Zentrum Holzwirtschaft an der Universität Hamburg
Universität HH Zentrum Holzwirtschaft Literatur-Datenbank Abschlussarbeiten Sitemap English content Feel free to contact us RSS
Neuer Webauftritt
Literatur-Datenbank
Übersicht
Suche
Abschlussarbeiten
Literatur-Datenbank
Tool zum Auffinden alter Abschlussarbeiten der Holzwirtschaft
Literatur-Datenbank
AlleBachelorarbeitenDiplom-/MasterarbeitenDissertationen

-->Zur Auswahl auf einen Zeitraum klicken<--




1. Titel: Prescribed Burning als forstwirtschaftliche Maßnahme.

Autor(en): Zedlick, Sven
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [236 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Weltforstwirtschaft

Angeregt durch zwei private Reisen durch die USA in den Jahren 1976 und 1977 und sein Interesse für die amerikanische Forstwirtschaft trat der Autor Ende des Jahres 1977 an das Institut für Weltforstwirtschaft der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft mit dem Gedanken heran, eine Diplomarbeit über ein forstwirtschaftliches Thema aus den USA an diesem Institut zu schreiben. Unter Anleitung von Professor Dr. C. Wiebecke begann der Autor nach Festlegung des Themengebietes zunächst mit dem Studium der an der BFH vorhandenen Literatur über Prescribed Burning. Im Februar 1978 wurden insgesamt 42 in- und ausländische Institutionen angeschrieben mit der Bitte um Übersendung von Literatur und Literaturverzeichnissen über Prescribed Burning. Die Resonanz war überaus erfolgreich und speziell aus den USA erfolgten Einladungen zu persönlichen Besuchen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 201
Signatur: 40 4°20


2. Titel: Stand der Technologie der Holzverkohlung.

Autor(en): Welling, Johannes
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [141 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Diplomarbeit soll dazu dienen, einen Überblick über die bei der Verkohlung von Holz ablaufenden Vorgänge zu geben und die verschiedenen Verkohlungsverfahren zu erläutern. Im ersten Teil der Arbeit werden die chemischen und physikalischen Grundlagen behandelt. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Einflüsse von Verkohlungsendtemperatur, Verkohlungsgeschwindigkeit und Holzeigenschaften auf die Holzkohleeigenschaften und die Ausbeuten an Pyrolyseprodukten gelegt. Wärme- und Stofftransport werden wegen ihrer Wichtigkeit für den Ablauf der Pyrolyse und die Ausbeute an Pyrolyseprodukten in einem eigenen Teil der Arbeit behandelt. Der Abschnitt über Prozessentwicklung und Systematisierung dient dazu, einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten von Pyrolyseverfahren zu geben. Die verschiedenen Systemzustände, die ein Feststoff/Gasgemisch aufweisen kann, werden erläutert. Auf die Vor- und Nachteile der Prozessführungsformen bezüglich Strömungsverhalten, Wärmeübergang und Verweilzeit wird eingegangen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 202
Signatur: 40 4°27


3. Titel: Arbeitswissenschaftliche und arbeitsorganisatorische Überlegung zur Neugestaltung eines Zwischenlagers einer Polstermöbelfabrik.

Autor(en): Weismann, Thomas
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [80 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

In der Diplomarbeit ging es darum, arbeitsorganisatorische und arbeitswissenschaftliche Überlegungen aufzuzeigen, die bei einer Neuplanung eines Zwischenlagers in einer Polstermöbelfabrik anzustellen sind. Mit Methoden des Arbeitsstudiums, wobei der Multimomentaufnahme besondere Bedeutung zugemessen wurde, konnten Einblicke in die personellen und sachlichen Probleme der Lagerhaltung gewonnen werden.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 203
Signatur: 40 4°93


4. Titel: Beziehungen zwischen der natürlichen Dauerhaftigkeit von Nutzhölzern und ausgewählten Holzeigenschaften.

Autor(en): Tiedemann-Peters, Wiebke
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Die Auswertung von rund 13.000 Einzelinformationen über die natürliche Dauerhaftigkeit von mehr als 3.700 Holzarten gegen Pilzbefall ergab eine sehr unterschiedliche Bewertung der Resistenz in den zum Teil stark voneinander abweichenden Klassifikationssystemen der verschiedenen Autoren. Für eine vergleichende Bearbeitung musste daher ein neues, übergreifendes Klassifikationssystem erstellt und danach den einzelnen Holzarten unter einheitlichen Gesichtspunkten eine Dauerhaftigkeitsklasse zugeordnet werden. Die eingehende Bearbeitung von 205 einheimischen und tropischen Laubholzarten, für die eine zuverlässige Klassifizierung möglich war, ergab, dass keine enge Beziehung zwischen der natürlichen Dauerhaftigkeit und der Rohdichte oder der Farbe des Kernholzes besteht. Doch wird eine derartige Beziehung bei gleichzeitiger Betrachtung von Rohdichte und Farbe des Kernholzes erkennbar.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 204
Signatur: 40 4°22


5. Titel: Orientierende Untersuchungen zur Vergütung von Holz mit einem niedrig viskosen Epoxidharz.

Autor(en): Schroeder, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Unter Verwendung eines niedrig viskosen Epoxidharzes wurde versucht, mit zwei einfachen Verfahren die Hölzer der Baumarten Buche und Fichte zu tränken und die physikalisch-mechanischen sowie die mikromorphologischen Eigenschaften des entstandenen Polymerholzes zu charakterisieren. Die Holzproben wurden entweder mit Äthanol dehydriert oder direkt mit dem Epoxidharz getränkt. Bei vier gewählten Ausgangsfeuchten (saftfrisch, 22%, 11%, gedarrt) waren Fichte und Buche gut tränkbar. Die über die Rohdichte beurteilte Tränkbarkeit ergab bei direkter Epoxidharztränkung für beide Holzwarten nur geringe Unterschiede der zur jeweiligen Ausgangsfeuchte erhaltenen Rohdichte. Beide Holzarten zeigten bei der Tränkung mit Dehydrierung für 22% Ausgangsfeuchte ein Rohdichtemaximum.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 205
Signatur: 40 4°89


6. Titel: Untersuchungen über die Dicken- und Längenänderung von Holzspanplatten bei Wasser- und Klimalagerung.

Autor(en): Schönewolf, Rainer
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [120 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

An 9 Spanplatten im Dickenbereich von 13 bis 38 mm mit Bindemitteln auf Basis Harnstoff, Harnstoff-Melamin Gemisch, Phenol und Isocyanat wurden die Massen-, die Dicken- und die Längenänderung in Abhängigkeit von der Zeit bei Wasser-, Feucht- und Trockenklimalagerung untersucht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 206
Signatur: 40 4°40


7. Titel: Befallsbiologie und Bedeutung der Eichenwelke in Nordamerika.

Autor(en): Rütze, Matthias
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [162 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Für die objektive Beurteilung der Möglichkeit einer Einschleppung der Eichenwelke nach Europa ist die genaue Kenntnis der Lebensweise des Erregers (Ceratocystis fagacearum) erforderlich. Ziel der Diplomarbeit ist es, durch eine intensive Erfassung der vorliegenden Literatur Grundlagen für gesetzliche Bestimmungen zu schaffen. Diese sollen einen Schutz europäischer Eichenbestände sicherstellen und zugleich für die holzverarbeitende Industrie ökonomisch vertretbar sein. Die Literatur zur Eichenwelke ist außerordentlich umfangreich. Von den etwa 850 Publikationen stammt der größte Teil von amerikanischen Autoren aus den Jahren 1950-1960. Berücksichtigung fanden hiervon ca. 250 Arbeiten, die im Zusammenhang mit der Eichenwelkeeinschleppung nach Europa relevant sind. Insbesondere waren es Untersuchungen zur Biologie des Erregers, zur Biologie der Vektoren und zur Desinfektion befallenen Holzes.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 207
Signatur: 40 4°88


8. Titel: Versuche zur Hemmstoff-Toleranz einiger holzzerstörender Pilze im Ringschalentest.

Autor(en): Pfütze, Eberhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [56 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Im Ringschalen-Test wurde das Wuchsverhalten von Coniophora puteana, Coriolus versicolor, Daedalea quercina, Gloeophyllum abietinum, Heterobasidion annosum und Lentinus lepideus gegenüber Kupfer (CuSO4 ) und Fluor (NaF) geprüft.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 208
Signatur: 40 4°21


9. Titel: Neuere Lösungsversuche für die betriebswirtschaftlichen Probleme der Kuppelproduktion im Sägewerk.

Autor(en): Moser, Winfried
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [165 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Ziel der Diplomarbeit ist es, auf moderne Methoden zur Verbesserung der Entscheidungsfindung in Sägewerksbetrieben hinzuweisen. Mit der Arbeit wird der Versuch unternommen, Modelle der Linearen Optimierung für Programmplanungsentscheidungen im Sägewerk zu formulieren. Dazu sind die vielgestaltigen Produkte in Gruppen zusammenzufassen und eine endliche Anzahl von Verarbeitungsstrategien zu bilden. Als Modellprinzip wird die Arbeitsgangweise Kalkulation bei mehrstufiger Fertigung ausgewählt. Auf jeder Stufe ist für jede Produktgruppe zwischen mehreren Verarbeitungsstrategien zu entscheiden, die man auch als eigene Produktionsverfahren interpretieren kann. Die Arbeitskosten sind Einzelkosten der Personalplanungsentscheidungen und deshalb hier als kurzfristig nicht veränderbar zu unterstellen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 209
Signatur: 40 4°44


10. Titel: Biologische Untersuchungen an Nadeln, Rinde und Holz von gesunden und erkrankten Weißtannen (Abies alba Mill.).

