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1. Titel: Ergänzungsversuche zu den "Kontrollversuchen zur Abhängigkeit der Maximalquellungszahlen von der Holzabmessung und der Temperatur". (Dipl.-Arbeit Schlumbom)

Autor(en): Stolaric, Ladislav
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [67 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Im ersten Kontrollversuch der Diplomarbeit von F. Schlumbom wurde der Einfluss der Holzabmessung auf die Maximalquellungszahlen in tangentialer und radialer Richtung von Fichtenholzproben bei 20°C untersucht. Die gewählten Probenabmessungen von 4,5 x 4,5 und 1,0 x 1,0 qcm entsprechen dabei den Extremverhältnissen des nachzuprüfenden Vorreiterschen Versuches. Das Ergebnis des I. Kontrollversuches war, dass die Versuchsergebnisse von L. Vorreiter sich nicht bestätigen. - Der erste Kontrollversuch wurde in dieser Diplomarbeit durch einen Ergänzungsversuch erweitert und der in der erwähnten Diplomarbeit von F. Schlumbom angeschnittene Problemkreis durch zusätzliche Fragestellungen entsprechend ausgedehnt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 474
Signatur: 20 4°29


2. Titel: Tropische Importhölzer auf dem Holzmarkt der Niederlande unter besonderer Berücksichtigung von Amsterdam und Rotterdam

Autor(en): Stobbe, Berthold
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [91 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

Die forstliche Situation stellt die Niederlande zeitig vor die Notwendigkeit, den umfangreichen Holzbedarf, besonders für Wasserbauten und den Schiffsbau, durch Importe zu decken. - An dem Importvolumen tropischer Hölzer haben Surinan, Indonesien und Thailand neben den afrikanischen Gebieten führenden Anteil. - Typisch für die Abwicklung des niederländischen Tropenholzmarktes ist die Beweglichkeit des niederländischen Importeurs zusammen mit seinem Bestreben, die Beziehung zum Ablader und dem Endverbraucher selber aufrecht zu erhalten. - Die Vertragsabschlüsse für den Tropenholzimport werden einzeln ausgehandelt; es gibt keinen Standardcontract. Der Import erfolgt meist unter Ausnutzung von Vorzugstarifen niederländischer Reedereien auf der F.O.B.-Basis. - Neben der Bedeutung der Tropenholzimporte für die Versorgung der niederländischen Holzwirtschaft muss die gesamtwirtschaftliche Funktion des Transithandels mit tropischen Holz hervorgehoben werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 475
Signatur: 20 4°16


3. Titel: Der Einfluss von Holzinhaltsstoffen der wichtigsten Handelshölzer auf verschiedene Lacktypen

Autor(en): Puth, Martin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [86 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Aus Praxis und Schrifttum ist die Erscheinung bekannt, dass die Inhaltsstoffe einiger Holzarten die Trocknung von Öl- und Polyesterlacken verzögern oder gar verhindern. Es war das Ziel der Diplomarbeit, gebräuchliche Handelshölzer - soweit erhältlich - bezüglich ihrer Verträglichkeit mit verschiedenen Lacktypen zu untersuchen, dabei auftretende nachteilige Wirkungen festzustellen, wenn möglich, die dafür in Betracht kommenden akzessorischen Bestandteile zu ermitteln und Maßnahmen zur Vermeidung ihres Einflusses aufzuzeigen. - Zu diesem Zwecke wurde auf 91 Holzarten die Filmbildung von Öl-, Cellulose-, Harnstoff-, Desmophen- Desmodur- und ungesättigtem Polyesterlack beobachtet.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 476
Signatur: 20 4°54


4. Titel: Untersuchungen über chemotaxonomische Bestimmungsmöglichkeiten an Dalbergia-Arten

Autor(en): Niemöller, Reinhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [49 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Untersuchung der sechs Dalbergia-Hölzer hat ergeben, dass sie sehr viele und verschiedene Inhaltsstoffe enthalten. Eine Charakterisierung nach Inhaltsstoffen sowie deren Isolierung ist daher schwierig. In der Extraktzusammensetzung zeigt Dalbergia variabilis eine große Unähnlichkeit zu den übrigen untersuchten Dalbergia-Arten. Für die anderen fünf Hölzer konnte papierchromatographisch eine hydrophobe Substanz gefunden werden, die sie alle gemeinsam hatten. Außerdem sprachen alle Hölzer mit Ausnahme von Dalbergia variabilis positiv auf die Chinonreaktion an. Es ist wahrscheinlich, dass es sich bei diesem Chinon um die isolierte Verbindung C mit dem Schmelzpunkt F = 174°C handelt. Mit Sicherheit ist diese Verbindung in Dalbergia melanoxylon und Dalbergia nigra nachzuweisen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 477
Signatur: 20 4°14


5. Titel: Erzeugung, Verkehr und Verwendung von Limba unter besonderer Berücksichtigung seiner Bedeutung für die deutsche Holzindustrie

Autor(en): Mueller-Eckhardt, Harald
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [109 p. mit Anlagen]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

Der hohe Anteil von Limba-Rundholz an der Gesamteinfuhr überseeischer Schälhölzer und die seit den letzten Jahren stark zunehmenden Limba-Schnittholzimporte lassen das große Interesse der holzverarbeitenden Industrie in Deutschland an dieser westafrikanischen Holzart erkennen. Die ersten nennenswerten Kontingente vom Limba konnten auf dem deutschen Markt um das Jahr 1933 abgesetzt werden, während sich in Frankreich und Belgien dieses Holz schon früher durchgesetzt hatte. Heute stellt Limba in Deutschland einen wesentlichen Teil der Massenhölzer für Schäl- und Deckfurniere. Diese Tatsache ließ die Anfertigung einer zusammenfassenden wirtschaftsgeographischen Studie über die am häufigsten auftretende Holzart Westafrikas gerechtfertigt erscheinen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 478
Signatur: 20 4°28


6. Titel: Studie über die Forst- und Holzwirtschaft Kalimantans und ihre Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen der Weltforst- und Holzwirtschaft

Autor(en): Kreuschmer, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [102 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

Die indonesische Wirtschaft benötigt Rohstoffe als Basis einer aufzubauenden einheimischen Industrie; wenn ein Teil Indonesiens, Kalimantan, zu rund 75 % mit Wald bedeckt ist, bietet sich dieser Wald geradezu als Rohstoffgrundlage einer industriellen Entwicklung an. Bei dieser Aufgabe kommt der Forst- und Holzwirtschaft auf Kalimantan eine erhöhte Bedeutung zu. Es bleibt zu untersuchen, auf welchem Stand sich die Forst- und Holzwirtschaft Kalimantans befindet und inwieweit sie Möglichkeiten einer fortschrittlichen Entwicklung bietet.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 479
Signatur: 20 4°83


7. Titel: Erzeugung und Verkehr von Obeche (Abachi/Wawa/Samba) - Triplochiton scleroxylon - und seine Verwendung in der deutschen Holzindustrie

Autor(en): Jess, Jörn
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [131 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

Obeche ist im Augenblick in Deutschland das meist verwendete überseeische Schälholz. Die Gründe dafür sind sein homogener Aufbau, seine besonders gute Bearbeitbarkeit und seine Zugehörigkeit zu den sog. "weißen" Hölzern. - Obeche kommt in den wechselgrünen Wäldern von Liberia bis in die Ubangi-Provinz von Belg.-Kongo vor. Die Haupterzeugerländer sind Nigeria, Ghana und die Elfenbeinküste. - Obeche ist eine Pionierholzart mit geflügelten Samen. Sie dehnt ihr Verbreitungsgebiet immer mehr aus und meidet dabei nur die nassesten Standorte.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 480
Signatur: 20 4°17


8. Titel: Produktions- und Verbrauchsentwicklung von Schnittholz, Sperrholz, Holzfaser- und Spanplatten in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1950 bis 1958

Autor(en): Hesch, Rolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [122 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit soll versucht werden ein möglichst klares Bild von der Situation der Säge-, Sperrholz-, Holzfaser- und Spanplattenindustrie und der Verbrauchsentwicklung ihrer Produkte sowie den Auswirkungen der Verlagerung des Verbrauchs vom Vollholz zu den Holzwerkstoffen auf die forstliche Produktion zu erarbeiten. Zwar gibt es zahlreiche gute Einzeldarstellungen über die verschiedenen Zweige der Holzbearbeitung, doch sie unterscheiden sich in ihrem Aufbau und in den Einheiten des verwendeten statistischen Materials zu stark voneinander, um im Vergleich gegenübergestellt werden zu können. Eine solche Gegenüberstellung erscheint aber in dem Bestreben, die strukturellen Veränderungen auf dem Holzmarkt in ihrer Gesamtheit zu erfassen und in ihrem Umfang so weit wie möglich zu umreißen, unumgänglich.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 481
Signatur: 20 4°103


9. Titel: Untersuchungen an den Harzen einiger tropischer Laubhölzer

Autor(en): Ehlers, Rolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Erforschung der akzessorischen Bestandteile der Hölzer oder Holzinhaltsstoffe, wie sie auch häufig genannt werden, hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Verschiedene Gründe lassen sich für diese Entwicklung angeben. Schon frühzeitig lösten rein wirtschaftliche Überlegungen derartige Untersuchungen aus, denn eine Reihe dieser Begleitstoffe der Holzsubstanz, wie einige ätherische Öle, Harze, Kautschuk, Farbstoffe oder Gerbstoffe, waren seit langer Zeit bekannt und spielten im Handel oft eine wichtige Rolle. - Die Diplomarbeit ist als Beitrag zur Lösung des Problems des Harzausflusses einer Anzahl tropischer Laubholzarten gedacht. Einige diesbezügliche chemisch-technische Untersuchungen an diesen Harzen sollen im Rahmen dieser Arbeit dargelegt werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 482
Signatur: 20 4°15


10. Titel: Forst- und holzwirtschaftliche Bedeutung der Pinus merkusii Junghuhn et Vries und Pinus khasya Royle (Pinus insularis Endlicher) im südostasiatischen Raum. Ein Beitrag zur Frage der Notwendigkeit des Anbaus von Koniferen in den Tropen

Autor(en): Albert, Helmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [83 p.]
Publikationsjahr: 1959
Institut:Weltforstwirtschaft

Zu den Aufgaben des tropischen Waldbaus zählt auch die Wiederaufforstung von ehemals geladangten Flächen in sowohl protektiv als auch produktiv wirksame Wirtschaftswälder. Einige auch holzwirtschaftlich wertvolle Koniferen insbesondere der Gattungen Pinus und Agathis wurde bereits für Aufforstung erprobt und als geeignet befunden, wobei Pinus merkussii größte Aufmerksamkeit verdient und Aussichtet bietet, in Indonesien entscheidende Basis für die Papierherstellung aus eigenen Rohstoffen zu werden. Diese, für die künftige Forst- als auch Holzwirtschaft gleichermaßen interessante Pinusart Südostasiens ließ die Anfertigung einer zusammenfassenden Studie als gerechtfertigt erscheinen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 483
Signatur: 20 4°107


11. Titel: Probleme und Erfolgsaussichten einer Farmforstwirtschaft in den Südstaaten der USA

Autor(en): Zingelmann, Walter H.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wird die Entwicklung und der heutige Stand der Farmforstwirtschaft in den Südstaaten der USA beschrieben. Die Bedeutung des Bauernwaldes für die allgemeine Rohstoffversorgung der südlichen Holzindustrien ist seit der zweiten öffentlichen Forsterhebung der USA im Jahre 1955 klar hervorgehoben worden. Es gilt, den Problemen des Bauernwaldes, in welchem i. a. eine unpflegliche Waldbehandlung vorherrscht, nachzugehen sowie auf die Erfolgsaussichten einer besseren Waldpflege dieser Besitzform hinzuweisen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 484
Signatur: 19 4°101


12. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Imprägnierung von Buchenholz durch Trogtränkung und Streichen

Autor(en): Seehann, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [55 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurde die Imprägnierung von Buchenholz an Hand von praxisnahen Verfahren untersucht. Hierbei fanden Berücksichtigung: 3 Behandlungen (zweimaliges Streichen, 8stündige und 24stündige Trogtränkung), 5 Schutzmittel (Carbolineum, Xylamon- Natur, NaF, Hydrasil-Doppel, Osmol WB 4), 4 Konzentrationsstufen (5, 10, 15, 20 %), 2 Holzfeuchten (u = 15 %, u = ca. 50 %), Kernholz und Nicht-Kernholz. Die in den Versuchen festgestellten Aufnahmemengen an Lösung, Öl und Salz (g/qm), die Eindringtiefen (mm) und Dichten der Schutzmittel im Holz (kg/cbm) wurden hinsichtlich der Versuchsvariation miteinander verglichen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 485
Signatur: 19 4°18


13. Titel: Der Holzimport aus der Sowjetunion sowie seine qualitative und vermessungstechnische Beurteilung erläutert am Beispiel Kiefernstammware

Autor(en): Schütz, Rainer von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

Heute (1958), im Angesicht der beginnenden Entspannung der Weltsituation, die die seit dem Ende des 2. Weltkrieges erstarrten Fronten politischer und wirtschaftlicher Art langsam wieder auftauen lässt, ist der Zeitpunkt gekommen, in dem sich durch Betrachtung des Warenverkehrs und insbesondere des Holzverkehrs zwischen den traditionellen Holzüberschussländern im Osten, Südosten und Nordosten Europas und den Holzbedarfsländern in Mittel- und Westeuropa die immer noch bestehenden Fragen der Ausgleichung der Differenzen zwischen den einzelnen Vermessungssystemen anschneiden lässt. Insbesondere das Vermessungssystem des sowjetischen Holzhandels soll, diese Diplomarbeit abschließend, erläutert und seine Grundlagen dargelegt werden, weil die Sowjetunion der wichtigste Holzlieferant in Osteuropa ist. - Zu diesem Zweck ist es notwendig, die Entwicklung des russischen Holzimports nach Deutschland aufzuzeigen, um die Bedeutung dieser Frage klar herauszustellen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 486
Signatur: 19 4°27


14. Titel: Die forst- und holzwirtschaftsgeographsiche und forst- und holzwirtschaftspolitische Literatur zur wirtschaftlichen Erschließung des afrikanischen Tropenwaldes, Auswertung des französischen Schrifttums

Autor(en): Schultz, Wilhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [153 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit bestand darin, die von Diplom- Holzwirt Siegfried Schrader begonnene Sammlung und Auswertung der englischen und deutschen Literatur zur Erschließung des afrikanischen Tropenwaldes durch Erfassung der französischen Literatur fortzusetzen, und dadurch den Fragenkomplex der Tropenwalderschließung in literarischer Hinsicht so weit zu vervollständigen, wie dies anhand der verfügbaren, französischen Literatur möglich war. - Es besteht kein Zweifel darüber, dass eine vollständige Erfassung der französischen Literatur, die infolge der Aktualität des Problems der afrikanischen Tropenwalderschließung erschienen ist und fast täglich neu erscheint, nicht erreicht werden konnte. Trotzdem dürfte es nach einer Zusammenfassung der englischen, französischen und deutschen Literatur möglich sein, das Problem der afrikanischen Tropenwalderschließung in seiner Gesamtheit zu verstehen und einen Eindruck seines Umfanges und seiner wirtschaftlichen Bedeutung zu bekommen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 487
Signatur: 19 4°14


15. Titel: Kritische Untersuchung über die Anwendung von Kleinstzeitstudien im Vergleich zur Zeitstudie am Beispiel von sieben Arbeitsplätzen eines holzverarbeitenden Betriebes

Autor(en): Schoenwald, Hubertus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [78 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Diplomarbeit soll zunächst einen Überblick über die theoretischen Grundlagen der Arbeitszeitstudie geben und den Zweck eines Vergleichs mit einem Kleinstzeitverfahren. Daran anschließend werden Durchführung und Auswertung von Zeit- und MTM-Aufnahmen zusammenfassend aufgezeigt. Danach wird von Zeit- und Filmaufnahmen berichtet, die an Maschinen in Holzbetrieben durchgeführt worden sind, um die Möglichkeit der Anwendung von Kleinstzeitstudien zu prüfen. Eine vergleichende und zusammenfassende Beurteilung dieser Untersuchungen bildet den Abschluss.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 488
Signatur: 19 4°113


16. Titel: Untersuchungen über das Verhältnis von Rundholzpreis und Rundholzdurchmesser bei Fichtenholz

Autor(en): Rupp, Hanns
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

Im ersten Teil der Diplomarbeit wird die Entwicklung des Verhältnisses von Preis und Durchmesser von der Zeit vor dem Weltkrieg 1914-1918 zur Gegenwart anhand den forstlichen Schrifttums und unter Auswertung neuerer Preisstatistiken dargestellt. Da bei der Fichte in der Regel meist nur Stammholz der Güteklasse B ausgehalten wird - der Anfall an A- und C-Qualitäten ist verschwindend gering im Verhältnis zur Gesamtmasse - werden den Untersuchungen nur Jahresdurchschnittserlöse von Fichtenholz der Güteklasse B zugrundegelegt. - Im zweiten Abschnitt wird die Möglichkeit untersucht, die Rundholzkosten für einen holzbearbeitenden Betrieb experimentell zu ermitteln. Zu diesem Zweck sind Ausbeuteuntersuchungen in einem Sägewerk durchgeführt worden. Die Rundholzkosten werden für diesen Betrieb unter Berücksichtigung des Sortenanfalls durch retrograde Bezugskalkulation und Einbeziehung aller Holzabfälle in Abhängigkeit vom Durchmesser errechnet.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 491
Signatur: 19 4°13


17. Titel: Untersuchungen über den pH-Wert von Handelshölzern

Autor(en): Rothkamm, Martin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [65 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Von allen Methoden und Verfahren, den pH-Wert der Holzarten zu ermitteln, erwies sich die elektrometrische Bestimmung an Holzspänen in eingestellter pH-Lösung am genauesten. Zur Aziditätsbestimmung mit der Oberflächenelektrode wurde ein Verfahren entwickelt und beschrieben. Auch die Einstichelektrode war unter geeigneten Bedingungen anwendbar. - Die MpH-Werte der Holzarten lagen in einem pH-Bereich zwischen 3,3 und 8,2 bei großer Variation der Pufferkapazitäten. Es werden die verschiedenartigen Einflüsse auf den ermittelten pH-Wert gezeigt. Eine Abhängigkeit des pH-Wertes von der Holzfeuchtigkeit konnte quantitativ nachgewiesen werden. - Die Aziditätswerte von Frischholz sind grundsätzlich von denen an länger gelagertem Holz verschieden. - Bisweilen große pH-Unterschiede zeigten Kern- und Splintholz, wobei der saurere Teil einmal das Splintholz und zum anderen das Kernholz war.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 492
Signatur: 19 4°17


