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1. Titel: Alkaloide als Holzinhaltsstoffe

Autor(en): Marweg, Gerd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [125 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Holzinhaltsstoffe, Begleitstoffe oder akzessorischen Bestandteile gehören - im Gegensatz zu den relativ einfach aufgebauten Zellwandsubstanzen des Holzes aus Polyosen und Lignin - den verschiedensten chemischen Stoffklassen an: Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und Mineralstoffe finden sich besonders im Splintholz und dienen der Aufrechterhaltung des pflanzlichen Lebens, während die nicht resorbierbaren Stoffe wie Chinone, Phenole, Flavonoide, Lignane, Gerbstoffe, Alkaloide u.a.m. im Kernholz angereichert sind. - Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Alkaloiden, ihrer Bedeutung und ihrem Vorkommen als Holzinhaltsstoffe.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 324
Signatur: 30 4°80


2. Titel: Über die radiale Wegsamkeit von Koniferenholz

Autor(en): Hoffmann, Per
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wird die radiale Wegsamkeit saftfrischen Holzes für vier Koniferenarten beschrieben. Die Durchlässigkeitsverhältnisse werden für mehrere Bereiche der einzelnen Stämme aufgezeigt, wobei Änderungen der Wegsamkeit innerhalb der Jahrringe besondere Beachtung finden. Mikroskopische Untersuchungen sollen einen Beitrag liefern zur Diskussion über die Eindringwege für Flüssigkeiten in Holz. - Anschließend folgt der Versuch, die Bedeutung der einzelnen Leitwege für die radiale Durchlässigkeit der untersuchten Hölzer abzuschätzen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 327
Signatur: 30 4°78


3. Titel: Dauerschwingbeanspruchung von Buchenschichtholz

Autor(en): Gerstetter, Ernst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [69 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In Anlehnung an die Arbeit von V. Stöckmann sollte in der Diplomarbeit das mechanische Verhalten von Buchen-Schichtholz unter Dauerschwingbeanspruchung untersucht werden. Als Parameter dieser Untersuchung dienten einmal der Kunstharzanteil und zum zweiten die Schwinglastamplitude, die einer statischen Last überlagert ist. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Ablauf des Bruchvorganges gewidmet werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 330
Signatur: 30 4°48


4. Titel: Über die Umsetzung von Dicarbonsäureanhydriden mit Cellulosen verschiedener Modifikation und Hemicellulosen bei höheren Temperaturen

Autor(en): Czirnich, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im Rahmen der Diplomarbeit sollte Cellulose verschiedener Modifikation auf ihre Reaktionen mit Dicarbonsäureanhydriden untersucht werden. Während bisher solche Umsetzung in Gegenwart von Katalysatoren oder Lösungsmitteln vorgenommen wurden, sollten die Reaktionen bei der Arbeit ausschließlich in der Hitze ablaufen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 333
Signatur: 30 4°79


5. Titel: Untersuchungen über den Einfluss von Temperatur und Holzfeuchtigkeitsgehalt auf die Relaxation der Biegespannung in Rotbuchenholzstäben

Autor(en): Reiter, Leopold
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Während in der Literatur vornehmlich Untersuchungen über das Kriechverhalten von Holz zu finden sind, wurde in dieser Arbeit mit einem speziell erstellten Relaxometer die Messung der Spannungsrelaxation an Biegestäben aus Rotbuchenholz vorgenommen. - Zunächst wird eine eingehende Erläuterung des mechanisch- elektrischen Regelsystems für die Konstanthaltung der Auslenkung der einseitig eingespannten Biegestäbe, sowie eine Darstellung des übrigen Versuchsaufbaus gegeben. Der theoretische Teil befasst sich mit den allgemeinen Grundlagen des zeitabhängigen visko-elastischen Deformationsverhalten der Stoffe. Dabei wird auf die Modelldarstellungen der Rheologie näher eingegangen. Anschließend erfolgt die Beschreibung der Versuchsdurchführung an den auf fünf verschiedenen Holzfeuchtigkeitsgehalte (u=7-20 %) und auf sieben verschiedene Temperaturstufen (30°C -90°C) klimatisierten Probestäben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 323
Signatur: 30 4°82


6. Titel: Herstellung und Teilbleiche von Fichten-Hochausbeutezellstoff

Autor(en): Ludendorff, Klaus-Erik
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [90 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Bei der Herstellung von Fichten - Magnefitzellstoff (61 - 63 % Ausbeute) konnte gezeigt werden, dass sich der Aufschlussprozess nur ungenau mit Hilfe der reinen Kochzeit steuern lässt. Neben der Kochzeit wird der Aufschlussgrad entscheidend von der Imprägnierung bestimmt. Liegen die Ausbeuten bei 60 % und darüber, dann läßt sich der Zellstoff schwer aufschlagen. Der Splitteranteil wächst über 3 % an und eine mechanische Defibrierung wird erforderlich. - Die Weißgrade der ungebleichten Hochausbeutezellstoffe lagen zwischen 47 und 50 % (Elrepho). Wurde der Zellstoff aus waldfrischem splintfreichem Holz gewonnen, dann erhöhte sich der Weißgrad auf 52,5 bis 53 %. Mit steigenden Ausbeuten, d.h. mit wachsenden Ligningehalten, war stets eine Erniedrigung des Weißgrades verbunden. - Gebleicht wurde mit 2 % Natriumperoxyd (atro Zellstoff bezogen) unter konstanten Bedingungen bei 12 % Stoffdichte und 70°C.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 325
Signatur: 30 4°81


7. Titel: Untersuchungen über die Abhängigkeit der Dickenquellung bei Holzspanplatten von der verwendeten Probengröße

Autor(en): Lemke, Hinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [89 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In Deutschland wird nicht mehr bestritten, dass die kleine 25x25-qmm-Probe geeignet ist, das Quellverhalten von Holzspanplatten wiederzugeben. In Hinsicht auf ausländische Prüfvorschriften und ebenfalls auf eine europäische Regelung dieser Normenfrage war es aber interessant, wie sich der Quellverlauf bei verschieden großen Prüfkörpern unterscheidet. - Es sollte herausgefunden werden, welcher quantitative Quellunterschied bei unterschiedlichen Probengrößen besteht, ob ein Zusammenhang zwischen den Versuchsergebnissen verschieden großer Prüfkörper existiert und wie sich dieser Zusammenhang in Abhängigkeit von der Probengröße und der Quellzeit verändert. - Als Nebenuntersuchungen sollten die Werte der quadratischen Normprobe mit denen einer entsprechenden runden Probe verglichen werden, die wesentliche prüftechnische Vorteile bietet. - Es war das Ziel, allgemeine Aussagen über die Zusammenhänge beim Quellen des Holzwerkstoffes Spanplatte zu gewinnen, und nicht nur über die Verhältnisse bei einigen Plattentypen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 326
Signatur: 30 4°58


8. Titel: Fluoreszenz von Hölzern im ultravioletten Licht

Autor(en): Hoffmann, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Es war das Ziel der Diplomarbeit, möglichst viele Hölzer im UV- Licht zu prüfen, um einen Überblick über die Fluoreszenz von Hölzern zu erhalten und um gegebenenfalls ihre Fluoreszenzen für die Holzbestimmung benutzen zu können. Ferner sollte auf die fluoreszierenden Substanzen in den Hölzern eingegangen werden. - Bei der Prüfung von etwa 4000 Hölzern stellte sich heraus, dass es schwierig ist, die Grenzen zwischen fluoreszierenden und nichtfluoreszierenden Hölzern zu bestimmen, denn unter geeigneten Umständen fluoresziert fast jedes Holz. Aber selbst wenn man eine Holzprobe nur dann als fluoreszierend bezeichnet, wenn die Emission des Fluoreszenzlichtes ohne Schwierigkeit gut beobachtet werden kann, so ist doch eine Aussage nicht eindeutig, weil die Fluoreszenz sehr unbeständig sein kann; die abgelagerten Proben vieler Hölzer wiesen eine Abnahme oft sogar eine Auslöschung der Fluoreszenz auf. - Somit kann aus Gründen der nicht Eindeutigkeit und der leichten Beeinflussbarkeit durch äußere Faktoren die Fluoreszenz nur in Einzelfällen als sicheres sekundäres Bestimmungsmerkmal herangezogen werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 328
Signatur: 32 4°32


9. Titel: Mykorrhizatypen bei Betula pendula

Autor(en): Göttsche, Dietger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Weltforstwirtschaft

Obwohl die Literatur auch die Mykorrhizabildung an Betula pendula berücksichtigt, die sie doch keineswegs so umfangreich wie beispielsweise die der Pinus- und Abiesarten. Auch wurden von den Autoren hauptsächlich Syntheseversuche einzelner Pilzarten mit der Birke im Labor vorgenommen (wenn Mykorrhizauntersuchungen an der Birke in der Natur angestellt wurden, so bezogen sie sich meistenteils auf einige, wenige Pilzarten), so dass eine umfassende Untersuchung über die an Betula pendula vorkommenden Mykorrhizatypen noch nicht vorliegt. - Die Aufgabe der Diplomarbeit war es, die Vielfalt der an der Weißbirke vorkommenden Typen zu untersuchen und zu beschreiben; dabei kann selbstverständlich kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Um festzustellen, inwieweit gewisse Mykorrhizatvpen an bestimmte Böden gebunden sind, wurden 5 verschiedene Standorte ausgewählt. - Bei der Klassifizierung wurde soweit wie möglich das Dominiksche System berücksichtigt.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 329
Signatur: 30 4°44


10. Titel: Untersuchungen über den Einfluss einer Heißwasserbehandlung im Temperaturbereich von 100°C bis 180°C auf einige Eigenschaften des Rotbuchenholzes

Autor(en): Friedrich, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [97 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Durch Einwirkung von Wasser und Wärme werden im Holz jenseits gewisser Grenzwerte chemische Veränderungen hervorgerufen, die Änderungen von physikalischen Eigenschaften des Holzes bewirken. Als Beitrag zur Aufklärung dieser Eigenschaftsänderungen wurden an Rotbuchenholz Untersuchungen über den Einfluss einer Heißwasserlagerung im Temperaturbereich von 100°C bis 180°C auf die Dimensionsänderungen im nassen und im darrtrockenen Zustand, die Roh- und Raumdichten, die Hygroskopizität und das Quellungsverhalten, sowie auf den Elastizitätsmodul und die Biegefestigkeit durchgeführt. - Eine Untersuchung der Kochbrühen auf ihren pH-Wert und auf Ligninbruchstücke sollte Anhaltspunkte über die thermischen und hydrolytischen Reaktionen unter den gewählten Versuchsbedingungen ergeben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 331
Signatur: 30 4°47


11. Titel: Vergleichende Untersuchung zwischen dem Ligninbestimmungsverfahren nach Klason und dem nach Kürschner

Autor(en): Faix, Oskar
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [91 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wurden die außerordentlich niedrigen Kürschner'schen Ligninwerte überprüft. Kürschner's Annahme, wonach die niedrigen Ligninwerte auf der Vermeidung bzw. Verminderung der Kondensationserscheinungen zwischen Lignin und Kohlenhydraten beruhen, konnte nicht bestätigt werden. Die neuartige Arbeitsweise vermindert zwar die Kondensationserscheinungen, aber die durch Kohlenhydrate bedingte Erhöhung der Klason-Ligninwerte ist erheblich weniger als die Verminderung der Ligninwerte nach Kürschner's Verfahren. Es wurde festgestellt, dass diese von den konventionellen Werten erheblich abweichenden Ergebnisse auf der Löslichkeit bestimmter Ligninanteile in konz. Schwefelsäure beruhen. Während der von Kürschner vorgeschlagenen neuartigen Arbeitsweise werden die in der konz. Säure löslichen Ligninanteile aus dem Reaktionsraum entfernt; infolgedessen gehen sie für die gravimetrischen Messungen verloren. Beim Kürschner-Verfahren - im Gegensatz zur Klason-Bestimmung - haben diese in konz. Säure löslichen Lignine keine Gelegenheit, in der verdünnten Säure der sekundären Hydrolyse zu größeren Niederschlägen auszuflocken.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 332
Signatur: 30 4°46


12. Titel: Stand und Entwicklungstendenz der Holzwirtschaft in Thailand unter besonderer Berücksichtigung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedeutung des Teakholzes im Vergleich zu anderen lokalen Holzarten

Autor(en): Albin, Rüdiger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [159 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Schwerpunkt der Bedeutung Thailands als Holzerzeuger liegt heute nicht mehr in seinem Teakexport, sondern in der zunehmenden Verwertung zahlreicher industriell nutzbarer Holzarten der einheimischen Wälder in der eigenen Holzindustrie. Obwohl etwas mehr als 50 % der Landesfläche von Wäldern bedeckt ist, muss Thailand gegenwärtig (1968) noch mehr Devisen für den Import von Holzerzeugnissen ausgeben, als es durch den Export von Holz und Holzerzeugnissen einnehmen kann. - Angesichts des Defizits im Außenhandel mit Holz stellen sich die Fragen: - warum die Holzwirtschaft des Landes noch nicht früher entwickelt wurde, - ob sie in Zukunft in der Lage sein wird, den Inlandsbedarf an Holzerzeugnissen zu decken und - ob Thailand darüber hinaus in Zukunft auch weiterhin Rund- und Schnittholz auf dem Weltmarkt bearbeiten kann. - In diesem Zusammenhang sind die forstlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten unter primär holzwirtschaftlichen Gesichtspunkten zu prüfen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 334
Signatur: 30 4°45


13. Titel: Die Intraklassenkorrelation in gleichaltrigen Reinbeständen von Kiefer und Fichte unter Berücksichtigung der Altersentwicklung. Beschreibung der Bestandesstruktur und Versuch einer Schätzung des Konkurrenzeinflusses

Autor(en): Muhs, Hans-Jakob
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [103 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Forstgenetik

Die einzelnen Bäume in einem geschlossenen Pflanzenbestand sind mannigfachen Beeinflussungen ausgesetzt. Das breite Spektrum der Variations- und Korrelationsursachen ist zwar weitgehend bekannt, ihre Erfassbarkeit ist jedoch noch nicht genügend gelöst. In der Diplomarbeit soll mit Hilfe eines Untersuchungsmodells die Schätzung der Konkurrenzvarianz als eine der Variationsursachen an Hand von 18 Pflanzenbeständen von Kiefern und Fichten versucht werden.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 339
Signatur: 29 4°22


14. Titel: Über den Einfluss von Salzlösungen auf die axiale Wegsamkeit von Fichtenholz

Autor(en): Kitambi, Gabriel
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [49 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

An wassergesättigten und lufttrockenen Splintholzproben von Picea abies Karst. wurde die axiale Wegsamkeit für Salzlösungen, Alkohol und Netzmittel untersucht. Hierzu wurden zylindrische Versuchsproben mit 1,5 cm Durchmesser und 2,5 cm Länge bei Zimmertemperatur unter Anwendung von 0,2 atm./m Druck filtriert.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 341
Signatur: 29 4°68


15. Titel: Holzeigenschaften von Abies grandis

Autor(en): Borck, Hans-Volker
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [67 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurden Versuche an Splint- und Kernholzproben von Abies grandis und Abies alba hinsichtlich einiger technologischer Eigenschaften, der natürlichen Dauerhaftigkeit und der Tränkbarkeit durchgeführt und die Ergebnisse für beide Arten verglichen. Ferner wurde anhand der vorliegenden Literatur ein Überblick über die Verwendungsmöglichkeiten der Abies grandis gegeben. Als Versuchsmaterial stand je Holzart zwei Stämme aus dem Forstamt Metzingen zur Verfügung.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 350
Signatur: 29 4°30


16. Titel: Versuche zum nachträglichen Schutz von Holzspanplatten durch einfache Tränkverfahren

Autor(en): Bogusch, Walter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

In Versuchen zur Quellung und Flüssigkeitsaufnahme wurde das Verhalten von neun verschiedenen Holzspanplatten unter dem Einfluss von vier wasserlöslichen und zwei öligen Holzschutzmitteln untersucht. Zusätzlich erfolgten mit zwei wasserlöslichen Schutzsalzen und einem öligen Holzschutzmittel Tauchversuche an 3 Spanplattentypen. Die ermittelten Ergebnisse und Beobachtungen ergeben einige Anhaltspunkte über die Wechselbeziehungen zwischen Holzspanplatten und Holzschutzmitteln.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 351
Signatur: 29 4°27


17. Titel: Holzgewinnung und Holztransport eines privaten Exploitationsbetriebes in Liberia

Autor(en): Liestmann, Klaus Ulrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [123 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit war es, die bisherigen Betriebsverhältnisse eines Exploitationsbetriebes in Liberia zu beschreiben und Vorschläge zur Betriebsverbesserung auszuarbeiten. Weiter sollte in einer Kostenanalyse untersucht werden, welchen Einfluss die Transportentfernungen auf die Rentabilität eines Exploitationsbetriebes nimmt. - Die Arbeit ergab, dass der untersuchte Exploitationsbetrieb in seinem jetzigen Betriebsablauf eine Grenze erreicht hat, bei der die fixen und variablen Kosten gedeckt sind. Eine befriedigende Verzinsung des eingesetzten Kapitals wird jedoch nicht erreicht. - Bei zunehmender Entfernung von Holzgewinnung-Sägewerk und Absatzmarkt werden die Kosten die Erlöse bald übersteigen. Um trotzdem rentabel arbeiten zu können, muss dringend eine Umstellung des Betriebes von jetzigen Ist- Zustand zum rationelleren Soll-Zustand erfolgen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 340
Signatur: 29 4°26


18. Titel: Die Entwicklung des Grubenholzmarktes in der Bundesrepublik Deutschland seit dem Beginn der Absatzkrise im Steinkohlenbergbau

Autor(en): Keller, Bernd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [137 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Strukturwandel im Bergbau hat zu einem starken Rückgang des Grubenholzbedarfs geführt, der sich auf zweierlei Weise auf die Grubenholzwirtschaft ausgewirkt hat. Es verursachte einen starken Rückgang der Anzahl der Unternehmen, sowie ein Absinken der Liefermengen der noch bestehenden Firmen. - Im Rahmen der Diplomarbeit konnte keine genaue Kostenuntersuchung durchgeführt werden, die einen exakten Schluss auf die Wirtschaftslage der Grubenholzbetriebe zugelassen hatte. Dennoch konnte gezeigt werden, dass die aus dem Umsatzrückgang resultierenden Mehrkosten, sowie eine ständige Steigerung der übrigen Kosten zu Mehraufwendungen geführt haben, die eine laufende Verschlechterung der Ertragslage in der Grubenholzwirtschaft verursachten. Sie konnte bislang nicht verhindert werden, weil einerseits diese Mehraufwendungen nicht auf den Endverbraucher übertragen werden können, andererseits Rationalisierungsmaßnahmen bislang wenig Erfolg hatten. - Das aus dem Rückgang der Förderung, dem Strukturwandel und der weiteren Mechanisierung des Bergbaus zu erwartende weitere Absinken des Grubenholzbedarfs lässt umfassende Maßnahmen zur Strukturverbesserung, verbunden mit technischer und organisatorischer Rationalisierung im weitestmöglichen Umfange dringlich erscheinen. Andernfalls wäre die Existenzmöglichkeit dieses Wirtschaftszweiges äußerst gefährdet.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 342
Signatur: 29 4°25


19. Titel: Raupen- und Radschlepper in der Forst- und Holzwirtschaft. Ein Leistungs- und Kostenvergleich mit besonderer Berücksichtigung der Bedingungen in den Entwicklungsländern