Autor(en): Guenin, Jean-Luc A.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holzbiologie

Durch vergleichende cytologische, anatomische und morphologische Untersuchungen an Nadeln, Rinden und Holz von insgesamt 33 gesunden und erkrankten Jung- und Alttannen wurden die durch das Tannensterben bedingten biologischen Veränderungen überprüft. Die Nadeln der untersuchten Jahrgänge besitzen bei erkrankten Bäumen ein niedrigeres Darrgewicht als diejenige gesunder Bäume. Gesunde und erkrankte Tannen unterscheiden sich dagegen nicht im Feuchtigkeitsgehalt der Nadeln. Viele Armpalisadenparenchymzellen der geschädigten Nadeln beinhalten braune Ausfällungen und die meisten Chloroplasten dieser Zellen befinden sich im Abbau. Die Endodermis kranker Nadeln ist ebenfalls geschädigt, sie hat einen dicken Wandbelag, oft einen braunen, granulären Inhalt, und ihre Semipermeabilität scheint gestört zu sein. Die Stärkereaktion ist bei den gesunden Nadeln intensiver, in denen mehr Chloroplasten enthalten sind. Die Rinden gesunder und erkrankter Tannen entsprechen sich anatomisch.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 210
Signatur: 40 4°87


11. Titel: Ermittlung des Schaftvolumens nach mechanischem und optischem Verfahren in einem Buchenaltbestand.

Autor(en): Gehrts, Eike
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [38 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Buche (Fagus sylvatica), ist aufgrund ihrer weiten Verbreitung eine der forst- und holzwirtschaftlich wichtigsten Baumarten. Daher ist bei ihr die Erfassung des "Schaftes", also des nutzbaren Baumteils, besonders interessant. Von Seiten der Fürstlich von Bismarck'schen Forstverwaltung bestand Interesse an Schaftholzuntersuchungen an der Buche im Sachsenwald, die auch dort von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Als Modellbestand für die Untersuchungen wurde ein 140 Jahre alter Bestand im Wertteil des Sachsenwaldes ausgewählt. Dieser Bestand war bereits im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Fachgebiets Waldinventur, Institut für Weltforstwirtschaft der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg-Reinbek, untersucht worden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 211
Signatur: 40


12. Titel: Untersuchungen über den Einfluss der Qualität von Restholzhackschnitzeln verschiedener Herstellungsweise auf die Eigenschaften daraus hergestellter Sulfitzellstoffe.

Autor(en): Burkhart, Hubertus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wurde die Qualität von saurem Magnesium- Bisulfitzellstoff aus Industrierestholz-Hackschnitzeln verschiedener Herstellungsverfahren und Größensortierung untersucht. Profilzerspaner und Scheibenhacker lieferten Schnitzel aus Industrierestholz mit ausgezeichneten Ausbeuten und Zellstoffqualitäten, die über denen der Laborschnitzel aus Vollholz lagen. Zellstoffe aus Trommelhackerschnitzeln - von Schwarten wie von Spreißeln - genügten den Anforderungen der Papierindustrie nicht. Die Ursache der schlechteren Eigenschaften waren die Stauchschäden beim Hackvorgang. Eine Trennung der Schnitzel in Schwarten und Spreißel brachte keine wesentlichen Qualitätsgewinne. Eine Qualitätssortierung der Hackschnitzel nach Größen brachte ebenfalls keine oder nur sehr geringe Verbesserungen der Gutstoffausbeute und Festigkeitseigenschaften der Zellstoffe. Sie ist also bei Scheibenhackern und Profilzerspanern dieser Bautypen weder nötig noch für eine Bewertung der Hackschnitzel aus diesen Maschinen geeignet. Besser geeignet ist hierzu die Faserfraktionierung des erkochten Zellstoffes, da eine eindeutige Abhängigkeit aller Festigkeitseigenschaften von dem Gehalt an Faserlangstoff festgestellt worden ist.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 212
Signatur: 40 4°86


13. Titel: Arbeitswissenschaftliche und arbeitsorganisatorische Untersuchungen zum Materialfluss in einer Holzhandlung mit Hobelwerk.

Autor(en): Birkle, Armin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [112 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit ist es, einem bestehenden Holzhandelsbetrieb mit integriertem Hobelwerk auf der Grundlage der durchgeführten, arbeitswissenschaftlich fundierten Untersuchungen konkrete Hinweise zu geben für die zukünftige Entwicklung im Bereich des Materialflusses. Hierzu musste zunächst auf den theoretischen Hintergrund eingegangen werden. Dabei wurde auch die grundsätzliche Beziehung zwischen Arbeitswissenschaft und Materialflussgestaltung aufgezeigt, auf die im Weiteren an den entsprechenden Stellen immer wieder zu verweisen war. Eine Gegenüberstellung des Materialflusses mit den ihm gemeinhin zugerechneten Kosten ergibt die überraschende Feststellung, dass die Fertigungskosten als nicht dazugehörig angesehen werden. Die logische Begründung dafür ist nicht bekannt. Es folgt die wichtige Darstellung der Ursachen, Aufgaben und Ziele einer Materialflussgestaltung.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 213
Signatur: 40 4°28


14. Titel: Rechnergestützte Berechnung biegesteifer und gelenkiger Auswechslungen an verschieblichen und unverschieblichen Kehlbalkendächern.

Autor(en): Aicher, Simon
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1979
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die traditionellen, zimmermannsmäßig hergestellten Dachtragwerke lassen sich in die zwei grundsätzlichen Gruppen der Pfetten- und Sparrendächer einteilen. Obgleich die grundliegende Problematik der Diplomarbeit, die Untersuchung der Auswechslung, nur am letztgenannten Dachtyp behandelt wird, gibt der Verfasser in der Einleitung ein en kurzen Abriss über beide in der Hauptsache im _Wohnhausbau verwendeten Konstruktionsformen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 214
Signatur: 40 4°59


15. Titel: Beschaffungs- und absatzpolitische Transportprobleme in der Sägeindustrie und ihre betriebswirtschaftlichen und technischen Lösungen.

Autor(en): Wilkening, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [144 p. +Anhang]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit ist es Kriterien zu suchen, die beschaffungs- und absatzpolitische Transportprobleme der Sägeindustrie betriebswirtschaftlich und technisch lösen helfen. Ausgehend von der Darstellung der mittelständischen Struktur der Sägeindustrie in der BRD, ihrer rohstoff- bzw. Absatzorientierung, der regionalen Verteilung der Sägewerke mit Schwerpunkt in Süddeutschland, wird auf die Auswirkung hinsichtlich der Transportgestaltung eingegangen. Statistische Angaben zur Rohholzversorgung und Rohholzverbrauch, Schnittholzproduktion und Schnittholzabsatz lassen die Bedeutung der Transportfrage im gesamtwirtschaftlichen Ablauf eines Sägewerkes und des gesamten Industriezweiges erkennen. Aus den ergänzend aufgeführten Grundlagendaten der Verkehrsstatistiken - aufgeschlüsselt nach Entfernungsstufen - wird abgeleitet, dass beim Stammholz nach Transportmenge und -leistung von 1970 bis 1973 im Gesamt- und Binnenfernverkehr nur der Straßenverkehr zugenommen hat. Schienen- und Wasserstraßenverkehr sind dagegen rückläufig. Obwohl bei Schnittholztransporten ein Rückgang im Gesamt- und Binnenverkehr zu verzeichnen ist, konnte sich auch hier der Straßenverkehr auf Kosten der Schiene wesentlich ausdehnen. Deutlich gemacht wird die überproportionale Ausdehnung des Werkfernverkehrs.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 216
Signatur: 39 4°30


16. Titel: Herstellung von Faserplatten aus dampfdruckbehandeltem Weizenstroh.

Autor(en): Seidel, Bernd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [55 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit sollte die Herstellung von Faserplatten aus lignocellulosischen Rohstoffen bei weitgehendem Entzug der Hemicellulosen untersucht werden. Als Rohstoffe dienten Weizenstroh und Birke. Sie wurden einer Dampf-Druckbehandlung mit anschließender kurzer Defibrierung unterworfen. Es folgte das Waschen der Fasern mit Wasser und schwacher Natronlauge. Die gewonnenen Fasern dienten als Ausgangsmaterial für die Faserplatten Herstellung im Nassverfahren. Durch das Waschen der Fasern wurde der größte Teil der Hemicellulosen gewonnen. Die Lösungen können in Abhängigkeit ihres Xylangehaltes zur Xylitherstellung oder zur Proteinherstellung verwendet werden. Damit ist der größte Teil organischer, Abwasser belastender Substanzen aus dem Abwasser nicht nur entfernt, sondern auch verwertet. Bei den bisher angewandten Nassverfahren zur Faserplattenherstellung stellen die organischen Substanzen im Abwasser den schwierigsten Teil der Abwasserreinigung dar.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 217
Signatur: 39 4°12


17. Titel: Vergleichende Untersuchungen über die Alterung des sekundären Xylems von Fagus silvatica L. und Carpinus betulus L.