18. Titel: Aufbau und Entwicklung der kanadischen Zellstoff- und Papierindustrie

Autor(en): Neuser, Ernst-Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [103 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Aufbau und die Entwicklung der kanadischen Zellstoff- und Papierindustrie wurde durch den Holz- und Wasserreichtum des Landes besonders begünstigt. Den Hauptteil des stehenden Holzvorrates nehmen die Nadelhölzer ein. Wichtigste Rohstoffquelle für die Zellstoffindustrie ist die boreale Waldzone, die sich von der Ostküste über die Prärieprovinzen bis fast zur Westküste erstreckt. Nur ein relativ kleiner Teil kommt z. Zt. für die Nutzung in Frage, da der Rest bislang unzugänglich oder mit zu schwachem Holz oder Jungwuchs bestockt ist. - Der Wald befindet sich zum größten Teil in der Hand des Staates, der Anteil des Privatwaldes an der nutzbaren Fläche etwa 38 %.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 493
Signatur: 18 4°111


19. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Imprägnierung von Fichten- und Kiefernholz durch Einstelltränkung

Autor(en): Merz, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [35 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holzbiologie

In praxisnahen Versuchen wurde trockenes und saftfrisches Kiefern- und Fichten-Rund- und -Schnittholz nach dem Einstellverfahren imprägniert (8 Std und 24 Std Kalteinstellungen und Heiß-Kalt-Einstellungen während 6 Std bei 60°C). Als Tränkmittel wurden Karbolineum, Xylamon-Natur, NaF und Wolmanit US verwendet. Durch horizontweises Messen der Eindringtiefe der Schutzmittel in Abständen von 10 mm oberhalb der Eintauchgrenze wurden Werte über das axiale Aufsteigen der Schutzmittel im Holz gewonnen und tabellarisch dargestellt. Es ergab sich ein Tränkkörper, der außen von einem Zylindermantel begrenzt, innen jedoch trichterförmig geformt war, die große Öffnung des Trichters nach oben.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 494
Signatur: 19 4°24


20. Titel: Untersuchungen über den Einsatz von Motorkettensägen auf Holzlagerplätzen

Autor(en): Luther, Martin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [101 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit war, mittels Multimomentaufnahmen Ausnutzung und Wirksamkeit von Elektro- und Benzinmotorkettensägen im Einsatz auf dem Holzplatz festzustellen. Dabei sollten die wichtigsten Einflüsse auf die Motorsägenarbeit ermittelt werden, um Folgerung für den Einsatz daraus zu ziehen und die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten zu erkennen. - Die Multimomentaufnahmen und praktischen Untersuchungen zu der vorliegenden Arbeit wurden in einem niedersächsischen Sägewerk vorgenommen. - Die Auswertung der Aufnahmen und Untersuchung und die Fertigstellung der Arbeit erfolgten im Institut für forstliche Arbeitswissenschaft in Reinbek.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 495
Signatur: 19 4°12


21. Titel: Die Kostenstruktur des skandinavischen Faserholz-Einfuhrhandels

Autor(en): Lenz, Hans Christian
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [92 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

In der zunehmenden Abhängigkeit der westdeutschen faserholzverarbeitenden Industrie von den Märkten des Auslandes ist die Kostenstruktur des Faserholz-Einfuhrhandels ein ausschlaggebender Faktor für das Marktverhalten einer Unternehmung. Überdies haben die Einfuhrkosten einen wesentlichen Einfluss auf die Preisbildung auf den in- und ausländischen Faserholzmärkten. Aus diesem Grund liegt es nahe, Analysen der Bezugskosten ausländischer Faserholzlieferung von der Erzeugung bis zur Produktionsstätte durchzuführen. Als wesentlichstes Beispiel werden in der Diplomarbeit die skandinavischen untersucht.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 496
Signatur: 19 4°99


22. Titel: Rundholztransport in west- und äquatorialafrikanischen Holzüberschussländern

Autor(en): Kunz, Rudolf Gustav
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [150 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit werden die aus eigenen Beobachtungen und aus dem Studium der Literatur gewonnenen Ergebnisse über den Stand und die Möglichkeiten des Holztransports in den tropischen Ländern West- und Äquatorialafrikas zusammengefasst.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 497
Signatur: 18 4°136


23. Titel: Der Verkohlungsverlust starker Fichtenquerschnitte bei Hitzestrahlung

Autor(en): Krause, Hans Erich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Der Versuch, die Hitzestandfestigkeit von Holzkonstruktionen mit anderen Baustoffen, speziell Stahl, exakt zu vergleichen, stellt sich bei ernsthafter Auseinandersetzung mit den Problemen als ein sehr vielschichtiges und schwieriges Unterfangen dar - vor allem hinsichtlich des Holzes. - Die Diplomarbeit sollte unter Berücksichtigung aller Einflussgrößen die Problematik dieser Materie aufwerfen, dabei wurde auch auf die Zusammenstellung einer Literaturgrundlage besonderen Wert gelegt. - Die durchgeführten Verkohlungsversuche erheben nicht den Anspruch eindeutige Zahlenwerte für den praktischen Gebrauch ergeben zu haben; sie sollten vielmehr eine Stütze für die theoretischen Erwägungen sein und wenigstens ein ungefähres Bild vom Festigkeitsabfall des Holzes bei hohen Temperaturen vermitteln.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 498
Signatur: 19 4°9


24. Titel: Untersuchungen über die Oberflächenbehandlung von Holzfußböden in Neubauten zwecks Verhinderung des Auftretens von schädlichen Pilzen

Autor(en): Kraas, Rolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [74 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holzbiologie

Jedes Jahr werden erhebliche Mengen verbauten Holzes durch holzzerstörende Pilze vernichtet. Einer der wichtigsten Gebäudepilze ist Coniophora cerebella. Voraussetzung für die große Zerstörungskraft dieses Pilzes ist eine relativ hohe Holzfeuchtigkeit von etwa 50 - 60 %. Diese hohe Holzfeuchtigkeit ist heute leider oft in Neubauten anzutreffen. Sie kommt zustande, weil die Decken oft nicht lange genug austrocknen können oder durch feuchte Deckenschüttung eingebracht werden. - In der Diplomarbeit soll der Einfluss des Oberflächenbehandlungsmittels auf den Feuchtigkeitsdurchgang in Holzfußböden näher untersucht werden, weil darüber in der Literatur keine exakten Zahlen zu finden sind.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 499
Signatur: 19 4°103


25. Titel: Vergleichende Zünd- und Brandversuche zum Nachweis von Feuerschutzmitteln an Holz und Holzwerkstoffen

Autor(en): Henke, Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p. mit Anlagen]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Aufgabe der Diplomarbeit ist es, die Wirksamkeit verschiedenartiger Feuerschutzbehandlungen bei Holz und den heute gebräuchlichen Holzwerkstoffen anhand von vier Prüfverfahren zu untersuchen mit dem Ziel, die Eignung derjenigen Prüfmethode herauszustellen, die bei einfacher Einrichtung und Versuchsdurchführungen billig und rasch vertretbare Ergebnisse liefert.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 500
Signatur: 19 4°8


26. Titel: Untersuchungen und Beobachtungen über den Farbkern bei Eschen

Autor(en): Fuchs, Fritz Reichard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [68 p. mit Anlagen]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Weltforstwirtschaft

Auf allen Standorten neigen die Eschen zur Farbkernbildung. Dabei ist es für die Forst- und Holzwirtschaft nicht unbedeutend, welches Kernbild der betreffende Stamm jeweils zu bieten hat, ob den meist etwas mißachteten Braunkern oder den so begehrten und teuren Olivkern. Kernform, Entstehung, Verlauf und Beschaffenheit sind somit von forst- und holzwirtschaftlichem Interesse. - In der Diplomarbeit soll versucht werden, zu dem Fragengebiet der Kernbildung besonders bei der Esche einige eigene Beobachtungen beizutragen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 501
Signatur: 19 4°7


27. Titel: Über die Einwirkungen einiger Holzinhaltsstoffe auf Verleimungen mit Harnstoff-Formaldehyd- und Melaminharzen

Autor(en): Buddenberg, Adolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1958
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Durch zwei verschiedene Prüfmethoden wurden die Einwirkungen der Aceton-Extrakte von Birke, Limba und Ramin auf die Härtung und Bindung eines Harnstoff-Formaldehyd- und eines Melaminharzleimes untersucht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 502
Signatur: 18 4°135


28. Titel: Untersuchungen über den Sägewiderstand von Faserplatten als Beitrag zur Entwicklung von Messverfahren

Autor(en): Trübswetter, Thomas
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Zur direkten Messung des Sägewiderstandes von Hartfaser-Platten wurden an einer Kreissäge zwei Meßmethoden entwickelt. Ihr Aufbau wurde dargestellt, mögliche Änderungen wurden vorgeschlagen. Diese werden für notwendig gehalten, um störende Einflüsse, wie Plattengewicht, unkontrollierte Reibung, Staub usw. auszuschalten. - Aus den Untersuchungen ergaben sich Hinweise auf das beim Sägen von Hartfaserplatten am günstigsten zu verwendende Blatt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 503
Signatur: 18 4°96


29. Titel: Tränkversuche mit Springer-Presser

Autor(en): Siuts, Udo
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [52 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holzbiologie

Die bekanntesten Holzschutzverfahren, Kesseldruck- oder Osmoseverfahren, Streichen, Sprühen und Tauchen versuchen eine Durchdringung des Holzes von außen. Die Bohrlochdruckverfahren gehen den umgekehrten Weg und beabsichtigen eine Imprägnierung von innen nach außen. - Die Diplomarbeit soll die Wirksamkeit der Imprägnierung von Rund- und Kantholz mit einem Presser-Verfahren untersuchen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 504
Signatur: 18 4°62


30. Titel: Die forst- und holzwirtschaftsgeographische und holz- und forstwirtschaftspolitische Literatur zur wirtschaftlichen Erschließung des Tropenwaldes

Autor(en): Schrader, Siegfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [163 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

Bei der Sichtung und Darstellung der Ergebnisse der Tropenwaldliteratur fällt vor allem auf, dass einer Flut von Veröffentlichungen von forstwirtschaftsgeographischen Tatsachen, denen oft nur einige Sätze über die Probleme der Forst- und Holzwirtschaft angeschlossen sind, nur einige wirklich als wissenschaftlich zu bezeichnende Publikationen, die einer kausalen Betrachtungsweise der Probleme auch eine Darstellung von Lösungsmöglichkeiten anschließen, gegenüberstehen. Von den forstwirtschaftsgeographischen Veröffentlichungen kann man nur wenige als umfassend und gut bezeichnen, während der größte Teil dieses umfangreichen Materials zusammen- und abgeschrieben ist. Es lässt sich daraus der Schluss ziehen, dass auch heute noch die Entwicklung einer intensiven Tropenforst- und -holzwirtschaft, gemessen an der Vielzahl der zu lösenden Probleme, am Anfang steht. - Auffallend ist ferner, dass rein holzwirtschaftliche Literatur über Afrika so gut wie gar nicht vorhanden ist.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 505
Signatur: 17 4°98


31. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über Imprägnierung von Bauholz mit Hydrogenfluoriden

Autor(en): Schneider, Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [45 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holzbiologie

Der Diplomarbeit liegen Untersuchungen von Holzschutzmitteln auf Hydrogenfluoridbasis zu Grunde. Die Versuchsbedingungen wurden praxisnah zu gestalten versucht. Von den Hydrogenfluoriden wurden für die Untersuchungen Osmol WB4, Hydrasil 616 und Fluralsil AS ausgewählt. Folgendes war zu untersuchen: Abhängigkeit der Schutzmittelaufnahmen und der Eindringtiefen von verschiedenen Konzentrationen unter Berücksichtigung der Einflüsse von Holzart (Kiefer und Fichte), Holzfeuchtigkeit, (lufttrocken und (wald)frisch) und Verfahren (Streichen und Trogtränkung). Ferner interessierten die absoluten Aufnahmemengen, Eindringtiefen und Dichten, die mit den Hydrogenfluoriden unter diesen Bedingungen erreichbar sind. Diese Ergebnisse wurden mit anderen Schutzmitteln verglichen, die unter gleichen Versuchsbedingungen angewandt wurden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 506
Signatur: 17 4°96


32. Titel: Untersuchungen über die Bekämpfung des Hausbockkäfers (Hylotropus bajalus) mit Heißluft

Autor(en): Schneider, Anton
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [67 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holzbiologie

Unter den verschiedenen Verfahren zur Bekämpfung des Hausbockkäfers gewinnt das Heißluftverfahren mehr und mehr an Bedeutung und Interesse. Die Ansichten über den Wert dieses Verfahrens gehen noch weit auseinander. Es erschien daher zweckmäßig, das Heißluftverfahren eingehender zu untersuchen und objektiv zu werten - Die Diplomarbeit legt in erster Linie darauf Wert, die umstrittene vorbeugende Wirkung einer Heißluftbehandlung von Holz sinnes- und ernährungsphysiologisch zu untersuchen. Eine weitere Aufgabe war, für die Praxis die technische Seite des Heißluftverfahrens zu beschreiben und die Wirtschaftlichkeit einer eingehenden Betrachtung zu unterziehen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 507
Signatur: 18 4°10


33. Titel: Die Brauchbarkeit von Suchgeräten zum Auffinden metallischer Fremdkörper in Baumschäften als Voraussetzung für die Verwendung von Beschussholz

Autor(en): Roon, Henning von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [60 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Es ist auch in Zukunft mit dem Anfall von eisenhaltigem Holz zu rechnen, da neben dem Resteinschlag aus dem durch den Krieg beschädigten Bestände etwa 180.000 ha Waldfläche für Schießübungen abgestellt wurden. - Nur bei Preisnachlass, die sich nach der Höhe der Eisenhaltigkeit richtet, ist eine industrielle Verwertung dieses Holzes möglich. Für 1000 fm Buchen-Stammware mussten 30 % Preisnachlass je fm gewährt werden. Geschossteile sind im Laub- und Nadelholz ohne ein Suchgerät nicht mit Sicherheit aufzufinden. Mit Hilfe eines transportablen Metallsuchgerätes können alle die Weiterverwendung störenden Metallteile im Holz gefunden werden. Der Einsatz des Suchgerätes am stehenden Holz ist nicht möglich; das Absuchen des Holzes im Wald ist durchführbar; auf dem Holzplatz läßt sich das Suchgerät aus arbeitstechnischen Gründen günstiger einsetzen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 508
Signatur: 18 4°9


34. Titel: Die Untersuchungen der Rationalisierungsmöglichkeiten in einer Zündholzfabrik mit Hilfe des Möglichkeitsweisers

Autor(en): Rogmann, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit wurde versucht, die Möglichkeiten der Rationalisierung eines Betriebes der Zündholzindustrie systematisch zu überprüfen, zu ordnen und festzulegen. - Dabei war auszugehen von den allgemeinen und besonderen Bedingungen, unter denen die Zündholzindustrie in der Bundesrepublik gegenwärtig arbeitet. Verhältnisse, Möglichkeiten, und Grenzen, innerhalb welcher die untersuchte Zündholzfabrik produziert, wurden in dieser Rahmenuntersuchung aufgezeigt. - Eine anschließende, eingehende Untersuchung des Betriebes legte seine wesentlichen Merkmale, teils in Form vergleichender Beschreibung, teils in Gestalt genauer Daten, fest. Um die Ergebnisse der Untersuchung genügend kenntlich und deutlich zu machen, wurde sowohl die Form von Tabellen bei der Aufzeichnung von Betriebsdaten und der Arbeitsplatzübersicht als auch die graphisch-schematisierende Darstellung beim Funktionsplan und Arbeitsstellenplan gewählt.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 509
Signatur: 17 4°89


35. Titel: Wirkungsabfall organischer Holzschutzmittel durch Verdunstung

Autor(en): Pieper, Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Zunächst wurden in einem theoretischen Teil die physikalischen und chemischen Einflussfaktoren auf die Verdunstung dargestellt und auf die Flüchtigkeit von Holzschutzmittel aus Holz übertragen. - Gegenstand des experimentellen Teiles war es, aus experimentellen Untersuchungen und greifbaren Veröffentlichungen das konkrete Verhalten und Verdunstungszahlen für bestimmte Holzschutzmittel zu ermitteln. Um die vorhandenen Ergebnisse beurteilen zu können, war es notwendig, am Beginn des zweiten Teiles auf die verschiedenen Beanspruchungs- und Untersuchungsmethoden einzugehen. Für die in der Diplomarbeit dargestellten Versuche sind die physikalischen Einflussgrößen durch ein Bewitterungsrad (Gardner-_Rad) um im Freien selbst hergestellt worden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 510
Signatur: 18 4°91


36. Titel: Untersuchungen über die Auswirkungen einer Rohstoffverteuerung auf die Produktion von Schuhabsätzen aus Holz

Autor(en): Mainberger, Robert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit wurden am Beispiel einer Spezialfertigung innerhalb der Holzindustrie die Auswirkungen einer Holzpreissteigerung aufgezeigt. Die geschilderte Entwicklung von den Versuchen einer Kostensenkung über eine Qualitätsverbesserung bis zur Ersetzung des ursprünglichen Rohstoffes dürfte nicht allein für die Holzabsatzfabrikation zutreffend sein, sondern kann in vielen Fällen, wo eine Substitution droht, in ähnlicher Weise verlaufen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 511
Signatur: 18 4°105


