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Im Arbeitsbereich Ökonomie der Holz- und Forstwirtschaft werden die ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen der Forst- und Holzwirtschaft untersucht. Dabei wird der Holzmarkt in seinen spezifischen Strukturen beschrieben und mit den Methoden der quantitativen Wirtschaftsforschung analysiert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden verkaufstechnische und absatzpolitische Fragestellungen. Im Bereich der politischen Studien wird eine sektorale Forst- und Holzwirtschaftspolitik entwickelt. Dabei stehen Fragen der Rohstoffversorgung und der Vermarktung von Umwelt- und Erholungsleistungen des Waldes im Vordergrund.
Arbeitsschwerpunkte des Arbeitsbereiches Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft sind:
| · | Strukturelle Aspekte der Märkte und der Organisationen der Forst- und Holzwirtschaft |
| · | Analyse von Holzmarktentwicklungen |
| · | Rohstoffaufkommen und Rohstoffversorgung |
| · | Quantitative Erklärungs- und Prognosemodelle |
| · | Entwicklung von Verfahren zur Förderung der Marktfähigkeit kollektiver Umweltgüter |
Die Kenntnis des Marktes (deskriptiv), die Fähigkeit der Abwicklung des Warentausches (kaufmännisch), das Verständnis der Rahmenbedingungen (politisch), das Wissen um die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung (analytisch) und die Kunst, es am Markt gestaltend einzusetzen (Marketing), machen die ökonomische Ausbildung der Holzwirte zu einer aufeinander abgestimmten Einheit.
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