Autor(en): Maaß, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [82 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holzbiologie

An Holzproben aus 8 Rotbuchen und 4 Hainbuchen wurde die Alterung des sekundären Xylems, insbesondere die Möglichkeiten der Kernholzbildung untersucht. Dabei fanden auch die an schleimflussgeschädigten rotbuchen auftretenden Xylemveränderungen Berücksichtigung. Die gesunden Rotbuchen wiesen im äußeren Splint die größten Feuchtewerte auf, der Schwellenwert von ca. 60 % Feuchte zeigte in der Regel den Rotkernbeginn an. Dieser Rotkern war bei der Filtration in Faserrichtung unwegsam, die Wegsamkeit im Splint nahm nach innen ab. Es besteht eine gute Korrelation zwischen Rotkern und Thyllenbildung, bei gleichzeitiger Kernstoffeinlagerung in den Parenchymzellen. An den schleimflussgeschädigten Rotbuchen war die Auswirkung auf Veränderungen des Holzgewebes vielgestaltig. Die Feuchte war in den geschädigten äußeren Splintbereichen deutlich herabgesetzt. Die Wegsamkeit in Faserrichtung war wesentlich geringer als im entsprechenden gesunden Splintholzgewebe. Gelegentlich trat eine absolute Unwegsamkeit auf. Damit verbunden ließ die Vitalität der Zellkerne erheblich nach, an stark geschädigten Stellen fand man überhaupt keine Zellkerne mehr. Ähnlich wie im Rotkern wurde die Thyllenbildung eingeleitet und die Tüpfel zwischen Gefäßen und Parenchymzellen inkrustriert.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 218
Signatur: 39 4°23


18. Titel: Untersuchungen über die saure Hydrolyse von Holz und Einjahrespflanzen.

Autor(en): Lange, Holger
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Untersuchungen über den Ablauf des Hydrolysevorganges konnten neben Art und Konzentration der verwendeten Säure die Temperatur- und Druckverhältnisse als wichtige äußere Einflussfaktoren kennzeichnen. In der Diplomarbeit soll in Anlehnung an die von Saeman vorgeschlagene Methode die Bedeutung der Schwefelsäurekonzentration innerhalb eines als sinnvoll betrachteten Bereichs untersucht werden. Daneben wurde die Aufschlusszeit schwerpunktmäßig variiert. Der Einfluss von Druck und Temperatur konnte im Rahmen dieser Arbeit nicht berücksichtigt werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 219
Signatur: 40 4°3


19. Titel: Untersuchungen an Hölzern nach langjährigem Einsatz im Bootsbau.

Autor(en): Huy, Vivian-Rose
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [87 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Zu Beginn der Sechsziger Jahre wurden an verschiedenen norddeutschen Werften mehrere baugleiche Boote hergestellt. Die Längsspanten dieser Boote waren aus Fichtenholz massiv und die Außenhaut aus dreischichtig verleimtem Khaya. Außerdem wurden beim Bau noch Kambala und Eichenholz verwendet. Als Lebensdauer dieser Boote wurden zunächst 10 Jahre gefordert. Da sich die Boote nach Ablauf dieser Zeit noch in gutem Zustand befanden, blieben sie weitere fünf Jahre in Betrieb, währenddessen schadhafte Spantabschnitte bei Bedarf ausgetauscht wurden. Am Ende dieses Zeitraums stellt sich nun die Frage, ob es zu verantworten ist, trotz der fortschreitenden Fäulnis und eventueller mechanischer Zerrüttung die Boote weiterhin voll einzusetzen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 220
Signatur: 39 4°75


20. Titel: Mikrotechnologische Untersuchungen an Sulfitablauge-gebundenen Holzwerkstoffen.

Autor(en): Himmelreich, M.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Eine aussichtsreiche Möglichkeit zur Verwertung von Sulfitablauge ist ihre Verwendung als Bindemittel in Holzwerkstoffen. Um Aussagen über die Wirksamkeit von Leimverbindungen auf Basis von Sulfitablauge zu erhalten, wurden folgende Werkstoffe mikrotechnologisch untersucht: Holzspanplatten, gebunden mit (1) reiner Sulfitablauge (SA-Spanplatte), (2) Sulfitablauge + Kaliumhexacyanoferrat (SA/KHF-Spanplatte), (3) Sulfitablauge + Phenolformaldehydharz (SA/PF-Spanplatte) und Pappelholzpaneele, gebunden mit Sulfitablauge + Schwefelsäure. Spezielle Anwendung fanden hierbei Lichtmikroskopie, Transmissions- , Rasterelektronenmikroskopie und Röntgenmikroanalyse. Außerdem wurden die Oberflächen der sulfitablaugengebundenen Holzspanplatten nach 6-monatiger Bewitterung rasterelektronenmikroskopisch untersucht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 221
Signatur: 39 4°74


21. Titel: Vergleichende Berechnung polarorthotroper und polarisotroper Scheiben aus Brettschichtholz.

Autor(en): Epple, Albrecht
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [92 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Ziel der Diplomarbeit ist es, die grundlegenden Gleichungen für die isotrope und orthotrope Berechnung gekrümmter Träger nach der ebenen Elastizitätstheorie zusammenzustellen und die ermittelten Formeln gegenüberzustellen. Im ersten Teil werden die elastizitätstheoretischen Grundlagen kurz erläutert. Der zweite Teil behandelt die Lösung des ebenen Spannungsproblems in Polarkoordinaten. Im dritten Teil wird ein konkretes Beispiel mit angenommenem isotropen Werkstoffverhalten durchgerechnet und die Ergebnisse mit einer unter orthotropen Bedingungen berechneten FE- Lösung verglichen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 222
Signatur: 39 4°73


22. Titel: Mikrotechnologische Untersuchungen an oberflächenbeschichteten Hölzern.

Autor(en): Ellmer, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [54 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holzbiologie

Zusammen mit dem konstruktiven Holzschutz ist eine werkstoffgerechte Oberflächenbeschichtung geeignet, die Wetterbeständigkeit des Holzes zu erhöhen. Folgende Beschichtungen wurden mikrotechnologisch auf ihre Effektivität während einer zweijährigen Bewitterung und auf die Morphologie der Anstrich-Holz- Systeme hin untersucht: (1) Kunstharzlasur, teak- und ebenholzfarbig, (2) Dispersionsfarbe, weiß und anthrazit, (3) Alkydharzlack, weiß und anthrazit. Zum Vergleich wurden unbehandelte, bewitterte Probebretter aus Kiefer und Fichte herangezogen. Die Ergebnisse wurden missions- und Rasterelektronenmikroskopie sowie der Röntgenmikroanalyse gewonnen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 223
Signatur: 39 4°69


23. Titel: Herstellung und chemisch analytische Beschreibung von Dehydrierungspolimerisaten von p-Hydroxy-Zimtalkoholen (DHP's) unter besonderer Berücksichtigung von reinen 4-Hydroxyphenyl- Guajacyl- und Syringylpropan-Polymerisaten.

Autor(en): Besold, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [105 p.]
Publikationsjahr: 1978
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Auch wenn sich die chemische Natur der Lignine immer mehr abzeichnet, spielen Dehydrierungspolymerisationen in vitro immer noch bei der Klärung von theoretischen und praktischen Problemen der Ligninchemie und bei der Erforschung der Ligninstruktur eine große Rolle. Zahlreiche Arbeiten vieler Arbeitsgruppen auf dem Gebiet der DHP-Herstellung beweisen dieses. Im allgemeinen kann man über die neuen Arbeiten auf diesem Gebiet sagen, dass stereo- chemische und quantitativ verfeinerte Betrachtungen immer mehr in den Vordergrund rücken. Die Diplomarbeit soll an die Methoden und Ergebnisse der im Institut für Holzchemie und chemische Technologie des Holzes der Bundesforschungsanstalt in den letzten Jahren durchgeführten Untersuchungen über Dehydrierungspolymerisationen anknüpfen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 224
Signatur: 39 4°24


24. Titel: Untersuchungen zum Feinbau von Rindenfasern.

Autor(en): Wiese, Georg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holzbiologie

Die in der Baumrinde vorkommenden Fasern sind im Gegensatz zu Holzfasern bisher nur wenig beachtet worden. Lediglich die Fasern von Arten, die schon seit jeher zur Herstellung von Textilien, Flechtwerk und Papier verwendet werden, waren Gegenstand eingehender Untersuchungen, so zum Beispiel die Fasern des Papiermaulbeerbaumes von Jute und Hanf und Kozo (Japanpapier). Über die Elektronenmikroskopie der Baumrindenfasern liegen nur sehr wenige Angaben vor. Das Phänomen der Gleitlinien bei Bastfaserzellen ist bereits vor fast hundert Jahren beschrieben worden (HÖHNEL, 1882). Darüber hinaus wurden die strukturellen Eigenschaften einiger Rindenfasern auch in Werken beschrieben, die sich allgemein mit der pflanzlichen Zellwand bzw. mit dem Phloem befassen (FREY-WEYSSLING, 1959 / ROELOFSEN, 1959 / ESAU, 1969). Im Hinblick auf das zunehmende Interesse an der Verwertbarkeit der Baumrinden u. a. für Mitverwendung bei der Herstellung von Zellstoff und Holzwerkstoffen liegt es nahe, den Feinbau der Rindenfasern eingehender zu untersuchen. In diesem Zusammenhang stellen die faserreichen Rinden tropischer Baumarten ein besonderes Untersuchungsmaterial dar, da diese bereits seit langer Zeit für die Herstellung von diversen Produkten verwendet werden. In der Diplomarbeit werden Ergebnisse orientierender Untersuchungen zur Feinstruktur der Fasern in einigen Baumrinden beschrieben.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 225
Signatur: 38 4°71


25. Titel: Über den Aufschluss von einheimischen Laubhölzern in Einzel- und Mischkochungen mit Magnesiumsbisulfiltlösungen unterschiedlicher pH-Werte.