37. Titel: Schnittkraftmessungen an vorbehandeltem Holz

Autor(en): Kirchner, Götz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Aufgabe der Diplomarbeit bestand in der Durchführung von grundlegenden Untersuchungen, um den Einfluss der Vorbehandlung des Holzes auf die bei der Abnahme von Spänen erforderliche Schnittkraft festzustellen. Verbunden war hiermit gleichzeitig die Zusammenstellung und die Erprobung einer Versuchseinrichtung, welche die Messung dieser Schnittkräfte an den vorbehandelten Hölzern ermöglichte. - Die Vorbehandlung der Proben, im wesentlichen beschränkte man sich auf die Holzart Buche, erfolgte zum Teil in einer Dämpfanlage. Zum weitaus größeren Teil wurde das Versuchsmaterial aber nach einer Wasserlagerung einer Heißwasserbehandlung unterzogen. Man schaltete hierdurch mit Erfolg den Einfluss der Feuchtigkeit auf die Schnittkraft im hygroskopischen Bereich aus.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 512
Signatur: 18 4°103


38. Titel: Die Verwertung des Holzanfalls außerhalb des Waldes in Großbritannien und ihre Bedeutung für die britische Holzwirtschaft

Autor(en): Kindle, Wilhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit war es, die besonderen Bedingungen der britischen Holzvorkommen außerhalb des Waldes, die Verwendung der Hölzer und ihre Verwertung zu untersuchen und einen Vergleich mit den deutschen Flurholzverhältnissen auf diesem Gebiet zu ermöglichen. - Um einen weitgehenden Einblick zu erhalten, war es nötig, mehrere forstliche und holzwirtschaftliche Institute, aber auch viele Betriebe der Holzindustrie zu besuchen und Informationen sowie statistisches Material zu sammeln, was oft mühsam und nicht einfach war.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 513
Signatur: 18 4°8


39. Titel: Die Frachtrate bei der Einfuhr von Rundholz aus West- und Äquatorialafrika

Autor(en): Kasten, Ingrid
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [86 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Für den deutschen Holzbedarf steht heute eine Waldfläche von ca. 7 Mill. ha zur Verfügung, von der bei nachhaltiger Bewirtschaftung mit einem jährlichen Holz-Zuwachs von ca. 25 Mill. cbm gerechnet werden kann. - Die Entwicklung der deutschen Holzindustrie, vor allem der Furnier- und Sperrholzindustrie, hat einen steigenden Bedarf an Hölzern mit Eigenschaften und Dimensionen hervorgerufen, der aus diesen Beständen nicht mehr genügend zu decken ist, die deutsche Holzindustrie ist daher gezwungen, die Holzvorräte der Tropenwälder mit heranzuziehen. - Für die europäische Versorgung kommen bislang hauptsächlich Hölzer des afrikanischen Tropenwaldes in Betracht. Die Stellung West- und Äquatorialafrikas als Rundholzlieferant für Deutschland soll aus diesem Grunde näher betrachtet werden. Die Verschiffungsmöglichkeiten in Afrika sind für den Holzexport von Bedeutung. Die Lage und Ausstattung der Häfen ist mitbestimmend für die Höhe der Seefrachten für Holz aus Afrika.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 514
Signatur: 18 4°14


40. Titel: Die Zellstoff- und Papierindustrie der Welt

Autor(en): Jagfeld, Karl Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [166 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Dieser Übersichtsbericht geht auf die Verteilung, die Produktion und die Rohstoffe der Zellstoff- und Papierindustrie der ganzen Welt ein. Ferner werden die Planungen und Erweiterungen dieses Industriezweiges aufgeführt, soweit Unterlagen darüber gefunden wurden. Alle Zahlen wie Produktion, Import, Export und Pro-Kopf-Verbrauch beziehen sich, wenn nicht anders vermerkt, auf das Jahr 1955.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 515
Signatur: 18 4°93


41. Titel: Die Bedeutung des Laubholzes als Rohstoff der Zellstoff- und Papierindustrie

Autor(en): Jaeger, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Aufgabe der Diplomarbeit ist es, ein möglichst vollständiges Bild zu entwickeln über die Bedeutung, die dem Laubholz heute als Rohstoff für die Zellstoff- und Papierindustrie zukommt. Dabei kann es nicht darum gehen, eine alternative Entscheidung herbeiführen zu wollen, die sich etwa aus einer Betrachtungsweise - "Laub- oder Nadelholz" - ergeben würde. Sinnvoll kann nur sein, die Stellung des Laubholzes neben und in Verbindung mit dem Nadelholz zu sehen unter Berücksichtigung verschiedener für die Beurteilung eines Rohstoffes wichtiger Faktoren.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 516
Signatur: . 18 4°28


42. Titel: Das Problem der arbeitshygienischen Kennzeichnung eines Arbeitsplatzes in der Holzindustrie

Autor(en): Heller, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [60 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit sollte versucht werden, einen Weg zur arbeitshygienischen Kennzeichnung eines Arbeitsplatzes in der Holzindustrie aufzuzeigen. Es wurde ein Aufnahmebogen entworfen und in Betrieben der Sperrholzindustrie erprobt, der eine übersichtliche Erfassung aller Arbeitsbedingungen und Umwelteinflüsse ermöglichen soll. Um eine Auswertung des mit dem Aufnahmebogen ermittelten Ist-Zustandes zu ermöglichen, wurde für alle Bedingungen und Einflüsse die im Augenblick zulässigen Höchstwerte zusammengetragen mit besonderer Berücksichtigung der für die Holzindustrie geltenden Bestimmungen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 517
Signatur: 17 4°91


43. Titel: Vergleichende Untersuchungen der Holzqualität von 2 Fichtenzuchttypen des Landes Schleswig-Holstein

Autor(en): Dierks, Hubertus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

Aufgabe der Diplomarbeit war es, eine Holzqualitätsbewertung zweier Fichtenzuchttypen des Landes Schleswig-Holstein vorzunehmen. Es handelt sich hierbei um zwei Fichtentypen, die den "Kamm-" und Plattenfichten" von SILVEN (1909) sehr nahe kommen. Sie wurden hier unter den Namen Fahnen- und Fittichtyp übernommen. Das Untersuchungsmaterial umfasst zehn Stämme, diese gliedern sich in je zwei typische Vertreter auf fünf verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 518
Signatur: 17 4°94


44. Titel: Untersuchungen über die Verluste an Wertzuwachs als Folge von Rotwildschälung in Fichtenbeständen des Harzes

Autor(en): Cichorius, Christian
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

Das Hauptziel der Diplomarbeit ist es, die Größe der Verluste durch Rotwildschälung im Gebiet des Westharzes zu ermitteln. Die dafür nötigen Unterlagen wurden in vier Beständen gesammelt. Zwei der Bestände liegen in den Randgebieten des Harzes, zwei in den höheren Lagen des Oberharzes. Ermittelt wurde der tatsächlich für die Forstwirtschaft entstandene Schaden unter Zugrundelegung der üblichen Verfahrensweise beim Gesundschneiden kranker Stämme. - Ein weiteres Ziel ist die Überprüfung der von Haufe aufgestellten Schadenbildgruppen auf ihre Anwendbarkeit für das Gebiet des Westharzes. In Verbindung mit den Ergebnissen der Untersuchung über Wertverluste sollen dann Folgerungen für die waldbauliche Behandlung geschälter Fichtenbestände sowie für die Waldwertschätzung gezogen werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 519
Signatur: 18 4°19


45. Titel: Holzzeichnungen und ihre Ursachen im verschiedenen Faserverlauf der Hölzer mit besonderer Berücksichtigung des Wechseldrehwuchses

Autor(en): Bücking, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [100 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Holzbiologie

Charakteristisch für den Wechseldrehwuchs ist der periodische Wechsel des Drehsinns. Der Grad der Drehung steigt bis zu einem Maximum an, um dann langsam auf Null zurückzugehen und nach der entgegengesetzten Seite zuzunehmen. Wie die makroskopischen Untersuchungen zeigten, sind sowohl der maximale Grad der Drehung als auch die Breite der gleichdrehenden Zonen bei den verschiedenen Holzarten, aber auch innerhalb des gleichen Stammes verschieden. Macore (Mimusops Hekkelii) besitzt z.B. sehr breite Zonen gleichen Drehsinns, die mehrere Zentimeter breit sein können. Im Gegensatz dazu wechselt die Drehrichtung bei Pockholz (Guaiascum officinale) oft von Millimeter zu Millimeter. - Mikroskopische Untersuchungen ergaben eine Übereinstimmung der Mikrostruktur und der Makrostruktur des Wechseldrehwuchses. Die Ausbildung der entgegengesetzt drehenden Zonen läßt sowohl die Möglichkeit einer Verzahnung der einzelnen Schichten als auch eine schalen- oder schildförmige Anordnung zu.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 520
Signatur: 17 4°101


46. Titel: Untersuchungen über die Verluste an Wertzuwachs als Folge von Rotwildschälung in Fichten-Beständen des Sachsenwaldes

Autor(en): Brinkmann, Ernst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [69 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit hat den Zweck, die Höhe der Wertverluste in den vom Rotwild geschälten Fichtenbeständen des Sachsenwaldes festzustellen. Aus diesem Grunde wurde in Fichtenbeständen verschiedener Alterstufen der Anteil geschälter und rotfauler Stämme ermittelt und die Verluste an Wertzuwachs bestimmt. Weiterhin wurden die Verluste nach verschiedenen Schadenbildgruppen gegliedert, um Aussagen über eine Korrelation von äußerem Schadbild und innerer Fäulnis machen zu können und eine gute Ansprache der Beschädigung des geschälten Baumes zu ermöglichen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 521
Signatur: 18 4°52


47. Titel: Waldbautätigkeit im tropischen Regenwald im Spiegel der englischen und französischen Fachliteratur seit 1945

Autor(en): Boerner, Alfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p.]
Publikationsjahr: 1957
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Waldbautätigkeit im tropischen Regenwald ist auch nach dem Zweiten Weltkrieg hinter der in anderen tropischen Waldgebieten zurückgeblieben. - Das Ziel, Erhöhung der Produktivität der Wälder, vor allem durch Vergrößerung des Anteils der verstreut auftretenden Nutzhölzer und die Bewirtschaftung nach Grundsätzen der Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung der protektiven Funktionen des Waldes, wurde nur in wenigen Gebieten und auf verhältnismäßig kleinen Flächen erreicht.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 522
Signatur: 18 4°31


48. Titel: Die Eisenbahnschwelle in der Bundesrepublik Deutschland

Autor(en): Weitland, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [77 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wird einleitend ein Rückblick auf die lange Entwicklung der verschiedenen Unterschwellungsarten seit Beginn des Baues von Eisenbahnlinien beschrieben. Als Bauarten werden Einzelstützen, Lang- und Querschwellen, als Baustoffe Naturstein, Holz und Eisen angeführt. - Im weiteren wird ein allgemeiner Überblick über den Bahnoberbau gegeben und die Einteilung der Gleise, wie sie heute bei der Bundesbahn üblich ist, beschrieben. Die Spurweite und die heute gebräuchlichen Schienen werden kurz erläutert. - Im Anschluss daran werden die einzelnen Schienenbefestigungsarten für Weich- und Hartholzschwellen aufgeführt. - Im folgenden wird der Weg vom Rohholz zur einbaufertigen Schwelle näher beschrieben. - In den nächsten Abschnitten ist die Tränkung der Holzschwellen mittels Teeröl nach dem Volltränkungsverfahren und dem Rüping-Sparverfahren behandelt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 524
Signatur: 17 4°29


49. Titel: Einwirkung von Infrarotstrahlen auf Hausfäuleerreger

Autor(en): Wehr, Wolfhorst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holzbiologie

Die Diplomarbeit soll einen Einblick in das Verhalten der sogenannten Hausfäuleerreger bei der Behandlung mit Infrarotstrahlen ermöglichen und Aufschluss darüber geben, ob in der Hausschwammbekämpfung mittels Infrarotstrahlung eine wirkungsvolle neue Bekämpfungsart gesehen werden kann. Es soll weiterhin auch ein Überblick darüber gegeben werden, was auf diesem Gebiet bereits schon erarbeitet und gefunden worden bzw. was in der Literatur darüber niedergelegt ist. Es soll versucht werden, definitives Zahlenmaterial über die bei der Infrarotbestrahlung auftretenden Temperaturen aufzustellen, und schließlich soll durch Anwendung der Infrarotstrahlung eine Nachprüfung des zu erwartenden Hitzetodes der Hauspilze vorgenommen werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 525
Signatur: 17 4°9


50. Titel: Einfluss der Probengröße auf die Biegefestigkeit und den Biege- Elastizitätsmodul von Novopanplatten

Autor(en): Traber, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [98 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die statistische Auswertung mit der zweifachen Streuungs- Analyse und dem zweimaligen F-Test ergab folgende Aussagen für alle Varianten: Biegefestigkeit: Kein statistisch gesicherter Einfluss der Änderung der Probenbreite oder Stützweite auf die Werte der Biegefestigkeit. - Biege-Elastizitätsmodul: Der Einfluss der Änderung der Probenbreite auf die Werte des Biege- Elastizitätsmoduls ist zufällig. Der Einfluss der Änderung der Stützweite auf die Werte des Biege-Elastizitätsmoduls besteht mit einer statistischen Sicherheit S > 95 %.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 526
Signatur: 17 4°47


51. Titel: Vergleichende Betrachtungen über ihre mechanischen und hydraulischen Spannvorrichtungen im Gatterrahmen

Autor(en): Senkowski, Eugen von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Das hydraulische Spannen der Sägenblätter erfolgt nicht durch ruckweises Anziehen wie bei der Keil- und Excenterspannung, sowie unabhängig vom Gefühl des Arbeiters auf einen bestimmten, durch ein Messgerät angezeigten Wert. Die Spannung kann nach der Dicke und Breite des Sägenblatts abgestuft werden. Die Gefahr des Überspannens bei Frostwetter entfällt. - Während des Schneidens wird jedes Sägenblatt, das sich durch Erhitzen dehnt, sofort automatisch durch die Druckstücke nachgespannt; ein besonderes Entspannen entfällt, es sei, dass die Kontrollgräte solche Notwendigkeit anzeigen. Die Druckminderung durch Längen einzelner Sägen wird gleichmäßig auf sämtliche Druckkolben des Spannkörpers verteilt und dadurch unerheblich. Die Folge ist, dass die Sägenspannung für alle Sägenblätter ausreichend ist und, vorausgesetzt, dass Lehren, Zahnform und Schrank in Ordnung sind, ein Verlaufen nur unter besonders ungünstigen Bedingungen auftritt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 527
Signatur: 16 4°160


52. Titel: Über den Einfluss von Holzinhaltsstoffen auf die Witterungsbeständigkeit und Trocknungsfähigkeit von Lacken

Autor(en): Schwarz, Eckhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Ziel der Diplomarbeit war es, an Hand einiger Untersuchungen festzustellen, welchen Einfluss die Holzinhaltsstoffe verschiedener gebräuchlicher Holzarten auf die Witterungsbeständigkeit und Trocknungsfähigkeit von Holzlacken ausüben. Der Einfluss des Lackuntergrundes ist auf die Lackeigenschaften von wesentlicher Bedeutung. Besonders bei Holz als Lackträger treten bisweilen Schäden auf, für die nicht allein der Lack verantwortlich gemacht werden darf. Faserstruktur, Dichte und Feuchtigkeitsgehalt des Holzes beim Anstrich sind oft die Ursachen für unterschiedliche Haftfestigkeit, Blasenbildung und Lackrisse. Doch treten bei einigen Holzarten bisweilen Lackfehler auf, die nicht durch den Einfluss der genannten Holzeigenschaften zu erklären sind, sondern deren Ursache offenbar in dem Vorhandensein gewisser Kernstoffe zu suchen ist.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 528
Signatur: 17 4°28


53. Titel: Die Herstellung von Furnieren im Rundschälverfahren

Autor(en): Schulze, Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [98 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Anregung zu der Diplomarbeit gab die Tatsache, dass es trotz der weiten Verbreitung der Schälindustrie und der großen Rolle, die das Schälfurnier in manchen Industriezweigen spielt, an einer umfassenden Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse und der benötigten Vorrichtungen mangelt. An Hand des Fachschriftentums und auf Grund von Studien in der Praxis sollen die Vor- und Nachteile der bestehenden Verfahren aufgezeigt werden. Es wird weiterhin versucht, Hinweise auf vielleicht mögliche Verbesserungen und Weiterentwicklungen zu geben. Bei Überlegungen in dieser Richtung ergab sich ferner eine Möglichkeit, den Abfallanteil zu senken.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 529
Signatur: 17 4°26


54. Titel: Verteilzeituntersuchungen mittels statistischer Methoden in Betrieben der Holzindustrie

Autor(en): Schubert, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [54 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Im Hinblick auf Rationalisierungsmaßnahmen in der deutschen Holzindustrie gewinnen statistische Methoden zur Untersuchung des Fertigungsablaufes immer mehr an Bedeutung. Die theoretischen Grundlagen einer solchen Methode, der Multimomentaufnahme, aufzuzeigen und die Anwendungsmöglichkeiten in Betrieben der Holzindustrie zu untersuchen, war das Ziel der Diplomarbeit.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 530
Signatur: 17 4°32


55. Titel: Das Resistenzvermögen von Grubenholz unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes im Kalibergbau

Autor(en): Schmidt, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [29 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Holz wird im Bergbau als Rund- und Schnittholz verbaut, es dient hauptsächlich als Stützelement und daneben auch als Gleitkörper bei Förderanlagen. Die Hauptholzarten, die zur Verwendung gelangen, sind Pitchpine und Eucalyptusarten als Spurlattenholz, Fichte als Stützholz und beim Ausbau. - Neben dem Steinkohlenbergbau, der als Hauptverbraucher im Grubenholzhandel auftritt, werden daneben im geringen Maße auch Kalibergwerke mit Holz beliefert. - In der Diplomarbeit wurde der Salzeinfluss in seiner chemischen und technologischen Wirkung untersucht. Dabei wurden Untersuchungen über den Lignin- und Holocellulosegehalt und die Löslichkeit der Holocellulose in 4 %iger Natronlauge angestellt und mit den Werten von nicht verbautem Holz verglichen. Die zu untersuchenden Holzarten waren Pitchpine, Fichte und Eiche. - Um daneben die technologischen Eigenschaften zu ermitteln, wurde von den ebengenannten Holzarten die Längsdruckfestigkeit gemessen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 531
Signatur: 17 4°5