Autor(en): Huppert, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [130 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Schon bei der Erörterung der technisch-physikalischen Grundlagen von Raupen- und Radschleppern zeigte sich eine solche Vielzahl von wichtigen Unterschieden bereits innerhalb eines Schleppertyps, dass auf Beschreibung und Erklärung der technischen Einzelheiten großer Wert gelegt und viel Raum verwendet wurde. - Darüber hinaus bestehen grundlegende Unterschiede zwischen den in Europa und den Entwicklungsländern betriebenen Nutzungsmethoden. Die in Europa und vor allem in Deutschland auf das Prinzip der Nachhaltswirtschaft abgestellte Forstwirtschaft findet in den Entwicklungsländern keine Entsprechung. In den tropischen Gebieten wird meist die Exploitationsnutzung angewendet. Aus den verschiedenen Nutzungsformen ergeben sich auch andere Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge. - Die unterschiedlichen Arten des Einsatzes von Schleppern ließen die besondere Berücksichtigung der technischen Einzelheiten ebenfalls notwendig erscheinen. - Aus der Behandlung der grundlegenden Eigenschaften von Ketten- und Radschleppern werden die wesentlichen Vorteile der einzelnen Schleppertypen beschrieben.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 343
Signatur: 29 4°28


20. Titel: Die Abhängigkeit des Arbeitszeitaufwands von der Beschaffenheit und den Abmessungen der Rundholzblöcke beim Einschnitt von Fichten- und Kiefernkantholz

Autor(en): Herröder, Günther
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Im Gegensatz zu Industriezweigen, die einen homogeneren Rohstoff bearbeiten, ist eine exakte Kostenrechnung in der Sägeindustrie wesentlich schwieriger durchzuführen. In der Diplomarbeit soll versucht werden, die Wirkung von verschiedenen materialbedingten Einflussgrößen auf den Arbeitszeitaufwand je fm Rundholz, der in enger Beziehung zu der Höhe der Einschnittskosten steht, zu ermitteln. Als Einflussgrößen werden Holzart, Blockmittensdurchmesser, Blocklänge, Krümmungen, sowie durch Wurzelanläufe vergrößerte Stammenden untersucht. Die zum Einschnitt gelangenden Blöcke werden hierfür nach ihren Merkmalen verschiedenen Gruppen zugeordnet und für den Arbeitszeitaufwand je Gruppe Mittelwerte, Streuungen und Vertrauensbereiche berechnet. Es sollen dann die Relationen des Arbeitszeitaufwands zwischen den einzelnen Gruppen ermittelt werden und die Gruppenmittelwerte auf signifikante Unterschiede geprüft werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 344
Signatur: 29 4°69


21. Titel: Einführung der Netzplantechnik im Holzingenieurbau unter Berücksichtigung von Kosten- und Kapazitätskriterien nach Transparentmachung der Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit dieses Industriezweiges

Autor(en): Heigenhauser, Bernd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [205 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit wird eine der operationsanalytischen Methoden, nämlich die Netzplantechnik, auf ihre Wirksamkeit im arbeitswissenschaftlich vorbereiteten Rationalisierungsprozess untersucht - Die betriebswirtschaftliche Zielsetzung wird dabei bewusst auf die materielle begrenzt. Denn die bestehenden Interdependenzen haben diese als Grundlage für die Formulierung formeller Ziele ausgewiesen. - In der Diplomarbeit wurde versucht, ein für den Wirtschaftszweig Holzingenieurbau neues Planungsmittel, nämlich die Netzplantechnik anhand eines Beispiels darzustellen. - Es bedurfte dabei zuerst der Klärung, welche Bedeutung die Fertigungsplanung und die Fertigungssteuerung haben. Dazu wurden die erforderlichen Grundlagen und die Methoden der Terminplanung erläutert. - Die betriebsorganisatorischen Voraussetzungen und arbeitstechnischen Bedingungen für die Einführung der Netzplantechnik in diesem Industriezweig sind unter den betriebswirtschaftlichen Aspekten aufgezeigt worden.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 345
Signatur: 29 4°70


22. Titel: Vorkommen und Nutzung der wirtschaftlich wichtigen Palmenarten

Autor(en): Erichsen, Harald
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [122 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit wurden die wirtschaftlich wichtigsten Palmenarten besprochen. Bei der Reihenfolge wurden solche Palmen an den Anfang gestellt, die wichtige Nahrungsmittel liefern. Es folgten Palmen, deren Hauptprodukte Holz oder Fasern sind, und abschließend wurden zwei spezifisch südamerikanische Arten behandelt, von denen zumindest die eine, die Babacupalme, große Entwicklungschancen hat. Berücksichtigt wurden: Ölpalme (Elaeis guinensis); Kokospalme (Cocos nucifera); Dattelpalme (Phoenix dactylifera); Sagopalmen; Betelnusspalme (Areca catechu); Rotanpalmen; Raphiapalmen; Dum-Palme (Hyphaene thebaica); Zwergpalme (Chamaerops humilis); Borassuspalme (Borassus flabellifer, L. und Borassus eathiopium, Mart.); Carnaubapalme (Copernicia cerifera); Babacupalme (Orbignya martiana)

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 346
Signatur: 29 4°29


23. Titel: Die Wirtschaftsverbände der Holzwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Organisationsformen, Tätigkeit und wirtschaftspolitische Funktionen

Autor(en): Eichenauer, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [165 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Holzwirtschaft ist ein stark untergliederter Wirtschaftszweig, der sich in eine Vielzahl einzelner Fachsparten aufteilt. Vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt umfaßt die Holzwirtschaft alle Stufen industrieller und handwerklicher Be- und Verarbeitung. Der Handel als Mittler zwischen Angebot und Nachfrage schiebt zwischen die einzelnen Stufen der Holzbe- und - verarbeitung. - In der Holzindustrie hat jede einzelne Fachsparte ihre eigenen Probleme und Interessen. Um dies zu vertreten, haben sich gleichartige Unternehmen der verschiedenen Be- und Verarbeitungsstufen zu Verbänden zusammengeschlossen. - Da in der Holzverarbeitung neben der Industrie auch das Handwerk seine Bedeutung behalten hat, gibt es außer den Verbänden der Holzindustrie auch noch eine Reihe von Handwerksverbänden. - Zweck und Aufgaben der Verbände sind in den Satzungen meist nur sehr allgemein umschrieben. Deshalb sollte in der Diplomarbeit näher beleuchtet werden, auf welchen Gebieten die Verbände wirklich tätig sind. - Da über die holzwirtschaftlichen Verbände bisher nur sehr wenig Literatur zur Verfügung steht, wurde eine Primärbefragung durchgeführt um möglichst fundierte Informationen über die Verbände zu erhalten.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 347
Signatur: 29 4°72


24. Titel: Vorkommen und Ausprägung der Farbstreifen im Kernholz von Angiospermen

Autor(en): Bülow, Georg-Dietrich von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [83 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

Für eine Untersuchung von natürlichen Farbstreifen im Kernholz wurden etwa 15000 Holzproben aus der Standardsammlung des Institutes für Holzbiologie und Holzschutz an der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Reinbek geprüft. Von diesen zeigten 140 Gattungen aus 44 Familien ausgeprägte natürliche Farbstreifen. Für die mikroskopische Untersuchung wurden hiervon 28 Arten ausgewählt. - Diese 28 Hölzer wurden nach ihren makroskopischen und mikroskopischen Kennzeichen genau beschrieben.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 348
Signatur: 29 4°71


25. Titel: Untersuchungen zur Histologie der Zweigabwürfe

Autor(en): Böttcher, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

Untersucht wurden die morphologischen und histologischen Veränderungen beim Zweigabwurf der Baumarten Populus "Robusta", Populus "Regenerata" und Salix rubens. Die Zweige dieser Arten besitzen in ihrem Jugendstadium an der Basis eine Zone parenchymatischer, nicht lignifizierter Zellen. Diese besondere Zelldifferenzierung erstreckt sich auf alle Gewebeteile in der Trennungszone. Im Xylem besteht sie überwiegend aus parenchymatischen Zellelementen und nur wenigen Fasern. Gefäße sind in normaler Häufigkeit vorhanden. Die Markstrahlen sind in der Trennungszone mehrreihig. Das Phloem zeigt keinen wesentlich veränderten Aufbau. - Vor dem Abwurf der Zweige findet innerhalb der Trennungszone eine starke Zellteilung ohne gleichzeitiges Zellwachstum statt. Die Gefäße werden durch Thyllen verschlossen. Die Trennungsschicht durchzieht den gesamten Zweigquerschnitt. Beim Abfallen des Zweiges verbleibt das Trennungsgewebe am Hauptzweig. Die unterhalb der Schicht liegenden Zellen werden zu einem neuen Abschlussgewebe umgebildet.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 349
Signatur: 29 4°32


26. Titel: Permeabilität von Fichtenholz (Picea abies Karst.) für Luft

Autor(en): Bleckmann, Wilhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Permeabilität von Fichtenholz für Luft konnte mit einer eigens dafür entwickelten Versuchsapparatur untersucht werden. - In zwei den eigenen Versuchsausführungen und deren Diskussion vorangestellten Abschnitten sollten die strukturellen und physikalischen Grundlagen der Durchströmung von Holz erläutert werden. - Der Erörterung der Versuchsergebnisse wurde der Hinweis auf andere, die Permeabilität beeinflussende, aber nicht untersuchte Faktoren vorangesetzt. - In Vorversuchen wurde die Abhängigkeit der Permeabilität vom Luftdruck ermittelt. Sie ist linear. Ein Einfluss der Gleitung konnte demnach nicht festgestellt werden. Die Untersuchung des Einflusses der Holzdicke auf die Permeabilität ergab an Tangentialproben, einen progressiven Anstieg der Durchlässigkeit bei abnehmender Probenlänge. - Die Hauptversuche ließen die Untersuchung der Permeabilität in den drei anatomischen Richtungen folgen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 352
Signatur: 29 4°73


27. Titel: Enzymatische Untersuchungen an Bläuepilzen

Autor(en): Berndt, Hagen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [45 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

Über das Enzymsystem der Bläuepilze liegen bislang noch keine eingehenden Untersuchungen vor. In der Diplomarbeit wurden deshalb drei Bläuepilze auf das Vorkommen von drei Fermenten des Kohlenydratabbaus, nämlich Cellulase, Pektinase und Amylase, einer extracellulären Phenoloxydase (Laccase) und der Pektinesterase (Pektase) untersucht. Zunächst sollten die Eigenschaften und optimalen Versuchsbedingungen von Cellulase und Pektinase dargestellt werden. Sodann wird der zeitliche Verlauf der Enzymproduktion bei unterschiedlicher Ernährungsweise behandelt. Dabei sollte insbesondere die Frage geklärt werden, wie sich eine Veränderung der Kohlenstoffquelle auf die Enzymausscheidung auswirkt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 353
Signatur: 29 4°33


28. Titel: Die axiale Wegsamkeit des Splintholzes von Koniferen

Autor(en): Weitzmann, Rolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

Über die Wegsamkeit von Nadelholz für Flüssigkeiten liegt bereits eine umfangreiche Literatur vor. Hierbei wurde im Hinblick auf die mannigfachen Beziehungen zur Tränktechnik die Permeabilität des Holzes nicht nur für Wasser geprüft, sondern auch für wässrige und nicht wässrige Lösungen, sowie verschiedene organische Lösungsmittel. - Dabei wurden auch die Ursachen untersucht, welche die Wegsamkeit in tangentialer, radialer und axialer Richtung bestimmen. - Unbeantwortet blieb die Frage, ob und inwieweit solche Unterschiede der Wegsamkeit innerhalb einer Art oder gar eines Baumes gesetzmäßig sind. Es erschien daher wünschenswert, in einer speziellen Arbeit die axiale Wegsamkeit für Wasser innerhalb eines Baumes genauer zu erfassen. Dabei sollte an saftfrischen Proben die Verteilung der Wegsamkeit sowohl über den Stammquerschnitt als auch für verschiedene Stammhöhen ermittelt werden. Anschließend war diese Frage an weiteren Bäumen derselben Art, sowie bei anderen Holzarten zu prüfen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 335
Signatur: 29 4°24


29. Titel: Die wirtschaftliche Bedeutung der Gerberakazien unter besonderer Berücksichtigung von Acacia mearnsii

Autor(en): Puhlmann, Eike
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [127 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Weltforstwirtschaft

Unter dem Begriff Gerberakazien werden vier aus Australien stammende Akazienarten zusammengefasst. Ihre Rinde liefert einen hochwertigen Gerbstoff. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass die Berberakazien in vielen tropischen und subtropischen Ländern in Plantagen angebaut werden und heute noch insgesamt etwa 440.000 ha einnehmen. - In Australien wurden fast ausschließlich Wildbestände zur Erzeugung des Rindenmaterials herangezogen, da ein plantagenmäßiger Anbau aufgrund von pflanzlichen und tierischen Schädlingen fehlschlug. Der ständig steigende Bedarf an Gerbstoffen vom Anfang dieses Jahrhunderts bis Ende der fünfziger Jahre veranlasste viele Länder, den Bergakazienanbau zu versuchen bzw. voranzutreiben. Nicht alle Anpflanzungsergebnisse fiel den Erwartungen entsprechend aus, so daß der Kreis der Anbauländer letzten Endes doch verhältnismäßig klein blieb. An erster Stelle steht die Republik Südafrika mit ca. 230.000 ha, gefolgt von Brasilien und den afrikanischen Ländern Kenia, Tansania und Rhodesien. - Im Anbau der Berberakazien setzte sich nach und nach Acacia mearnsii De Wild., die sogenannte Black Wattle, wegen ihres besseren Anpassungsvermögens an verschiedene Standorte und Eigenschaften ihres Gerbstoffs sowie quantitativ höhere Erträge durch.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 337
Signatur: 29 4°34


30. Titel: Allgemeine arbeitspsychologische Aspekte der Arbeitsleistung und Arbeitsführung unter besonderer Berücksichtigung einiger holzbe- und -verarbeitender Betriebe im Taunusbereich

Autor(en): Naujok, Herwarth
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [93 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit ist, eine notwendige Ergänzung zur arbeitsphysiologischen Seite zu schaffen, um auch von der psychologischen und sozialpsychologischen Seite her optimale Leistungen zu sichern, das heißt, alles zu fördern, was vom Menschen her der Leistungssteigerung dient, und alles auszuschalten, was sich als geistig-seelische Hemmung einem exakten Arbeitsablauf in den Weg stellt. - Sinngemäß soll dem Betriebsleiter eine Vorstellung von der Wichtigkeit psychologischer Einflüsse auf die Arbeitsleistung geben und gleichzeitig zu praktischen Verbesserungen anregen. Dem Arbeiter selbst soll sie eine Art Hilfestellung in Konflikten mit der Maschine, dem Arbeitsplatz, den physiologischen Bedingtheiten und dem zwischenmenschlichen Bereich bieten.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 338
Signatur: 29 4°67


31. Titel: Über den Aufbau der Tüpfelmembranen in Tracheiden von Coniferenholz

Autor(en): Scholz, Florian
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [v. 21(2) p. 251-254]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holzbiologie

Die Tüpfelmembranen in Hoftüpfeln von Längstracheiden verschiedener Coniferenarten wurden hinsichtlich ihrer Ontogenie und Zusammensetzung untersucht. Für die Analyse mit einem Universalmikrospektralphotometer wurden einzelne Tori mit dem Mikromanipulator isoliert. Vorgänge in der Tüpfelmembran bei der Verkernung fanden besondere Beachtung.

Holzbiologie; Holzanatomie; VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 11 48
Signatur: 15 4°21


32. Titel: Gaschromatographische Untersuchungen über Vorkommen und Bildung flüchtiger Säuren in einigen Holzarten

Autor(en): Gerhardt, Ulrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Der Säuregehalt der Hölzer ist für ihre Verwendungsmöglichkeit in der Praxis von großer Bedeutung. Das Auftreten von Metallkorrosionen und Holzverfärbungen wird durch hohe Säuregehalte gefördert. Auch die Abbindung von Leimen und Lacken sowie die Fixierung von U- und UA-Salzen kann durch Säurewirkung negativ beeinflusst werden. Die Bildung der Säure kann aus allen drei Komponenten des Holzes erfolgen: dem Lignin, den Hemicellulosen und der Cellulose. Die Hemicellulosen nehmen hierbei eine Sonderstellung ein; denn als Träger der Acetylgruppe bilden sie die Hauptquelle der Essigsäure. - Die Diplomarbeit soll zur Klärung der Frage beitragen, inwieweit flüchtige Säuren im Holz frei vorliegen und unter verschiedenen Reaktionsbedingungen sekundär gebildet werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 365
Signatur: 28 4°64


33. Titel: Untersuchungen über das Stehvermögen von Sperrtüren im Modellversuch

Autor(en): Geissen, Achim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [53 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Nach Beschreibung der wichtigsten früheren Untersuchungen wurde ein Verfahren zur labormäßigen Prüfung der Formstabilität plattenförmiger Holzwerkstoffe entwickelt. 4 senkrecht gelagerte Vergleichsprüflinge bildeten die Wände einer Klimabox. Mit Hilfe eines mit 5 Messuhren bestückten verschiebbaren Messlineals konnte die relative Lage von 25 über die Plattenoberfläche verteilten Messpunkte zueinander bestimmt werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 366
Signatur: 28 4°69


34. Titel: Untersuchungen über den Einfluss von Temperatur und Holzfeuchtigkeitsgehalt auf den Drillungsmodul und den Verlustfaktor mit einem Torsionspendel an quer zur Faser orientierten Buchenholzstäben

Autor(en): Funke, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Zur Einführung in die Problemstellung wird auf die Bedeutung der Untersuchung mit dem Torsionspendel für den Zweig der Hochpolymerenforschung hingewiesen. Daran schließt sich eine ausführliche Beschreibung des Versuchsaufbaus, der theoretischen Grundlagen, der Probenvorbereitung und der Versuchsdurchführung an. Als Untersuchungsmaterial diente klimatisierte Buche (Fagus sylvatica) in der Form von quer zur Faser orientierten Probestäben (Länge 160 mm, Querschnitt 14 x 14 qmm). Die Probestäbe wurden auf sechs verschiedene Holzfeuchtigkeitsstufen von 12 % bis Fasersättigungsfeuchte klimatisiert und die Messungen in einem Temperaturbereich 20 bis 100° in Stufen von je 10°C vorgenommen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 367
Signatur: 28 4°65


35. Titel: Die Sulfatkochung harzreicher Tropenhölzer unter Berücksichtigung der Sulfatöle

Autor(en): Fischer, Siegbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [112 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Von sieben harzreichen Tropenhölzern wurde der Harzanteil isoliert und Ligninbestimmungen nach KÜRSCHNER und TAPPI durchgeführt. Die Harze der Hölzer wurden durch die Säurezahl, die Verseifungsanzahl, die unverseifbaren Bestandteile, den Phenolgehalt, die IR-Spektren, die Reaktion nach Storch-Morawski und durch die Gaschromatogramme charakterisiert. - Die Hölzer wurden nach dem Sulfatverfahren unter gleichen Bedingungen aufgeschlossen. Die aus den Hölzern erhaltene Zellstoffe weisen hinsichtlich Farbe, Permanganatzahl und Festigkeit beträchtliche Unterschiede auf. Im Durchschnitt ergaben Hölzer mit hohem Ligningehalt harte Zellstoffe. Der Zellstoff mit den besten Eigenschaften war aus dem Splintholz von Tschitola, am schlechtesten erwies sich der Zellstoff aus Meranti.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 368
Signatur: 28 4°67