Autor(en): Wang, David
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im Rahmen der Diplomarbeit soll versucht werden, die optimalen Kochbedingungen für Einzelkochungen von Buche, Eiche, Pappel und Birke im halbsauren und im sauren Magnesiumbisulfitverfahren festzustellen. Weiter sollen die hergestellten Zellstoffe analysiert und miteinander verglichen werden. Darüber hinaus werden Mischkochungen dieser Holzarten mit verschiedenen Mischverhältnissen durchgeführt und festgestellt, wie sich die technologischen Eigenschaften des Zellstoffs hierdurch verändern und schließlich, ob die Mischkochung für die deutsche Zellstoffindustrie einsetzbar ist.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 226
Signatur: 38 4°17


26. Titel: Holzanatomische Untersuchungen an streusalzbehandelten Weiden.

Autor(en): Plößl, Josef
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [41 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holzbiologie

Über den Einfluss der Auftausalze auf das Xylem der Bäume ist bislang noch wenig bekannt. Holzanatomische Untersuchungen an einer Rosskastanie (Aesculus hippocastum L.) zeigten eine durch Salzeinfluss bedingte Zuwachsminderung sowie kleinere, zunehmend runder werdende Gefäße bei gleichzeitig steigendem Gefäßanteil. In der Diplomarbeit sollen der Einfluss von Streusalz auf die Holzanatomie verschiedener Weidenarten und -klone sowie ein möglicher Zusammenhang zwischen Salztoleranz und Xylemaufbau untersucht werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 227
Signatur: 38 4°4


27. Titel: Vergleichende Untersuchungen zur Struktur und Wegsamkeit des Splintholzes verschiedener Kiefernarten.

Autor(en): Neumann, Elfriede-Waltraud
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holzbiologie

Die Wegsamkeit bzw. Tränkbarkeit wurde für Splint- und Kernholz zahlreicher Nadel- und Laubholzarten untersucht. Bei vielen der geprüften Arten wurden die morphologischen Eigenschaften als Grundlage für das jeweilige Tränkverhalten angesehen. Ziel der Diplomarbeit war, bei der Gattung Pinus gezielt zu prüfen, ob Wegsamkeitsunterschiede zwischen den Arten auftreten und inwieweit diese allein mit morphologischen Untersuchungen erklärt werden können. Innerhalb der Gattung Pinus, die etwa 90 Arten umfasst, liegt eine erhebliche Variationsbreite im morphologischen Bau, insbesondere im Markstrahlbau vor.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 228
Signatur: 38 4°55


28. Titel: Über die Zuverlässigkeit der alkalischen Nitrobenzoloxidation zur Untersuchung der Zusammensetzung von Ligninen aus den Grundbaustein-Typen mit p-Cumaryl-Guajacyl- und Syringgyl-Struktur.

Autor(en): Morath, Matthias
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [119 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Es sollen in der Diplomarbeit die Umrechnungsfaktoren gebildet werden aus den Ausbeuten an Abbauprodukten, die aus der Nitrobenzoloxidation gewonnen wurden und den IR-spektroskopischen Werten. Damit sollen die Kenntnisse über die unterschiedliche Abbaubarkeit der drei verschiedenen Grund-Bausteintypen H, G und S vertieft werden. Es soll dabei gleichzeitig festgestellt werden, ob sich im Hinblick auf die unterschiedliche Abbaubarkeit bei verschiedenen Hölzern signifikante Unterschiede zeigen. Es soll ferner die Sicherheit überprüft werden, mit denen Umrechnungsfaktoren angewendet werden dürfen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 229
Signatur: 38 4°3


29. Titel: Untersuchungen über den Einfluss des Aufschlussgrades auf die Bleichbarkeit und die technologischen Eigenschaften von ungebleichten und gebleichten Sulfitzellstoffen.

Autor(en): Mohr, Robert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [105 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Als mögliche Quelle von PCBs sowie TCDD (Sevesogift) werden u. a. auch die Abwässer von Bleichereien der Zellstoffindustrie genannt. Diese Verbindungen können bei der Zellstoffbleiche und der anschließenden Verbrennung der Bleichlauge entstehen. Da das Umweltbewusstsein der Bevölkerung ständig wächst, sollte es eine Aufgabe der Zellstoffindustrie sein alles zu tun, um die Gefahr des Entstehens solcher Verbindungen zu verhindern oder zumindest zu minimieren. Das hieße, mit weniger Chlor arbeiten und wenn mit Chlor, dann mit den Chlorprodukten, die das Lignin nicht chlorieren sondern oxidieren, oder, was noch besser wäre, ganz ohne Chlor innerhalb des Bleichprozesses auszukommen. Ein Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung des Ersatzes von Chlor und Hypochlorit innerhalb der C-E-H-D Sequenz durch Chlordioxid und Peroxid in einer DPDP Bleichfolge. Die technologischen Eigenschaften der nach diesen beiden Bleichmethoden gebleichten Zellstoffe wurden untersucht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 230
Signatur: 38 4°76


30. Titel: Untersuchungen von Eigenschaften und die pyrolytische Verwertbarkeit von Äthanol-Organosolv-Ligninen.

Autor(en): Meier, Dietrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Weil Kohle und Erdgas ebenfalls nur begrenzt vorhanden sind, könnte der nachwachsende Rohstoff Holz eine mögliche Alternative darstellen. Seine Ligninkomponente kann wertvolle Grundstoffe für die chemische Industrie liefern. Kleinert (1971) hat ein Äthanol- Wasser-Aufschlussverfahren entwickelt, das sowohl dem Gebot der Reinhaltung der Umwelt folgt als auch eine nahezu vollständige Nutzung der Nebenprodukte - Lignin und Kohlenhydrate - ermöglichen könnte. Die Diplomarbeit hat zum Ziel, vom Kleinert-Lignin einige analytische Kenndaten zu ermitteln, die für eine chemische Verwertung von Bedeutung sind. Weiterhin soll der thermische Abbau des dreidimensional vernetzten, hochpolymeren Lignins zu monomeren ätherlöslichen phenolischen Verbindungen durch verschiedene Pyrolysebedingungen untersucht sowie Art und Menge der anfallenden Produkte bestimmt werden, die als Ausgangsmaterialien für die Petrochemie von Interesse sein könnten. UT: VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 231
Signatur: 38 4°73


31. Titel: Untersuchungen über die Verkernung bei Fraxinus excelsior L.

Autor(en): Kießling, Heinz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holzbiologie

Ziel der Diplomarbeit war, den Kenntnisstand im Bereich der Verkernung von Fraxinus excelsior aufzuzeigen und die unterschiedlichen Terminologien zur Bezeichnung der Art der Kernholzbildung auf die Esche anzuwenden. In einem experimentellen Teil wurden mit saftfrischen Eschenholzproben verschiedener Herkunft cytologische, histologische, physiologische und biologisch-technologische Versuche durchgeführt, um die Eigenschaften des Braunkerns zu beurteilen. Es sollte geprüft werden, inwieweit diese Versuchsergebnisse mit den bisherigen Kenntnissen erklärbar sind.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 232
Signatur: 38 4°26


32. Titel: Staatliche Lenkungsmaßnahmen als Rahmen für die Entwicklung der Holzindustrie, dargestellt am Vergleich der Länder Honduras und Chile.

Autor(en): Hartwig, Eduardo
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [140 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Diplomarbeit soll einen Überblick über staatliche Lenkungsmaßnahmen geben, die den Rahmen für die weitere Entwicklung der Forstindustrie bilden. Nach einer allgemeinen Darstellung der Ziele der praktischen Wirtschaftspolitik und dem Beitrag, mit dem die Forst- und Holzwirtschaft zu deren Verwirklichung beitragen kann, wird versucht, einen einfachen Überblick über die Vielfalt der verfügbaren Maßnahmen und Instrumente der Wirtschaftspolitik zu geben, die von den Regierungen eingesetzt werden können. Dabei stellt sich heraus, dass durch die starke Integration und Abhängigkeit der verschiedenen Wirtschaftssektoren jede getroffene Maßnahme nicht nur auf einen Wirtschaftssektor begrenzt bleibt, sondern Nebenwirkungen aufzeigt. Im Vergleich von zwei Ländern, Honduras und Chile, werden dann die in der Praxis vergangener Jahre eingesetzten Lenkungsmaßnahmen dargestellt, die einen entscheidenden Einfluss auf die Forstindustrie hatten und weiterhin haben werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 233
Signatur: 38 4°77


33. Titel: Verwendung eines Front- bzw. Quergabelstaplers als Transportmittel in einem Schnittholzsägewerk mit einem Jahreseinschnitt von 2000 bis 3000 fm unter Berücksichtigung arbeitsorganisatorischer Aspekte.