56. Titel: Eigenschaften, Bearbeitung und Verwendung von elf kolumbianischen Holzarten

Autor(en): Schmidt, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit wird eingeleitet durch Untersuchungen über die anatomischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften von 11 kolumbianischen Holzarten. An diesen experimentellen Teil schließt sich die Betrachtung über die Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten an. Es wurde versucht, diese nach den Holzeigenschaften, nach den Eigenschaften ähnlicher Hölzer und nach der bisherigen Bearbeitung und Verwendung anzugeben. - Eine abschließende Tabelle zeigt, wie weit sich die einzelnen Hölzer für die untersuchten sieben Bearbeitungs- und zwanzig Verwendungsarten eignen. Schwerpunktmäßig lassen sich Rheedia edulis, Achras calcicola, Calphyllum calaba und Clarisia sp. dem Bauholz, Virola sp., Nectandra sp., Trichilia sp. mit Lecythis sp. dem Zerspanungsholz zurechnen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 532
Signatur: 17 4°78


57. Titel: Kontrollversuche zur Abhängigkeit der Maximalquellungszahlen von der Holzabmessung und der Temperatur

Autor(en): Schlumbom, Fritz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [49 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die wesentlichen Bedingungen, die bei Kontrolle der Beziehung Maximalquellung-Probengröße an die Versuchsmethodik zu stellen waren, bestanden darin, die Vergleichbarkeit der Probengrößen zu gewährleisten und die Messgenauigkeit auf die Probengrößen abzustimmen. Ferner waren die Rauhigkeit der Holzoberflächen und die Einhaltung sonst gleichbleibender Versuchsbedingungen zu beachten.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 533
Signatur: 17 4°69


58. Titel: Die Wirkung der natürlichen Bindestoffe des Holzes auf die technologischen Eigenschaften nassgeformter Holzfaserhartplatten bei der Heißpressung

Autor(en): Scheunpflug, Erhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit ist der Versuch unternommen worden, die Wechselwirkungen zwischen Verfahrensbedingungen und Platteneigenschaften während der letzten Etappe des Nassprozesses, der Heißpressung der feuchten Fasermatte zu trockenen Hartfaserplatte näher zu ergründen. In diesem Teil des Herstellungsprozesses erfolgt die Ausbildung der Festigkeit der Faserplatte dadurch, dass neben den zugesetzten künstlichen Bindemitteln die natürlichen Bindestoffe des Holzes zur Auswirkung kommen und die einzelnen im Zerfaserungsprozess voneinander losgelösten Holzfasern wieder in einen festen gegenseitigen Verband bringen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 534
Signatur: 17 4°33


59. Titel: Die Ermittlung der elastischen Konstanten von Holzwerkstoffen an Prüfeinrichtungen von A. Nadai

Autor(en): Ranta, Lothar
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Der Zweck dieser Diplomarbeit ist es hauptsächlich, die elastischen Konstanten von Tür- und Möbelplatten mit Hilfe einer die ganze Platte als Prüfkörper erfassenden Versuchseinrichtung zu ermitteln, die Brauchbarkeit des Verfahrens zu prüfen und zu diskutieren. Dabei werden Prüfungen von Biegestreifen - der Platte als Stichproben entnommen - zum Vergleich herangezogen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 535
Signatur: 18 4°26


60. Titel: Geschichte, heutiger Stand und Bedeutung der Halbzellstoff- Herstellung

Autor(en): Patt, Karlfriedrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [138 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

An Hand der Vielzahl der Literaturquellen wird eine zusammenfassende Übersicht über die Geschichte, den heutigen Stand und die Bedeutung der Halbzellstoffherstellung gegeben. - Die Darstellung bezieht sich auf die Herstellung von Zellstoffen, die in einem halbchemischen, halbmechanischen Aufschluss aus cellulosehaltigen Rohstoffen, besonders Holz, in hoher Ausbeute gewonnen werden, Halbzellstoff umfasst, entsprechend der in der Arbeit festgelegten Begriffsbestimmung "halbchemischer Zellstoff" (semichemical pulp) und "chemischer Schliff" (chemigroundwood). Im Gegensatz zu der amerikanischen Auffassung über Halbzellstoff sind die Verfahren zur Erzeugung von Bauplattenfaserstoffen nicht ausführlich behandelt worden. Sie wurden nur insoweit erwähnt, als es die Vollständigkeit der Arbeit bzw. die Ausführungen über die Entwicklung der Holzfaserstoffherstellung schlechthin erforderlich machten.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 536
Signatur: 17 4°31


61. Titel: Untersuchungen der innerbetrieblichen Transportarbeit in einer Möbelfabrik

Autor(en): Muggenthaler, Alfons
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit war es, an einem einfachen Fertigungsgang einer Möbelfabrik die Bedeutung des innerbetrieblichen Transportproblems unter dem Gesichtspunkt einer rationellen Fertigung aufzuzeigen. - Hierzu erweisen sich arbeitswissenschaftliche Untersuchungen als unerlässlich, da eine technische Untersuchung und Reorganisation des Betriebes grundsätzlich diese arbeitstechnischen Fragen nicht lösen kann und in diesem speziellen Falle auch nicht nötig war, da die technischen Gegebenheiten des Betriebes als befriedigend anzusehen sind. - Da die untersuchte Fabrik jedoch gebäudemäßig unorganisch gegliedert war - was hohe Transportwege und entsprechende Kosten verursachte - war es dringend, eine Gebäudeneuplanung zu entwerfen und auf Grund von Ist- und Soll-Zeiten zu beweisen, dass durch einen zusammenhängenden Neubau von Fertigungswerkstätten eine wesentliche Transportkostenersparnis eintritt, wodurch auch eine Amortisation der Neubauten in kürzester Zeit erfolgt.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 537
Signatur: 17 4°4


62. Titel: Stand der Verfahren zur Herstellung von Holzfaserplatten nach dem Nass-, Halbtrocken- und Trocken- (Wet-, Semidry- and Dry-) Prozess und Versuche über die wasserlöslichen Anteile dieser Platten

Autor(en): Künnemeyer, Otto
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im Jahre 1951 kamen in den Vereinigten Staaten die ersten nach dem Dry- und Semi-Dry-Verfahren gewonnenen Hartfaserplatten auf den Markt. Diese neuen Fertigungsprozesse haben gegenüber den bisherigen Nassverfahren erhebliche Vorteile. So sind die danach arbeitenden Werke vollkommen vom Vorkommen von Wasser unabhängig und können daher - im Gegensatz zu den bisher "naß" arbeitenden Werken - auch in "trockenen" Gegenden im Anschluss an Sägewerke und Sperrholzfabriken errichtet werden. Als Medium der Fließbildung sowie auch zur Sichtung und zum Transport der Fasern wird statt Wasser Luft verwendet. Es werden die Verfahren der Plywood-Research Corp., der Cancades Plywood-Co. und der Weyerhäuser Timber Co. beschrieben. Die eigenen Versuche befassen sich mit dem Schicksal der von Natur vorhandenen und durch Hydrolyse im Defibrator entstandenen wasserlöslichen Anteile. Mittels Papierchromatographie wurde gezeigt, dass sich durch Hydrolyse im Defibrator einige Zucker (Glucose, Xylos, Galaktose, Ribose) bilden, die in den Nassverfahren ausgewaschen werden, sich aber beim Dry- und Semi-Dry-Verfahren in künstliche Polysaccharide umwandeln, die sich dann auf der Siebseite der Platte als "Karamel" absetzen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 538
Signatur: 17 4°14


63. Titel: Die natürliche Dauerhaftigkeit der Hölzer gegen die Zerstörung durch Pilze

Autor(en): Kremer, Helmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [206 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holzbiologie

Auf dem Gebiet der natürlichen Dauerhaftigkeit der Hölzer herrscht bisher noch große Unklarheit. Von vielen Forschern sind zwar bereits eingehende Untersuchungen durchgeführt worden, doch leider ging man dabei fast immer von verschiedenen Gesichtspunkten aus. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind noch an keiner Stelle des sehr umfangreichen Schrifttums dieses Gebietes zusammengefasst und ausgewertet worden. - Um nun auch auf dem Untergebiet der natürlichen Dauerhaftigkeit der Hölzer gegen die Zerstörung durch Pilze ebenfalls Klarheit zu schaffen, wird diese Diplomarbeit durchgeführt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 539
Signatur: 18 4°25


64. Titel: Chemische und physikalische Untersuchungen der Witterungsbeständigkeit bläuewidriger Grundieranstrichmittel

Autor(en): Krasting, Wolf Achim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Gegenstand chemischer und physikalischer Untersuchungen in der Diplomarbeit war das Problem, dass trotz fachgerechter Anwendung spezifisch bläuewidriger Grundieranstrichmittel oftmals das Auftreten der Verblauung nicht verhindert werden konnte. Die Gründe dafür sind den äußeren Einwirkungen der Witterung zuzuschreiben, deren physikalische Einflussgrößen für die hier gegebenen Versuchszwecke in guter Annäherung durch eine "Kurzbewitterungsmaschine" reproduziert wurden. Eine größere Anzahl von Probebrettchen aus Kiefernsplintholz wurde mit definierten Mengen von PCP-Grund bzw. Antiblau-Firnis grundiert. Beide Mittel enthalten als spezifisch bläuewidrigen Zusatz Pentachlorphenol. Die Abnahme des Chlorgehaltes der randgeschätzten Zone dieser Brettchen in Abhängigkeit von der künstlichen Bewitterungsdauer wurde durch acidimetrische Reihenanalysen untersucht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 540
Signatur: 17 4°30


65. Titel: Untersuchung über die Feuchtigkeitsverteilung in eingegrabenen Maststümpfen

Autor(en): Köhler, Günther
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holzbiologie

Der Zweck der im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten Forschungen bestand darin, Aufklärung über die mannigfaltigen Probleme der Einwirkung der Feuchtigkeit und deren Bewegung in freiverbauten Maststümpfen zu erhalten. - Durch besondere Vorbehandlung der Maststümpfe konnte der Vorgang der Feuchtigkeitsaufnahme und die Verschiedenartigkeit der Bewegung innerhalb der Holzarten Kiefer und Fichte beobachtet werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 541
Signatur: 17 4°8


66. Titel: Einfluss der Jahrringbreite auf die Eindringtiefe von Holzschutzmitteln bei Fichten- und Kiefernholz

Autor(en): Knepple, Hans-Jörg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [24 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holzbiologie

Über das Gebiet Holzschutz sind schon zahlreiche Abhandlungen geschrieben worden, teils allgemeiner Natur, teils über technische Verfahren im praktischen Holzschutz. Ferner ist heute bekannt, dass sich Kiefernholz besser imprägnieren lässt als Fichtenholz, wobei man im allgemeinen die Imprägnierfähigkeit des Kiefernkernholzes der des Fichtenholzes gleichsetzt. Über die bessere Imprägnierbarkeit des Spätholzes im Vergleich zum Frühholz liegen zahlreiche Arbeiten vor. Dagegen finden sich kaum Untersuchungen darüber, ob weit- oder engringiges Nadelholz besser zu imprägnieren ist. Dieses Problem soll in der Diplomarbeit gelöst werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 542
Signatur: 16 4°139


67. Titel: Ailantus glandulosa, der chinesische Götterbaum und seine Anbauwürdigkeit in Westdeutschland

Autor(en): Keller, Gert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Weltforstwirtschaft

Der verhältnismäßig wenig bekannte Götterbaum, Ailantus glandulosa, wurde vor etwa 200 Jahren zum ersten Mal auf europäischen Boden gebracht. Die erste direkte Einführung verdanken wir dem Jesuitenpater d'Incarville, der im Jahre 1751 unter anderen Ailantus glandulosa und auch Sophora japonica nach Paris brachte. Die ursprüngliche Heimat des Baumes ist China, genauer die Provinz Tschili im NO Chinas. - Leider sind die uns überlieferten Beschreibungen oft unvollständig und manches Mal ist man auch durch Verwechslung irregeführt worden, denn die Genera Juglans, Cedrela, Pterocarpa und Ailantus besitzen ein zur Verwechslung führendes Äusseres und unterscheiden sich oft nur durch geringe Merkmale.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 543
Signatur: 18 4°27


68. Titel: Vergleich des Einflusses der Witterung auf den Zuwachs und Vergleich der Raumdichte zwischen einem streugenutzten und einem nichtstreugenutzten Bestand

Autor(en): Hornstein, Bernd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [23 p.]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Weltforstwirtschaft

Im Rahmen der Diplomarbeit sollte der Einfluss der Streunutzung auf den Baumzuwachs festgestellt werden. Hierbei kam es nicht auf die reine Ermittlung des durch die Steunutzung hervorgerufenen Zuwachsrückganges an, es interessierte vielmehr der Unterschied in der Reaktionsbereitschaft auf Witterungsschwankungen im Vergleich zum Zuwachs bei Bäumen, deren Boden nicht der Streunutzung unterlag. Es wurde also die Frage aufgeworfen, ob der Ausdruck der Witterungsschwankungen im Zuwachs durch die Streunutzung erhöht oder erniedrigt wird. Weiterhin sollte die Raumdichtezahl als Gütemerkmal des Holzes ermittelt und auch hierbei Stämmen von streugenutztem und nicht streugenutztem Boden verglichen werden. - Zwei Kiefernbestände im Gebiet des ehemaligen Nürnberger Reichswaldes wurden untersucht, die ursprünglich gleichen Standorts (gleiches Makroklima, gleicher geologischer Untergrund, gleiche Exposition) waren, sich aber eindeutig unterschieden in der Behandlung der letzten Jahrzehnte. Der eine dieser Bestände unterlag intensiver Streunutzung, der andere blieb ohne nachweisbare Streunutzung.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 544
Signatur: 17 4°25


69. Titel: Praxisnahe Untersuchungen eines Verfahrens zum Imprägnieren von Grubenholz gegen leichte Entflammbarkeit

Autor(en): Hillmann, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [53 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holzbiologie

Nach einer einleitenden Betrachtung über den Feuerschutz im Bergbau wurde im ersten Teil der Arbeit über die Versuchsimprägnierungen von Grubenholzstempeln aus Kiefern- und Fichtenholz im Vakuum-Druckverfahren berichtet. Durch diese Untersuchungen wurde eine Verfahrensweise ermittelt, um Grubenstempel in einer vorher bestimmten Randzone zu imprägnieren. Die Abmessungen der Hölzer kamen den Verhältnissen in der Praxis nahe. Als Feuerschutzsalze kamen Ammonphosphate zur Anwendung.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 545
Signatur: 17 4°27


70. Titel: Die "zementvergiftende" Wirkung von Holzinhaltsstoffen und ihre Abhängigkeit von der chemischen Konstitution

Autor(en): Brendel, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [25 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1956
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Zur Prüfung der "zementvergiftenden" Wirkung von Holzinhaltsstoffen und konstitutiv ähnlichen Verbindungen wurden diese Stoffe in geringer Menge dem Zement zugesetzt. Die in Präparatengläsern geformten walzenförmigen Prüfkörper wurden in einem besonders entwickelten Gerät geprüft. Alle untersuchten Zucker sowie aus Zuckern ableitbaren Verbindungen (Glucuronsäure und Ascorbinsäure) ergaben anfangs nicht unerhebliche Verbesserungen der Festigkeitswerte, bei weiterem Zusatz jedoch eine plötzliche "Vergiftung" des Zementes.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 546
Signatur: 17 4°56


71. Titel: Der Holzschutz im deutschen Steinkohlenbergbau unter besonderer Berücksichtigung der Fichtentränkung unter Anwendung von Hochvakuum

Autor(en): Stech, Albrecht
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holzbiologie

Nach einer Schilderung der Entwicklung des Holzschutzes im deutschen Steinkohlenbergbau sowie der augenblicklichen Gegebenheiten, befasst sich der zweite Teil der Arbeit speziell mit dem Problem der Fichtenholztränkung mit Salzlösungen. Die Anwendung hohen Vakuums (ca 99 % = 752,4 mm Quecksilbersäule) als Vorstufe der Kesseldrucktränkung führte nach den Untersuchungen bei weissgeschältem Holz zu einer erhöhten Aufnahmegeschwindigkeit, nicht jedoch bei waldgeschältem. Für die erreichten Eindringtiefen konnte eine nicht so grosse Verbesserung durch Anwendung von Hochvakuum festgestellt werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 547
Signatur: 15 4°207


72. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Imprägnierung von Bau-Holz im Heiß-Kalt-Verfahren

Autor(en): Sczesny, Willi
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [60 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holzbiologie

Einleitend wird eine Erklärung des Heiß-Kalt-Tränkverfahrens gegeben. - Bereits veröffentlichte Untersuchungsergebnisse dieses Holzschutzverfahrens - durchweg aus dem Auslande - sind übersichtlich zusammengestellt und sprechen für die Wirksamkeit des Verfahrens. - Eigene Untersuchungen wurden an Kiefer und Fichte angestellt. Proben von ca. 50 x 6 x 4 ccm (Dachlattenabschnitte) wurden mit 6 Holzschutzmitteln ( 4 Salzen, 2 Ölen) getränkt. Untersucht wurden: 1.) der Einfluss von zwei Behandlungsarten. Im Falle a) blieb das Holz nach der Erhitzung im sich abkühlenden Imprägnierbad. Im Falle (b) kam es nach der Erwärmung in ein kaltes Bad. 2.) Der Einfluss der Zeit (4, 6 und 8stündige Tränkung). 3.) Der Einfluss der Temperatur (Erwärmung des Imprägnierbades auf 40, 60 und 80°C.).