36. Titel: Über die dendrochronologische Datierbarkeit von Eichenholz norddeutscher Standorte

Autor(en): Thiess, Axel
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurden Jahrringfolgen von über hundertjährigen rezenten Stieleichen aus norddeutschen Standorten miteinander verglichen, um zur Klärung der Frage beizutragen, wie weit sich die räumliche Reichweite der charakteristischen synchronen Merkmale von Jahrringkurven und somit auch die Möglichkeit einer Datierung unbekannten Eichenholzes erstreckt. Hierfür wurden Standorte entlang einer Süd-Nord-Achse so gewählt, dass die bestehende süddeutsche Jahrringcharakteristik abgegrenzt und etwaige gesetzmäßige Abweichungen erfasst werden konnten.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 355
Signatur: 28 4°27


37. Titel: Über den Einfluss der Holzstruktur auf die Tränkbarkeit tropischer Holzarten

Autor(en): Peek, Rolf-Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [74 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Zur Ermittlung der radialen und tangentialen Tränkbarkeit von Araucaria angustifolia, Podocarpus cf milanjianus, Triplochiton scleroxylon, Mitragyne stipulosa, Terminalia superba und Dipterocarpus alatus wurden klimatisierte Proben aus mehreren Stämmen mit einer wässrigen Farblösung und mit Karbolineum getränkt. Als Tränkverfahren dienten Kurztauchen (5 sec), Tauchen (30 Minuten) sowie zwei Vakuumbehandlungen (370 Torr und 150 Torr) und vier Druckverfahren (1,3,5 und 8 atü). Die Proben wurden an den Hirnflächen abgedichtet. Zur Bestimmung der Eindringwege wurden die imprägnierten Proben aufgespalten und im Auflicht mikroskopisch untersucht.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 361
Signatur: 28 4°24


38. Titel: Über den Magnefit-Aufschluss von Nadelhölzern, insbesondere Kiefer

Autor(en): Patt, Rudolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [73 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Aufschlussqualität einer Kiefernzellstoffkochung nach dem Magnefitverfahren hängt in erster Linie von einer ausreichenden Durchtränkung des Holzes mit Kochsäure ab. Die im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten Imprägnierversuche zeigten, dass unter den gewählten Bedingungen eine Imprägnierdauer von 15 bis 20 Minuten bei Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und der Zellstoffqualität als optimal anzusehen sind. Absolut gesehen war diese Imprägnierung, besonders bei größer dimensionierten Schnitzeln nicht ausreichend, und es müssen gerade auf diesem Gebiet noch weitere Versuche gemacht werden, um einen besseren Aufschluss zu gewährleisten. Auch der pH-Abfall während der Imprägnierung muss noch eindeutig geklärt werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 362
Signatur: 28 4°61


39. Titel: Über das Fibriformgewebe im sekundären Xylem von Fagus silvatica L.

Autor(en): Lorentzen, Holger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [52 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Dieses Fibriformgewebe besteht vorwiegend aus Fasern und einem gewissen Anteil von Fasertracheiden. Eigentliche Tracheiden sind nur noch bei phylogenetisch älteren Gattungen, wie Drimys, und in geringem Maße in einigen Gattungen der primitiveren Angiospermen, z. B. Fagus, Quercus und Betula, vertreten. Über das Vorkommen und die Ausformung solcher Tracheiden in Holzarten mit einem Grundgewebe aus Fasern ist bislang nur wenig bekannt. - Die bisherigen Untersuchungen über die Form und Größe der Fibriformzellen befassten sich meist nur mit einem bestimmten Bereich der Sprossachse, der Äste oder der Wurzeln. Es lag daher nahe, durch weitere Untersuchung des Fibriformgewebes innerhalb eines Baumes von der Wurzel bis in die Äste, die Größe, Form und Verteilung der Zellen sowie mögliche Gesetzmäßigkeiten festzustellen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 363
Signatur: 28 4°23


40. Titel: Untersuchungen über die technische Eignung einiger Einspannkronen von Furnier-Rundschälmaschinen

Autor(en): Kohler, Ulfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Aufgabe der Diplomarbeit bestand darin, Mitnehmerkonstruktionen von Schälmaschinen zu untersuchen. Einleitend wird auf die wirtschaftliche Bedeutung, die zu diesem Problem bisher veröffentlichten Arbeiten, die Probleme selbst und ihre Lösungsmöglichkeiten hingewiesen. - Zur Lösung der Aufgabe wurde eine Versuchseinrichtung gebaut, die es gestattete, die Eindringtiefe der Mitnehmer bei bestimmten Einspannkräften, die Verdrehung bei bestimmten Drehmomenten und die dabei auftretende nachträgliche Eindringung zu messen. - Die Ergebnisse der Versuche wurden nach statistischen Methoden ausgewertet, tabellarisch und grafisch dargestellt. - Aus dem Vergleich der Versuchsergebnisse und Beobachtungen während des laufenden Schälbetriebes ging hervor, dass von den geprüften Mitnehmern der s-förmige die günstigste Schneidenform besitzt. - Auf der Grundlage der gewonnenen Ergebnisse wurde ein Vorschlag zur Konstruktion eines optimal arbeitenden Mitnehmers gemacht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 364
Signatur: 28 4°68


41. Titel: Untersuchungen über die Wirksamkeit von Holzschutzmitteln gegen Termiten (Reticulitermes)

Autor(en): Dressler, Hagen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Aufgabe der Diplomarbeit war es, Holzschutzmittel zu prüfen, die auf Grund ihrer Zusammensetzung eine Wirksamkeit gegen Termiten erwarten ließen. Dabei war nicht beabsichtigt, eine Holzschutzmittelprüfung zur Ermittlung von Grenzwerten durchzuführen. Vielmehr kam es darauf an, durch Vergleich des Verhaltens der Termiten gegenüber mehreren Schutzmitteln bei verschiedenen Konzentrationen und der Zahlenwerte für Lebensdauer, Fraßleistung sowie andere Versuchsdaten einige Aussagen über den Einfluss der einzelnen Komponenten zu erhalten. Daneben interessierte das Verhalten der Tiere im Hinblick auf die Art der Giftwirkung (Fraß-, Atmungs-, Berührungsgiftwirkung) und auf die abschreckende Eigenschaft ("Repellent-Effekt" der Mittel.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 369
Signatur: 28 4°21


42. Titel: Struktur und Leistung der spanischen Holzindustrie

Autor(en): Schröder, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [145 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Weltforstwirtschaft

Von der Regierung, den Fachverbänden und anderen Institutionen Spaniens wird seit einigen Jahren an der exakten Erfassung notwendiger Daten und Unterlagen über die spanische Holzindustrie gearbeitet. Sowohl in offiziellen Veröffentlichungen als auch in Fach- und Tageszeitungen wurden seit 1961 häufiger Beiträge über die Struktur und Leistung einzelner Zweige der Holzindustrie gebracht. Die Berichte bezogen sich aber meist nur auf Teilbereiche der Holzindustrie und waren oft nur schwer miteinander vergleichbar. - Eine zusammenfassende Betrachtung der Struktur und Leistung der gesamten spanischen Holzindustrie wird daher in Anbetracht der wachsenden Bedeutung dieses Industriezweiges - auch als Partner der europäischen Holzwirtschaft - aktuell. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Statistik und Literatur, ergänzt durch persönliche Mitteilungen und Eindrücke, die gelegentlich zweier Spanienreisen gesammelt werden konnten, soll daher in der Diplomarbeit versucht werden, ausgehend vom heutigen und zukünftigen Rohholzaufkommen einen Überblick über die Struktur und Leistung der spanischen Holzindustrie und ihre Entwicklungstendenzen zu geben.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 356
Signatur: 28 4°26


43. Titel: Über die Anlagerung von Dicarbonsäureanhydriden an Fichtenholz

Autor(en): Schlink, Clemens
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In Anlehnung an die Arbeiten von Pauly und Sandermann wurden zunächst die Umsetzung von Maleinsäureanhydrid und Bernsteinsäureanhydrid mit Fichtenholz (Picea excelsa Karst.) untersucht. - Fichtenholz wurde in Form feiner Sägespäne zunächst mit Äthanol/Benzol (1:1) extrahiert und vorsichtig getrocknet. Je 1 g atro Späne wurde zusammen mit einem fünffachen Überschuss Maleinsäureanhydrid in Reagenzgläser eingewogen und diese danach zugeschmolzen. - In derselben Weise, wie mit Maleinsäureanhydrid, wurde Fichtenspäne mit Bernsteinsäureanhydrid zur Reaktion gebracht. Der Anhydridüberschuss betrug wieder 5:1.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 357
Signatur: 28 4°63


44. Titel: Untersuchungen über die Dimensionsstabilität von mit Kunstharzfilmen beschichtetem Holz

Autor(en): Saha, Sekhar
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Entwicklung der Beschichtung von Spanplatten und Faserplatten mit kunstharzimprägnierten Papieren hat in den letzten Jahren eine große technisch-wirtschaftliche Bedeutung für die Holzwirtschaft erlangt. Dieser Aufschwung wirft eine Reihe von Fragen auf, die jedoch durch Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Kunstharze und auf dem Gebiet der Spanplatten und Faserplatten geklärt werden können. Obwohl eine beträchtliche Entwicklungsarbeit für solche Verbundplatten geleistet wurde, liegen bisher nur wenige Untersuchungen über die gegenseitige Beeinflussung (Wechselwirkung) zwischen Holz und kunstharzimprägniertem Papier im Hinblick auf die Dimensionsstabilität des Verbundteils vor. - In der Diplomarbeit wurden an 3, 4,5, 6, 12 und 18 mm dicken Proben aus Buchen- und Fichtenholz, die mit verschiedenen Kunstharzfilmen beschichtet waren, Messungen des Elastizitätsmoduls sowie der linearen Quellmaße in radialer und longitudinaler Richtung des Holzes durchgeführt. Durch Gegenüberstellung mit unbeschichteten Vergleichsproben und durch Anwendung der mechanischen Gesetzmäßigkeiten für Verbundwerkstoffe soll versucht werden , die Eigenschaften der Kunstharzschichten zu beschreiben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 358
Signatur: 28 4°25


45. Titel: Probleme des innerbetrieblichen Transports bei der Fertigung hochwertiger Einzelteile in der Holzindustrie

Autor(en): Rücker, Antje
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [112 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit wird der Transport innerhalb eines Produktionsbetriebes, bei dem die Fertigung hochwertiger Produkte im Mittelpunkt steht, behandelt. Es ist nicht der Sinn dieser Arbeit der Themenstellung bis in Einzelheiten nachzukommen, daher wird der Begriff, die Bedeutung und die Stellung des innerbetrieblichen Transportes am Beispiel eines Betriebes, sowie die Grundsätze seiner Organisation und einige Fragen der Planung, behandelt. Darüber hinaus werden Anregungen zur unmittelbaren Verbesserung des innerbetrieblichen Transportes und somit zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit gegeben.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 359
Signatur: 28 4°66


46. Titel: Diterpene in Tropenhölzern

Autor(en): Reichhelm, Wolf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [90 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im ersten Teil wurde eine Übersicht über die bisher in Tropenhölzern gefundenen Diterpene gegeben. Oxystigma oxyphyllum J.L. war der Gegenstand experimenteller Untersuchungen im zweiten Teil: danach scheint die Splint-Kern-Grenze von Oxystigma oxyphyllum J.L. besonders reich an Inhaltsstoffen zu sein. - Die neutralen Bestandteile, bestehend aus Carbonylen und Nicht- Carbonylen., sowie die ätherischen Öle, die sich anscheinend aus einer Vielzahl von Monoterpenen zusammensetzen, werden Gegenstand späterer Untersuchungen sein. - Die sauren Bestandteile des ausgeflossenen Harzes und des Extraktharzes von Oxystigma oxyphyllum J.L. unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung. Dieser Unterschied wurde durch parallele Untersuchungen auch bei Eperua falcata A., festgestellt.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 360
Signatur: 28 4°62


47. Titel: Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Forst- und Holzwirtschaft in Äthiopien

Autor(en): Leukens, Udo
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [114 p. mit Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Im letzten Jahrzehnt sind im Kaiserreich Äthiopien die Grundlagen für eine künftige Entwicklung der Forst- und Holzwirtschaft gelegt worden. Zahlreiche in- und ausländische Sachverständige haben die forstlichen Verhältnisse untersucht und die Ergebnisse ihrer Arbeit veröffentlicht. Auf diese Weise formt sich nach und nach ein Bild von den vielseitigen Voraussetzungen und Möglichkeiten, die das Land bietet. - Der im Länderarchiv der BFA vorhandene unveröffentlichte Nachlass von Herrn Professor Dr. F.L. Heske, Aufzeichnungen seiner Beobachtungen und Erfahrungen während eines vierjährigen Aufenthaltes (1957-61) in Äthiopien als kaiserlicher Generalforstmeister und Chef des Reichsforstdepartments, gab den Anstoß zum Versuch, ein möglichst aktuelles Gesamtbild der äthiopischen Forst- und Holzwirtschaft zu erarbeiten.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 375
Signatur: 27 4°79


48. Titel: Untersuchung einiger Möglichkeiten der Differenzierung von Holzarten mit physikalisch-chemischen und chemischen Methoden

Autor(en): Glässer, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [123 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wird versucht, durch den Vergleich von Kernholzextrakten Anhaltspunkte für chemotaxonomische Verwandtschaftsverhältnisse zu finden. Es wurden dabei einige spektrophotometrische und chemische Methoden angewendet. Als weitere, noch zu untersuchende Methode bietet sich die Gaschromatographie an, mit deren Hilfe es kürzlich gelang, den Hybrid aus Pinus banksiana X Pinus contorta von seinen Mutterpflanzen zu unterscheiden. - Im ersten, allgemeinen Teil der Arbeit werden die einzelnen Methoden, die zur Differenzierung herangezogen wurden, besprochen. Im zweiten, speziellen Teil werden die Ergebnisse der botanischen Systematik gemäß aufgeführt und erörtert.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 383
Signatur: 27 4°37


49. Titel: Dünnschichtchromatographische Untersuchungen über freie Aminosäuren im Phloem- und Frühjahrsblutungssaft der Rotbuche (Fagus sylvatica L.)

Autor(en): Funke, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p. mit Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Gegenstand der Diplomarbeit war die qualitative und semiquantitative Untersuchung von Frühjahrsblutungs- und Siebröhrensäften der Rotbuche und vergleichend auch der Linde (Tilia parvifolia Ehrd. = T., cordata Mill., var.) auf ihren Gehalt an freien Aminosäuren während der Vegetationsperiode mit Hilfe einer neuen multidimensionalen Technik der Papier- und Dünnschichtchromatographie.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 384
Signatur: 27 4°30


50. Titel: Forst- und holzwirtschaftliche Erzeugnisse in den Warensystematiken der amtlichen Statistik der Bundesrepublik

Autor(en): Albers, Karsten
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p. mit Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

In seiner Dissertation "Wirtschaftsstatistik, Methoden und Aussagen, dargestellt am Beispiel der amtlichen Statistik für Holzwirtschaft in der Bundesrepublik" wies Hesch nach, dass die Mängel in der amtlichen Statistik der Bundesrepublik auf dem Gebiet der Holzwirtschaft zu einem bedeutenden Teil auf ungenügender fachlicher Kenntnis von der Holzwirtschaft beruhen. Die Statistiken können also durch sorgfältige, fachkundige Beratung wesentlich verbessert werden. - Die Diplomarbeit über die Warensystematiken ist ein kleiner Schritt in Richtung auf dieses am Lehrstuhl für Weltforstwirtschaft planmäßig verfolgte Ziel. Die zum 01.01.1966 - nach Abschluss des entsprechenden Teils dieser Arbeit - vom Statistischen Bundesamt eingeführten Veränderungen in der Gliederung des Warenverzeichnis für die Industriestatistik stimmen erfreulicherweise zum Teil mit den vorgeschlagenen Verbesserungen überein.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 385
Signatur: 27 4°29


51. Titel: Holzeinschlagskonzession der Staatsforstverwaltungen in Liberia, Nigeria, Sabah und Surinam

Autor(en): Thoms, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit werden die von den Staatsforstverwaltungen Liberias, Nigerias, Sabahs und Surinams vergebene Holzeinschlagskonzessionen besprochen. Die Bestimmungen der aus drei ganz verschiedenen Regionen ausgewählten Konzessionsverträge sollen dargestellt und ihre Vor- und Nachteile besprochen werden, um damit zu einer gesamtwirtschaftlichen Bewertung der Nutzform für Entwicklungsländer zu kommen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 370
Signatur: 27 4°78


52. Titel: Untersuchung der forst- und holzwirtschaftlichen Grundlagen Indiens im Hinblick auf eine Projektvorplanung der Spanplattenindustrie

Autor(en): Talwar, Vijay
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [126 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit hat zum Ziel, eine holzwirtschaftliche Grundlagensammlung und eine Entwicklungsplanung durchzuführen. Die großen Unterschiede der Landesnatur, der Bevölkerung und Wirtschaftsstruktur im indischen Raum sowie die laufenden, z.T. entscheidenden Veränderungen der wirtschaftlichen Situation, und nicht zuletzt die Bearbeitung des Themas von Deutschland aus bedingen eine Einschränkung der Grundlagensammlung und die Diskussion theoretischer Modellfälle. Diese soll am Beispiel eines Spanplattenwerkes in Indien erläutert werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 371
Signatur: 27 4°80


53. Titel: Der Rundholzverkauf in Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz

Autor(en): Sinner, Michael
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [151 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Rohstoff Holz wird in verschiedener Art und auf mannigfache Weise verkauft. In der Diplomarbeit werden der Rundholzverkauf in Frankreich, in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz beschrieben und verglichen. Es wird hauptsächlich auf die organisierten Holzverkäufe eingegangen. In Frankreich sind das die Verkäufe der Administration des Eaux et Forêts (Adm.d.E. et F.), in Deutschland die der Staatsforstverwaltungen (Stfv.) der Bundesländer und in der Schweiz die Verkäufe, die auf Grund von Marktvereinbarungen abgeschlossen werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 372
Signatur: 27 4°33


54. Titel: Pinus radiata; natürliches Vorkommen und Exotenbestände

Autor(en): Schröder, Hubertus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [103 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Die kalifornische Küstenkiefer ist eine für die Forst- und Holzwirtschaft außerordentliche interessante Baumart. Die FAO hat deshalb eine Studie angeregt, die von Scott im Jahre 1960 vorgelegt wurde. Diese eingehende Untersuchung behandelt den gesamten forst- und holzwirtschaftlichen Fragenkomplex, der mit dieser Spezies verbunden ist. Darüber hinaus liegen zahlreiche Veröffentlichungen vor, die sich unter speziellen Aspekten auf Einzelfragen dieser Baumart konzentrieren. - Die Diplomarbeit soll unter Auswertung dieses vor allem englischsprachigen Schrifttums besonders die Standortsbedingungen in der Heimat der Pinus radiata und die Entwicklung der wichtigsten Exotenbestände darstellen und zusammenfassen. Anders als bei Scott soll dabei nicht wesentlich über die forst- und holzwirtschaftsgeographischen Fragen hinausgegangen werden. Eine knappe Beleuchtung der Entwicklungen und Veränderungen der Holzindustrie und der Holzversorgungslage durch den Anbau von Pinus radiata am Beispiel Neuseelands wird angeschlossen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 373
Signatur: 27 4°77


55. Titel: Untersuchungen über den Einfluss der Holzfeuchtigkeit auf die Abbauleistung von drei symbiontischen Pilzen der Holzwespen (Siricidae)

Autor(en): Rusch, Jörn
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [35 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holzbiologie

Ziel der Diplomarbeit war es, drei mit Holzwespen vergesellschaftete Pilze und ihre Zerstörungsintensität in Abhängigkeit von der Holzfeuchte zu untersuchen. Außerdem sollte festgestellt werden, inwieweit diese Pilze in der Lage sind, eine Austrocknung des Holzes durch Übergang in die Trockenstarre zu überdauern, da sich gerade aus der letzteren Verhaltensweise wichtige Hinweise für die Verwendung und Verarbeitung des pilzbefallenen Holzes ergeben.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 374
Signatur: 27 4°36