Autor(en): Gehring, Hans-Jakob
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [109 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Ziel der Diplomarbeit ist es, die Möglichkeit zu suchen, mit dem Einsatz eines Transportmittels alle auftretenden Manipulationsaufgaben in einem Sägewerk mit einem Jahreseinschnitt bis 3.000 fm zu bewältigen. Ein Überblick über die Struktur der Sägeindustrie am Beispiel Bayern zeigt, dass es in den letzten Jahren große Kapazitätserweiterungen durch Neuerstellung moderner Gatteranlagen gab, die aber nicht die große Verringerung an Fertigungskosten brachten, wie angenommen wurde. Es zeigt sich, dass die Gruppe der Gabelstapler in einem Sägewerk bis 3.000 fm pro Jahr allen anderen Transportsystemen überlegen ist, da sie allein alle Transportaufgaben im rundholz-, Schnittholz- und Verladebereich innerhalb und außerhalb der Halle erfüllen kann.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 234
Signatur: 38 4°19


34. Titel: Einfluss der Vorbehandlungsdauer und der MgO-Konzentration auf die Zellstoffausbeute und -eigenschaften beim Aufschluss von Fichte nach dem Magnesiumbisulfitverfahren.

Autor(en): Frese, Jens
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit soll untersucht werden, ob und in welchem Ausmaß sich die Vorbehandlung von Holzhackschnitzeln mit MgO-Milch bei Holzaufschlüssen nach dem Magnesiumbisulfitverfahren auf die Ausbeute und die Eigenschaften der Zellstoffe auswirkt. Variiert werden sollen die Mg-Konzentration der Milch sowie die Einwirkungsdauer.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 235
Signatur: 38 4°54


35. Titel: Untersuchungen über den Einfluss von Zusatzmitteln auf die Abbindung und Festigkeitseigenschaften von magnesitgebundenen Holzwerkstoffen.

Autor(en): De Graft-Yartey, John
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Der Einfluss von Zusatzmitteln auf die Abbindung und Festigkeitseigenschaften von magnesitgebundenen Holzwerkstoffen wurde zunächst mit Hilfe der Hydratationstemperaturmessung untersucht. Als wichtige Ergebnisse wurde festgestellt, dass Holzzellwandsubstanzen sowie pilz- und bakterienbefallenes Holz den Abbindevorgang des Magnesit-Holz-Systems nicht wesentlich beeinflussen, chemische Zusätze dagegen erheblich. Borax, Kupferacetat und -sulfat verzögern die Abbindung, und bei 2 Gew.-% Zusatz (bezogen auf Magnesit) rufen sie Abbindestörungen hervor. Ammoniumphosphat verhindert die Abbindung schon bei 0.6 Gew.-%, und Zinksalze wirken nur verzögernd. Kupfer und Zink feinstes Pulver beschleunigen die Abbindung nur gering. In weiteren Untersuchungen wurden die Biegefestigkeit, der E-Modul und die Dickenquellung von Versuchsplatten bestimmt. Hydratationstemperaturmessung untersucht. Als wichtige Ergebnis

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 236
Signatur: 38 4°9


36. Titel: Untersuchungen über lösliche Polysaccharide der Rinde einheimischer Holzarten.

Autor(en): Birrer, José Luis
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Aus der Gesamtrinde von Buche, Eiche, Fichte und Kiefer wurden die löslichen Polysaccharide extrahiert und untersucht. An allen Rindenproben wurden drei aufeinanderfolgende Extraktionen durchgeführt, und zwar eine Äthanol-, Heißwasser- und Alkaliextraktion. Die Heißwasserauszüge wurden gelchromatographisch gereinigt. Nach einer sauren Hydrolyse wurden die Hydrolysate der unbehandelten Heißwasserauszüge, der gereinigten Heisswasserauszüge und der Alkaliauszüge mittels Dünnschicht- und Ionenaustauschchromatographie analysiert.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 237
Signatur: 34 4°18


37. Titel: Der Einfluss der Holzeigenschaften auf die Bearbeitung von Holz.

Autor(en): Bihlmaier, E.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [115 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Holzindustrie werden in zunehmendem Umfang neue, in ihrer Bearbeitbarkeit unbekannte, Holzarten verwendet. Dadurch entstehen oft Schwierigkeiten, Werkzeuge und Maschinen für eine optimale Bearbeitung auszuwählen und einzusetzen. Eine Möglichkeit ist, die für die Bearbeitung relevanten Eigenschaften dieser Hölzer mit denen bekannter Holzarten zu vergleichen. Diese Eigenschaften können biologischer, chemischer oder physikalisch - technologischer Natur sein. Als Bearbeitung des Holzes werden in der Diplomarbeit vier, teilweise stark unterschiedliche, Verfahrenstechniken, das Biegen, Verleimen, Trennen und Schleifen von Holz, anhand der in der Literatur vorhandenen Ergebnisse und Vorschläge behandelt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 238
Signatur: 38 4°25


38. Titel: Einfluss von Polysacchariden auf die Zementerhärtung.

Autor(en): Angka, Trisno
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1977
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Aufgrund von Versuchen mit verschiedenen Holzarten, die durch Extraktion von Inhaltsstoffen befreit worden waren, konnte festgestellt werden, dass Hölzer mit weniger als ca. 23 % Ligningehalt für die Herstellung von zementgebundenen Holzwerkstoffen weniger geeignet sind. Die Zusammenhänge zwischen dem Ligningehalt und der Eignung einer Holzart für zementgebundene Holzwerkstoffe dürften somit auf die Hemicelluloseanteile zurückzuführen sein. Die Diplomarbeit hat den Zweck, den Einfluss der wasserlöslichen höheren Kohlenhydrate und der unter Einfluss des Zements löslichen Polysaccharide auf die Zementerhärtung zu untersuchen. Weiterhin soll der Einfluss delignifizierter Fichtenspäne auf die Zementerhärtung untersucht werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 240
Signatur: 38 4°53


39. Titel: Mischkochungen von einheimischen Laubhölzern mit und ohne Rinde nach dem Sulfatverfahren.

Autor(en): Welte, Michael
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [70 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik von Mischkochungen einheimischer Laubhölzer sowie dem Einfluss der Rinde auf Ausbeute, Chemikalienverbrauch, Kochzeit, technologische Eigenschaften und Bleichbarkeit. Aufgrund der bei den Voruntersuchungen durchgeführten Einzelaufschlüssen ist zu sagen, dass Birke und Pappel hervorragende Zellstoffe liefern, die Reißlängen und Berstfestigkeiten vergleichbarer Nadelholzzellstoffe erreichen. Buche und Eiche weisen weniger gute Eigenschaften auf, genügen aber papiermacherischen Anforderungen. Bei weitem am schlechtesten schnitt die Buche ab. Der fast ausnahmslose Einsatz von Buchenholz in der deutschen Zellstoffindustrie ist nur mit dem quantitativen Vorkommen der Buche im deutschen Laubwald zu rechtfertigen, nicht aber unter technologischen Gesichtspunkten.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 241
Signatur: 37 4°79


40. Titel: Kriterien zur Beurteilung von Absatzorganisation und Absatzgestaltung in der Spanplattenindustrie.

Autor(en): Schulte, Hans-Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [167 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Weltforstwirtschaft

Ziel der Diplomarbeit ist es, in einer empirischen Untersuchung verwendbare Kriterien für die Beurteilung von Absatzorganisation und Absatzgestaltung herauszuarbeiten, die es ermöglichen, die Absatzorganisation und Absatzgestaltung der Spanplattenindustrie zu erkennen und unter verschiedenen Gesichtspunkten zu beurteilen. Der Erkenntnisbereich der Diplomarbeit erfährt gegenüber dem des Themas in der Arbeitsgruppe zwei Einschränkungen. Zum einen wird nur ein Teil des Industriezweiges Holzwerkstoffe, die Spanplattenindustrie, berücksichtigt. Zum anderen soll neben der Absatzorganisation jetzt die Absatzgestaltung und nicht die Absatzpolitik beurteilt werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 242
Signatur: 37 4°72


41. Titel: Untersuchungen über den Einfluss der Ästigkeit von Deckfurnieren auf Elastizitätsmodul und Festigkeiten von Kiefernsperrholz.