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 548
Signatur: 15 4°196


73. Titel: Die Auswirkung der forstpolitischen Maßnahmen Jugoslawiens auf die Holzerzeugung

Autor(en): Oehlecker, Hartmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [89 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Weltforstwirtschaft

Nach dem Kriege wurde erstmalig 1952 ein Austausch zwischen jugoslawischen und deutschen Forststudenten durchgeführt. Beteiligt waren die Forstlichen Fakultäten der Universitäten Beogad, Zagreb, München und Göttingen mit insgesamt je acht Studenten von beiden Ländern. - Die deutschen Austauschstudenten konnten in der Zeit vom 1.7. bis 1.XI.1952 durch ausgedehnte Einzelfahrten und gemeinschaftliche Exkursionen wertvolle fachliche Eindrücke gewinnen und darüber hinaus die vielseitigen Verhältnisse der unterschiedlichen Landesteile kennenlernen. Durch abwechslungsreichen Arbeitseinsatz in Holzindustriebetrieben und der Forstverwaltung wurde ein Einblick in die tatsächlich vorliegenden Zustände ermöglicht und damit gleichzeitig ein aufschlussreicher Kontakt mit der Bevölkerung hergestellt. Da die Austauschteilnehmer einzeln im Lande verteilt unter verschiedener Zielsetzung vorgingen, konnten nach Abschluss des Unternehmens die einzelnen Erfahrungsberichte zu einem Gesamtbild zusammengesetzt und ausgewertet werden. Damit wurde offensichtlichen Fehlern innerhalb der eigenen Urteilsfindung wirksam begegnet, so daß die Schlussfolgerung für eine Klärung der Zusammenhänge im Rahmen des Möglichen als geeignet erscheinen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 549
Signatur: 16 4°15


74. Titel: Untersuchungen über den Einfluss höherer Temperaturen auf die Messung der Holzfeuchtigkeit mit Hilfe des elektrischen Widerstands-Feuchtigkeitsmessers (Bauart Siemens & Halske)

Autor(en): Noack, Detlef
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [98 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die vorstehende Arbeit brachte eine Zusammenstellung und Diskussion der Grundlagen und Theorien des elektrischen Widerstandes von Holz, der bisher gewonnenen Ergebnisse auf dem Gebiet der elektrischen Holzfeuchtebestimmung und der verschiedenen Einflussgrößen auf die Anzeige elektrischer Holzfeuchtigkeitsmesser nach dem Widerstandsprinzip. - Es folgte eine systematische Untersuchung des Einflusses höherer Temperaturen auf die elektrische Leitfähigkeit des Holzes (Fichte) verschiedenen Feuchtigkeitsgehaltes. Für die gefundene Temperatur-Widerstand- Holzfeuchtigkeits-Abhängigkeit ergab sich die Aufstellung einer empirischen Gleichung.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 550
Signatur: 16 4°35


75. Titel: Die Relationen zwischen den Nadel-Rundholz- und Schnittholzpreisen in Deutschland von 1914 - Juli 1954

Autor(en): Mauss, Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [165 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Allgemeine Ausführungen über die Bildung der Rund- und Schnittholzpreise leiten die Arbeit ein. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Einflüsse auf den Holzpreis dargestellt, die auf den verschiedenen Eigenarten des Holzmarktes beruhen. - Im Hauptteil der Arbeit werden für den Zeitraum von 1914 - Juli 1954 die Relationen zwischen den Rund- und Schnittholzpreisen an Hand von Preis- und Preisspannenkurven auf zwei der bedeutendsten Regionalmärkte des gesamtdeutschen bzw. westdeutschen Nadelschnittholzmarktes untersucht. Die gesamte Zeitspanne wird in wirtschaftlich bestimmte Zeitabschnitte gegliedert.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 551
Signatur: 16 4°20


76. Titel: Statistische Betriebsmessungen in der Furnierfertigung

Autor(en): Keudell, Walter von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [35 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In einer Untersuchung der Trocknerergebnisse an drei Furniertrocknern werden für jede Trockneretage Kontrollkarten aufgestellt. Es wird die Tendenz der Abnahme der mittleren Endfeuchtigkeiten von der unteren zur oberen Etage sichtbar. Mit dem t-Test wird die Verschiedenheit dieser mittleren Endfeuchten auf ihre Echtheit untersucht. Durch den F-Test wird erkennbar, dass die Trocknerergebnisse innerhalb der einzelnen Etagen nicht einheitlich sind. Eine Stratifizierung in Durchlaufstellen: rechte, linke Seite und Mitte bleibt erforderlich. Als Folgerung kann die Forderung aufgestellt werden, dass in jedem Beispiel die Trocknung "in Kontrolle" zu bringen, d.h. die Streuung einzuengen ist, ehe die mittleren Endfeuchtigkeiten der optimalen angenähert werden können.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 552
Signatur: 16 4°32


77. Titel: Holzwirtschaftliche Strukturen und Zeitreihen in graphischen Netzen

Autor(en): Heggemann, Johannes
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [29 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Es war zu prüfen, ob und wieweit eine graphisch-statistische Darstellung holzwirtschaftlicher Zahlen möglich und nützlich ist. - Das in der herkömmlichen Art aufbereitete statistische Zahlenmaterial schränkt die verfahrensmässig gegebenen Möglichkeiten offenbar ein. Dennoch bewährt sich die Methodik bei strukturellen Verteilungen aus der Sägeindustrie, aus verschiedenen Gebieten der Holzverarbeitung, des Handels und der Folgeindustrien. - Das Netzbild vermittelt rasch einen nachhaltigen visuellen Überblick. Es fördert zugleich die Einsicht in wahrscheinlichkeitsstatistische Tendenzen und Gesetzmässigkeiten und unterstützt wirtschaftliche Entscheidungen und Massnahmen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 553
Signatur: 17 4°18


78. Titel: Über die Entzündlichkeit und Brennbarkeit von Holzstaub

Autor(en): Gierse, Reinhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [69 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Im ersten Teil wird Schrifttum diskutiert, im zweiten die mit den beschriebenen Geräten durchgeführten eigenen Versuche, die folgende Schlussfolgerung zulassen: Die Entzündbarkeit eines Staubes steigt mit seiner Vergasbarkeit (= chemische Konstitution). Diese bedingt die Zeitdauer bis zur Entzündung (= Zündverzug). Die Entzündbarkeit vergrößert sich mit kleiner werdendem Korn und auch mit zunehmendem Feinstanteil im Staubgemisch. - Zu jeder Entzündung bedarf es einer Mindestsauerstoffmenge; ebenso ist eine Mindestzündenergie erforderlich. Der Sauerstoffgehalt in der Raumeinheit hat großen Einfluss auf die Einleitung und den Verlauf der Entzündung. Mit sinkendem O2-Gehalt bedarf es größerer Temperatur bzw. umgekehrt. - Mit kleiner werdendem Korn vergrößert sich die reaktionsfähige Oberfläche, damit sinkt die zur Zündung erforderliche Energie, es erfolgen höhere Ausschläge und eine schnellere Explosionsreaktion. - Zu einer Explosion ist ferner eine Mindeststaubverteilung in der Luft erforderlich; diese ist abhängig von der Korngröße, der Form des Staubbehälters und der Stärke des aufwirbelnden Luftstoßes. Eine zu große Dispersion läßt keine Zündung mehr zu.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 554
Signatur: 16 4°29


79. Titel: Betriebsmessungen an Furnierschälmaschinen

Autor(en): Geschwandtner, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [83 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In mehreren Werken der Furnier- und Sperrholzindustrie wurden an Furnierschälmaschinen Betriebsmessungen durchgeführt. Aufgrund der Messergebnisse wurde die Abhängigkeit der Antriebsleistung von einer Reihe Faktoren ermittelt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 555
Signatur: 13 4°81


80. Titel: Untersuchungen über Tola Branca, inbesondere über seine Widerstandsfähigkeit, Imprägnierbarkeit und Anstreichbarkeit

Autor(en): Feht, Fritz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [81 p.]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holzbiologie

Nach einem einführenden Überblick über die Entwicklung der deutschen Holzeinfuhr, der Holzversorgungslage sowie des Tolaimportes, wurden die einzelnen Eigenschaften von Tola Branca in einer Monographie abgehandelt. - Der spezielle Teil dieser Arbeit befaßte sich mit eigenen Untersuchungen über Dauerhaftigkeit, Imprägnierbarkeit und Anstreichfähigkeit von Tola. Das wenig untersuchte und stark umstrittene Gebiet der Anstreichfähigkeit sowie der Haltbarkeit der Anstriche auf Tola erfuhr eine besondere Bearbeitung. Dabei wurde vornehmlich die Einflussnahme der Inhaltsstoffe von Tola auf den Anstrichfilm untersucht. Vergleichende Prüfungen auf Kiefer lieferten eine Bewertungsmöglichkeit. - Abschließend wurden praktische Beispiele von eingebauten Tolawerkstücken an Hand der gewonnenen theoretischen Kenntnisse diskutiert. - Das Ergebnis dieser Arbeit ist darin zu sehen, dass eine Erklärung für die in der jungen Praxis der einheimischen Tolaverarbeitung erzielten Mißerfolge gegeben werden konnte.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 556
Signatur: 16 4°19


81. Titel: Untersuchungen über die Zünd- und Brenneigenschaften von Spanplatten und Sperrhölzern

Autor(en): Bismarck, Klaus von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [42 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1955
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Es wurden fünf Spanplatten verschiedener Hersteller, einige Sperrhölzer (Buchen-Birken- und Okumesperrholz), sowie Buchenpreßschichtholz nach dem Zünd- und Glühwertverfahren auf ihre Zünd- und Brenneigenschaften untersucht. - Ausserdem wurde die Wirksamkeit einer Flammschutzbehandlung bei diesen Hölzern geprüft. - Anschliessend erfolgte eine Gegenüberstellung der gefundenen Ergebnisse mit einigen, unter den gleichen Versuchsbedingungen geprüften Vollhölzern.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 557
Signatur: 16 4°22


82. Titel: Untersuchungen über Holzkitte

Autor(en): Dietrichs, Hans-Hermann
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [60 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Der erste Teil der Diplomarbeit soll einen Überblick über die chemische Zusammensetzung, die technologischen und Oberflächenbehandlungs-Eigenschaften der bisher vorliegenden Holzkitte geben. Dazu ist zu bemerken, dass die einschlägige Literatur sich auf Angaben über die chemische Zusammensetzung beschränkt. Durch Zahlen belegte technologische Angaben konnten nur in einem Falle ermittelt werden. Im zweiten Teil der Diplomarbeit sollte versucht werden, die Ursachen für die negativen technologischen und Oberflächenbehandlungseigenschaften der Handelskitte zu ergründen und, soweit möglich, Wege für eine Verbesserung zu weisen. Eine Beeinflussung dieser Eigenschaften ist nur möglich durch eine entsprechende Veränderung der chemischen Zusammensetzung, diese jedoch ist wiederum weitgehend abhängig von der Art des gewählten Bindemittels. Da es den Umfang der Arbeit überschreiten würde, alle in Betracht kommenden Bindemittel zu behandeln, wurde sich auf eine Behandlung der Cellulosederivate beschränkt, da diese, wie aus dem ersten Teil der Arbeit zu ersehen ist, im heutigen Zeitpunkt der Entwicklung sowohl der Zahl ihrer Anwendung als auch der Qualität noch an der Spitze stehen

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 567
Signatur: 14 4°275


83. Titel: Das Biegen von Holz nach Dampf- und Hochfrequenzplastifizierung. Eine vergleichende Untersuchung.

Autor(en): Burmester, Arno
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [40 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Das Thonet-Verfahren brachte einen großen Fortschritt in der Holzbiegetechnik, da hierdurch Biegungen bis zu einem nahezu beliebigen Krümmungsradius ermöglicht wurden. Voraussetzung ist aber, dass das Holz vorher durch Dämpfen oder Kochen plastisch gemacht wird. Diese Plastifizierungsverfahren haben erhebliche Nachteile wegen der langen Dämpf- bzw. Kochdauer und der damit verbundenen Feuchtigkeitsaufnahme sowie Verfärbung des Holzes. Ein neues Plastifizierungsverfahren, das diese Nachteile vermeidet, wurde 1951 Professor Dr.-Ing. F. Kollmann patentiert. Die Erfindung besteht darin, dass Holz durch Erwärmen in einem hochfrequenten Wechselfeld auf annähernd 100° C so plastifiziert wird, dass es gebogen werden kann. Es ist Aufgabe dieser Diplomarbeit, die beiden Plastifizierungsverfahren miteinander zu vergleichen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 568
Signatur: 15 4°73


84. Titel: Die Bedeutung des pH-Wertes bei der Herstellung von Holzfaserhartplatten.

Autor(en): Bauer, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Bedeutung und der Einfluss ds Säuregrades bei der Herstellung von Holzfaserhartplatten ist erheblich. In den verschiedenen Produktionsphasen ist die Wasserstoffionenkonzentration ein teils stark beeinflussender Faktor. Bereits beim Aufschluss des Holzkörpers treten durch die Behandlungsmethoden hydrolytische Vorgänge in den Vordergrund. Verursacht werden diese durch Bildung von Essigsäure und Ameisensäure bei höheren Temperaturen und Drücken. Kohlenhydratbegleitstoffe, Hemicellulosen werden bei über 100°C angegriffen uns teils gelöst. Eine Erweichung des Lignins kann unter Umständen eintreten.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 569
Signatur: 15 4°75


85. Titel: Über gesundheitsschädigende Hölzer.

Autor(en): Barghoorn, Adolf-Wilhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Durch eine Reihe von hauptsächlich exotischen Holzarten können bei der mit ihrer Verarbeitung beschäftigten Personen Erkrankungen hervorgerufen werden. Aus zwei vorgelegten Zusammenstellungen derartiger Hölzer wird ersichtlich, dass es sich in den meisten Fällen um Erkrankungen auf der Basis einer allergischen Disposition der Betroffenen handelt. In der ersten Zusammenstellung werden Hölzer aufgeführt, bei denen eine schädliche Wirkung nicht eindeutig feststellbar ist. In der zweiten werden solche Hölzer abgehandelt, deren Gesundheitsschädlicheit aus dem Schrifttum zu belegen ist. Als Wirkstoffe treten auf: Alkaloide, Gerbstoffe, Farbstoffe (Flavone), Harze, bes. solche mit hohem Anteil an freien, ungesättigten Harzsäuren, Wachse, äther. Öle, phenolische Körper, Glykoside, Bitterstoffe, Saphoine, Chrysarobin, Chrysophanhydroanthron und Lapachonon.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 570
Signatur: 15 4°198


86. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Imprägnierung von Bauholz durch Kurztauchen und Trogtränkung.

Autor(en): Anczykowski, Hubertus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [73 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holzbiologie

In praxisnahen Versuchen wurde Bauholz mittels Kurztauchen und Trogtränkung imprägniert. Aufgabe war es, die Aufnahmefähigkeit von Kiefer und Fichte, die Eindringtiefe der Mittel und die einzubringende Schutzmenge in kg/cbm imprägnierten Holzes für acht ausgewählte Vertreter der Schutzmittelgruppen festzustellen und zu vergleichen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 571
Signatur: 15 4°74


87. Titel: Untersuchungen über die Abhängigkeit der Festigkeitseigenschaften von der Spanform bei Holzspanplatten

Autor(en): Steeger, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [45 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Einleitend wurden die Entwicklungstendenzen der Spanausbildung bei der Holzspanplattenfertigung dargestellt. Die Anfänge der Herstellung dieses Werkstoffes sind unlösbar mit der Verwendung der echt anfallenden Holzspäne verbunden. Erst der technisch hergestellte Span verhalf aber der Holzspanplatte zu ihrer rapiden Vorwärtsentwicklung. - In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, den Einfluss der Spanform in ihren drei Dimensionen zu erkennen, insbesondere in bezug auf die Festigkeitsausbildung der Platten und die wirtschaftliche Ausnutzung des verwendeten Bindemittels. - Nach den aufgezeigten Gesichtspunkten wurden die "Kunstspäne" hergestellt, beleimt und labormäßig verpresst. Die Größe der Späne wurde in allen drei Dimensionen variiert, die Leimmenge je 100 gr atro Holz konstant gehalten. Die Versuchsplatten wurden auf ihre Festigkeitseigenschaften hin untersucht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 558
Signatur: 15 4°72


88. Titel: Untersuchungen zur Schutzbehandlung von Spanplatten gegen Termitenfraß

Autor(en): Sartorius, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holzbiologie

Eine Schutzwirkung gegen Termitenangriff, die durch besondere Behandlung erzielt werden muss, ist bei der Verwendung von Holzspanplatten in termitengefährdeten Gebieten eine Notwendigkeit. Vollhölzer werden schon länger gegen Termitenbefall geschützt. Die Frage, wie Holzwerkstoffe gegen Termitenbefall zu schützen sind, ist teilweise durchaus noch problematisch. Die Prüfung der Wirksamkeit von Imprägniermitteln erfolgt im Freiland- oder Laborversuch, letzterer als Fraßzwang- oder Fraßwahlversuch.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 559
Signatur: 15 4°186


89. Titel: Untersuchungen zur Bestimmung von hygroskopischen Eigenschaften an Holzspanplatten

Autor(en): Pagel, Horst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [46 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Holzspanplatten gewinnen unter den Holzwerkstoffen seit wenigen Jahren immer mehr an Bedeutung. Eine eingehende Untersuchung aller Eigenschaften ist deshalb unerlässlich. An dieser Arbeit wurden hygroskopische Isothermen, Dickenquellung und Wasseraufnahme bei Lagerung in und über Wasser experimentell festgestellt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 560
Signatur: 15 4°77


90. Titel: Die Rohstoffversorgung der deutschen Furnier- und Sperrholzindustrie unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der Beschaffungskosten westafrikanischer Hölzer

Autor(en): Mennicke, Moritz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Weltforstwirtschaft

Nach einer Schilderung der Entwicklung des Holzschutzes im deutschen Steinkohlenbergbau sowie der augenblicklichen Gegebenheiten, befasst sich der zweite Teil der Arbeit speziell mit dem Problem der Fichtenholztränkung mit Salzlösungen. Die Anwendung hohen Vakuums (ca 99 % = 752,4 mm Quecksilbersäule) als Vorstufe der Kesseldrucktränkung führte nach den Untersuchungen bei weißgeschältem Holz zu einer erhöhten Aufnahmegeschwindigkeit, nicht jedoch bei waldgeschältem. Für die erreichten Eindringtiefen konnte eine nicht so große Verbesserung durch Anwendung von Hochvakuum festgestellt werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 561
Signatur: 15 4°79


91. Titel: Die Tränkbarkeit des Fichtenholzes mit Steinkohlenteeröl nach der Infizierung mit Trichoderma viride Pers. unter besonderer Berücksichtigung der Festigkeitseigenschaften des befallenen Holzes.