56. Titel: Die chemische Verwertung von Sägespänen einiger tropischer Holzarten

Autor(en): Lange, Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [74 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Bei einer Untersuchung über chemische Verwertungsmöglichkeiten von Sägespänen ist an die Verwertung ihrer Extraktstoffe zu denken. Es bedarf daher in jedem speziellen Falle einer Untersuchung, welche interessanten Stoffe im Holz vorkommen und ob sie sich eventuell verwerten lassen. - Sollte eine Verwendung einzelner Extraktstoffe nicht in Betracht kommen, so wäre eine Verwertung des Gesamtextraktes als natürliches Bindemittel denkbar. Dafür bietet sich das Thermodyn-Verfahren an, worauf an späterer Stelle noch eingegangen wird. - Vier Holzarten wurden auf die Verwertbarkeit ihrer Extrakte untersucht. - Durchgeführt wurden Bestimmungen der Gerbstoffgehalte, Nachweisversuche von insektizid wirksamen Verbindungen, einschließlich von Alkaloiden und Saponinen, sowie Untersuchungen über die Verwertbarkeit der Extrakte als natürliche Bindemittel bei Afzelia bipindensis und Lophira alata.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 376
Signatur: 27 4°81


57. Titel: Herstellung und Prüfung von Papierleimen auf Basis natürlicher und modifizierter Harze

Autor(en): Kuhweide, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Diplomarbeit soll zur Klärung der Frage beitragen, bis zu welcher Höhe eine Zugabe von Maleinsäureanhydrid als lohnend angesehen werden kann. Weiter ist die Aufgabe gestellt, die Wirkung von Zusätzen von MSA-Addukten anderer geeigneter Verbindungen zu untersuchen. Es handelt sich um Zusätze der MSA-Addukte von alpha- Phellandren und von Anthracen zu Kolophonium. - Ein weiterer brauchbarer Verstärker wurde in dem Di-imid des MSA-Adduktes der Lävopimarsäure und des Hexamethylendiamins gefunden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 377
Signatur: 27 4°35


58. Titel: Aufbau einer Betriebsabrechung für einen Zuliefererbetrieb der Möbelindustrie

Autor(en): Kreutzfeld, Christian
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p. mit Anlagen]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Untersuchungen für die Diplomarbeit wurden in einem Betrieb der holzverarbeitenden Industrie gemacht. Das Unternehmen entwickelte sich aus einer im Jahre 1858 gegründeten Stellmacherei. Über verschiedene Entwicklungsstufen wurde der heutige Stand eines Zuliefererbetriebes für die Möbelindustrie erreicht. - Das Ziel der Arbeit ist es, die vorhandenen Mängel zu beheben. Kurz zusammengefasst geht es also um 1.) Die Verbesserung der Kostenkontrolle und Betriebsüberwachung, 2.) Die Berechnung genauer Kalkulationsunterlagen, 3.) Die Aufstellung einer kurzfristigen Ergebnisrechnung. - Zur Verwirklichung dieser drei Punkte ist der Aufbau einer Betriebsabrechnung das Gebene. Bevor jedoch mit dem eigentlichen Aufbau begonnen werden konnte, mussten zunächst einige allgemeine Fragen geklärt werden.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 378
Signatur: 27 4°34


59. Titel: Maßnahmen zur Steigerung der Rohholzversorgung Finnlands

Autor(en): Kirbach, Eberhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [150 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Das Ziel der Diplomarbeit war es zu untersuchen, in welchem Umfang die Forstwirtschaft, aber auch die Zellstoff- und Papierindustrie, zur Erhöhung des Rohholzaufkommens und damit zur Sicherstellung der Rohholzversorgung beitragen kann. Die Möglichkeiten der Forstwirtschaft lassen sich durch folgende Punkte kennzeichnen: a.) Verringerung der Ernteverluste b.) Steigerung des Holzzuwachses c.) Erhöhung des Rohholzaufkommens durch Aufarbeitung des Schwachholzes. - Der Zellstoff- und Papierindustrie bieten sich folgende Möglichkeiten: a.) Verarbeitung bisher industriell wenig oder nicht genutzter Holzsortimente (Schwachholz, Laubschichtholz und Industrieabfallholz) b.) Verringerung des Faser- und Grubenholzexportes c.) Verstärkung des Faserholzimportes.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 379
Signatur: 27 4°32


60. Titel: Vorbeugende Holzschutzmaßnahmen für anfällige Holzarten Westafrikas zur Verhütung von Transportschäden

Autor(en): Karstedt, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [92 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holzbiologie

Das einschlägige Schrifttum über den vorbeugenden Schutz frischgefällter tropischer Hölzer wurde ausgewertet und für die Verhältnisse Westafrikas zusammengestellt. - Darauf aufbauend wurde im Rahmen eines Modellversuches eine Untersuchung der Transportschädigung an acht anfälligen nigerianischen Holzarten angestellt. - Die Schutzbehandlung der Holzabschnitte erfolgte mit je einem Schutzmittel in Wasser ("Basisment 450 F extra") und in Öl ("Afro"15, "Pento"25). Nach dem Seetransport wurde der Schutzerfolg ausgewertet, sowie in ergänzenden Laborversuchen der Nachweis der Holzschutzmittel geführt und ihre nachhaltige toxische Wirksamkeit überprüft.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 380
Signatur: 27 4°31


61. Titel: Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)

Autor(en): Karsch, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [101 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit beschreibt Entstehung, Aufgaben, Organisation und Arbeitsweise der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) unter besonderer Berücksichtigung der Division für Forst- und Holzwirtschaft (Forestry and Forest Products Division)

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 381
Signatur: 27 4°38


62. Titel: Untersuchungen über den Bau der Sprossachse und die Faserlänge beim Bambus

Autor(en): Grosser, Dietger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [93 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurden der anatomische Aufbau der Sproßachse sowie die Variabilität der Faserlänge an dreijährigen Halmen der Arten Bambusa vulgaris SCHRAD., Bambusa tulda ROXB. und Dendrocalamus giganteus MUNRO sowie einem halbjährigen, noch nicht verholzten Halm der Gattung Dendrocalamus untersucht.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 382
Signatur: 27 4°28


63. Titel: Entwicklung eines Verfahrens zur Bestimmung der Wolkigkeit von Papieren mit Hilfe von Beta-Strahlen sowie Untersuchungen über einige der Gründe der Wolkigkeit

Autor(en): Wendeborn, Wulff
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Es wurde ein Verfahren entwickelt, um die Wolkigkeit von Papieren bestimmen zu können. Zur zahlenmäßigen Darstellung diente die relative mittlere Abweichung des Papierflächengewichtes vom mittleren Flächengewicht. An Hand einer Maßzahl soll eine Aussage über die Papierqualität gemacht werden können. - Verwendet wurde eine Methode der Absorption von Beta-Strahlen aus einer Quelle 147 Pm.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 386
Signatur: 26 4°25


64. Titel: Die Abhängigkeit des Raumgewichtes bei Fichte von Höhe, Durchmesser, Volumen, Formzahl und soziologischer Raumklasse innerhalb des Bestandes

Autor(en): Nagel, Horst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Forstgenetik

Untersucht wurden Zusammenhänge zwischen Raumgewicht und Höhe, Durchmesser, Formzahl, Volumen und soziologischer Baumklasse bei Fichtenbäumen aus gleichen Beständen. Nach Berechnung der Varianzen und Kovarianzen der Merkmale wurde versucht, Abhängigkeiten des Raumgewichtes von den übrigen Merkmalen mit Hilfe von Regressionstechniken aus der mathematischen Statistik aufzudecken.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 389
Signatur: 26 4°68


65. Titel: Die Entwicklung des Holzaußenhandels der Republik Kongo- Leopoldville

Autor(en): Kastner, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [149 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit erfolgt eine Schilderung des historischen und sich gegenwärtig abzeichnenden Ablaufs des Holzaußenhandels der Republik Kongo-Léopoldville und eine Entschlüsselung im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung; außerdem werden aber auch Vorschläge für eine Änderung der ungesunden Verhältnisse aufgezeigt. - Dabei wird die wirtschaftliche Gesamtsituation stets mit berücksichtigt.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 391
Signatur: 26 4°29


66. Titel: Untersuchungen über die Tränkbarkeit des Tannen- und Fichtenholzes

Autor(en): Heintz, Jörg W.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [54 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holzbiologie

Zur Bestimmung der Tränkbarkeit von Tannenholz und Fichtenholz wurden lufttrockene Proben aus Stämmen der beiden Forstämter Dahn (Pfalz) und Baden-Baden mit Wasser und Karbolineum getränkt. Die Versuche wurden in einer Druckanlage bei 5 bzw. 8 atü Tränkdruck und verschiedenen Tränkzeiten durchgeführt. Die Proben wurden derart ausgeformt, dass nach dem Abdichten eine nach den drei anatomischen Richtungen differenzierte Eindringung möglich war. Weiterhin wurden die Rohdichte der Tannen- und Fichtenholzproben und die Eindringwege der verwendeten Lösungsmittel bestimmt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 393
Signatur: 26 4°27


67. Titel: Die Möglichkeit der Entwicklung von Zellstoff- und Papierindustrien in Teilen von Südostasien, unter besonderer Berücksichtigung der Deckung des Rohstoffbedarfs aus Schnellwuchsplantagen

Autor(en): Hein, Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [99 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit befasst sich mit den drei Ländern Thailand, Burma und Malaysia in Südostasien. An diesen Ländern soll die Problematik der Zellstoff- und Papierindustrie aufgezeigt, einige wichtige Unterschiede hinsichtlich der Rohstoffe dargelegt und die Möglichkeit schnellwachsender Holzarten in Plantagenwirtschaft zu erörtern versucht werden. Allen diesen drei Ländern ist ein verhältnismäßig geringer Verbrauch einzelner Papiersorten gemein. Bei Betrachtung der Bewaldungsprozente mag als weiteres Merkmal ins Auge fallen, dass keine Rohstoffschwierigkeiten bestehen sollten und Plantagenwirtschaft als waldbauliche Spielerei betrachtet werden könnte.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 394
Signatur: 26 4°71


68. Titel: Vergleichende Messung des E-Moduls von Holzspanplatten nach der zerstörungsfreien Biegemethode, dem Nadai-Verfahren und nach dem DIN-Entwurf

Autor(en): Hein, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit war die Aufgabe gestellt, die Elastizitätsmoduln von Holzspanplatten nach der zerstörungsfreien Biegemethode zu messen und sie den E-Moduln anderer Ermittlungsmethoden gegenüberzustellen. - Für die zerstörungsfreie Messung der Elastizitätsmoduln im Biegeversuch bietet sich eine einfache Methode an, die erstmals von H. Winter und W. Frenz vorgeschlagen wurde: Eine ganze Spanplatte wird horizontal auf zwei Schneiden gelegt. Aus dem Gewicht der Platte und der dadurch verursachten Durchbiegung lässt sich der Elastizitätsmodul berechnen. - Allerdings ist zu berücksichtigen, dass an Holzspanplatten vielfältige Ansprüche gestellt werden, die verschiedenartige Prüfungen erfordern; eine zerstörungsfreie Prüfmethode wird dadurch erschwert. Man kann aber die Zahl der Untersuchungen auf wenige "kennzeichnende" Eigenschaften beschränken, mit denen die anderen Größen korrelieren.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 395
Signatur: 26 4°28


69. Titel: Das Querdehnungsverhalten von Spanplatten bei Zugbelastung senkrecht zur Plattenebene als Kenngröße für eine zerstörungsfreie Prüfung

Autor(en): Sell, Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Es wurde ein neues zerstörungsfreies Verfahren zur Prüfung des Querdehnungsverhaltens von Spanplatten untersucht. - Die Prüfung besteht in einem Querzugversuch, wobei die Zugspannung weit unterhalb der Bruchspannung liegt. Die Belastungsköpfe der Prüfmaschine werden angefroren und nach der Prüfung wieder abgetaut. - Die Querdehnungen wurden unter verschiedenen Bedingungen gemessen: Probenfeuchte und Belastungsgeschwindigkeit wurden variiert, sowie die Mittelschichtdehnung allein bestimmt. Die Querdehnungen wurden auf ihre korrelative Abhängigkeit zur Querzugfestigkeit untersucht. Entsprechend den Versuchsergebnissen üben Kälte, Probenfeuchte und Prüfdauer einen Einfluss auf die Querdehnung aus und sind deshalb beim Anwenden des Prüfverfahrens zu beachten.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 387
Signatur: 26 4°66


70. Titel: Untersuchungen zur thermischen Holzdegradation mit quasistatischer Thermogravimetrie

Autor(en): Schwab, Eckart
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Der Schwerpunkt der Diplomarbeit liegt bei der Behandlung zersetzungskinetischer Fragen. Dazu sollen gravimetrische Messungen im Temperaturbereich von 250 bis 500°C durchgeführt werden. Bei erhöhter Temperatur entweichen aus dem Holz, nachdem es anfänglich qualitative Veränderungen erfahren hat, Spaltprodukte. Die von der Temperaturhöhe und Erhitzungsdauer im Zersetzungsofen abhängige, unvergaste Holzsubstanz eignet sich zur Beurteilung des Zersetzungsverlaufes. Das Gewicht der unvergasten Holzsubstanz und die Holztemperatur werden als Funktionen der Erhitzungszeit im isotherm geregelten Ofen dargestellt und einander zugeordnet. Auf diese Weise können Unterschiede, die sich im Verlauf der Degradation zwischen den Reaktionen unbehandelter und feuergeschützter Hölzer ergeben, thermogravimetrisch aufgezeigt werden; auch die Einflüsse eines handelsüblichen Feuerschutzsalzes auf die Aktivierungsenergie von Buche und Fichte werden dargestellt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 388
Signatur: 26 4°67


71. Titel: Über den Einfluss von Trockenrissen auf die Wirksamkeit einer Schutzbehandlung an Bauholz

Autor(en): Langner, Gerhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holzbiologie

Mit Hilfe biologischer Versuche wurde die Beeinträchtigung der Wirksamkeit verschiedener Holzschutzmittel durch die nach der Imprägnierung entstandenen Trockenrisse untersucht. Als Versuchsmaterial dienten von Krüzner (1962) imprägnierte Fichten- und Kiefernkanthölzer, die mit wasserlöslichen und öligen Holzschutzmitteln im Anstrich- und Trogtränkverfahren behandelt worden waren. Die zur Probenauswahl notwendig erneute Untersuchung des Materials zeigte, dass die Risse sich während der längeren Lagerzeit verändert hatten. Hier waren die gleichen Tendenzen hinsichtlich eines Einflusses von Holzart, Einschnittart, Schutzmittel und Behandlungsart maßgebend, wie sie bereits in früheren Untersuchungen aufgetreten waren. - Die Ergebnisse bestätigen nochmals die Notwendigkeit der in DIN 68800 geforderten Nachbehandlung vorbeugend geschützten Holzes nach Ausbildung der Trockenrisse.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 390
Signatur: 26 4°69


72. Titel: Untersuchungen über Rohdichte-Profile bei Holzspanplatten

Autor(en): Horn, Johannes
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [90 p. mit Anhang]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen über Rohdichteprofile von Spanplatten. Dabei wird im ersten Teil der Arbeit das Verfahren zur Ermittlung der Profile erklärt und seine Messgenauigkeit bestimmt. Außerdem werden die Rohdichteprofile an verschiedenen Industrieplatten ermittelt und die Ergebnisse diskutiert. - Im zweiten Teil der Arbeit wird die Herstellung von Laborspanplatten beschrieben, bei denen verfahrenstechnische Einflussfaktoren systematisch variiert wurden, um möglichst unterschiedliche Rohdichte-Profile zu erhalten. An den Laborplatten werden die Rohdichte-Profile bestimmt und ihre Veränderungen in Abhängigkeit von der Variation der verfahrenstechnischen Einflussgrößen untersucht. Schließlich wird geprüft, ob Zusammenhänge zwischen dem Verlauf des Rohdichte-Profils und Platteneigenschaften vorhanden sind. UT:VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 392
Signatur: 26 4°70


73. Titel: Der Einfluss der Landesbauordnung, DIN-Normen und ähnlicher gesetzlicher Vorschriften auf die Holzverwendung im Bauwesen

Autor(en): Gross, Helmut
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [130 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit wurde auf Anregung der Kommission "Holzverwendung und Brandschutz" des Deutschen Holzwirtschaftsrates begonnen. Sie ist Teil eines Forschungsvorhabens über die "Beeinflussung der Holzverwendung im Bauwesen durch staatliche Vorschriften und ihre Auswirkung auf die Forst- und Holzwirtschaft."

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 396
Signatur: 26 4°72


74. Titel: Über die gegenseitige Beeinflussung einiger Moderfäulepilze in Mischkulturen

Autor(en): Eckstein, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holzbiologie

Die als Moderfäuleerreger bekannten holzzerstörenden Ascomyceten und Fungi imperfecti verursachen erhebliche Schäden an verbautem Holz und besitzen dadurch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Dies gab Anlass zu zahlreichen Untersuchungen über die Erreger, ihre Lebensbedingungen und Eigenschaften des befallenen Holzes, die zumeist mit Pilzen in Reinkulturen durchgeführt wurden. - Das Ziel der Diplomarbeit war es daher, einige im Freiland mögliche Pilzgesellschaften durch Kombination von isolierten Reinkulturen zu imitieren, um auf diese Weise die mannigfaltigen Wechselbeziehungen zwischen den einzelnen Organismen bei ihrem Zusammentreffen unter vereinfachten Bedingungen im Laboratorium zu untersuchen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 397
Signatur: 26 4°73


75. Titel: Kapitalbedarfsermittlung für das Importgeschäft mit nordischem Nadelschnittholz (dargestellt am Beispiel eines westdeutschen Importhobelwerkes)

Autor(en): Drünert, Andreas
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [86 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holzbiologie

Ursprünglich lautete das Thema dieser Arbeit "die Finanzierung des Nadelschnittholzimportes aus den nordischen Ländern". Im Verlaufe der Auseinandersetzung mit diesem Thema erwies sich jedoch eine Darstellung der beim nordischen Schnittholzimport gebräuchlichen, verhältnismäßig einfachen Methoden der Kapitalbeschaffung als unbefriedigend. Statt dessen reizte die Aufgabe, die der Kapitalbeschaffung vorausgehende Kernfrage des Kapitalbedarfs und seine Bestimmungsfaktoren eingehender zu untersuchen.