Autor(en): Ritter, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Diplomarbeit soll untersucht werden, in welchem ausmaß sich das Vorhandensein von Ästen in den Deckfurnieren auf Elastizität und Festigkeit von aus Kiefernholz hergestellten Furnierplatten auswirkt. Die Einflüsse werden hierbei mit Hilfe von Biege- und Zugbeanspruchung ermittelt. Da Konstruktionssperrholz überwiegend als tafelartiges Bauelement verwendet wird und einzelne Fehler, wie z. B. Äste, dort nicht so stark zum Tragen kommen, wie dies bei den schmalen Proben im Laborversuch der Fall ist, wird das elastische Verhalten zusätzlich auch an größeren plattenförmigen Proben nach dem Nadai-Verfahren untersucht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 243
Signatur: 37 4°45


42. Titel: Über die Alterung des Holzgewebes im stehenden Stamm der Birke.

Autor(en): Rentzsch, Michael
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [63 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holzbiologie

Die in der Diplomarbeit durchgeführten Untersuchungen sollten zur Klärung der Frage beitragen, ob die Birken als ein Splintholzbaum (nach alter Terminologie) oder als ein Baum mit verzögerter Kernholzbildung (nach der neuen Terminologie) oder gar als Holzarten mit fakultativer bzw. obligatorischer Farbkernholzbildung anzusehen sind.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 244
Signatur: 38 4°2


43. Titel: Untersuchungen über die Veränderungen im Xylem einer rauchgeschädigten Fichte und Tanne.

Autor(en): Radzey, Norbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holzbiologie

Im Rahmen der Erforschung von immissionsbeeinflussten Bäumen wurde am Ordinariat für Holzbiologie damit begonnen, Veränderungen im Xylem von SO2-beeinflussten Holzes mit dem ungeschädigten Holz erfolgen, um Rückschlüsse auf die holzwirtschaftliche Verwendung ziehen zu können.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 245
Signatur: 37 4°47


44. Titel: Vergleichender Aufschluss von Fichte und Buche nach Sulfat- und Magnesiumsulfitverfahren.

Autor(en): Piiroinen, Marja Liisa
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [58 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wurden vergleichende Untersuchungen über die Herstellung von sulfat- und Magnesiumbisulfitzellstoffen aus Fichte und Buche durchgeführt. Die Zellstoffe wurden auf ihre physikalisch-technologischen Eigenschaften geprüft. Die Sulfatzellstoffe wurden in sechs Stufen und die Sulfitzellstoffe in vier Stufen gebleicht, wonach eine nochmalige Prüfung der Zellstoffe erfolgte. Bei Sulfitzellstoffen wurden höhere Ausbeuten als bei Sulfatzellstoffen festgestellt, jeweils beim Buchenzellstoff höhere als beim Fichtenzellstoff. Die Sulfitzellstoffe hatten einen weitaus höheren Weißgrad als die Sulfatzellstoffe.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 246
Signatur: 37 4°46


45. Titel: Untersuchungen über die Rissbildung bei Furnieren auf unbrennbaren Trägerplatten.

Autor(en): Merz, Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [54 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Das Ziel der Diplomarbeit sollte es sein, die Ursachen der Rissbildung bei Furnieren auf unbrennbaren Trägerplatten zu klären, Schwierigkeiten bei der Verarbeitung zu erkennen und möglicherweise den Verarbeitern Hinweise für eine fehlerfreie Verarbeitung zu geben. Untersucht wurden vier verschiedene Plattentypen aus unterschiedlichen Materialien, zwei Verleimungsarten mit je zwei Leimauftragsmengen und vier Furnierarten, die mit zwei unterschiedlichen Holzfeuchten aufgeleimt wurden. Zur Klärung der Zusammenhänge wurden die technologischen Eigenschaften der Platten und Furniere ermittelt und die Rissbildung bei drei unterschiedlichen Klimaänderungen erfasst.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 247
Signatur: 37 4°44


46. Titel: Auswertungsmöglichkeiten des Betriebsvergleichs der Arbeitsgemeinschaft Baden-württembergischer Sägewerksverbände.

Autor(en): Hog, Norbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer Sägewerksverbände führt seit 1966 in ununterbrochener Folge einen Betriebsvergleich durch, an dem sich seit 1968 etwa 50-70 Betriebe beteiligen. In der Diplomarbeit wurde der Versuch unternommen, das umfangreiche Datenmaterial auf betrieblich und überbetrieblich interessierende Zusammenhänge zu analysieren.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 249
Signatur: 37 4°42


47. Titel: Orientierende mikrospektralphotometrische Untersuchungen an pilzbefallenem Holz.

Autor(en): Fitzner, Hans
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holzbiologie

Die Diplomarbeit verfolgt das Ziel, gesundes und pilzbefallenes Holz UV-spektralphotometrisch zu vergleichen, um nähere Kenntnisse über die Veränderung des Lignins während eines Weiß- und Braunfäuleabbaus zu gewinnen. Ergänzt wurden diese Untersuchungen durch lichtoptische Beobachtungen, wobei hier auch ein Moderfäulepilz einbezogen wurde.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 251
Signatur: 37 4°26


48. Titel: Technische Produktgestaltung am Beispiel von Anbauküchenmöbeln.

Autor(en): Denkinger, Erwin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [113 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Aufgabenstellung und Ziel der Diplomarbeit war es, die Grundsätze der technischen Produktgestaltung in der Möbelindustrie, sowie die zahlreichen Einflussfaktoren, die bei andauernd weiter verfeinerten Fertigungsmethoden zu berücksichtigen sind, am Beispiel eines hoch entwickelten Betriebes der Kuchenmöbelindustrie darzustellen. Dabei sollte der Grundsatz der materialgerechten Konstruktion, vor allem aber der Grundsatz der fertigungsgerechten Konstruktion besonders berücksichtigt werden. Gleichzeitig sollte die Entwicklung von der an den Werkstoff Holz gebundenen, handwerklichen Möbelkonstruktion, hin zu einer weitgehend von fertigungstechnischen Gesichtspunkten beeinflussten Konstruktion sichtbar werden und soweit möglich sollten auch zukünftige Konstruktionsmöglichkeiten beschrieben werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 252
Signatur: 37 4°43


49. Titel: Untersuchungen über Art und Anteil von Kohlenhydraten in den Rinden einheimischer Holzarten.

Autor(en): Behrensdorf, Detlef
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [84 p.]
Publikationsjahr: 1976
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Seit einigen Jahren ist man verstärkt bemüht, die chemischen Rindenbestandteile näher zu untersuchen. Im Vergleich zur Holzchemie sind über die Chemie der Rinde bisher wenige Arbeiten veröffentlicht worden. Eine Zusammenfassung über die derzeitigen Kenntnisse der Rinden-Polysaccharide verfasste Dietrichs (1975).

VTITHTBC
Dokumentennummer: T3 10 253
Signatur: 37 4°83


50. Titel: Krise und Aufschwung einer Branche im Spiegel von Unternehmensbilanzen.

Autor(en): Stracke, Rainer
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [114 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Aufgabe der Diplomarbeit soll es sein, an Hand von Unternehmensbilanzen und deren Aufbereitung mit Hilfe der Rentabilitäts- und Liquiditätsanalyse Krise und Aufschwung einer Branche darzustellen, soweit dies durch eine externe Bilanzanalyse möglich ist. Für die externe Analyse sind die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung maßgebend. Als weitere Hilfen können der Geschäftsbericht, die Erläuterungen zum Jahresabschluss und auch Informationen aus Wirtschaftszeitungen, Veröffentlichungen der Betriebe, Börsenhandbücher usw. dienen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 254
Signatur: 36 4°57


51. Titel: Untersuchungen zur Herstellung von Holzwerkstoffen mit Magnesit als Bindemittel.

Autor(en): Schwarz, H. G.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Durch Messung der Hydrationstemperatur und dem Vicat-Nadel-Test wurde gezeigt, dass Holzinhaltsstoffe den Abbindeprozess der Magnesia-Zemente unterschiedlich beeinflussen. Die Abbindeverzögerung nahm mit der Konzentration der Inhaltsstoffe zu, wobei Gerbsäurezusätze stärker verzögerten als Glukosezusätze. Die Abbindeverzögerung liegt jedoch deutlich unter den Werten für Portlandzement. Die Erstarrung der Magnesia-Zemente wurde durch keine der untersuchten Holzarten verhindert. In einem zweiten Teil wurden die optimalen Herstellungsbedingungen ermittelt, die zu einer maximalen Biegefestigkeit der Versuchsplatten führten. Durch Messung des Temperaturverlaufs beim Pressvorgang konnte eine exotherme Reaktion aufgezeigt werden, die eine Senkung der Pressentemperatur bei nur geringen Festigkeitsunterschieden der Platten ermöglichte.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 255
Signatur: 36 4°31


52. Titel: Aufbau einer Jahrringchronologie für den niedersächsischen Küstenraum.

Autor(en): Schwab, Franz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holzbiologie

Das Ziel der Diplomarbeit war die Aufstellung einer eigenständigen regionalen Jahrringchronologie für Eichenholz für den gesamten Niedersächsischen Küstenraum. Ausgehend von rezenten Eichen wurde mit Hilfe von 139 datierbaren Eichenholzproben aus Kirchen und profanen Gebäuden schrittweise eine 597-jährige Jahrringchronologie von 1972 bis 1976 aufgebaut. Anhand des dendrochronologisch datierten Bauholzes konnten zahlreiche bauhistorische Angaben bestätigt und präzisiert werden. Eingehend analysiert wurden vor allem das Oldenburger Haus in Altluneberg und die Klostergebäude in Neuenwalde. Für die Altersbestimmung von Hölzern aus weiteren Gebäuden stellt das Ergebnis der Arbeit eine notwendige Grundlage dar. Um auch Holzfunde aus prähistorischer Zeit dendrochronologisch datieren zu können, ist eine Verlängerung dieser Jahrringchronologie erforderlich. Neben dem Aufbau einer Regionalchronologie wurden im Rahmen einer dendroklimatologischen Analyse von 15 rezenten Eichen aus dem Oldenburger Raum detaillierte Angaben über die Beeinflussung der Jahrringbreite durch das Klima gewonnen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 256
Signatur: 36 4°58