Autor(en): Friedrichs, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holzbiologie

Fichtenholz wird in steigendem Maße für Freileitungszwecke verwendet. Deshalb ist es besonders erstrebenswert, anstelle der heute industriell angewandten Fichtenimprägnierverfahren, von denen wohl die Saftverdrängungsverfahren mit Salzen am meisten Erfolg haben, die Fichte mit Teeröl befriedigend tränken zu können. Die Vorschläge, die bisher gemacht wurden, um dieses Ziel zu erreichen, waren nicht wirtschaftlich durchführbar. - Unter Heranziehung von Ergebnissen der Botanik, der Elektronenmikroskopie und der Holzschutzforschung konnten die Ursachen der Tränkschwierigkeiten beim Fichtenholz aufgezeigt werden: Während bei der Kiefer warzenförmige Erhebungen auf dem Tüpfelwulst den völligen Verschluss der Hoftüpfel bei der Austrocknung verhindern, kann bei der Fichte, bei der diese "Wulstwarzen" fehlen, der Torus dicht an den Porus herangezogen und der Tüpfelverschluss durch anschließende Verklebung irreversibel gemacht werden. Dadurch kann keine Flüssigkeitsbewegung zwischen den Haltefäden des Torus hindurch in benachbarte Zellen erfolgen. Darüber hinaus sind außerdem die Markstrahlen für ölige Schutzmittel unwegsam. - Unter Hinweis auf entsprechende Veröffentlichungen wurde ausgeführt, dass ein Befall durch holzbewohnende Pilze die Tränkbarkeit von Kiefernholz erhöhen konnte, ohne die Festigkeitseigenschaften zu verschlechtern. Das war die Grundlage für den Versuch, auf gleiche Weise auch die Tränkfähigkeit des Fichtenholzes zu steigern, wobei entsprechend früheren Forschungsergebnissen Trichoderms viride Pers. ex Fries als Versuchspilz gewählt wurde.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 563
Signatur: 15 4°210


92. Titel: Bau eines Versuchstrockners und Untersuchungen über den Einfluss der Strömungsgeschwindigkeit auf die Trocknung von Holz.

Autor(en): Fehrensen, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [103 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Für die Untersuchungen über den Einfluss der Strömungsgeschwindigkeit auf die Trockenzeit wurde ein Versuchstrockner gebaut. Die Größe des Trockners und die Anordnung der einzelnen Bauteile richteten sich ausschließlich nach dem Zweck der Untersuchungen. Die Kammermaße sind: Länge 700 mm, Breite 350 mm und Höhe 250 mm. Die Luftgeschwindigkeit wurde durch Schieber mit verschieden großen Querschnitten reguliert. Eine Wärmebilanz wurde zur Vorausberechnung der Heizleistung aufgestellt. Der Anteil der Energie zur Deckung der Wärmeverluste beträgt infolge der mangelhaften Isolation 88 %. - Als Versuchsmaterial wurden 6 mm dicke Erlenbrettchen als geeignet befunden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 564
Signatur: 15 4°197


93. Titel: Stand der Sägespänebrikettierung.

Autor(en): Eiting, Hermann
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

An Hand der drei Hauptverfahren und andere Brikettierungsmethoden wurde der mechanische Stand der Brikettierung besprochen. Es kann gesagt werden, dass die technische Entwicklung der Brikettierung so weit abgeschlossen ist, dass keine grundlegenden Änderungen mehr zu erwarten sind. Es kann sich höchstens darum handeln, die bestehenden Verfahren auszubauen, d.h. die Maschinen technisch zu vervollkommnen und den Arbeitsprozess zu rationalisieren und zu mechanisieren, um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. - Die Vorteile und Nachteile der Verfahren wurden kurz angedeutet. - Das Glomera- und das Press-to- log-Verfahren scheinen die leistungsfähigsten und betriebsichersten zu sein, wobei der Glomera-Presse wegen erhöhter Leistung, Robustheit der Maschine, Unempfindlichkeit gegen Ungleichmäßigkeit der Späne und niedrigeren Anlagekosten, der Vorzug zu geben ist.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 565
Signatur: 15 4°76


94. Titel: Die Brennbarkeit des Holzes: Prüfmethoden (insbes. das Zündwert-Verfahren), Klassifizierung, Nachweis von Flammschutzbehandlungen, Wirkung von Holzschutzmitteln und Holzanstrichen

Autor(en): Katenkamp, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [v. 21(2) p. 251-254]
Publikationsjahr: 1954
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Nach Schilderung der gebräuchlichsten Methode und Beschreibung der Verfahren, mit deren Hilfe eine Klassifizierung der Widerstandsfähigkeit des Holzes gegen hohe Temperaturen und der Erhöhung der Widerstandsfähigkeit durch Flammschutzmittel möglich ist, wurden mit dem Zündwertprüfer nach JENTZSCH die Anwendbarkeit von 5 Flammschutzmitteln, 1 Holzschutzmittel und 2 Lackanstrichen untersucht. - Die Versuchsergebnisse der Zündwert-Kenndaten und Glühwerte wurden in "Vergleichszahlen" ausgedrückt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 11 49
Signatur: 15 4°21


95. Titel: Formstabilität von Holzspanplatten und Holzverbundplatten.

Autor(en): Suchsland, Karl
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [34 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wurde versucht, mittels Großzahlmessung der Dicke, Verwölbungsmessung und Messung der Flächenquellung ein Bild über die Formstabilität verschiedener Plattentypen bei Einwirkung eines feuchten Klimas zu gewinnen. Es wurden vier Plattentypen ausgewählt, die auf Grund ihres verschiedenen Aufbaus ein grundsätzlich unterschiedliches Verhalten erwarten ließen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 572
Signatur: 14 4°32


96. Titel: Über die Ausbeute in der deutschen Sperrholzindustrie.

Autor(en): Schulte-Brader, Hans-Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [38 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit ist versucht worden, an Hand von Reihenuntersuchungen, werkseigener statistischer Ausbeuteunterlagen und allgemeiner Erfahrungen unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und normal gegebenen Abhängigkeitsfaktoren ein allgemeines Bild über die Rundholzausnutzung in der deutschen Sperrholzindustrie zu entwerfen. Darüber hinaus werden die allgemeine Verwertung des jeweils anfallenden Abfalls mit Einschränkungsmöglichkeiten und Methoden zur Ermittlung des Verlustes bzw. der Ausbeute behandelt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 573
Signatur: 13 4°169


97. Titel: Untersuchungen zur Technologie der Beleimung von Spangemischen.

Autor(en): Schulte, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [49 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wird dargelegt, welchen Einfluss Spanbeschaffenheit, Viskosität und Art der Mischmethode auf die Technologie der Beleimung haben. Es konnte aufgezeigt werden, dass der Erfolg der Beleimung und damit die Güte der ausgebrachten Holzspanplatte im wesentlichen von diesen Faktoren abhängt. Die Wahl der optimalen Spanbeschaffenheit und die Betriebskontrolle über die Einhaltung der jeweils optimalen Viskosität eines Bindemittels kann die Herabsetzung des Bindemittelanteils bei gleichbleibender Plattengüte möglich machen. Während als Beleimungsmethode de der Bedüsung als die vollkommenste erscheint und auch in Zukunft kaum durch eine bessere ersetzt werden dürfte.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 574
Signatur: 14 4°54


98. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über den Einfluss von Bindemittelart und Bindemittelgehalt auf die Eigenschaften von Holzspanplatten.

Autor(en): Schnülle, Friedhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Es wurden die grundsätzlichen Gesichtspunkte und Zusammenhänge bei der Spanplattenherstellung aufgezeigt. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei dem Bindemittel geschenkt. Als maximaler Bindemittelanteil wurden 10 % genannt. Nach den aufgezeigten Gesichtspunkten wurden Versuchsplatten labormäßig hergestellt. Die Art des Bindemittels und der Bindemittelgehalt wurden variiert. Die Versuchsplatten wurden auf ihre Festigkeitseigenschaften und ihr hygroskopisches Verhalten hin untersucht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 575
Signatur: 14 4°44


99. Titel: Untersuchungen über einige Festigkeitseigenschaften von Kiefer und Rotbuche nach Imprägnierung mit einem neuen Kunstharz und Vergleiche mit unbehandeltem und teerölgetränktem Holz.

Autor(en): Mombächer, Rudolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [39 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Im Zusammenhang mit einem von der Deutschen Bundesbahn angefordertem Gutachten waren die Festigkeitseigenschaften kunstharzvergüteter Holzschwellen zu untersuchen. In diesem Auftrag zeigt sich das große Interesse der Bundesbahn an einer Weiterentwicklung der Schwellenbehandlung, die seit Jahrzehnten nach der von RÜPING erfundenen Teerölpartränkung vorgenommen wird. Von den Badischen Anilin- und Sodafabriken (BASF) wurde ein mit "KBF" bezeichnetes Kunstharz auf Polyurethanbasis entwickelt, das eine Vergütung der Festigkeitseigenschaften des Holzes durch Aussteifung des inneren Zellgefüges bewirken soll. Die Aussteifung soll daruch zustandekommen, dass sich ein dünner Film polykondensierter Kunstahrzmoleküle an den Zellwänden und z. T. auf der inneren Oberfläche im weitverzweigten Kapillarsystem zwischen den Micellen und Fibrillen bildet. - Durch die damit verbundene Absperrung soll die Faser gleichzeitig einen Schutz gegen Fäulnis und Insektenangriff erfahren, dessen Wirksamkeit allerdings von einer lückenlosen ilmbildung und deren Unzerstörbarkeit abhängig wäre. Um die unbedingt erforderlichen fungiciden und insekticiden Eigenschaften sicherzustellen, wurde dem Kunstharz KBF ein geringer Prozentsatz des Chrom-Arsensalzes Basilit beigegeben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 576
Signatur: 14 4°52


100. Titel: Untersuchungen an einer Heißdampftrockenanlage. T.1 - Temperaturfeld, Trocknungsverlauf und Trockenzeiten.

Autor(en): Meichsner, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [114 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit stellt den Teil I der Untersuchungen an einer Heißdampftrockenanlage dar. Teil II (1) enthält Energiemessungen und behandelt die wärmetechnischen Eigenschaften der Kammer. Es war die Aufgabe der Arbeit, das Temperaturfeld, den Trocknungsverlauf und die Trockenzeiten in einer Heißdampftrockenanlage, bauart Benno Schilde, Maschinenbau A.C., Bad Hersfeld, zu untersuchen. Außerdem sollten Erfahrungen über eine zweckmäßige Steuerung der Anlage gesammelt werden. Alle Trocknungen sollten nach Möglichkeit in reinem Heißdampf, d.h. in überhitztem Dampf ohne Luftbeimischung, gefahren werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 577
Signatur: 14 4°41


101. Titel: Maßnahmen und Verfahren zum Schutz lagernden Papierholzes.

Autor(en): Lampson, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [68 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holzbiologie

Jährlich werden grosse Holzmengen zur Herstelung von Holzschliff uns zur chemischen Aufbereitung zu Zellstoff und Papier verbraucht. Da der Holzeinschlag in Deutschland hauptsächlich im Winter erfolgt, und das Holz anschliessend verkauft wird, ist es erforderlich, z. T. 1000.000 fm und mehr Rohholz auf den Lagerplätzen im Werk zu stapeln. Die Lagerdauer beträgt häufig in Papierfabriken 1/2 Jahr uns auch länger. Das Holz ist bei der Lagerung mehreren Gefahren ausgesetzt, die im Ramen der Diplomarbeit für das Papierholz aufgezeigt werden sollen. Vor allen Dingen soll aber untersucht werden, wie weit die auftretenden Schäden - sofern sie für die Zellstoff- oder Papierausbeute von Bedeutung sind - unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten verhindert oder vermindert werden können.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 578
Signatur: 14 4°270


102. Titel: Untersuchungen über die Quellungsvergütung von Hölzern.

Autor(en): Kehr, Karlheinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [21 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Anregung zu der Diplomarbeit gab eine Anfrage einer österreichischen Bleistiftfabrik. Anstatt der bisher verarbeiteten Bleistift(rot)zeder Juniperus virginiana sollte die unter dem Namen Kenyazeder bekannte Juniperus procera als Rohstoff für die Bleistiftfabriken verwendet werden. Eine Salpetersäurebehandlung zur Vergütung der hygroskopischen Eigenschaften von Brettchen der Juniperus procera ergab einen Verhältniswert der Vergütung von etwa 10 %. Durch Heißdampftrocknung wurde eine Vergütung von 5 % erreicht. Die Anwendung hoher Temperaturen unter nicht oxydierenden Bedingungen steigerten die Vergütung bis zu 45 % (300°C). Hierbei wurde eine starke Abnahme der Rohwichte bzw. der Festigkeit, begleitet von einer intensiven Dunkelfärbung, beaobachtet. Die Imprägnierung mit einem Zedernbraunfarbstoff und einem Weichmacher ergab einen gleichmäßigen, hellbraunen Farbton von Kern- und Splintholz und setzte die Spiegelhärte um 20 - 25 % herab.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 579
Signatur: 13 4°170


103. Titel: Die Selbstkostenrechnung eines Holzfaserhartplattenwerkes.

Autor(en): Kästner, Armin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [106 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Selbstkostenrechnung hat die Aufgabe, die Selbstkosten eines Produktes zu ermitteln. Sie liefert Unterlagen zur Bildung des Verkaufspreises und soll der Betriebsleitung einen Überblick über die Entwicklung und Verteilung der Kosten geben. Aus den Ergebnissen der Selbstkostenrechnung lassen sich wertvolle Schlüsse für die künftige Kostengestaltung und das Fertigungsprogramm ziehen. In der Diplomarbeit wurde versucht, die Kosten der Anlagen und der Produktion eines Holzfaserplattenwerkes zu ermitteln, das nach dem Defibrator-Verfahren von A. Asplund arbeitet.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 580
Signatur: 14 4°80


104. Titel: Neue Holzentzündungsversuche mit dem Zündwertprüfer nach Jentsch.

Autor(en): Jelitto, Karl
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [36 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die steigende Verwendung der Werkstoffes Holz in der Bauindustrie ist darauf zurückzuführen, dass die günstigen Eigenschaften des Holzes, vor allem seine leichte Bearbeitbarkeit, die große Tragfähigkeit im Verhältnis zum Eigengewicht, die gute Wärmedämmung und geringe Wärmeausdehnung heute wieder mehr beachtet werden als in früheren Jahren. Die Brennbarkeit des Holzes als nachteilige Eigenschaft ist überschätzt worden. Holz lann sich bei stärkeren Dimensionen unter Umständen im Feuer günstiger verhalten als Stein, Beton, Eisen oder Stahl. Außerdem bemüht sich die chemische Industrie, immer wirksamere Flammenschutzmittel herauszubringen, um die Brennbarkeit des Holzes herabzusetzen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 581
Signatur: 14 4°43


105. Titel: Entwurf einer Fertigungsanlage zur Herstellung von Dreiecksstrebenträgern und Zeitstudien zur Vorkalkulation des Erzeugnisses.

Autor(en): Hüttemann, Karl-Josef
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Nach Beschreibung der Einzelheiten des Dreieck-Streben-Trägers und der Besonderheiten seiner Herstellung wird eine Fabrikationsanlage zur Fertigung dieser Träger entworfen. An Hand von Arbeits- und Zeitstudien in einem Betrieb der DSB-Fertigung werden Veresserungsvorschläge zur Gestaltung und Rationalisierung des Arbeitsablaufes gemacht. Die gewonnenen Erfahrungen werden in der Planung verwertet. Die Ergebnisse der Zeitstudien werden zusammengefaßt und zur Unterlage einer Vorkalkulation des Fertigerzeugnisses ausgearbeitet.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 582
Signatur: 13 4°162


106. Titel: Untersuchungen an einer Heißdampftrockenmaschine T.II. Energiemessungen.

Autor(en): Gaiser, Helmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Aufgabe der Diplomarbeit war, den Energieverbrauch bei der Trocknung in reinem überhitztem Dampf festzustellen. Es erwies sich dabei als zweckmässig, die einzelnen Trocknungen im hinblick auf den Energieverbrauch zunächst tabellarisch zu beschreiben, um die Ergebnisse dann zusammenfassend zu diskutieren. Einige notwendig erscheinende Angaben sind aus den Diagrammen zu den Trocknungen ersichtlich. Zum Verständnis und der Beurteilung des Energieverbrauches schienen nähere Angaben über die Qualität des Trockengutes aber unumgänglich.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 583
Signatur: 14 4°35


107. Titel: Die Seefrachten für nordisches Holz und ihre Bedeutung für die innerdeutsche Importholzpreisbildung.

Autor(en): Erfurth, Theo
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [44 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Weltforstwirtschaft

Am Seetransport nordischen Holzes durch die deutsche Schifffahrt waren die Küstenschifffahrt, die Trampschifffahrt und die Linienschifffahrt beteiligt. Bei der Bildung der Seefrachten (1950 - 1952) spielen nicht nur die konjunkturellen Einflüsse eine Rolle, sondern im Einzelfall sind die technischen und organisatorischen Einflüsse bei der Holzverladung und die unterschiedlichen Abmachungen beim Abschluss des Frachtvertrages zu beachten. Diese Faktoren sind der Grund für die "zeitlich unabhängigen" Schwankungen der Frachtrate. Der ergleich der durchschnittlichen monatlichen Frachtraten für nordisches Holz mit dem internationalen Trampfrachtratenniveau (Trampfrachtenindex der Britischen Schifffahrtskammer) läßt erkennen, dass der deutsche Frachtenmarkt für nordisches Holz, obgleich er vom internationalen Frachtenmarkt abhängig ist, eine eigene Entwicklungstendenz hat, die er in der Hauptsache durch das jahreszeitlich schwankende Klima und durch den hohen Anteil der Küstenschifffahrt an den Holzverschiffungen begründet worden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 584
Signatur: 14 4°57


108. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Imprägnierung von verbautem Holz.