VTWFW
Dokumentennummer: T3 10 398
Signatur: 26 4°75


76. Titel: Untersuchungen über ein antagonistisches Verhalten von Ascomyceten und Basidiomyceten

Autor(en): Boehme, Christian
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [119 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Holzbiologie

Über das Verhalten holzzerstörender Pilze in Reinkulturen liegen umfangreiche Ergebnisse vor. Im natürlichen Milieu befinden sie sich jedoch zumeist in einer Mischkultur, in der sie sich gegenseitig beeinflussen können. Bisher ist nur wenig bekannt, inwieweit hierbei eine Hemmung oder Förderung erfolgt. Die Frage ist besonders aktuell geworden durch das Bekanntwerden der Moderfäulepilze, da diese oft mit den Basidiomyceten zusammen auftreten. Die Aufgabe der Diplomarbeit war es daher, das Verhalten und die Wechselbeziehungen zwischen einigen holzzerstörenden Ascomyceten und Basidiomyceten zu prüfen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 399
Signatur: 26 4°74


77. Titel: Härtemessungen an Spanplatten mit dem Höppler-Kegel

Autor(en): Stöckmann, Volker
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wird untersucht, inwieweit Härtemessungen mit dem Höppler-Kegel bei Spanplatten durchführbar sind. Bislang sind Messungen mit dem Höppler-Kegel unter der Bezeichnung "Kegelfließpunkt"-Bestimmung bekannt. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff und die Definition des "Kegelfließpunktes" sowie die Verfahrenstechnik der Härtemessung diskutiert. - In zweiten Teil werden eigene Härtemessungen an Spanplatten mit dem Höppler-Kegel vorgenommen. In einer Schlussbetrachtung wird die praktische Anwendbarkeit der Härtmessung geprüft.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 403
Signatur: 25 4°131


78. Titel: Differenzierungsreaktionen von Kern- und Splintholz

Autor(en): Schmitz, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [19 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Eine chemische Differenzierung von Kern- und Splintholz unter Benutzung bestimmter Reagenzien ist in gewissem Maße zu verwirklichen. Durch Verwendung von Färbesalzen und Substanzen, die auf Phenole und Alkaloide im Holz ansprechen, konnten prägnante Farbkontraste an Stammscheiben erzielt werden. Außerdem wurde der Versuch unternommen, mit Hilfe von 2 Farbtestreihen zu einer chemischen Bestimmung von 117 Hölzern zu gelangen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 404
Signatur: 26 4°26


79. Titel: Anatomische Untersuchungen an Entandrophragma utile (unter besonderer Berücksichtigung der großen Variationsbreite)

Autor(en): Richter, Hans Georg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holzbiologie

Es wurden Untersuchungen an 28 Proben von Entandrophragma utile aus 8 verschiedenen Provenienzen durchgeführt, um die Strukturschwankungen innerhalb eines Stammes und an verschiedenen Stämmen sowie die Zusammenhänge zwischen Struktur, Dichte und Farbe bei den einzelnen Proben zu untersuchen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 405
Signatur: 25 4°67


80. Titel: Steigerung der Holzerzeugung durch Exotenanbau in Ostafrika

Autor(en): Meicherczyk, Rüdiger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [82 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Weltforstwirtschaft

Nachdem die Regierungen der ostafrikanischen Staaten erkannt hatten, dass der in Zukunft zu erwartende Holzverbrauch bereits 1980 den derzeitig höchstmöglichen Einschlag (man schätzt das gesamte ostafrikanische Ertragspotential zur Zeit auf etwa 800.000 fm/Jahr) um ca. 100 % übersteigt und bis 2000 wahrscheinlich auf 200 % steigen wird, suchte man nach Möglichkeiten, um dieser Nachfrage gerecht werden zu können. - Im Brennpunkt des Interesses steht heute in Ostafrika die Steigerung des Holzaufkommens durch den Anbau von Exoten; denn die zunächst mit einheimischen Arten durchgeführten Versuche brachten wenig zufriedenstellende Ergebnisse; zudem lohnten sich in den wenigsten Fällen die Kosten, die in diese Versuche investiert wurden. - Auf Grund der langen Umtriebszeiten und dem schwierigen Aufbau von Wäldern mit einheimischen Arten entschlossen sich die drei Staaten bereits relativ früh, Versuche mit Exoten durchzuführen. Diese Versuche reichen zum Teil bis vor den ersten Weltkrieg zurück und bestanden damals mehr oder weniger aus nebenberuflichen Liebhabereien einiger Forstbeamter.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 406
Signatur: 25 4°130


81. Titel: Die Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes von Holz oberhalb Fasersättigung durch mechanisches Herauspressen des Wassers

Autor(en): Leplow, Karl-Heinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [112 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Praxis ist interessiert, eine Schnellmethode für die Bestimmung des Holzfeuchtigkeitsgehaltes oberhalb Fasersättigung zu erhalten. - Aufgabe der Diplomarbeit soll es sein, die Möglichkeit, die Feuchtigkeit waldfrischer Hölzer bis auf den Fasersättigungspunkt durch mechanisches Verdichten der Probe bis auf den porenfreien Zustand herauszupressen, zu untersuchen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 407
Signatur: 25 4°54


82. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Aufnahmefähigkeit von Schutzmitteln bei Fichten- und Kiefernrundholz verschiedener Querschnittsformate

Autor(en): Kaune, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurde untersucht, wie sich Proben verschiedene Querschnittsformate beim Tauchen hinsichtlich ihrer Aufnahmefähigkeit für Schutzmittel über die Oberflächen verhalten. Die Versuchshölzer bildeten (an den Hirnenden abgedichtete) Fichten- und Kiefernproben in 5 bzw. 4 verschiedenen Querschnittsgrößen; als Schutzmittel dienten 2 wässrige Salzlösungen und 2 Öle (unverdünnt). Die Proben wurden vor Versuchsbeginn durch natürliche Trocknung auf eine Holzfeuchtigkeit von u = 11-13 % gebracht.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 408
Signatur: 25 4°55


83. Titel: Studien über mineralisch gebundene Holzwerkstoffe

Autor(en): Hunecke, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im ersten Abschnitt der dreigeteilten Diplomarbeit wird ein Überblick über die Industrie der Isolier- und Leichtbauplatten in der BRD gegeben, so wie dies an Hand der Industrieberichterstattungen des Bundes und der Länder möglich ist. Aus den Ausführungen geht die ständige Aufwärtsentwicklung dieses Industriezweiges hervor. - Ein kurzgefasster Abriss über die Industrie und den Stand der Forschung der mineralgebundenen Holzwerkstoffe insgesamt wird im zweiten Abschnitt gegeben. Es wird dabei insbesondere auf die Holzwolle-Leichtbauplatten eingegangen, in knappgefasster Form auch auf die anderen mineralgebundenen Holzwerkstoffe. Ein Bericht über chemische Untersuchungen schließt das Kapitel ab. - Im Versuchsteil werden die im Labor durchgeführten Untersuchungen beschrieben.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 409
Signatur: 25 4°129


84. Titel: Der Nadelschnittholzimport der Bundesrepublik Deutschland aus Schweden, seit 1950

Autor(en): Brockstedt, Heinz-Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [38 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Weltforstwirtschaft

Seit nahe 100 Jahren kommt schwedisches Holz nach Deutschland auf dem gewohnten Weg über den Importeur, der es dem Verbraucher zuführt. Nach dem Kriege, vor allem in den letzten zehn Jahren geht ein Teil der Einfuhren nicht mehr den traditionellen Weg über den Holzimporthandel, sondern wird auf dem Waggonwege dem Verbraucher direkt zugeführt. Über die Mengen, die diesen neuen Weg gehen, ist man geteilter Meinung. Der deutsche Importeur schätzt den Anteil des Holzes, das nicht mehr über seine Lager geht und daher dem Direktimport seiner früheren Kunden zuschlägt, viel zu hoch ein. Er hat zwar den Anfang der Entwicklung richtig erkannt und wahrscheinlich auch die richtigen Schritte unternommen, um seine abgefallenen Kunden wiederzugewinnen. Dass seit 1955 dann aber eine Strukturverschiebung des Abnehmerkreises schwedischen Holzes eintrat, ist seinen Beobachtungen scheinbar völlig entgangen. Aufgabe der Diplomarbeit soll es sein, die Veränderungen darzustellen, die sich in den deutsch-schwedischen Holzhandelsbeziehungen ergeben haben.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 410
Signatur: 25 4°128


85. Titel: Über gewöhnliche mineralische Einlagerungen in tropischen Baumarten

Autor(en): Braun, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [55 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holzbiologie

Die Untersuchung der mineralischen Bestandteile des Holzes ist bisher von der Wissenschaft etwas vernachlässigt worden. Nur von der Asche einiger weniger Holzarten existieren vollständige Analysen. Die Kenntnis aber dieser Bestandteile, auch der Spurenelemente, ist für die Biochemie der Holzgewächse und der pflanzlichen und tierischen Holzschädlinge von Bedeutung. Die in der Diplomarbeit untersuchten mineralischen Einlagerungen einiger wichtiger Handelshölzer stellten durch ihr Auftreten in großen Mengen eine Gelegenheit dar, für die betreffenden Holzarten die Vielfalt der vorkommenden anorganischen Bestandteile aufzuzeigen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 411
Signatur: 25 4°127


86. Titel: Technik der chemischen Laubholzverwertung in Frankreich

Autor(en): Auell, Dietrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [168 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Der Bedarf an Faserstofferzeugnissen steigt in Frankreich laufend. Damit korrespondierend erfolgt eine ständige Kapazitätserweiterung. Das Nadelholzangebot ist gering. Die Faserholzverarbeiter gehen daher - staatlich unterstützt - seit etwa zehn Jahren immer mehr auf die Nutzung reichlich vorhandener, einheimischer Laubholzvorkommern über. - Der Aufschluss von Laubholz üblicher Qualität erfolgt nach bewährten Verfahren, die für Buschholz bisher noch fehlen. Für Platten lässt sich schwaches Waldholz unbeschränkt einsetzen. - Die Aufarbeitung (Sortierung, Wäsche und Bleiche) von Laubzellstoff ähnelt der von Nadelholzstoffen und bereitet keine wesentlichen Schwierigkeiten. - Die Ablaugenverwertung ist nicht immer befriedigend gelöst. Dies gilt vor allem für Halbzellstoffanlagen. - Die ausschließliche Verwendung von Laubholz scheitert. Gründe hierfür sind die geringe Eigenfestigkeit der Laubholzfaser und eine noch unvollkommene Instrumentierung des Herstellprozesses.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 412
Signatur: 26 4°18


87. Titel: Raumdichte und Jahrringbreite des Holzes von Provenienzen eines Japan-Lärchen-Jugendwuchsversuchs - unter besonderer Berücksichtigung einer Abhängigkeit zwischen diesen Holzeigenschaften

Autor(en): Wippermann, Hans-Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [85 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Forstgenetik

Die Diplomarbeit liefert ein weiteres Ergebnis zu der Auswertung des gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland laufenden Japan-Lärchen-Provenienzversuches, der vom Institut für Forstgenetik und Forstpflanzenzüchtung in Schmalenbeck angelegt wurde. - Als Hauptergebnis der Arbeit ist festzustellen, das auf dem gleichen Standort - wie hier die Versuchsfläche in Schmalenbeck zwischen den 25 untersuchten Provenienzen der japanischen Lärche signifikant verschiedene Raumdichte und Jahrringbreitewerte vorliegen.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 400
Signatur: 25 4°132


88. Titel: Die Bedeutung der Eukalypten für die Holzindustrie und Holzwirtschaft Australiens

Autor(en): Wargenau, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit behandelt ein Teilgebiet, nämlich die Bedeutung der Gattung Eucalyptus für die Holzindustrie und Holzwirtschaft Australiens. - Wegen der zentralen Stellung, welche die Eukalypten in ihnen haben, und da in Deutschland eine grundlegende Darstellung bis heute fehlt, wird wiederholt auch auf allgemeine Dinge, wie z. B. Fragen der forstlichen Praxis, kurz eingegangen. Eine in jeder Hinsicht erschöpfende Behandlung war dabei nicht zu erreichen, nicht zuletzt, weil eine solche in Australien selbst bis heute noch nicht vorgenommen wurde. - Im Laufe der Arbeit wird immer wieder deutlich werden, dass unter den in Australien gegebenen Umständen und Bedingungen fast kein Problem durch eine Übernahme überseeischer, sondern nur durch eigenständige, australische Lösungen zu überwinden war.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 401
Signatur: 25 4°58


89. Titel: Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Entwicklung der holzbearbeitenden Industrie in der Republik Kongo (Leopoldville) (unter besonderer Berücksichtigung der technischen Ausrüstung)

Autor(en): Walter, Karl
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [190 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Weltforstwirtschaft

Den Anstoß zu der Diplomarbeit gab die Feststellung, dass das waldreichste Land Afrikas, die Republik Kongo (Leopoldville), an der Holzerzeugung und dem Holzexport Afrikas nur zu einem verhältnismäßig geringen Prozentsatz beteiligt ist, und dass die Holzindustrie bei weitem noch nicht die Bedeutung erlangt hat, die sich in Anbetracht der großen Holzreserven erwarten ließe, und wie sie für die Wirtschaft des Landes wünschenswert wäre. - Die Aufgabe bestand darin, die Voraussetzung zu untersuchen, die im Kongo für die Entwicklung einer holzbearbeitenden Industrie gegeben sind, den heutigen Stand des Aufbau der Holzindustrie festzustellen und Möglichkeiten ihrer weiteren Entwicklung aufzuzeigen, dabei war es notwendig, besonders auf die technische Ausrüstung einzugehen, weil infolge der wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten der letzten Jahre die holzbearbeitende Industrie des Kongo in dieser Hinsicht gegenüber den anderen Waldländern Afrikas in Rückstand geriet. - Die Arbeit wurde auf die holzbearbeitende Industrie beschränkt, da eine holzverarbeitende Industrie und eine Papierindustrie, abgesehen von einigen Anfängen einer Möbelindustrie, noch nicht vorhanden ist, und sich die Entwicklungsmöglichkeiten auf diesen Gebieten erst sehr undeutlich abzeichnen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 402
Signatur: 25 4°102


90. Titel: Untersuchungen über den Arbeitsfluss bei der Herstellung von Anbauprogrammen am Beispiel der Herstellung von Anbauküchen

Autor(en): Zöllner, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [79 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In den letzten 10 Jahren hat sich die Produktionsstruktur der westdeutschen Möbelindustrie gewandelt. Die Erzeugung von vollständigen Zimmereinrichtungen ist im Bezug auf den Gesamtwert der Wohnmöbelproduktion zurückgegangen. Unter den vollständigen Einrichtungen haben lediglich Küchen einschließlich Einbauküchen zugenommen. - Die beengten Wohnverhältnisse begünstigen die Wohnküchen und Wohnschlafzimmer, die sich besser mit Einzelmöbeln einrichten lassen. Außerdem lassen Einzelmöbel eine stärkere persönliche Note zu und belasten den Käufer im allgemeinen weniger in finanzieller Hinsicht als geschlossene Zimmereinrichtungen. Die Kunststoffplatte wird etwa seit 1958 in der Küchenmöbelindustrie verarbeitet; seither werden außer der Neuanschaffungen viele ältere Küchen durch kunststoffbeschichtete ersetzt. - Sowohl bei Küchen wie bei Wohnzimmern und Bücherschränken bilden Anbauprogramme einen Teil der Produktion. Die Fertigung bestimmt nicht allein die Typenzahl eines Anbauprogrammes, sondern der Vertrieb hat wahrscheinlich mehr Einfluss auf die Typengestaltung. Für eine rationelle Fertigung ist ein gutes Baukastensystem erforderlich, um bei vielen Typen gleiche Teile verwenden zu können und die Differenzierung in einzelnen Typen möglichst weit an das Ende der Fertigung zu verlegen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 413
Signatur: 24 4°99


91. Titel: Über die Methode der Papierleimprüfung und deren Anwendung auf technische und selbsthergestellte Papierleime

Autor(en): Weinbach, Heinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Für die Diplomarbeit war die Aufgabe gestellt, eine Prüfungsmethode zu finden, mit der, unabhängig vom Prüfenden, eine objektive Aussage über den Leimungsgrad eines geleimten Papieres gemacht werden kann. - Die hier bereits anfänglich benutzte Tintenschwimmprobe zeigt stets eine weite Streuung der Messwerte, sowohl bei gekauften Schreibpapieren als auch in besonderem Maße bei den selbst hergestellten Papieren. Handelsmuster, die sich in der Praxis als gute Leime erwiesen, gaben im Laboratorium oft sehr schlechte Ergebnisse, die zunächst nicht zu erklären waren. Die Ursachen der Streuung der Messwerte mussten sowohl bei der Blattbildung, bei der Blatttrocknung als auch bei der Tintenschwimmmethode selbst zu suchen sein. Die Faktoren, die für diese Fehlschläge verantwortlich waren, werden in dieser Arbeit aufgezeigt und diskutiert.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 414
Signatur: 24 4°91


92. Titel: Die Entwicklung der Holzschliff-, Zellstoff-, Papier- und Pappe- erzeugenden Industrie der Bundesrepublik Deutschland von 1950 - 1962

Autor(en): Wasner, Ulrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [148 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Um eine fundierte Aussage über die augenblickliche Situation der Zellstoff- und Papierindustrie des Bundesgebietes machen zu können, wurde die Entwicklung seit 1950 verfolgt. Gleichzeitig wurde es dadurch ermöglicht, über den beobachteten Zeitraum hinaus wirksame Entwicklungstendenzen aufzuzeigen. Dabei wurde, soweit es die statistisch verfügbaren Daten zuließen, versucht, möglichst die spezifische Situation der zur "Papierindustrie" zählenden Industriezweige der Holzschliff-, Zellstoff-, Papier- und Pappeerzeugung darzustellen. - Die Aufgabe des 1. Teils besteht in der Klarlegung der Struktur dieser Industriegruppe in betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht, wobei besonderer Wert auf einen steten Vergleich mit den entspechenden Daten anderer Industriezweige sowie der gesamten Industrie gelegt wurde. Im 2. Abschnitt wird auf die Rohstoffversorgung eingegangen, während im 3. Teil die Produktionsentwicklung sowohl von Holzschliff und Zellstoff wie auch von Papier und Pappe Gegenstand der Betrachtung ist. Die Wettbewerbsituation der inländischen Zellstoff- und Papierindustrie geht aus der Untersuchung der Absatzentwicklung in Abschnitt 4 hervor. In dem folgenden Kapitel wird die Stellung der betrachteten Industriegruppe innerhalb der EWG gezeigt. Mit einer Vorausschau auf die Entwicklung der Zellstoff- und Papierindustrie in den folgenden Jahren schließt die Arbeit ab. Dabei wird besonders auf den vermutlichen Anteil der Inlandsproduktion an dem künftigen Verbrauch an Erzeugnissen dieser Industriegruppe im Bundesgebiet eingegangen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 415
Signatur: 24 4°45


93. Titel: Der Einfluss der Mode auf die Wahl der Holzart der Möbel

Autor(en): Vierkant, Eberhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [91 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Aufgabe der Diplomarbeit bestand darin, aufzuzeigen, inwieweit eine jeweils herrschende Möbelmode die Wahl und den Verbrauch einer Holzart beeinflussen kann und welche wirtschaftlichen Folgen damit für Holzhandel sowie Möbel- und Furnierindustrie verbunden sind. Dabei zeigte sich, dass die Verdrängung bzw. die Ergänzung einer Holzart durch eine andere nicht unbedingt von einem Wechsel einer Mode im Möbelbau, sondern auch von einer Fülle anderer Einflüsse und Faktoren abhängig ist. - Die Schwierigkeit dieser Arbeit bestand darin, dass in bezug auf das gestellte Thema ein nur unzureichendes statistisches Material vorhanden war, um genaue quantitative Veränderungen über den Verbrauch der einzelnen Holzarten feststellen zu können. Insofern kann diese Arbeit auch keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erheben.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 416
Signatur: 24 4°41


94. Titel: Der Einfluss des Messdruckes, der Holzfeuchtigkeit und der Zeit auf die Dickenmessung von Holzwerkstoffplatten

Autor(en): Velte, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [79 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit über die Untersuchungen zur Dickenmessung an Holzwerkstoffplatten, Spanplatten (Einschicht- und Dreischichtplatten) und Faserplatten (Hartfaser- und Dämmplatten) wurde aufgegliedert in einen theoretischen Teil, in welchem die Definition der Dicke, das Problem bei der Dickenmessung an Holzwerkstoffplatten, Prüfbedingungen aus Normvorschriften und ein bereits angewandtes Messverfahren aufgeführt sind, und in einen praktischen Teil, der die eigentliche Untersuchung darstellt. Hierzu wurde eine Messeinrichtung verwendet, die außer bestimmten Forderungen wie Planparallelität der Messflächen und möglichst geringes Gewicht des Messfüßchens der Messvorrichtung auch hohe Messempfindlichkeit und Messgenauigkeit durch elektronische Verstärkung erfüllt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 417
Signatur: 24 4°47