53. Titel: Untersuchungen von Aushärtungsstörungen von Parkettversiegelungsmitteln.

Autor(en): Schlemmer, Hans-Michael
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [47 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Verwendung tropischer Parketthölzer und deren Versiegelung mit neuartigen Lacken führte zu im Parketthandwerk bislang unbekannten Aushärtungsstörungen. Ähnliche Schäden waren bei Lackanstrichen schon seit längerem bekannt. Ziel der Diplomarbeit war es, das Verhalten gebräuchlicher Parketthölzer gegenüber handelsüblichen Versiegelungsmitteln zu untersuchen, soweit möglich die Inhibitoren zu identifizieren und Möglichkeiten zur Vermeidung von Inhibierungen aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wurde die Aushärtung von 12 Versiegelungen an 18 Holzarten untersucht. Dabei zeigte sich, dass einzelne Holzarten die Trocknung von ungesättigtem Polyesterlack zu stören vermochten. Die Vermutung, dass das Ausmaß der Inhibierungserscheinungen von der Konzentration der Inhaltsstoffe abhängt, wurde durch die Extraktversuche bestätigt. Es konnte jedoch keine Holzart ermittelt werden, deren problemlose Versiegelung auf eine zu geringe Inhaltsstoffkonzentration zurückzuführen gewesen wäre.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 257
Signatur: 36 4°75


54. Titel: Die Verwendung von Holzrammpfählen im Wasserbau unter biologisch-technologischen Gesichtspunkten.

Autor(en): Peters, Geert-Adolph
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [89 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holzbiologie

Im Wasserbau werden Rammpfähle durch die biologischen chemischen und physikalischen Eigenschaften des Wassers stärker beansprucht als im Hoch- und Tiefbau auf dem Land. Ständige Feuchtigkeitsschwankungen erhöhen die Gefahr des Angriffs durch Mikroorganismen und Meerestiere. Die morphologische Eigenschaft des Baumes, durch Akrotonie in Schaftform zu wachsen, machen das Material Holz günstig für Rammpfähle. Ziel der Diplomarbeit war es, die gegenwärtige Verwendung von Holz-Rammpfählen im Wasserbau unter biologisch-technologischen Gesichtspunkten durch Befragung von Verbrauchern, Händlern, Einbau- und Holzschutzfirmen sowie durch Untersuchungen an eingebauten Holz-Rammpfählen zu analysieren, um Tendenzen für eine zukünftige Verwendung aufzuzeigen. Besonders berücksichtigt wurden Möglichkeiten des Einsatzes verschiedener für den Wasserbau geeigneter Holzarten und Maßnahmen des Holzschutzes zur Verlängerung der Standdauer.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 258
Signatur: 36 4°79


55. Titel: Beitrag zur Wahl der Technologie bei der Nadelschnittholzherstellung.

Autor(en): Peter, Wolfgang
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [117 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die "Wahl der Technologie bei der Nadelschnittholzherstellung" oder anders "Welche Einschnittverfahren unter welchen Voraussetzungen?" ist keine neue Fragestellung. Sie wurde und wird in der Literatur ausgehend von unterschiedlichen Voraussetzungen (Sägewerker, Maschinenhersteller, Betriebswirt etc.) und mit unterschiedlicher Ausführlichkeit diskutiert. Die Diplomarbeit soll zum einen die zu diesem Problemkreis gemachten Aussagen zusammenfassen und systematisieren. Zum anderen sollen ausgehend von den sich in der Sägeindustrie real stellenden Problemen (hohe Rohstoff- und Lohnkosten, geringes Investitionsvolumen, Kleinaufträge für den Einschnitt etc.) Kriterien erarbeitet werden, an Hand derer eine Entscheidung für das eine oder andere Verfahren möglich ist, bzw. die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren soweit herausgearbeitet werden, dass eine Entscheidung erleichtert wird.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 259
Signatur: 36 4°60


56. Titel: Über Verfärbungen von Hölzern durch Licht.

Autor(en): Lauprecht, Christoph
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [40 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Remissionsphotometrische Messungen an verschiedenen Handelsholzarten wurden schon 1961 von Schlumbohm am Institut für Holzchemie und chemische Technologie des Holzes in Hamburg- Lohbrügge durchgeführt. Inzwischen hat sich das Angebot der Holzarten auf dem Markt verschoben, d. h. es sind "neue" Holzarten zum Angebot hinzugekommen, während andere nur noch schwer erhältlich sind. Diese "neuen" Holzarten sollen im Rahmen der Diplomarbeit dem Einfluss des Lichtes ausgesetzt und farbmetrisch bemessen werden, um die farblichen Veränderungen festzustellen. Die hier erhaltenen Ergebnisse könnten dazu beitragen, dass der Grad der Lichtempfindlichkeit bei Hölzern erkannt wird. Die Hölzer können dann an Stellen gemäß ihrer Eignung, d. h. unter Berücksichtigung ihrer Lichtempfindlichkeit, eingesetzt werden. Auch für den Einsatz von Lichtschutzmitteln sollen diese Ergebnisse Hinweise geben.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 260
Signatur: 36 4°59


57. Titel: Die Lagerhaltung im Platzholzhandel unter dem Aspekt der Anwendbarkeit allgemeiner betriebswirtschaftlicher Lagerhaltungsmodelle.

Autor(en): Dörwald, Angela
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p.]
Publikationsjahr: 1975
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Im ersten Teil der Diplomarbeit wird die Lagerplanung und Lagerdisposition und besonders die Disposition mit Lagerhaltungsmodellen erläutert, um einen Überblick über die theoretische Lagerhaltung und das Arbeiten mit Lagerhaltungsmodellen zu geben. Dabei wird kein Wert auf die Betrachtung einzelner Modelle, sondern nur auf die allen Modellen gemeinsamen Bestandteile gelegt. Nachdem das Arbeiten mit Lagerhaltungsmodellen, die Hauptarten von Modellen und die wesentlichen Bestandteile der Lagerhaltungsmodelle dargestellt worden sind, folgt eine Analyse der Anwendbarkeit der Modelle im Platzholzhandel.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 261
Signatur: 37 4°48


58. Titel: Herstellung von Laub- und Nadelholzzellstoffen mit Bisulfitlösungen unter Zusatz von Magnesiumsulfat.

Autor(en): Drachsel, Gisbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [42 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wurden Laub- und Nadelholzzellstoffe mit Magnesium-Bisulfitlösungen unter Zusatz von Magnesiumsulfat hergestellt, und das Verhalten der Ausbeute, der technologischen Eigenschaften sowie der Zuckerzusammensetzung der Zellstoffe untersucht. Aufgeschlossen wurden hierbei Fichte, Buche und Kiefer.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 273
Signatur: 35 4°98


59. Titel: Untersuchung der linearen Wärmedehnungskoeffizienten des Holzes parallel und senkrecht zur Faser in Abhängigkeit von der Rohdichte bei höheren Temperaturen.

Autor(en): Brettel, Gerald
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [97 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Entsprechend der Zielsetzung der Diplomarbeit wurden die thermischen Ausdehnungskoeffizienten von sechs Holzarten, mit Rohdichten von 0,1 bis 1,0 g/ccm, in longitudinaler, radialer und tangentialer Richtung, in gedarrtem Zustand bei Temperaturen von 0 bis 160 Grad C, gemessen. Im theoretischen Teil werden, ausgehend von Kristallin aufgebauten Körpern, die thermischen Dehnungen von Holz begründet. Auf die mittels Dilatometermessung nachweisbaren Glaspunkte bei Cellulose, Hemicellulose und Lignin wird hingewiesen. Gleichzeitig erfolgt eine Gegenüberstellung von thermomechanischen und hygromechanischen Effekten bei Holz, die, wenn unberücksichtigt, die Messergebnisse verfälschen. Auf die Wahl der Holzarten und die Herstellung der Proben, sowie deren Trocknung bis zur Gewichtskonstanz wird ausführlich eingegangen. Im daran folgenden Kapitel werden die verschiedenen Dilatometergeräte vorgestellt, die sich zur Messung der thermischen Ausdehnung von Holz eignen. Daran anschließend wird sehr ausführlich die verwendete Versuchseinrichtung und die Versuchsdurchführung beschrieben.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 274
Signatur: 35 4°112