Autor(en): Ehlers, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [30 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holzbiologie

Die Diplomarbeit befasst sich mit einem Teil der vom Wohnungsbauministerium angeregten und finanzierten Forschungsaufgaben über die Imprägnierung von verbautem Holz. Dabei sollten laut Auftrag "an Kanthölzern aus Fichte und Kiefer die einbringbaren Mengen, Schutzmittelverluste bei der Behandlung und Eindringtiefe für ausgewählte Vertreter der wichtigsten Schutzmittelgruppen untersucht werden". Weiterhin sollten Streichen und Spritzen, sägerauhe und gehobelte Oberfläche sowie verschiedene Neigungen der Flächen berücksichtigt werden. Die durch Holzart, Holzstruktur, Holzfeuchtigkeit und Oberflächenbeschaffenheit bedingte Streuung der Ergebnisse war durch möglichst große Zahl und verschiedenartige Auswahl der Holzproben zu erfassen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 585
Signatur: 13 4°168


109. Titel: Die Feuchtung von Schleifholz und der Einfluss auf die Entrindung und das Schleifergebnis.

Autor(en): Böckenförde, Albert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Nach Darstellung der Feuchtigkeitsverhältnisse von ungewässertem Holz, insbesondere von gestapeltem Holz, wurden die Untersuchungsergebnisse über die Feuchtigkeitsaufnahme von 1 und 2 m langem Fichten-Faserholz aufgeführt. Dabei handelt es sich um die Feuchtung von Schleifholz durch Berieselung, Wasserlagerung und Drucktränkung. Die Schleifversuche erbringen den Beweis für die günstige Auswirkung der Holzvorbehandlung auf die energiewirtschaftlichen und technologischen Scheifergebnisse. Die spezifische Arbeit des Schleifers sinkt ab, die dynamischen Festigkeiten werden erhöht. Es konnte aufgezeigt werden, dass wassergelagertes Holz sich gegenüber lufttrockenem Holz wesentlich vorteilhafter verschleifen lässt; darüber hinaus aber eine Wärmebehandlung des Holzes, wie sie in der Tränkanlage gegeben ist, eine weitere Verbesserung des Schleifergebnisses herbeiführt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 586
Signatur: 14 4°39


110. Titel: Untersuchungen über den Einfluss einer Nass-Mahlung auf das thermoplastische Verhalten von Holzspänen.

Autor(en): Augustin, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [92 p.]
Publikationsjahr: 1953
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die durchgeführten Untersuchungen lassen nicht nur die spezielle Wirkung erkennen, die eine Mahlung auf das thermoplastische Verhalten von Holzspänen ausübt, sondern aus den gefundenen Werten und Ergebnissen lassen sich auch allgemeine Schlüsse über den Zusammenhang ziehen, der zwischen den physikalischen und technologischen Eigenschaften der hitze- druckbehandelten Presslinge einerseits und der morphologischen und chemischen Zusammensetzung des Ausgangsmaterials andererseits bestehen. Während die Änderungen der thermoplastischen Eigenschaften eindeutig festgestellt werden konnten, sind die daraus gezogenen Schlussfolgerungen hypothetischer Natur und bedürfen zu ihrer endgültigen Klärung weitere Untersuchungen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 587
Signatur: 14 4°53


111. Titel: Untersuchungen über die Wirtschaftlichkeit des Einschnitts schwächerer Rundholzdimensionen in der Kistenfabrikation.

Autor(en): Witzler, Wilfried H.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [99 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Auf Grund von Erschnitt- und Schnittverlust-Bestimmungen, sowie nach Feststellung der Einschnittkosten über die zu ermittelnden Einschnittzeiten, ist die Grenze aufzuzeigen - sowohl was den Durchmesser des zu verwendenden Rundholzes, als auch die bei jeder Durchmesser-Klasse einzuschneidenden Brettstärken anbetrifft-, bis zu der eine wirtschaftliche Verwendung schwächerer Rundholz- Sortimente heute (1952) noch tragbar ist. Es soll ferner versucht werden, die ermittelten Ergebnisse auch für spätere Zeiten - d. h. bei Veränderung der die heutige Wirtschaftlichkeitsgrenze bestimmenden Faktoren - verwendbar zu machen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 588
Signatur: 12 4°144


112. Titel: Vergleiche an Sorptionsisothermen von thermisch und mechanisch behandeltem Holz.

Autor(en): Teichgräber, Reinwald
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [22 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Bei der Diplomarbeit handelt es sich um eine experimental- physikalische Untersuchung. Es wurden Gesetzmäßigkeiten zwischen einem Raumklima und der Feuchtigkeit von Holzproben ermittelt, die dem Einfluss von thermischen und mechanischen Größen unterlagen. Ihre gemessenen Diagramme wurden mit Norm-Standart-Kurven des Holzfeuchegleichgewichtes verglichen. Da die Hygroskopizität und die damit verbundene Quellungsanisotropie des Holzes die Verwendung dieses Werkstoffes beeinträchtigt, ist man seit langem bemüht, die Wasseraufnahme durch verschiedene Verfahren zu verringern. Eine derartige "Quellungsvergütung" behindert das Arbeiten des Holzes, so dass die Unterschiede in den drei Holzachsen beim Schwinden und Quellen geringer werden. Die Quellungsvergütung unter dem Einfluss von Temperatur und mechanischer Beanspruchung soll im folgenden diskutiert werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 589
Signatur: 12 4°160


113. Titel: Über die Anwendungsmöglichkeiten von Infrarotstrahlen bei der Holzverleimung.

Autor(en): Suchsland, Otto
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [45 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Nach einem kurzen Überblick über das Wesen der Infrarotstrahlung werden Verleimungsversuche beschrieben, bei denen zur Erhitzung des Leimfilmes Infrarotstrahlen angewendet wurden. Die Versuche wurden an einem thermoplastischen Kunstharzleim durchgeführt. Bei der Erhitzung wurde die offene Leimfläche bestrahlt. Das Erreichen einer bestimmten Temperatur ist vom Strahlerabstand und von der Bestrahlungszeit abhängig. Für die Verdunstung des Dispersionsmittels und zur Plastifizierung des Leimfilmes genügt eine Bestrahlung von 3 Minuten bei einem Strahlerabstand von 15 cm.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 590
Signatur: 13 4°102


114. Titel: Verwendung und Klassifizierung von Hölzern im Schiffbau.

Autor(en): Stoll, Hinrich-Lüder
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [74 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Vorkommen in erforderlicher Qualität, Quantität und Dimension sind die wichtigsten an das Holz im Schiffsbau gestellten Anforderungen. Dementsprechend finden nur relativ wenige Holzarten auf diesem Gebiet Verwendung. Mit dem unterschiedlichen Vorkommen der Hölzer wechselt die Bedeutung der Holzarten in den einzelnen Ländern, die Klassifizierungsgrundlagen haben dagegen internationale Allgemeingültigkeit. Die Klassifizierung von Hölzern im Schiffbau geschieht in Deutschland auf Basis von Erfahrung und individueller Beurteilung. Zwei verschiedene Aufgabengebiete der Hölzer im Schiffbau machen es, von Seiten des Werkstoffes Holz aus betrachtet, erforderlich, diesem Verwendungszweig in Eisen- und Holzschiffbau aufzuteilen. Im Holzschiffbau verleiht das Holz als Konstruktionsteil dem Fahrzeug Form und Festigkeit, im Eisenschiffbau verschalt, isoliert und verschönert es. Die Anforderungen sind im ersteren Falle höher differenzierter, die Dimensionen sehr unterschiedlich.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 591
Signatur: 12 4°143


115. Titel: Bindemittelbeimischung bei der Spanplattenfertigung sowie das Egalisieren, Vorpressen und Pressen von Spanplatten.

Autor(en): Schumacher, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit ist versucht worden, die im Thema bezeichneten Arbeitsvorgänge bei der Herstellung von Spanplatten nach dem heutigen Stand der Fabrikation festzuhalten. Es wird gezeigt, dass von den Bindemitteln bei der Spanplattenfertigung die härtbaren Kunstharzbindemittel unter ihnen besonders Harnstoff- und Phenolformaldehydkunstharze die größte Bedeutung nach derzeitigem Stand erreicht haben. Die Beleimung der Holzspäne werden beschrieben und die Einflüsse der Bindemittelart, der Bindemittelmenge, der Bindemittelverteilung und dergleichen auf die Eigenschaften der Spanplatte dargestellt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 592
Signatur: 12 4°146


116. Titel: Untersuchungen über den Schädlingsbefall auf Holzplätzen.

Autor(en): Schmidt, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [166 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holzbiologie

Der weitaus größte Teil der Wertminderungen lagernder Hölzer ist auf Insekten zurückzuführen, die durch ihren Artenreichtum am meisten verbreitet sind und in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung eine ganz besondere Stellung einnehmen. Ihrer Biologie entsprechend unterteilen wir sie in zwei Hauptgruppen: den technisch schädlichen Forstinsekten, die stehendes oder gefälltes, noch berindetes Holz befallen und meist vom Wald auf Holzplätze eingeschleppt werden und den technischen Holzschädlingen, die entweder von äußeren Zustand des Holzes unabhängig sind oder aber nur be- oder entrindetes Holz befallen- Der größte Teil dieser Schädlinge ist mehr oder weniger an bestimmte Holzarten oder Holzartengruppen gebunden (monophag), wenige nur sind polyphag, d. h. also von Holzarten unabhängig.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 593
Signatur: 13 4°175


117. Titel: Passungen und Dickentoleranzen bei Hobelware.

Autor(en): Pelikan, Hans-Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [16 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Auf Grund der vorgelegten Untersuchungsergebnisse wäre die Einführung eines Fassungssystems für Hobelware durchaus möglich und vorteilhaft. - Die Vorbedingungen für die Behandlung der Rohwaren wurden festgelegt; mit der Kenntnis der verschiedenen Möglichkeiten für Passungs- und Dickentoleranzen und die verschiedenen Messerstandzeiten ist das Gerüst eines Passungssystems gegeben. Die so erarbeiteten optimalen Betriebsbedingungen geben zusammen mit einer pfleglichen Behandlung der fertigen Ware die Garantie, stets in Qualität uns Abmessungen einwandfreie Hobelware herstellen zu können

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 594
Signatur: 13 4°87


118. Titel: Die Faktoren und Gegebenheiten der Grubenholzversorgung des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet unter besonderer Berücksichtigung der Zeit von 1945 bis 1951.

Autor(en): Möller, Ernst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [44 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Weltforstwirtschaft

Angeregt durch die Arbeiten des Herrn Dipl.-Forstwirtes Hans Selle in seinem Seminar bzw. Diplomarbeiten: "Die Verwendung des Grubenholzes im Steinkohlenbergbau des Ruhr-Aachener-Reviers und die hieraus sich ergebenden Anforderungen an seine Holzeigenschaften" und "Die für die Forstwirtschaft sich ergebenden Möglichkeiten eines Beitrags zur Grubenholzeinsparung in Bezug auf den Grubenholzbedarf des Steinkohlenbergbaus im Ruhr- Aachener-Bezirk" an der Forstlichen Fakultät der Georg-August Universität Göttingen, Hann.-Münden, soll diese Diplomarbeit eine Ergänzung dieser Darlegungen auf dem rein wirtschaftlichen Gebiet der Grubenholzversorgung des Steinkohlenbergbaus sein.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 595
Signatur: 13 4°104


119. Titel: Aktuelle Probleme auf dem Gebiete der Oberflächenbehandlung des Holzes, insbesondere serienmäßig hergestellter Möbel.

Autor(en): Lüthgens, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [118 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Gegenüber dem Lackaufbau einer homogenen, isotropen Metalloberfläche stellt die Erzielung eines geeigneten Holzüberzuges denjenigen, der sich mit der Oberflächenbehandlung des Holzes beschäftigt, vor wesentlich größere Probleme. Der Grund hierfür ist die periodisch gewachsene Zellstruktur des Holzes. Anisotrop quellungsfähige und hygroskopische Zellmembranen, neben luftgefüllten, kapillaren Interzellularen, Lumina und Tracheen stellen keinen geeigneten Lackträger dar, der dazu noch oft aus angebrochenen Messer- oder Schälfurnieren besteht. Problematisch sind heute vor allem die neuen Verfahrenstechniken für eine serienmäßige Oberflächenbehandlung der Möbel. Ihre Anwendungsmöglichkeiten sollen erstmalig zusammenfassend aufgezeigt und kritisch beleuchtet werden, während im folgenden Teil der Diplomarbeit eigene Untersuchungen des Verfassers über Verfärbungen des Holzes beschrieben werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 596
Signatur: 13 4°80


120. Titel: Zweck und Grundlage des Variantenstudiums, dargestellt am einem Beispiel aus dem Forstamt Stadtoldendorf im Weserbergland.

Autor(en): Kottmeier, Hans-Michael
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Weltforstwirtschaft

Ein nach modernen Gesichtspunkten leistungsfähiges Holzabfuhrstraßennetz ist heute nicht nur für den Forstmann, sondern auch für den Holzwirt in leitender Stellung sehr wichtig, da ohne Transportanstalten keine Forst- und Holzwirtschaft bestehen kann. Es wurde an Hand eines Beispieles in der Diplomarbeit der Versuch unternommen, die Wichtigkeit eines gründlichen Variantenstudiums für die Planung und den Bau einer Holzabfuhrstraße - deren Gesamtheit als Netz zusammengefasst eine geregelte und nachhaltige Bringung des Rohholzes zum Verbraucher hin ermöglicht - zu zeigen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 597
Signatur: 12 4°148


121. Titel: Strukturwandlungen in der Vorsorgungslage der deutschen Holzwirtschaft als Folge der politischen und wirtschaftlichen Veränderungen im Ostraum nach dem zweiten Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung des Sortiments Faserholz.

Autor(en): Kahl, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit verfolgt das Ziel, die augenblicklichen Voraussetzungen für eine Versorgung der deutschen Volkswirtschaft mit Holz unter Berücksichtigung der neuen politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten im Nachkriegseuropa zu untersuchen. Weiterhin sollen die künftigen Versorgungsmöglichkeiten, insbesondere die Zufuhr aus Osteuropa, kritisch beleuchtet werden. Dabei lässt sich heute jedoch noch nicht in jedem Falle ein endgültiges Urteil fällen, da die politische Entwicklung im Ostraum noch im Fluss ist und in mancher Hinsicht der Abstand von den Ereignissen noch zu gering ist, sodass es manchmal schwer wird, heute schon die wirtschaftliche Gesamtentwicklung zu überblicken.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 598
Signatur: 13 4°86


122. Titel: Studien auf dem Gebiet des chemischen Holzschutzes.

Autor(en): Jonas, Gerd-Zeno
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [121 p.]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Nach kurzem Überblick über die geschichtliche Entwicklung und Betrachtung der wirtschaftlichen Seite des Holzschutzes werden Untersuchungen über die Eindringung öliger Schmutzmittel in Holz durchgeführt. Die Imprägnierbarkeit wird durch deren anatomische Merkmale sowie die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Imprägniermittel bestimmt. Von besonderer Bedeutung ist das Verhalten der Tüpfel. Während diese bei Herabtrocknung bis zum Fasersättigungspunkt noch weitgehend geöffnet sind, tritt bei weiterer Trocknung Tüpfelverschluss ein. Im Frühholz finden sich weniger gangbare Tüpfel als im Spätholz.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 599
Signatur: 13 4°103


123. Titel: Kalkulation einer Holzspanplattenfertigung.

Autor(en): Hinselmann, Dirk
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [42 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1952
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Als Beitrag zur Lösung des Holzabfallproblems erschienen in Deutschland bereits vor dem zweiten Weltkrieg die ersten Holzspanplatten. Die vergangenen Jahre waren von ansteigender Verknappung des Rohstoffes Holz gekennzeichnet, und so wurde durch die kritische Versorgungslage bei steigendem Nachhol- und laufendem Bedarf an Holz, bzw. seiner Erzeugnisse und bei in ungebundener Wirtschaft logisch steigenden Preisen für hochwertiges Holz die Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Holzspanplatten akut, die Herstellung wirtschaftlich und Hand in Hand mit den jetzt beginnenden wissenschaftlichen Untersuchungen die Platten wettbewerbsfähig. Weitere Verbilligung der Verfahrenstechnik, Erhöhung der Güte und Stabilität der Spanplatten, Verbreiterung der Einsatzfähigkeit auf dem Markt, evtl. sogar Herstellung von Fixmassen werden die Herstellung von Holzspanplatten an allen geeigneten Orten zur Selbstverständlichkeit machen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 600
Signatur: 12 4°145


124. Titel: Fußböden aus Holz und Holzwerkstoffen, ihre Eigenschaften und ihre Wirtschaftlichkeit.

Autor(en): Vaernewyck, Peter von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [112 p.]
Publikationsjahr: 1951
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Holzfußböden haben einen erheblichen Anteil am Gesamtholzbedarf von Gebäuden. Auf Grund der angespannten Lage auf dem Holzmarkt und dem Zwang zur Holzeinsparung bestehen seit längerem Bestrebungen, Fußböden aus Holzabfällen herzustellen. Diese neuen Erzeugnisse müssen, wenn sie sich auf die Dauer behaupten wollen, zumindest angenähert die guten Eigenschaften von Holzfußböden haben. Es schien daher von Wert, die einzelnen Holzwerkstoffe hinsichtlich der Erfüllung der an Fußbodenbeläge zu stellenden Anforderungen zu untersuchen und ihre Gebrauchseigenschaften und ihre Wirtschaftlichkeit denen des Holzfußbodens und anderer bisher verwendeter Beläge vergleichend gegenüberzustellen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 602
Signatur: 12 4°28


125. Titel: Die Herstellung von Spänen für Holzspanplatten.

Autor(en): Neumann, Claus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p.]
Publikationsjahr: 1951
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Der Herstellung von Spänen für Spanplatten ist besondere Beachtung zu schenken, denn die Plattenfestigkeit ist bei gleichem Pressdruck abhängig von der Gestaltsteifigkeit und der Größe der Späne sowie von der wirksamen Ober- und Klebfläche. Von der Plattenherstellung aus Sägespänen ist man wieder abgekommen, da durch die Gestalt des Sägespanes eine wirtschaftliche Plattenfabrikation nicht gewährleistet ist. Hobelspäne weisen dagegen günstigere Eigenschaften auf. Als Rohstoffe für die Spanherstellung sind sämtliche Arten stückigen Abfallholzes zu verwenden. Bei der Schlagverspanung ist unter Umständen eine Vorzerkleinerung auf Hackrotoren notwendig. Verschiedentlich wird ein Trocknen der Hackschnitzel empfohlen. Derartige Schnitzel ergeben Späne eher splittriger Art, die im Gegensatz zu faserigen Spänen aus nassem Ausgangsmaterial bei geringerem Leimauftrag aufweisen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 604
Signatur: 12 4°147


126. Titel: Die Eignung tropischer Laubhölzer zur Zellstoffherstellung, dargestellt an einer Holzart der Gattung Eucalyptus.