95. Titel: Gegenwärtiger Stand und Aussichten der Verwendung einiger überseeischer Nadelhölzer auf dem deutschen Holzmarkt

Autor(en): Sack, Ekkehard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [182 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Bundesrepublik Deutschland bezieht die Hauptmengen an Nadelholz aus den skandinavischen und osteuropäischen Staaten. Die ständige Zunahme überseeischer Importe an Nadelholz - besonders aus Amerika - ergaben die Anregung zu genaueren Betrachtungen. Im Gegensatz zu den Laubhölzern sind beim Nadelholz weniger Angaben vorhanden. In der Diplomarbeit sollten deshalb speziell folgende Handelshölzer in ihrer Verwendung in Deutschland untersucht werden: Agathis - Alerce - Hemlock - Maniu - "Oregon Pine" - "Parana Pine" - Podo - Redwood und Sitka Spruce.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 418
Signatur: 24 4°44


96. Titel: Untersuchungen über die Eignung verschiedener Holzarten für zementgebundene Holzwerkstoffe

Autor(en): Kohler, Roland
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [39 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Prüfung verschiedener Holzarten auf ihr Verhalten im System Holz-Zement wurde mit Hilfe von Hydratationstemperaturmessungen im Thermosgefäß an einer Holz - Zement - Wasser Mischung vorgenommen. Anhand der Ergebnisse konnten Aussagen über die Eignung der Hölzer für die Holzwolleplattenherstellung gemacht werden. Betrachtungen der "Gerbstoffhölzer" im Zusammenhang mit Ergebnissen aus der Prüfung phenolischer Stoffkomponenten ergaben, dass neben Zuckern auch die Gerb- und Farbstoffe "zementvergiftende" Wirkung ausüben. Dabei spielt die Hydroxylgruppe dieser phenolischen Stoffe eine entscheidende Rolle. Ihre Stellung am Benzolring ist von ausschlaggebender Bedeutung. Damit ist ein weiterer Beweis der Abhängigkeit der Zementschädiger von der chemischen Konstitution gefunden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 419
Signatur: 24 4°102


97. Titel: Das holzverarbeitende Handwerk im Spiegel der Bundesstatistik

Autor(en): Kirschner, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit soll die Veränderungen des holzverarbeitenden Handwerks untersuchen, soweit dieses durch die Auswertung der Bundesstatistik und der zum Vergleich herangezogenen Reichsstatistik möglich ist. Als Beitrag zur Diskussion um die Holzverwendung und die Holzverdrängung soll vor allem die Frage untersucht werden, wo im Handwerk Holz verarbeitet wird und wie sich diese Handwerkszweige nach Größe und Aufgabe verändert haben.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 420
Signatur: 25 4°5


98. Titel: Die chemische Verwertung des Laubholzes in Nordamerika

Autor(en): Kempf, Ulrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [165 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Laubholz ist für die amerikanische Zellstoffindustrie zu einem unentbehrlichen Rohstoff geworden. Die Bedeutung des Laubzellstoffs wird durch immer neue Anwendungsmöglichkeiten erhöht und verstärkt. - Die Grundlagen der Laubzellstoffherstellung und -verwendung aufzuzeigen ist Ziel dieser Diplomarbeit. Der wahre Stand der Forschung ist aus Publikationen nicht ersichtlich, weswegen die Darstellung des Stands der Laubholzverwertung nur ein Versuch sein kann und ist.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 421
Signatur: 24 4°40


99. Titel: Spurlatten und Einstriche in den zu Tage ausgehenden Schächten des Ruhrgebietes

Autor(en): Hohendorf, Heinz-Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [87 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Viele Jahre lang hat man sich im Bergbau um die Spurlatten kaum gekümmert. Waren sie verschlissen oder zerstört, so wurden sie ausgewechselt, ohne dass man nach der Ursache forschte. Eingebaut wurden sie nach der Erfahrung und Überlieferung, denn es gab früher noch keine Normen und Verordnung über Spurlatten. Auch hatte man keine Möglichkeiten die auftretenden Kräfte zu messen, und von dem Zustand der Führungseinrichtungen musste man sich durch langwierige Messungen des Spurmaßes und augenscheinliche Prüfung der Schachteinbauten unterrichten.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 422
Signatur: 25 4°6


100. Titel: Die Freilufttrocknung von Holz. Theorie und Praxis

Autor(en): Görlach, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [109 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit ist der Versuch unternommen worden, die Probleme, welche bei der Freilufttrocknung von Holz auftreten, zusammenzufassen und aufgrund des Wissens um den Feinbau der verholzten Zellwand und die Veränderungen vom Dampf-Luftgemischen zu erklären. - Es wurde Wert darauf gelegt, die mit der Sorption des Holzes verbundenen Erscheinungen so gut wie möglich zu erklären; diese Erklärungen sollen nicht ein Lehrbuch ersetzen, sondern vielmehr die für das Verständnis der Freilufttrocknung wesentliche Quintessenz daraus sein. - Dabei ist nicht gewiß, dass das richtige Mittelmaß zwischen Oberflächlichkeit und Weitschweifigkeit gefunden worden ist. - Mit dem theoretischen Wissen um die Vorgänge im Holz beim Einwirken der Umweltbedingungen, wird sodann die praktische Feilufttrocknung im Walde auf den Lagerplatz in der Weise behandelt, dass stets die Beziehungen zwischen Theorie und Praxis angesprochen werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 423
Signatur: 24 4°103


101. Titel: Möglichkeiten der Einrichtung eines Prämiensystems in einem Spanplattenwerk

Autor(en): Glunz, Winfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Ein häufig angeschnittenes Problem bei heutigen Tarifverhandlungen ist die Frage der Entlohnung. Gemeint ist nicht die Entlohnung schlechthin, sondern die leistungsgerechte Entlohnung. - Die technische Entwicklung der letzten fünfzig Jahre hat zu einer weitgehenden Mechanisierung und zum Teil zu einer Vollautomatisierung sehr vieler industrieller Arbeiten geführt. Hieraus haben sich folgende Änderungen der Arbeitsstruktur ergeben: a) Eine leistungsgerechte Entlohnung wird mit zunehmender Automatisierung immer schwieriger, weil der Einfluss, den der Arbeiter auf den Arbeitsablauf hat, immer geringer wird. - b) Die früher vorwiegende körperliche Betätigung des Industriearbeiters wandelt sich in einem mechanisierten Betrieb in wachsendem Ausmaß in eine Aufsichtsfunktion. - Hieraus also ergeben sich die Schwierigkeiten einer leistungsgerechten Entlohnung in der heutigen Industrie. - Die Diplomarbeit zeigt am Beispiel eines Spanplattenwerkes, welche Möglichkeiten bestehen, zu einer für beide Tarifparteien brauchbaren Entlohnungsart zu gelangen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 424
Signatur: 24 4°89


102. Titel: Entwicklung und gegenwärtiger Stand des Betriebsvergleichs im Deutschen Holzhandel

Autor(en): Ettlinger, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [127 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit ging es darum zu zeigen, dass ein Betriebsvergleich bei gewissenhafter Durchführung durchaus in der Lage ist, dem Unternehmer wertvolle Anhaltspunkte für die Verwirklichung seines Zieles zu geben. Dabei konnte die Feststellung gemacht werden, dass jeder Betriebsvergleich in seiner Aussagefähigkeit von der Vergleichsbereitschaft der Teilnehmer abhängt. Auch im Betriebsvergleich im deutschen Holzhandel beeinträchtigt eine noch unvollkommene Vergleichsbereitschaft die Aussagefähigkeit einzelner Positionen und verhindert vor allem die Durchführung eines Bilanzvergleiches.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 425
Signatur: 24 4°28


103. Titel: Untersuchungen über die Holzverwendung im Schiffbau und deren wirtschaftliche Bedeutung

Autor(en): Dudek, Siegfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [102 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Mit der Diplomarbeit sollte versucht werden, einen Überblick über Holzverwendung im Schiffbau und deren wirtschaftliche Bedeutung zu geben. - Da hierfür in der Fachliteratur nur wenige Angaben vorliegen, wurde der Versuch unternommen, durch Einzelbefragungen von Werften und anderen Stellen eine Übersicht über den derzeitigen Stand zu gewinnen. Für eine vollständige Erfassung der Holzverwendung im Schiffbau wäre eine repräsentative Primärstatistik notwendig, die im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich war.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 426
Signatur: 24 4°42


104. Titel: Praktische Maßnahmen zur arbeitstechnischen Rationalisierung eines Sägewerkes. Eine bereinigende Arbeitsuntersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Transportprobleme

Autor(en): Denicke, Armin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [115 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Weitgehende Rationalisierung und Mechanisierung und immer höhere Anforderungen an Qualität und Quantität der Erzeugnisse erfordern auch von den Arbeitskräften trotz der Verkürzung der Arbeitszeit auf teilweise 42 Wochenstunden eine immer intensivere Arbeitsleistung. - Im Hinblick auf die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG ist besonders eine Rationalisierung der Fertigung in der übersetzten Sägeindustrie unbedingt notwendig, da diese sich einer starken und sehr leistungsfähigen ausländischen Konkurrenz gegenübersieht, die noch durch Standortvorteile zu waldreichen Gebieten (Schweden, Finnland) und zu den westdeutschen Absatzgebieten (Frankreich, Belgien) begünstigt wird. - Die Diplomarbeit beschäftigt sich deshalb mit Maßnahmen der Rationalisierung, besonders der Arbeitsgestaltung, in einem Mittelbetrieb der Sägeindustrie in Nauheim bei Groß-Gerau in Hessen. Sie soll zu einer Problemstellung und deren Klärung beitragen, wieweit die Aufrechterhaltung bzw. Produktivitätserhaltung des Betriebes bei einem Anhalten der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation und in der Wirtschaftskonjunktur allgemein sowie durch die bestehenden Konzentrationsbestrebungen gefährdet werden könnte und wie diesen Schwierigkeiten begegnet werden kann.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 427
Signatur: 24 4°10


105. Titel: Untersuchungen über den Trend der Raumdichte vom Mark zur Rinde bei Fichte

Autor(en): Belbe, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Forstgenetik

Die Fichte als wirtschaftlich wichtigste Holzart Deutschlands wird in den letzten Jahrzehnten zunehmend als Massenholz verwertet. Um eine möglichst hohe Holzausbeute zu erzielen, versucht man, die Raumdichte züchterisch zu erhöhen. Die Forstpflanzenzüchter wenden in der Hauptsache zwei Züchtungsverfahren an. Beim ersten werden die "besten" Bäume nach der Prägung der Zuchtmerkmale ausgelesen und in Samenplantagen zusammengebracht. - Beim zweiten Verfahren werden Eltern ausgelesen, die eine hohe spezifische Kombinationseignung haben. Hier kommt es auf die Nachkommenschaft nach Kreuzung von nur zwei bestimmten Bäumen an. - Bei Auslese und Raumdichte besteht eine der größten Schwierigkeiten darin, einen hinreichend genauen Schätzwert für die mittlere Raumdichte eines Baumes zu erhalten. Ursache hierfür ist die hohe Variation des Merkmals auch innerhalb des gleichen Baumes. Da diese Variation auch bei der Fichte nach bisherigen Vorstelllungen zwei ausgeprägten Trends folgt, dem Trend zur Baumhöhe und dem vom Mark zur Rinde, kann man einen Teil davon durch geschickte Wahl der Position vermeiden, aus der man die Holzprobe entnimmt.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 428
Signatur: 24 4°95


106. Titel: Gegenwärtiger Stand und Probleme der sowjetischen Holzindustrie

Autor(en): Baier, Franz-Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Als waldreichstes Land der Erde verfügt die Sowjetunion über einen Holzvorrat von mehr als 75 Mrd.fa. - Dadurch, dass sich die größten und zusammenhängensten Waldgebiete im Norden und Osten des Landes befinden, die Holzindustrie aber bisher noch in dem waldarmen europäischen Teil konzentriert ist, traten auf Grund weiter Transportwege und schlechter Rohstoffversorgung immer wieder Schwierigkeiten auf, die eine ungenügende Kapazitätsausnutzung der einzelnen Industriezweige mit sich bringen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 429
Signatur: 23 4°45


107. Titel: Vergleichende Untersuchungen über den Abbau von Fomes annosus in Kontakt mit sterilisierten Erdproben verschiedener Standorte

Autor(en): Alteköster, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [26 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holzbiologie

Enorme wirtschaftliche Verluste entstehen der deutschen Forstwirtschaft durch die Schäden, die der Pilz Fomes annosus (Fr.)Cke. an den Nadelholzarten verursacht. Die durch den Pilz hervorgerufene Wurzel- und Stammfäule bei Koniferen ist die bedeutendste Waldkrankheit, zumindest in Europa (37). Besonders schwer sind die Schäden in Aufforstungsbeständen auf landwirtschaftlichen Grenzertragsböden. Da solche Bestände seit einigen Jahren in größeren Umfang angelegt werden, ist das Fomesproblem wieder stark in den Vordergrund getreten. - Erstmals entdeckt und näher beschrieben wurde dieser Pilz von den deutschen Forschern HARTIG (1874) und BREFELD (1889). Bis heute gelang es aber, trotz zeitweise intensiver Forschung, nicht, wirksame Bekämpfungsmaßnahmen zu finden, da Ausbreitung und Lebensbedingungen des Pilzes im Bestand noch weitgehend ungeklärt sind. Aus dem großen Kreis der Fragen, die das Fomesproblem heute noch aufwirft, kann im Rahmen dieser Arbeit nur eine ganz spezielle Untersuchung durchgeführt werden. Es soll experimentell studiert werden, ob der Holzabbau durch Fomes annosus in Kontakt mit sterilisierten Erdproben, die von verschiedenen Standorten und aus unterschiedlichen Bodenschichten stammen, beeinflusst wird.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 430
Signatur: 24 4°29


108. Titel: Produktion, Verwendung und Verbrauch von Holzkisten

Autor(en): Töller, H.-Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [119 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Heute übliche Verpackungsmittel aus Holz sind: Schwerfässer, Leichtfässer, Kübel, Bottiche, Kisten, Verschläge, Schatullen, Etuis, Trommeln, Spanschachteln und Körbe. Im weiteren Sinne sind auch noch Papier und Pappe dazu zu zählen, die aber dadurch klar von den übrigen Holzpackungen unterschieden werden, da bei ihnen aus dem Rohstoff ein völlig neues Material gebildet worden ist. Die wichtigsten direkt aus Holz gearbeiteten Packmittel sind die Kisten. Sie haben mengen- und wertmäßig den weitaus größten Anteil. Unter dem Sammelbegriff Kiste verbirgt sich eine Vielzahl verschiedener Typen, die sich bei näherer Betrachtung wesentlich voneinander unterscheiden. - Aufgabe dieser Arbeit soll sein, nach Darlegung der einzelnen Kistentypen und des technischen Fertigungsablaufes die Stellung der Holzkiste in der Verpackungswirtschaft zu untersuchen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 431
Signatur: 23 4°34


109. Titel: Imprägnierung von Papier gegen Termitenangriff

Autor(en): Sinis, Constantin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [54 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Aufgabe dieser Arbeit bestand darin, die grundsätzliche Brauchbarkeit unterschiedlicher Substanzen als Imprägniermittel gegen Termitenangriff zu prüfen. Eine Richtlinie wurde ausgearbeitet, die es ermöglichen soll, weitere Versuche auf eine kleinere Anzahl geeigneter Substanzen zu beschränken und dadurch ausführlichere Ergebnisse über die Beziehung zwischen Wirksamkeit und Konstitution dieser Verbindung zu erzielen. Stichworte:
Dokumentennummer: T3 10 432
Signatur: 23 4°37


110. Titel: Chemische Untersuchungen über aromatische Verbindungen und ihre biogenetischen Vorstufen in den Assimilationsorganen der Rotbuche (Fagus silvatica) und den jahreszeitlichen Verlauf ihres Auftretens

Autor(en): Schaich, Eugen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Der große Stoffreichtum der pflanzlichen Organismen erfordert zu seiner Überschaubarkeit eine nach bestimmten Gesichtspunkten getroffene Einteilung. Diese Einteilung erfolgt im allgemeinen nach der physiologischen und biochemischen Funktion der einzelnen Pflanzenstoffe, ist jedoch schwierig bei solchen Stoffen, deren physiologische Funktion nicht bekannt ist oder nur vermutet wird. Eine grobe Gliederung ist die zuerst eingeführte Trennung von primären und sekundären Pflanzenstoffen. - H. REDZNIK bezeichnet als sekundäre Stoffe "alle die, die nicht mehr unmittelbar am Grundstoffwechsel beteiligt sind, oder gar aus jeglichem Zellstoffwechsel ausgeschieden sind, wie etwa das Lignin." Sie werden in folgende Klassen weiter unterteilt: 1. die niederen aliphatischen Säuren 2. Die fetten Öle 3. Die Terpene und ihre Abkömmlinge 4. Die stickstoffreien aromatischen Verbindungen 5. Die stickstoffhaltigen sekundären Pflanzenstoffe. - Die Diplomarbeit beschäftigt sich nur mit einigen Stoffen der 4. Klasse. Darunter fallen so wichtige Stoffe wie Ligninvorstufen, Kernstoffvorstufen und zellsaftlösliche Farbstoffe.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 433
Signatur: 23 4°39


111. Titel: Möglichkeiten der Arbeitsrationalisierung in holzverarbeitenden Handwerksbetrieben

Autor(en): Sartori, Franz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [174 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Zweck der Diplomarbeit sollte es sein, grundsätzliche Möglichkeiten der Arbeitsrationalisierung in holzverarbeitenden Handwerksbetrieben am Beispiel von zwei typischen Arbeitsaufträgen in verschiedenen Betrieben aufzuzeigen. - Es wurden praktische Untersuchungen in zwei Betrieben des holzverarbeitenden Handwerks in und um München durchgeführt.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 434
Signatur: 23 4°44


112. Titel: Untersuchung einiger Eigenschaften eines mit der Holzwespenart Sirex juvencus vergesellschafteten Pilzstammes

Autor(en): Rossel, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [33 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Holzbiologie

Sinn und Zweck der Diplomarbeit ist die Untersuchung eines mit einer Holzwespenart vergesellschafteten Pilzstammes. Es sollten einige charakteristische Eigenschaften festgestellt werden. Ebenso war anhand einiger Versuche zu prüfen, ob unter entsprechenden Bedingungen eine Gefahr für die Festigkeitseigenschaften des Holzes gegeben ist.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 435
Signatur: 23 4°115


113. Titel: Makroanatomische Beschreibung sowie ein Bestimmungsschlüssel für 125 wichtigere Holzarten des Indonesischen Archipels

Autor(en): Ollmann, Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [153 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit beschäftigt sich besonders mit den für Indonesien heute und vermutlich auch in Zukunft wichtigsten Holzarten. Die Anzahl der Baumspezies in den Wäldern des Archipels schätzen die Indonesier selbst auf mehrere Tausend, von den erst ein geringer Teil bekannt und untersucht ist. Die in dieser Arbeit behandelten 125 Spezies werden als die zur Zeit für Indonesiens Forst- und Holzwirtschaft bedeutendsten genannt. Sie werden in dieser Arbeit näher untersucht. - Wegen des Umfanges der Arbeit nehmen wir eine Aufteilung in der Weise vor, dass K. Grefermann sich dendrologischen und ökologischen Fragen und den Möglichkeiten einer Verwendung dieser Baumarten widmet. Diese Arbeit widmet sich dem Aussehen und Bau dieser Hölzer sowie der Aufstellung eines Holzbestimmungsschlüssels.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 436
Signatur: 23 4°29


114. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Bildung von Trockenrissen an Bauholz im Hinblick auf die Anwendung verschiedener Holzschutzmittel im Anstrich- und Trogtränkverfahren

Autor(en): Krützner, Markus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [106 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Holzbiologie

Da heute häufig nicht genügend getrocknetes Bauholz Verwendung findet, kommt der Bildung von Trockenrissen nach einer Schutzbehandlung besondere Bedeutung zu. Durch sie kann ungeschütztes Holz freigelegt werden, wodurch die Möglichkeit des Einbohrens von Hausbocklarven oder des Fußfassens von holzzerstörenden Pilzen gegeben ist. - Die Diplomarbeit befasst sich vor allem mit der Frage, ob sich bei einer Verwendung der tiefer eindringenden insektenbekämpfenden Holzschutzmittel als vorbeugende Maßnahme eine in DIN 68800 Ziff. 3.72 geforderte Nachbehandlung der Trockenrisse erübrigt oder nicht. - Zu diesem Zweck wurden 95 cm lange Kanthölzer (Querschnitt 10 x 12 qcm) aus Kiefern- und Fichtenholz mit verschiedenen Holzschutzmitteln im Streich- und im Trogtränkverfahren, und zwar die wasserlöslichen Schutzmittel bei normaler Eintrogtränkung, die öligen Mittel bei Heiß-Kalt-Trogtränkung, imprägniert.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 437
Signatur: 23 4°41


115. Titel: Der Interzonenhandel. Entstehung und Entwicklung von 1945 - 1961 unter besonderer Berücksichtigung der Erzeugnisse der Forst-, Jagd- und Holzwirtschaft

Autor(en): Kreitmayr, Heinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [239 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit werden der Güter- und Dienstleistungsverkehr unter besonderer Berücksichtigung der Erzeugnisse der Forst-, Jagd- und Holzwirtschaft zwischen den vier Besatzungszonen und zwischen dem Bundesgebiet einschl. West-Berlin und der sowjetisch besetzten Zone einschl. Ost-Berlin untersucht.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 438
Signatur: 23 4°113


116. Titel: Messungen der Dichte von Holz und Holzwerkstoffen, sowie die durch Extraktion von Inhaltsstoffen bedingte Dichteänderung mit Hilfe von ionisierender Strahlung

Autor(en): Hoheisel, Hannes
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [84 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Im Rahmen der Diplomarbeit wurde das Verfahren der kontinuierlichen und automatischen Dichteermittlung durch Absorptionsmessung an ß-Stahlen an Holz und Holzwerkstoffen auf seine praktische Anwendung hin geprüft. Das hier angewandte Messprinzip, dessen theoretischen Grundlagen bereits HART/KARSTENS, sowie CAMERON, BERRY und PHILLIPS und P. GAUDERT ausführlich erörterten, basiert auf die Absorption von ß-Strahlen (ionisierende Strahlung) durch die Materie. Die mittlere Genauigkeit des Verfahrens beträgt ca. +- 2 % in der Dichteermittlung, während die einzelnen Dichtezonen im Holz und in den Holzwerkstoffen auf +- 0,1 mm genau ermittelt werden können.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 439
Signatur: 23 4°38


117. Titel: Vorkommen, Standort, Baumbeschreibung, technologische Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von 125 wichtigen indonesischen Holzarten

Autor(en): Grefermann, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [130 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Diese Arbeit beschäftigt sich besonders mit den für Indonesien heute und vermutlich auch in Zukunft wichtigsten Holzarten. Die Anzahl der Baumspezies in den Wäldern des Archipels schätzen die Indonesier selbst auf mehrere Tausend, von denen erst ein geringer Teil bekannt und untersucht ist. Die in dieser Arbeit behandelten 125 Spezies werden als die zur Zeit für Indonesiens Forst- und Holzwirtschaft bedeutendsten genannt. Sie werden in dieser Arbeit näher untersucht. - Diese Arbeit befasst sich mit der Dendrologie, Ökologie, den technologischen Eigenschaften und den Verwendungsmöglichkeiten der Hölzer.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 440
Signatur: 23 4°25


118. Titel: Aufgaben und Bedeutung der Marktforschung für die Holz- Gemeinschaftswerbung

Autor(en): Becker, Michel
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit ist, die Aufgaben der Marktforschung bei der Organisation einer Holz-Werbegemeinschaft und bei der Planung und Gestaltung der Holz-Gemeinschaftswerbung systematisch darzustellen sowie die Vorteile und Bedeutung planmäßiger Marktforschung für die Lösung der dabei auftretenden Probleme aufzuzeigen; zu untersuchen sind ferner die Beziehungen zwischen der Holzwerbung und der Holzforschung sowie zwischen der Holzwerbung und der Holzmarktforschung, soweit sie nicht Grundlage der Holzwerbung ist.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 441
Signatur: 23 4°111


119. Titel: Untersuchungen über die Dauer der natürlichen Resistenz von Überseehölzern

Autor(en): Arndt, Uwe
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [92 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurde erstmalig der Frage der Veränderlichkeit der natürlichen Dauerhaftigkeit nachgegangen. Es wurden dazu durch biologische Spanholz- und Extraktversuche, bei denen vornehmlich Termiten als Prüftiere benutzt wurden, die Gründe der natürlichen Dauerhaftigkeit für zwölf ausländische Hölzer untersucht. Sechs von ihnen (Niové, Greenheart, Afzelia, Mansonia, Iroko und Redwood) wurden einer künstlichen Bewitterung ausgesetzt, wozu ein Gardnerrad zur Verfügung stand. Die Prüfung der Holzproben erfolgte jeweils in drei Parallelen nach Bewitterungszeiträumen, die in ihrer Länge in geometrischer Reihe zunahmen. Als Prüftiere wurden Bodentermiten der Art Reticulitermes lucifugus Rossi verwendet.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 442
Signatur: 23 4°112


120. Titel: Geschichte, Methoden und Erfolge des Fichtenanbaus in der Eifel

Autor(en): Tressel, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [104 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Über die verschiedenen Gebiete des vorliegenden Themas sind seit der Begründung der Fichte in der Eifel schon eine große Reihe von Arbeiten erschienen, und es erscheint auf den ersten Blick etwas überholt, sich erneut damit zu befassen. Geht man aber die Literatur genauer durch, so stellt sich schnell heraus, dass das Thema der Fichte in der Eifel meist unter einem sehr speziellen Gesichtspunkt gefaßt ist. Man untersucht die Aufforstung des Ödlandes, die ja weitgehend mit Fichte erfolgt, nach dem Gesichtspunkt der Wirtschaftsgeographie, der Landwirtschaft, der Kulturlandgewinnung, der Volkswirtschaft. Daneben spezielle Untersuchungen von der forstlichen Seite her, auch von der Pflanzensoziologie und von verschiedenen anderen Gesichtspunkten her. - Ziel der Diplomarbeit ist es, in der forstlich- holzwirtschaftlichen Sicht des Themas eine Zusammenfassung zu liefern, die die natürlichen, wirtschaftlichen und geschichtlichen Einflussfaktoren in der Eifel berücksichtigt. Es soll versucht werden, anhand dieser Voraussetzungen und aus den forstlichen Erkenntnissen heraus, die Bedeutung der Fichte in der Eifel zu erläutern. Nicht zuletzt sollen aber auch die bisherigen forstwissenschaftlichen Arbeiten und Untersuchungen in diesem Gebiet zusammengefasst werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 443
Signatur: 22 4°27


121. Titel: Vergleichende Untersuchungen holzanatomischer Merkmale von drei Pappelsorten

Autor(en): Treiber, Hans Horst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [24 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

Das Ziel der Diplomarbeit bestand darin, die Pappeln auf ihre anatomischen Eigenschaften hin zu untersuchen und auf mikroskopischem Wege durch Messung der Gewebeanteile möglicherweise sortentypischen Holzaufbau festzustellen. - Bei den drei vorliegenden Pappelsorten sollte der Querschnittsanteil der verschiedenen Gewebearten flächenmäßig und prozentual erfasst werden. Zu diesem Zweck wurden neben einer allgemeinen Beurteilung, wie sie sich bei der Betrachtung des mikroskopischen Bildes ergibt, die Querschnittsflächen und Häufigkeiten der Gefäße gemessen und gezählt und ihre Verteilung auf die verschiedenen Querschnittsgrößen ermittelt. Die flächenmäßigen und prozentualen Anteile der Markstrahlen und des Holzfasergewebes am Gesamtquerschnitt wurden in einer anschließenden Messung ermittelt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 444
Signatur: 22 4°55


122. Titel: Zusammenhänge zwischen chemischer Konstitution und Bläuewidrigkeit von Verbindungen

Autor(en): Thode, Henning
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [13 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

Die Diplomarbeit behandelt die Prüfung von Bläueschutzmitteln. - Durch die angestellten Untersuchungen soll dargelegt werden, dass viele der im Handel erhältlichen Bläueschutzmittel und ebenfalls die meisten für einen Pilzschutz in Frage kommenden Präparate, Bedingungen, wie sie in der Praxis vorkommen, nicht gewachsen sind, und somit keinen wirksamen Schutz darstellen. Es haben sich durch das angewandte Verfahren nur die garantiert wirksamen Verbindungen herausgeschält.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 445
Signatur: 22 4°32


123. Titel: Der Einfluss der Himmelsrichtungen auf die Raumdichteverteilung des Fichtenholzes

Autor(en): Steininger, Hans-Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Forstgenetik

Je mehr sich die Forst- und Holzwirtschaft für den qualitativen Holzertrag neben der nur quantitativen Volumenmessung interessiert, um so wichtiger ist es, auch die technologischen Eigenschaften in die Bewertung des Holzes mit einzubeziehen. - Schon R. Hartig und in neuerer Zeit unter anderen R. Trendelenburg und G. Hildebrandt haben auf die Bedeutung der Raumdichte als Holzertrags- und Qualitätsmaß hingewiesen und sie in einigen Arbeiten untersucht. - Aus diesen und anderen Arbeiten geht hervor, dass die Verteilung der Raumdichte im Stamm Schwankungen unterworfen ist, die von äußeren und inneren Faktoren, wie Witterung, Anbaugebiet, mechanische Reize, Stammhöhe, Jahrringbreite, Früh- oder Spätholz u.a., beeinflusst werden. - In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Raumdichteschwankungen durch Faktoren, wie Sonneneinstrahlungen, Hauptwindrichtung o.a., die sich in den Himmelsrichtungen NORD, SÜD, OST, WEST, im Stamm auswirken könnten, beeinflusst werden.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 446
Signatur: 22 4°74


124. Titel: Praxisnahe Untersuchungen über die Tränkbarkeit von Douglasienholz mit handwerklichen Verfahren

Autor(en): Steinhagen, Hans-Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

In der Diplomarbeit wurde die Tränkbarkeit von Douglasienholz, Küstenrasse (Pseudotsuga menziesii Franco var. viridies) unter Anwendung einiger handwerklicher Verfahren geprüft. Zwei Provenienzen (deutsche Douglasie und "Oregon pine"), frisch und lufttrocken, wurden mit drei Salzen (Monofluorid, Silicofluorid, Bifluorid; Lösungskonzentrationen z.T., 4, 5, 10, 20 %) und mit einem öligen Schutzmittel (Chlornaphthalinpräparat, unverdünnt) behandelt. Als Verfahren dienten einmaliges Streichen (gilt nur für die frischen Proben und für eine Behandlung mit Salzen) und anschließende Blockstapelung des Holzes (Lagerungszeit 4 Wochen), zweimaliges Streichen (Zwischenzeit 24 Stunden), ferner einfache Trogtränkung (12, 24, 48 Stunden) sowie Heiß-Kalt- Eintrogtränkung (0,5 + 4,5 Stunden) und Heiß-Kalt-Zweitrogtränkung (1 + 1 bis 2,5 + 2,5 Stunden; für die Behandlung mit Salzlösungen wurde hier die "Boiling-in-Water"-Variante angewandt). - Es wurden jedoch nicht alle die in dem angezeigten Rahmen möglichen Versuche durchgeführt, vielmehr wurden nur Stichproben untersucht.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 447
Signatur: 22 4°54


125. Titel: Die Selbstkosten des Stammholztransportes mit Kraftfahrzeugen im Verhältnis zu den Güterverkehrstarifen unter Berücksichtigung von Gesetzgebung und Organisation

Autor(en): Schütte, Max Georg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [146 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Wenn bisher noch keine grundlegende Untersuchung der Kosten des Stammholztransports mit Kraftfahrzeugen durchgeführt wurde, so liegt der Grund wohl in erster Linie darin, "dass Aufwendungen und Vollzug teils von der Forstwirtschaft teils von der Holzwirtschaft getragen werden und die Grenzziehung zwischen den beiderseitigen Aufgaben von Fall zu Fall und gegendweise fließend ist. - Die Forstwirtschaft wendet ihr Hauptinteresse der Erzeugung, die Holzwirtschaft der Ver- und Bearbeitung des Rohstoffes Holz zu. Zwischen diesen beiden hauptsächlichen Tätigkeitsbereichen liegt die Bringung des Holzes als Überwindung des Raumes zwischen den Orten der Erzeugung der Verarbeitung." - Der Transport gehört damit zwar nicht zu den eigentlichen volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben beider Wirtschaftszweige. Dennoch kommt ihm als Hilfsfunktion des Betriebsablaufs eine wesentliche Bedeutung als Kostenfaktor zu.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 448
Signatur: 22 4°28


126. Titel: Dendrologie und Waldbau der holzwirtschaftlich wichtigsten Baumarten Westafrikas

Autor(en): Schmincke, Karl-Hermann
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [118 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Die in Westafrika verbreiteten Vegetationszonen, der Regenwald, die Feucht- und die Trockensavanne sind in ihrem Vegetationsbild stark durch das Klima geprägt. Als wichtigste holzwirtschaftliche Zone gilt der Regenwald mit einer Vielzahl von Baumarten. Diese Arten sind in ihrem Vorkommen klimatisch und edaphisch begrenzt und bilden typische Pflanzengesellschaften. Nur etwa 20 Arten werden heute in größeren Mengen regelmäßig genutzt. Diese Holzarten gehören zu den Familien der Meliaceen, Sterculiaceen, Combretaceen, Ochnaeceen, Sapotaceen, Caesalpinaceen, Myristicaceen, Rubiaceen und Moraceen und wurden unter den Namen Kahya, Sapelli, Sipo, Tiama, Dibetou, Bosse, Avordire, Abachi, Niangon, Limba, Framire, Bilinga, Abura, Bongossi, Doussie, Makore, Ilomba und Iroko bekannt.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 449
Signatur: 22 4°31


127. Titel: Vergleich dreier Methoden zur Erfassung des Gefügeaufbaus in seiner Klimabedingtheit bei sechs exotischen Nadelholzarten

Autor(en): Schirp, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [87 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

Die Grundaufgabe der im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten Untersuchungen besteht darin, an sechs exotischen Nadelholzarten auf unterschiedliche Art und Weise die Wandlungen des Holzgefüges innerhalb der einzelnen Jahrringe und über ganze Stammradien hinweg zu bestimmen und die verschiedenen Messgrößen, in denen sich der Strukturwandel ausdrückt, untereinander und mit den Gegebenheiten des Klimas in Beziehung zu setzen. - Drei Verfahren kommen zur Anwendung, die zwar verschiedene Eigenschaften des Holzgefüges erfassen, denen aber gemeinsam ist, dass ihre Untersuchungsergebnisse von der Dichte abhängen und über dem radialen Zuwachs im Stammquerschnitt in Form von leicht vergleichbaren Diagrammen dargestellt werden können. Es handelt sich um die Messung der Nadelstichhärte, der Strahlungsabsorption und der Raumdichte.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 450
Signatur: 22 4°51


128. Titel: Vorbereitende Versuche zur Dauerprüfung von Buche an einem 2t- Zug-Druck-Vertikalpulser, Bauart Schenck

Autor(en): Rommel, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [40 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Über Untersuchungen an Holz mit dynamischen Zug-Druck- Prüfmaschinen ist bis zum Augenblick sehr wenig bekannt. In der Hauptsache liegen Ergebnisse über die Biegewechselfestigkeit verschiedener Hölzer vor. - Die klassische Versuchsart zur Ermittlung der Dauerfestigkeit wird bei konstanten Lastspielamplituden, die um eine Mittellast schwanken, durchgeführt. Nur selten entspricht aber die praktische Beanspruchung der Werkstoffe diesen Voraussetzungen. Meistens werden sie einer regellosen Folge schwankender Belastungen von selten hohen und häufig niedrigen Werten unterworfen. - Ist der Verwendungszweck des Werkstoffes bekannt, so können die statistisch erfassten Werte der hohen und niedrigen Schwinglasten auf den Versuchsablauf übertragen werden. Weiterhin ist von ausschlaggebender Bedeutung, die Anzahl der Lastwechsel pro Zeiteinheit zu berücksichtigen, da diese mehr oder weniger einen Einfluss auf den belasteten Werkstoff haben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 451
Signatur: 22 4°38


129. Titel: Die Beeinflussung der Absatzfähigkeit und des Verwertungserlöses von einheimischem Douglasien-Holz durch verschiedene Einschnittarten

Autor(en): Maisenbacher, Heinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit wurde die Auswirkung verschiedener Einschnittmöglichkeiten von einheimischem Douglasienholz auf die Absatzfähigkeit und den Verwertungserlös untersucht. - In ihrer natürlichen Heimat Nordamerika ist die Douglasie mit einem Anteil von 27 % am Holzvorrat die wichtigste Holzart. Seit 1880 wird sie auch in Deutschland angebaut. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist jedoch gegenwärtig noch gering. Der Anteil der Douglasie an der deutschen Waldfläche wird auf weniger als 1 % geschätzt. Geplant ist die Erweiterung der Douglasienflächen auf einen Anteil von 5 _ 10 % an der Gesamtwaldfläche. - Infolge des geringen, zu sehr verstreuten Anfalls an Douglasienrundholz besteht noch kein Markt für die deutsche Douglasie. Hin und wieder anfallende Stämme aus Durchforstungen werden zusammen mit der Fichte verkauft. Ähnlich liegen die Waldverhältnisse auf dem Schnittholzmarkt. Nur hochwertige Douglasienblock- und -hobelware wird als "Lärche" gehandelt. Erstklassige Importqualitäten aus den USA sind dagegen unter dem Namen Oregon-pine auf dem deutschen Markt geschätzt. Wegen seiner Astreinheit und guten technologischen Eigenschaften wird dieses Holz in zunehmendem Maße in vielen Bereichen der Holzverarbeitung verwendet.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 452
Signatur: 22 4°29


130. Titel: Abnützung und Abnützungsprüfung

Autor(en): Lempelius, Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [87 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Prüfung von Fußbodenbelägen hinsichtlich des Verhaltens gegen abnützende Beanspruchung ist eines der schwierigsten Gebiete der Werkstoffprüfung. Dies kommt dadurch zum Ausdruck, dass es bis heute noch nicht gelungen ist, ein allgemein anerkanntes, zur Normung geeignetes Prüfverfahren zu entwickeln. Verschiedene Methoden wurden in der Vergangenheit zur Normung vorgeschlagen bzw. für kurze Zeit in die DIN-Normung aufgenommen; sie mussten jedoch bald wieder verworfen werden, da sie die praktische Abnützbeanspruchung nicht in befriedigender Weise nachahmen und daher der Praxis widersprechende Ergebnisse liefern. Auch der im August 1957 vorgelegte DIN-Entwurf 51954 wurde bisher noch nicht zur endgültigen Norm erklärt. - In der Diplomarbeit soll zunächst das Verhalten der Holzoberfläche unter der Einwirkung des Verkehrs in der Praxis und die verschiedenartige Abnützung je nach der Art der Beanspruchung und den Umweltbedingungen untersucht werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 453
Signatur: 22 4°30


131. Titel: Vorkommen und Wuchsleistung der wichtigsten fremdländischen Nadelhölzer im Raum Hamburg

Autor(en): Korth, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit hat den Zweck, festzustellen, welche fremdländischen Nadelhölzer im Raum Hamburg vorkommen, wie sie gedeihen und wie sich ihre Wuchsleistung im Vergleich zueinander und zu einigen einheimischen Nadelhölzern verhalten. Dabei wurde lediglich nach dem äußeren Bild des Baumes geurteilt - auf Zuwachsbohrung also verzichtet - Höhe und Durchmesser festgestellt, sowie Alter und Standort möglichst genau zu bestimmen versucht. Die Problematik dieser Methode liegt darin, dass an Hand weniger Merkmale nicht vollgültige Feststellungen für eine Art getroffen werden können. Ferner ist in so gut wie allen Fällen völlig unbekannt, woher das Saatgut bzw. die Jungpflanzen stammen, welcher Provenienz sie also angehören, sowie ob sich der Standort im Laufe der Jahre durch Umgestaltung des Parks, Neuansiedlung von Industrie oder Bau einer Straße in der Nähe usw. verändet hat. Es kann also nur mit Vorsicht und Einschränkung von den Ergebnissen des gesammelten Materials auf die einzelnen Arten geschlossen werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 454
Signatur: 22 4°9


132. Titel: Holzige Leguminosen aus Amerika als Standortsverbesserer in der (sub)tropischen Forst- und Landwirtschaft

Autor(en): Kes, Erich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [135 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit enthält aufgrund einer Auswertung in- und ausländischen, vorwiegend forstlichen, -Schrifttums einen Überblick über bisher gemachte Erfahrungen bei der Kultivierung standortsverbessernder baum- und strauchförmiger Leguminosen aus Amerika. - Im einführenden Teil wird zunächst auf die Systematik, die Bodenverbesserung und die Verbreitung der Leguminosen eingegangen. - Der Hauptteil bringt dann die Beschreibung von 76 in Amerika beheimateten Arten, die als Schutz-, Pionier- oder Hilfspflanzen in und außerhalb ihrer Heimat Verwendung fanden. Nach einer kurzen Beschreibung der jeweiligen Art, ihrer Verwendungsmöglichkeiten, Verjüngungsarten, ökologischen Ansprüchen etc., folgt eine Aufführung jener Gebiete, in denen die betreffende Art laut besagter Fachliteratur kultiviert wurde. - In einer abschließenden Betrachtung wird die Unterscheidung zwischen Schutz- und Pionierpflanzen einerseits und Hilfspflanzen andererseits begründet.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 455
Signatur: 22 4°33


133. Titel: Untersuchungen über den Schwindungsfaktor an verschiedenen Holzarten

Autor(en): Gressel, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [76 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Bei den im Rahmen der Diplomarbeit durchgeführten experimentellen Untersuchungen des Quellungsverhaltens von Buche, Okoume und Balsa wurden verschiedene, interessante Ergebnisse gefunden, die bei geeigneter Auswertung ein tieferes Eindringen in das Sorptionsverhalten dieser Holzarten ermöglichten. Die Ergebnisse gelten nur für den Feuchtigkeitsbereich unterhalb der Fasersättigung.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 456
Signatur: 23 4°8


134. Titel: Die Bedeutung der Eichenbestände des Pfälzer Waldes für die Versorgung des deutschen Holzmarktes mit Furnieren in den kommenden Jahrzehnten

Autor(en): Faller, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Zusammenfassend zeigt das Ergebnis der Diplomarbeit, dass eine Verringerung der Lieferung von Furniereichen aus dem Pfälzer Wald, wenn überhaupt, nur innerhalb der nächsten 5 Jahrzehnte eintreten wird. Darüber hinaus scheint aber der Anschluss an die Hiebreife der jetzt mittelalten Bestände gesichert. Eine eventuelle Verkürzung der Umtriebszeit und die Vermutung, dass der Wertholzanteil der derzeitigen Alteichenbestände über 10 % liegt, lassen die Aussage berechtigt erscheinen, dass sich die Höhe des jährlichen Ernteeinganges an Furniereichen aus dem Pfälzer Wald in den kommenden Jahrzehnten nicht wesentlich ändern wird.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 457
Signatur: 22 4°40


135. Titel: Vergleichende technologische Untersuchungen an Kern- und Splintholz der Eiche

Autor(en): Drews, Hans-Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [44 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

Mit der Diplomarbeit soll versucht werden, eine Darstellung der Quellungs-, Festigkeits- und elastischen Eigenschaften des Eichensplintholzes zu geben, diese in ihrer absoluten Größe zu bestimmen und mit den Eigenschaften des Kernholzes zu vergleichen. Außerdem soll untersucht werden, in welchem Umfange und in welcher Weise der Verkernungsvorgang diese Eigenschaften beeinflusst.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 458
Signatur: 22 4°12


136. Titel: Die wirtschaftliche Rohholzversorgung eines Spanplattenwerkes

Autor(en): Burg, Hans-Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [109 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Holzversorgung eines Spanplattenwerkes wie überhaupt die Rohstoffversorgung eines Industriebetriebes kann sehr vielgestaltig sein wie z.B.: billig - kostspielig, einfach - umständlich, arbeitssparend - arbeitsaufwendig, kontinuierlich - diskontinuierlich usw. Diese Eigenschaften sagen über die Wirtschaftlichkeit oder die Unwirtschaftlichkeit des Prozesses nichts Endgültiges aus. So ist eine arbeitsaufwendige Holzversorgung beispielsweise durchaus wirtschaftlich, wenn die Löhne niedrig und ausreichende Arbeitskräfte vorhanden sind, wenn ferner die Qualität des Holzes durch den Arbeitsaufwand erhalten oder verbessert werden kann. Eine billige Versorgung scheint für sich wirtschaftlich, die Rentabilität und damit die Wirtschaftlichkeit des ganzen Betriebes sinken aber, wenn durch Rohstoffe minderer Güte und mangelhafte Verarbeitung Absatz oder Preis nachlassen. Viele Eigenschaftskombinationen zwischen Unwirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeit sind möglich, weshalb eine "wirtschaftlichste" Gestaltung nur schwer oder selten erreichbar erscheint.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 459
Signatur: 22 4°96


137. Titel: Reibversuche an Holz unter hohem Druck

Autor(en): Wilms, Gisbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [31 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit wurden Reibungsversuche zwischen Holz und Stahl unter hohem Druck angestellt, bei denen Holzproben von dem Querschnitt 1,5 cm x 1 cm zwischen zwei Stahlbacken von 0,5 cm Höhe mit einem vorausgehenden Anstellwinkel bei spezifischen Drücken zwischen etwa 10 kg/qcm und 50 kg/qcm hindurchgezogen wurden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 460
Signatur: 21 4°26


138. Titel: Leistungsuntersuchungen auf Holzlagerplätzen in der Außenstelle eines Grubenholzbetriebes

Autor(en): Wefers, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit werden die einzelnen Tätigkeiten auf Grubenholzlagerplätzen durch Arbeitsablaufstudien erfasst und in gegliederter Übersicht dargestellt. Daraus ist zu ersehen, dass die Vielzahl verschiedener Tätigkeiten sich auf 7 Teilarbeiten beschränkt, deren zeitliche Analyse unter Berücksichtigung der Raum- und Rohstoffverhältnisse für eine Vorgabezeit-Ermittlung zu erfolgen hat.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 461
Signatur: 21 4°66


139. Titel: Die Bedeutung des Selbstbauens für den deutschen Holzmarkt

Autor(en): Schrewe, Horst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [52 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In den letzten Jahren wurde in der Bundesrepublik eine Bewegung bekannt, deren Zweck und Ziel durch die Aufforderung "Mach es selbst" hinreichend gut gekennzeichnet zu sein scheint. In jeder größeren Stadt findet man heute Geschäfte, die durch ihren Werbespruch zum Selbstbauen auffordern. Zeitungen und Zeitschriften erinnern daran, in unserer spezialisierten und automatisierten Zeit das eigene schöpferische Werken nicht zu vernachlässigen oder zu vergessen. Obwohl die Bedeutung und die Möglichkeiten der "Mach es selbst" - Bewegung für die Wirtschaft vielfach noch nicht erkannt worden sind, werden sich einige Wirtschaftszweige bei der stetig wachsenden Zahl von Bastlern und Heimwerkern der Entwicklung nicht verschließen können. Die Holzwirtschaft hat, von einigen Ausnahmen abgesehen, die Bedeutung des Selbstbauens für ihren Werkstoff Holz noch nicht erkannt. - Der Zweck der Diplomarbeit ist daher die Bedeutung des Selbstbauens für den deutschen Holzmarkt; und die sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Möglichkeiten zu zeigen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 462
Signatur: 21 4°19


140. Titel: Die Entwicklung des Buchenholzabsatzes aus der Sicht eines ostholsteinischen Buchenreviers

Autor(en): Schellendorf, Burkhard Bronsart von
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Absatzverhältnisse auf dem Buchenmarkt sind im Laufe der letzten Jahre in erschreckendem Maße problematisch geworden. In der Diplomarbeit sollte versucht werden, Ursache dieser Rückläufigkeit aus der Sicht der Verkäuferseite, die - soweit Buche Hauptholzart ist - von dieser Flaute besonders empfindlich getroffen wurde und wird, zu ermitteln und Vorschläge zur Abhilfe zu erarbeiten. Da dies am zweckmäßigsten aus der historischen Entwicklung des Buchenmarktes heraus möglich war, wurde aus dem umfangreichen Archiv der Erbgroßherzoglich Oldenburgischen Verwaltung eine Darstellung dieser Entwicklung für das typische Buchenrevier Lensahn vorgenommen. Beeinflussungen durch regionale oder andere Besonderheiten werden uns zwar daran hindern, diese Verhältnisse insgesamt zu verallgemeinern. Die Dinge werden sich jedoch in anderen Buchenrevieren Deutschlands in den Grundzügen ähnlich zugetragen haben. - Wesentlicher Gegenstand der Betrachtungen sollte das Verkehrsproblem und der Stand und die Entwicklung einer örtlichen holzverarbeitenden Industrie sein, wie überhaupt die örtliche Bedarfsstruktur schlechthin.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 463
Signatur: 21 4°15


141. Titel: Papierchromatographische Untersuchungen von Betula verrucosa und Betula pubescens auf taxonomische Merkmale

Autor(en): Reck, Siegfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [40 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Gegenstand der Diplomarbeit ist es, die Birken Betula verrucosa und Betula pubescens papierchromatographisch auf chemische Inhaltsstoffe zu untersuchen und evtl. vorhandene chemische Artunterschiede mit den Stoffen in anderen Pflanzen der Gattung Betula zu vergleichen. Auf diesem Wege soll versucht werden, das Problem in der Systematik der Birke mit Hilfe der chemischen Taxonomie anzugehen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 464
Signatur: 21 4°20


142. Titel: Das Office des Bois l'A.E.F. (Afrique Equatoriale Francaise), Entstehung, Organisation und Funktionen

Autor(en): Panzer, Kersten
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [88 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Weltforstwirtschaft

Anlass der Diplomarbeit war eine Reise nach Äquatorial-Afrika im August und September 1958, die hauptsächlich in das Okoumé- Erzeugungsgebiet zwischen Libreville und Port-Gentil führte. - Nach der Rückkehr regte Herr Dr. FRIEDRICH vom Lehrstuhl für Weltforstwirtschaft und der Universität Hamburg die Abfassung einer Arbeit über das Office des Bois de l'Afrique Equatorial Francaise (O.B.A.E.) an, das das Verkaufsmonopol für Okoumé-Rundholz besitzt. Im Holzexport des Gabun sind nach dem Kriege das Office und Okoumé zwei untrennbare Begriffe geworden. Eine Änderung dieser Marktorganisation wird jedoch in nächster Zeit durch die Errichtung das Gemeinsamen Marktes bewirkt werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 465
Signatur: 21 4°18


143. Titel: Beitrag zur Methodik der Erfassung der Ertragsstruktur alpinen Waldes

Autor(en): Otto, Hubert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [52 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Weltforstwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit ist es, einige ertagskundliche Grundlagen für den alpinen Wald zu erarbeiten, die eine betriebswirtschaftliche Planung und Durchführung ermöglichen und somit eine wesentliche Grundlage für die Bewirtschaftung eines Privatbesitzes in exponierten Lagen bieten.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 466
Signatur: 21 4°25


144. Titel: Die Stellung des Buchensperrholzes auf dem deutschen Holzmarkt, insbesondere im Vergleich mit Erzeugnissen aus eingeführten Rundhölzern

Autor(en): Müller, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [77 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Zur Aufgabe der Diplomarbeit gehörte es nicht, die Forstwirtschaft zu befragen, was jedoch für eine wissenschaftliche exakte Schlussbetrachtung nötig gewesen wäre. Aus diesem Grund sei darauf hingewiesen, dass sich eine Lösungsmöglichkeit ausschließlich auf die Aussagen der Sperrholzindustrie stützt und daher nicht eine objektive Bewertung der Sachlage in Anspruch nehmen kann. - Es steht fest, dass sich die Industrie in immer stärkerem Maße der Verarbeitung von Überseeholz zugewandt hat. Der Grund dafür liegt nach Meinung der befragten Werke einmal am Liefermarkt, d.h. der Forstwirtschaft, zum anderen, in untergeordnetem Maße, an der Qualität des Buchenholzes.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 467
Signatur: 21 4°16


145. Titel: Die Picea abies (L.) Karsten mitteleuropäischer Provenienz und ihre Bewährung bei Anbau in Südschweden im Vergleich mit heimischen schwedischen Provenienzen. Ein Beitrag zur Frage der Notwendigkeit der Durchführung von Provenienzversuchen

Autor(en): Joh, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [45 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit wurde auf Grund derzeitiger Ergebnisse der Provenienzversuche in Südschweden zwischen Fichten authochtoner schwedischer und mitteleuropäischer Herkunft erstellt. - Die große Verbreitung der Fichte sowie ihre wirtschaftliche Bedeutung auf dem holzverarbeitenden Sektor verlangen seit geraumer Zeit die Klärung der Fragen a) welche Provenienzen erscheinen wo anbauwürdig? b) welche behalten bei Versetzung auf einen neuen Standort ihr Wuchsoptimum bei? - c) welche zeigen sich der einheimischen Standortrasse gegenüber wuchsfreudiger und übertreffen diese an Produktivität?

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 468
Signatur: 21 4°24


146. Titel: Rheologische Untersuchungen an Leimfugen

Autor(en): Höfer, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [126 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit war die Aufgabe gestellt, das plastische und elastische Verhalten verschiedener Leimfugen näher kennen zu lernen. - Dabei kam es nicht nur darauf an, festzustellen, ob sich rheologische Erscheinungen bei den hier angewandten Untersuchungsmethoden beobachten und messen lassen. Darüber hinaus war zu prüfen, ob aus den Ergebnissen deutliche Unterschiede zwischen dem Verhalten der der aus verschiedenen Leimen hergestellten Fugen mit Sicherheit erkennbar werden. Aus diesem Grunde waren einmal die Voraussetzungen für eine geeignete Herstellung der Proben zu schaffen und es waren die Probleme aufzuzeigen, die sich bei der Durchführung der Arbeit ergaben. Schließlich war zu untersuchen, ob nach den gewonnenen Ergebnissen anzunehmen ist, dass mit Hilfe dieser Untersuchungsmethoden weitere Aufschlüsse erwartet werden können.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 469
Signatur: 21 4°84


147. Titel: Entwicklung eines Kurzprüfverfahrens zur Ermittlung der Stumpfwirkung auf Holzbearbeitungswerkzeuge

Autor(en): Heckel, Horst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [79 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Jede Zerspanung ist auf das Engste mit Abstumpfungserscheinungen an den Werkzeugschneiden verknüpft. Der auftretende Werkzeugverschleiß ist vielfach entscheidend für die Verwendung eines Werkstoffes oder Werkzeuges. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, ist neben der Einhaltung anderer technischer Voraussetzungen eine Auswahl und damit eine Prüfung von Werkzeug und Werkstoff hinsichtlich ihres Verschleißverhaltens erforderlich. Dazu ist es notwendig, die Stumpfwirkung der einzelnen Holzarten und Holzwerkstoffe zu erfassen, damit sich der Praktiker an Hand von Kenngrößen rasch eine Vorstellung verschaffen kann über die Verschleißwirkung ihm noch unbekannter Werkstoffe, z.B. exotischer Hölzer oder Holzwerkstoffe. - In der Diplomarbeit wird versucht, ein Kurzprüfverfahren zu entwickeln, das es ermöglichen soll, die Stumpfwirkung der verschiedenen Holzarten und Holzwerkstoffe zu erfassen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 470
Signatur: 21 4°17


148. Titel: Entwicklung eines Verfahrens zur automatischen Bestimmung der Dichte des Holzes im Jahrringbereich durch Absorptionsmessungen an ß-Strahlen

Autor(en): Gaudert, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine auf der Absorption von ß- Strahlen durch Materie basierende Methode zur Bestimmung der Holzdichte im Jahrringbereich entwickelt, die gleichzeitig zur Bestimmung der Jahrringabstände benutzt werden kann. - Zur Untersuchung sind ca. 3,3 mm starke, 10 mm breite, radial über dem Stammquerschnitt entnommene Holzproben geeignet. Bei Verwendung geeigneter Mess-, Integrier- und Registriergeräte ist eine kontinuierliche Aufzeichnung des Dichteverlaufs in den Untersuchungsproben möglich.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 471
Signatur: 21 4°82


149. Titel: Methoden zur Prüfung des Bläuebefalls durch Scopularia phycmyces an Handelshölzern und ihren Extrakten

Autor(en): Ernst, Botho
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [32 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Bläue verursacht, wie auch andere Pilze, Verfärbungen des Holzes. Eine solche Farbänderung ist nicht immer mit einer Minderung der mechanisch-physikalischen Eigenschaften verbunden, trotzdem bedeutet sie eine Wertminderung. Das Holz verliert seine einheitliche Farbe, und dies ist gerade bei Dekorations- und anderen Edelhölzern von Nachteil. - Die Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung der Verfärbung durch Bläue, und zwar speziell mit derjenigen, die durch Scopularia phyconyces hervorgerufen wird.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 472
Signatur: 20 4°136


150. Titel: Über die Inhaltsstoffe wichtiger Handelshölzer

Autor(en): Dinkler, Folkhart
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [176 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Bei zahlreichen Holzarten treten Bearbeitungsschwierigkeiten auf, die durch Holzinhaltsstoffe verursacht werden. Die Ergebnisse bisher durchgeführter Untersuchungen über diese Stoffe liegen meistens weit gestreut in der Literatur vor. In der Diplomarbeit wurden bekannte Inhaltsstoffe wichtiger Handelshölzer und damit verwandter Holzarten zusammengestellt. Wegen enger chemischer Zusammenhänge wurden auch die Inhaltsstoffe der Blätter, Blüten, Früchte und Samen in die Zusammenstellung aufgenommen. - Die experimentellen Untersuchungen erstrecken sich auf Holzinhaltsstoffe, die sich gesundheitsschädigend auswirken können. Mit Gruppenreagentien wurden die erwähnten Handelshölzer auf Alkaloide, Saponine und Herzglykoside untersucht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 473
Signatur: 21 4°76


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