Autor(en): Bender, Friedrich-Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [79 p.]
Publikationsjahr: 1951
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Aus der Tatsache, dass der Zellstoffsektor am Holzverbrauch der Erde mit 15 % beteiligt ist und damit nach dem Bauholz an zweiter Stelle steht, und aus der Erkenntnis, dass die stark übernutzen Nadelholzwälder der gemäßigten Zonen den ständig steigenden Bedarf an Zellstoff für Kunstfasern an Papier in absehbarer zeit nicht mehr decken können, ergibt sich die Bedeutung der Erschließung neuer Quellen für die Zellstoffversorgung und drängt sich die Frage auf, ob die afrikanische Laubholzreserve dafür verwendbar ist. Unterstrichen wird die Bedeutung dieser Frag durch die Tatsache, dass die Zellstoffindustrie und -forschung ihr Augenmerk in steigendem Masse auf andere Rohstoffe wie Stroh (Deutschland, Argentinien, Spanien), Espartogras und Pfahlrohr (Italien), Bambus und Sabaigras (Indien) gerichtet hat, ferner besonders dadurch, dass der Welt-Forst-Kongress in Helsinki 1949 sich bereits in besonderen mit den tropischen Laubhölzern befasst hat.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 606
Signatur: 12 4°6


127. Titel: Über die Grundfragen der Holzstruktur und Reaktionen des Holzes bei Erhitzung unterhalb des Verkohlungspunktes und gleichzeitigem mechanischen Druck unter besonderer Berücksichtigung einer Methode der Holzvergütung.

Autor(en): Witt, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [101 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Zum Verständnis des Problems war ein Überblick über den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der chemischen, physikalischen und morphologischen Veränderungen bei der Holzvergütung, sowie über die Verfahren erforderlich. Das Ergebnis dieser Vorarbeit bildet den ersten Teil der Diplomarbeit, welchem der praktische, der die Versuchsergebnisse enthält, folgt.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 607
Signatur: 11 4°47


128. Titel: Ergebnisse der Hausschwammforschung der letzten 40 Jahre.

Autor(en): Usadel, Fritz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [73 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holzbiologie

Die Hauptuntersuchungen über den Hausschwamm in den letzten 40 Jahren sind, wie aus der Diplomarbeit hervorgeht, auf dem physiologischen Gebiet gemacht worden. Durch die auf diesem Sektor erzielten Forschungsergebnisse wurde und wird es ermöglicht, gegen den Hausschwamm, der jährlich große Werke zerstört, immer erfolgreicher in Bekämpfung und Vorbeugung vorzugehen. Es sind aber immer noch nicht sämtliche Forschungsmöglichkeiten erschöpft, so dass noch Lücken zu schließen sind. So wäre es sehr erwünscht, dass auf dem Gebiet des Erkennens und Bestimmens (sowohl chemisch wie physikalisch-optisch) weitere Forschungsarbeit geleistet wird. Ferner ist das Problem der Ansteckung gesunden Holzes durch Sporenn und Myzellen noch nicht restlos geklärt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 608
Signatur: 10 4°76


129. Titel: Verluste bei der Erzeugung von Blockware. Ihre praktische und rechnerische Ermittlung und die ihre Höhe beeinflussenden Faktoren.

Autor(en): Speidel, Walter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit soll versucht werden, am Beispiel der Erzeugung von Blockware die auftretenden Verluste praktisch zu bestimmen, die Faktoren, die auf ihre einzuwirken, zu erfassen und daraus Möglichkeiten zur rechnerischen Vorausbestimmung der Verkluste abzuleiten. Bei der Ermittlung der Verlustprozente ist die von A. Fischer ("Was ist Verschnitt", Vortrag gehalten auf der Tagung der DGfH in Stuttgart, November 1949) gegebene Definition der Schnittverluste: (Bruttomaß- Nettomaß/Bruttomaß)x100 = Verlust in 100 zugrunde gelegt. Dies gilt sowohl für die einzelnen Verlustarten, als auch für die Gesamtverluste.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 609
Signatur: 11 4°50


130. Titel: Untersuchungen über Hochtemperaturtrocknung und Imprägnierung an Kiefern-, Fichten- und Buchenholz in Teeröl.

Autor(en): Schmidt, Manfred, (Jetzt: Schmidt-Wilke).
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [41 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Bei den Versuchen mit heißen organischen Lösungen war bisher selten die Holztrocknung das Primäre, sondern man trat an dieses Problem oft von der Imprägnierungstechnik heran. In Amerika wurden gerade in letzter Zeit viele derartige Versuche unternommen. Aber aus den Berichten über diese Arbeiten sind nur schwer exakte Zahlen und Versuchsergebnisse zu entnehmen. Immerhin wird in einem späteren Kapital noch mal auf gewisse Ergebnisse zurückgegriffen werden. Weder bei Untersuchungen über Holztränkung, Wärmeeigenschaften und künstliche Trocknung in organisatorischen Lösungen einerseits mit der Imprägnierung in solchen Lösungen andererseits zu kombinieren. Hierzu bieten sich die Erkenntnisse aus derartigen Einzeluntersuchungen zur Verwertung für solch ein kombiniertes Verfahren durchaus an. So wurden, um die Möglichkeiten und die physikalischen und chemischen Vorgänge einer kombinierten Trocknung und Tränkung im Steinkohlenteeröl in einigen Punkten zu klären, praktische Versuche einschließlich der Deutung ihrer Ergebnisse unternommen. Es konnte hierbei auf bereits angestellte Vorversuche der Abteilung Holztechnologie im Zentralinstitut zu Reinbek zurückgegriffen werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 610
Signatur: 10 4°75


131. Titel: Die Grundlagen der russischen Holzindustrie und die Holzkombinate.

Autor(en): Rosen, G. von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [55 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Weltforstwirtschaft

Das Land, in dem die umfassendsten Erfahrungen mit Holzkombinaten gesammelt wurden, ist Russland. Im Laufe von drei Jahrzehnten ist hier die Holzindustrie in bestimmten Gebieten konzentriert worden. Die geographische Lage der neuen Betriebe hängt vor allem vom Rohstoff Holz ab. Die Probleme des Holztransportes, der Arbeitskräfte und es Absatzes sind jedoch auch von maßgebender Bedeutung. In der Diplomarbeit sollen diese vier Faktoren, die bei der Errichtung von Holzkombinaten eine Rolle spielen, und einige verwandte Probleme untersucht werden. Ferner wurde es erforderlich, auf die Grundlagen der russischen Betrachtung aller Fragen, die mit russischen Holzkombinaten zusammenhängen, konnte nicht erfolgen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 611
Signatur: 10 4°74


132. Titel: Der Einfluss von Standort und Wachstumsbedingungen auf die Eigenschaft des Eichenholzes unter besonderer Berücksichtigung der äußeren Merkmale (Jahrringbreite, Faserverlauf, Porenanteil) als Weiser für zähes und sprödes Holz.

Autor(en): Pulwer, Erich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [91 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Weltforstwirtschaft

Bei Betrachtung der natürlichen Verbreitung der Eiche in Europa müssen Stieleiche (Quercus pedunculata Ehrhart) und Traubeneiche (Quercus sessiliflora Salisb.) unterschieden werden, da beide Eichenarten in ihrem Vorkommen erhebliche Unterschiede aufweisen. Die Eiche zählt zu den "Lichtholzarten". Die Stieleiche verlangt von Jugend an vollen Lichtgenuss, während die Traubeneiche etwas geringere Ansprüche stellen soll und als etwas schattenertragender bezeichnet wird. Die Eiche ist den "Kernholzbäumen" zuzurechnen. Der Grad der Verkernung, bzw. die Breite des Splintes ist für das Eichenholz aber von ausschlaggebender Bedeutung, da nur der Kern hervorragendes Nutzholz liefert.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 612
Signatur: 10 4°79


133. Titel: Das Termitenproblem in der Holzwirtschaft.

Autor(en): Prostka, Horst-Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [90p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holzbiologie

Die Aufgabe der Diplomarbeit soll es sein, die Problematik aufzuzeigen, mit der sich alle interessierten Kreise auseinandersetzen müssen. Die Verbreitung, Ökologie und Physiologie der Termiten nehmen einen relativ großen Platz ein, da sich erst aus ihnen wertvolle Schlüsse für die Vorbeugung und Bekämpfung ziehen lassen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 613
Signatur: 10 4°73


134. Titel: Hochtemperaturbehandlung des Buchenholzes in Glyzerin.

Autor(en): Mohnsen, Karl
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [23 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit soll einen Beitrag liefern zur Kenntnis der Einwirkung des Gycerins auf die Holzsubstanz bei hohen Temperaturen. An Hand physikalischer Messungen wurden Schlüsse gezogen auf die Veränderungen im Zellgefüge des Buchenholzes, nachdem dieses verschiedene Zeiten lang bei verschiedenen Temperaturen dem Glycerin ausgesetzt worden war ausgesetzt worden war. Obwohl lediglich physikalische Untersuchungsdaten als Grundlage für die Vorgänge im Holzgefüge dienten, wurden neben mechanisch-technologischen Angaben Rückschlüsse auf chemische Vorgänge in der Zellwand gezogen. Deutungen dieser Art sind, soweit nicht bewiesen, als hypothetisch aufzufassen. Von besonderem Interesse war die Feststellung, in welchem Maße anwesendes Wasser den Verlauf der Wärmereaktion des Buchenholzes beeinflusst. Zu diesem Zwecke wurden vergleichende Untersuchungen an darrtrockenen und luftfeuchten Holz durchgeführt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 614
Signatur: 11 4°51


135. Titel: Betriebswirtschaftlicher Vergleich zwischen Blockbandsägen und Horizontalgatter.

Autor(en): Krings, Eberhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [39 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die gewaltige Übernutzung des deutschen Waldes in den vergangenen Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegsjahren wird durch das entstandene Holzdefizit die deutsche Holzwirtschaft in Zukunft zu starker Rationalisierung veranlassen, sowohl auf arbeitstechnischen als auch auf dem Gebiete der Holzverwendung. Diejenigen Betriebe, die sich noch weiter mit der zerspanenden Bearbeitung des kostbaren Rohstoffes Holz befassen, werden nur durch wirtschaftliche Einrichtungen und Arbeitsmethoden ihre Rentabilität wahren können. Unter Wirtschaftlichkeit ist dabei zu verstehen: Höchstmögliche Leistung bei größtmöglicher Rohholzausbeute. Leistungssteigerung braucht nicht in allen Fällen auf Kosten der Holzsubstanz zu gehen. Man kann auch durch entsprechende Maschinenwahl hohe Ausbeute mit grosser Leistung vereinen. In diesem Sinne wird sich die Diplomarbeit mit dem betriebswirtschaftlichen Vergleich zweier Sägemaschinen befassen, die im Prinzip dem gleichen Zweck dienen, nämlich dem brettweisen Aufschneiden von Werthölzern, bei dem es auf einen sauberen Schnitt und die individuelle Beurteilung eines jeden Brettes ankommt. So soll hier das entwicklungsmäßig ältere Horizontalgatter der neueren Blockbandsäge gegenübergestellt werden, und zwar unter Verhätnissen, wie sie heute in den deutschen Mittelbetrieben anzutreffen sind.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 615
Signatur: 11 4°49


136. Titel: Das Dämpfen des Holzes. Bd.1: Das Verhalten des Holzes und seiner Begleiter bei und nach dem Dämpfungsprozeß. Bd.2: Die Anwendung des Dämpfens in Industrie und Handwerk. Bd.3: Ein Beitrag zur Kenntnis der bleibenden Veränderung des Holzes durch das D

Autor(en): Kohler, Helmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [242 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit über das Dämpfen des Holzes erstreckt sich auf die Behandlung desselben mit Wasserdampf, die Einflüsse anderer Dampfarten sollen nicht betrachtet werden. Trotz dieser gewissen Begrenzung des Stoffes ist die gestellte Aufgabe eine sehr vielseitige, sollen doch die zahlreichen Anwendungsformen des Systems Holz-Wasserdampf bei den verschiedenen Zustandsmöglichkeiten im Hinblick auf Temperatur, Sättigungsgrad des Dampfes usw. nebeneinandergestellt und geordnet werden. Der Zweck der Arbeit ist es also zunächst, unter Berücksichtigung der zur Zeit vorhandenen in- und ausländischen Literatur, einen klaren Überblick über bereits Bekanntes zu schaffen. Die bisher mehr oder weniger als sporadisch zu bezeichnenden einzelnen Untersuchungen und Ausarbeitungen über die verschiedenen Teilgebiete des Dämpfens sollen im ein koordiniertes System gebucht werden, so wie dies bei einem bislang mehr im Brennpunkt der Betrachtungen stehenden, anderen Hauptgebiet der Technologie, der künstlichen Holztrocknung, bereits verschiedentlich geschehen ist.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 616
Signatur: 11 4°16


137. Titel: Untersuchungen über den Schutz des Holzes mit Quecksilberchlorid.

Autor(en): Froede, Otto
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [53 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holzbiologie

Nach einer allgemeinen Übersicht über die Bedeutung des Holzschutzes und über die Geschichte der Verwendung des Sublimats als Holzschutzmittel wurde der chemische Wirkungsmechanismus der Kyanisierung untersucht. Die Nachprüfung der Kalomeltheorie ergab, dass Holz gegenüber Eisenchlorid, und daher möglicherweise auch gegen Sublimat starkes Reduktionsvermögen besitzt. Lignin reduzierte weit stärker als Cellulose. Modellversuche mit Phenolverbindungen ergaben, dass eine Orthostellung von zwei Phenol- und einer Methoxylgruppe Ursache dieser Reduktion ist. Wie weitere Modellversuche mit Quecksilberkomplexsalzen zeigten, kann bei genügend starken Komplexen die Reduktion unterbleiben. Durch Behandlung kyanisierten Holzes in der Hitze in einer besonderen Hochvakuumsublimationseinrichtung kann nahezu alles Quecksilber als sublimiertes Kalomel gefasst werde.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 619
Signatur: 10 4°72


138. Titel: Anatomische Untersuchungen an hitzedruck-behandeltem Holz unter Verwendung metachromatischer Farbstoffe.

Autor(en): Fickler, Hans-Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Fichten- und Rotbuchenholz wurden im Normalzustand und chemisch vorbehandelt den Bedingungen der Hitzeplastifizierung unterworfen. Diese Behandlung wurde in verschiedenen Stufen abgebrochen. Weiterhin wurde Buchenholz im Normalzustand verschieden starken hydrolytischen Einflüssen durch Annwendung von Chemikalien ausgesetzt. Aus allen Präparaten wurden Mikroschnitte angefertigt, 6 verschiedene metachromatische Farbstoffe dienten der Färbung der Untersuchungsobjekte. Zur Untersuchen kamen im Rahmen dieser Arbeit etwa 1200 Präparate. Auf 132 verschiedene Untersuchungsobjekte bezogen ergibt sich, dass die Angaben im Durchschnitt für 9 Präparate gelten.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 620
Signatur: 11 4°21


139. Titel: Untersuchungen der Festigkeitseigenschaften von Holzwolleplatten in Abhängigkeit von der Holzkomponente und anderen begleitenden Faktoren.

Autor(en): Dehn, Ulf von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der laufenden Produktion der Plattenwerke erhielt man aus bisher ungeklärten Gründen einen verhältnismäßig großen Ausschussanteil. Die aussortierten Platten entsprachen in ihren mechanischen Festigkeiten nicht den gewünschten Bedingungen. Da der Herstellungsprozess keinen Veränderungen unterlag, mussten die Ursachen auf anderer Ebene gesucht werden. Die zu diesem Zweckgeführten Untersuchungen wandten sich hauptsächlich der chemischen Ergründung des Abbildungsvorganges zu, indem unter Konstanthaltung aller Versuchsbedingungen nur jeweils ein Faktor variiert und in seinem Einfluss auf die Plattengröße geprüft wurde. Insbesondere interessierten alle Stoffe, die im Holz enthalten und aus diesem herausgelöst werden können, sowie einige Bestandteile, die für Binde- und Mineralisationsmittel charakteristisch sind.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 621
Signatur: 10 4°71


140. Titel: Eine biologische Untersuchung über die Mengen- und Güteleistungen der Douglasie im Sachsenwald.

Autor(en): Dahms, K. G.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [82 p.]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Weltforstwirtschaft

Wird eine Holzart in größeren Mengen erzeugt, so will sie auch möglichst vielseitig, rationell und preiswert verwertet sein. Dies wiederum eine genaue Kenntnis der technologischen Eigenschaften, einschließlich wie die Natur sie entstehen liess und wie der Mensch sie unter Umständen beeinflussen kann. So hat sich die Diplomarbeit unter Anwendung einer biologischen Untersuchungsmethode die Beantwortung dreier Fragen als Ziel gesetzt: 1. Welche Beiträge sind von der Douglasie im Sachsenwald und ähnlichen Wuchsgebieten zu erwarten und wie erfolgt hierbei der biologische Verlauf der Massenproduktion? 2. Welche Güteeigenschaften entwickelt hierbei die Douglasie? 3. Lassen die so gefundenen Ergebnisse eine Bejahung des Douglasienanbaues in ertragskundlicher, betriebswirtschaftlicher und verwendungsmäßiger Hinsicht für solche Wuchsgebiete zu?

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 622
Signatur: 10 4°77


141. Titel: Entwurf eines Sperrholzwerkes mit angeschlossenem Spanplattenbetrieb.

Autor(en): Busch, Friedrich Eduard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [203 p. + Anlagen]
Publikationsjahr: 1950
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Es wird versucht, ein Sperrholzwerk zu entwerfen, dessen Ziel in der Versorgung des Lokalmarktes (Großhandel, holzverarbeitende Betriebe usw.) und evtl. des Weltmarktes mit Buchensperrplatten liegt. As Rohstoffgrundlage dienen schalfähige Buchen, die im Nachhaltsbetrieb erzeugt werden. Infolge dieser nachhaltig gesicherten Rohstoffbelieferung wird eine Daueranlage vorgesehen. Bei der Einrichtung des Werkes wird der maschinentechnische Entwicklungsstand der europäischen Sperrholzindustrie zugrundegelegt. Zur Einsparung von Lohnkosten wird der Betrieb weitgehend mechanisiert. Die maschinelle Ausrüstung wird so abgestimmt, dass das tägliche Verarbeitungssoll (12 500 fm/Jahr = ca. 45 fm/Tag bei 280 Arbeitsstagen/Jahr) in 16-stündiger Arbeitszeit erfüllt werden kann.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 623
Signatur: 11 4°52


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