60. Titel: Tätigkeit und Wirkungen der Arbeitnehmer-Berufsverbände in der Holzwirtschaft.

Autor(en): Wotka, Hans-Erwin.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [102 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit sollen die Arbeitnehmer-Berufsverbände in der Bundesrepublik Deutschland mit ihren Tätigkeiten und Wirkungen dargestellt werden. Die Tätigkeiten und Wirkungen werden näher nur an einer ausgewählten Gewerkschaft (Holz und Kunststoff im Deutschen Gewerkschaftsbund dargestellt, da diese als einzige bundesweit und in vielen wichtigen Bereichen der Holzwirtschaft tätig ist. Andere Arbeitnehmer-Berufsverbände werden nur bezüglich ihrer Organisationsbereiche in der Holzwirtschaft untersucht. Die Untersuchung der Tätigkeit und der Wirkungen der Gewerkschaft Holz und Kunststoff wurde auf die Schwerpunkte geschichtliche Entwicklung, Mitgliederstruktur, die Vertretung in den Betrieben und Selbstverwaltungsorganen, die Schulungs- und Sozialarbeit und die Tarifarbeit eingeengt. Auf eine Erörterung der internationalen Aktivitäten der Gewerkschaft Holz und Kunststoff wurde verzichtet, da diese im Rahmen der Gesamttätigkeit eine untergeordnete Stellung einnehmen. Die politische Betätigung konnte nicht untersucht werden, da über diesen Tätigkeitsbereich ausreichendes Informationsmaterial nicht verfügbar war.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 262
Signatur: 35 4°80


61. Titel: Untersuchungen zur antibakteriellen Wirkung einiger Holzschutzmittel.

Autor(en): Wolf, Franz
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [48 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

Es wurden die im Holzschutz verwendeten Salzkomponenten Fluor, Bor, Chrom, Kupfer, ein handelsübliches Mischsalz vom CF-Typ (Chrom-Fluor) sowie Natriumpentachlorphenol untersucht. Als Versuchsorganismen dienten vier als Holzbewohner beschriebene Bakterienarten: Bacillus subtilis, Cellulomonas spec., Erwinia carotovora und Serratia marcescens.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 263
Signatur: 35 4°97


62. Titel: Ertragskundliche und landschaftsökologische Folgerungen aus der Windwurfkatastrophe vom 13. Nov. 1972 in einem Privatforstbetrieb in der Heide.

Autor(en): Schneider, Thomas
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [71 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Orkan vom 13.11.1972 verursachte in den Wäldern Norddeutschlands schwere Schäden. Das Waldgut Auermühle, das unmittelbar in der Hauptbewegungsrichtung und im Zentrum des Schadens des Orkans lag, wurde erheblich getroffen. Rund 200 ha (1/3 der Gesamtholzbodenfläche) wurden nahezu vollständig zerstört. 55 % (44.600 Efm. m.R.) des Derbholzvolumens der Hauptholzart Kiefer wurden geworfen oder gebrochen. Zwischen den Bestandesparametern und dem Schadensgrad eines Bestandes waren Zusammenhänge erkennbar.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 264
Signatur: 35 4°77


63. Titel: Histometrische Untersuchungen an rauchgeschädigten Fichten.

Autor(en): Schneider, Martin
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [44 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

In industriellen Ballungsgebieten sind Immissionen zusätzliche Standortfaktoren, die für das Baumwachstum eine ähnlich ausschlaggebende Bedeutung wie Klima oder Boden erlangen können. Auf einmalige oder ständige Luftverunreinigungen reagieren Bäume in unterschiedlicher Weise und Intensität, so z. B. durch Braunfärbung von Nadeln und Blättern, Laub- und Nadelabwurf, Absterben von Zweigen, Ästen und Teilen des Kronenbereichs sowie Verminderung des Dickenwachstums, was letztlich zum Todes gesamten Baumes führen kann.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 265
Signatur: 35 4°23


64. Titel: Tränkbarkeit von vier türkischen Tannenarten im Kesseldruck- Verfahren.

Autor(en): Saucke, Jürgen-Hermann
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [77 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

An lufttrockenen Splint- und Reifholzproben sowie an Stammabschnitten wurde die Eignung der fünf verschiedenen Tannenarten Abies bornmuelleriana Mattf., Abies cilicica Carr., Abies equi-trojani Aschers. et Sint., Abies nordmanniana Spach., und als Vergleichsmaterial Abies alba Mill. für die Kesseldruckimprägnierung festgestellt. Die Aufnahmemengen und Eindringtiefen wurden in Abhängigkeit von (1) der Holzart, (2) dem Holzgewebe, (3) den Tränkverfahren, (4) den Schutzmitteln untersucht.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 266
Signatur: 36 4°32


65. Titel: Xylometrische Untersuchungen an Streusalzgeschädigten Laubbäumen.

Autor(en): Mohrdiek, Otto
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [40 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

Anhand des Holzes zweier streusalzgeschädigter Rosskastanien (Aesculus hippocastanum L.) aus der Innenstadt von Freiburg /Br. wurden die Wirkungen von NaC1 auf das Kambium untersucht. Die Jahrringanalyse ergab, dass der Zuwachs der Bäume ab 1963 reduziert wurde, was sich nach 1969 extrem steigerte. Die histometrische Analyse zeigte, dass sich der geschädigte Baum bis zum physiologischen Zusammenbruch durch verringerten Gefäßdurchmesser und geringere Holzstrahlhöhe bei gleich bleibenden Gewebeanteilen an die veränderten Bedingungen anpasste. Die letale Wirkung ist offensichtlich auf das frei gelöste Chlorid zurückzuführen, das über die Wurzeln aufgenommen und in hohen Konzentrationen in Blättern und Splint akkumuliert worden ist. Das die Rinde durchdringende Salzspritzwasser rief im unteren Stammteil eine wundholzähnliche Reaktion hervor.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 267
Signatur: 35 4°83


66. Titel: Vergleichende dynamische Untersuchungsmethoden für den Zersetzungsverlauf und die Reaktionswärmen von Fichte und Afzelia in kritischen Temperaturbereichen.

Autor(en): Kuttner, Werner
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [49 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die beim Erwärmen von Holz einsetzende thermische Zersetzung ist ein verwickelter thermodynamischer Prozess, in dem sich verschiedene Vorgänge überlagern. Die Zersetzung hängt ab von der Aktivierung der reaktionsfähigen Substanzen, vom chemischen Reaktionsmechanismus beim Zerfall der Holzbestandteile bis zu gasförmigen Endprodukten, von der beim Zerfall freiwerdenden Wärmeenergie und vom Transport der gasförmigen Zerfallsprodukte aus dem Holz heraus. Der Stofftransport wird mit bestimmt von der Permeabilität des Holzes. Neben dem Ablauf der chemischen Reaktion muss deshalb das Diffusionsverhalten des Holzes einbezogen werden. Der Einfluss der Diffusion soll in der Diplomarbeit an zwei unterschiedlich strukturierten Holzarten aufgezeigt werden. Dazu werden vergleichende dynamische Untersuchungsmethoden für den zeitlichen Zersetzungsverlauf und für die Reaktionswärmen dargestellt.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 268
Signatur: 35 4°79


67. Titel: Anatomische Untersuchungen an Fichtenrinde unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen.

Autor(en): Kruse, Joachim
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

Um zu erkennen, ob durch Umwelteinflüsse geschädigte Fichten (Picea abies Karst.) eine gegenüber gesunden Bäumen abweichende Rindenstruktur aufweisen undob die Lentizellen als Aufnahmeorgane für Umweltschadstoffe fungieren können, wurden licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen an fünf ungeschädigten fichten aus dem Sachsenwald, einer streusalzgeschädigten Fichte aus dem Schwarzwald, einer weiteren aus dem Odenwald sowie zwei emissionsgeschädigten Fichten aus dem Rauchschadensgebiet Hochfilzen (Österreich) durchgeführt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 269
Signatur: 35 4°109


68. Titel: Untersuchungen an mit Steinkohlenteeröl/Heizöl-Gemischen getränktem Holz.

Autor(en): Killmann, Wulf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [62 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

Mit Steinkohlenteeröl/Heizöl - Gemischen getränkte Buchenholzproben zeigen unter der Quarzlampe in dem bei Tageslicht ungetränkt wirkenden Bereich Fluoreszenzerscheinungen. In Tränkversuchen an axial abgedichteten Proben unterschiedlichen Formats sollte festgestellt werden, ob diese Fluoreszenz auf einer Trennung des Tränkgemisches beruht. Als Tränkmittel dienten Steinkohlenteeröl/Heizöl-Gemische im Volumenverhältnis 1:1 und 1:2, als Verfahren eine einfache Vakuumtränkung im Exsikkator sowie das Rüping-Sparverfahren. Bestimmt wurden Aufnahmemenge und die bei Tageslicht sowie unter der Quarzlampe sichtbare Eindringtiefe. Außerdem wurden Dünnschnitte unter dem Fluoreszenzmikroskop ausgewertet. Weiterhin erfolgten dünnschicht- und gaschromatographische Untersuchungen der Extrakten aus verschiedenen Zonen der getränkten Proben.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 270
Signatur: 35 4°82


69. Titel: Ein Beitrag zur technischen Planung von Sperrholzwerken.

Autor(en): Joswig, Georg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [117 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Der Anstoß zur Planung eines Sperrholzwerkes wird durch eine Grundidee und durch ein oder mehrere Planungsziele gegeben. Aus dem Planungsziel ergibt sich der Schwerpunkt der Vorarbeiten zur Planung, die mit Studien über wirtschaftspolitische Voraussetzungen, Marktanalyse, Produktionsprogramm, Rohstoffe, mögliche Standorte und Finanzierungsmöglichkeiten abgeschlossen werden. Die eigentliche spezifizierte Aufgabenstellung basiert auf den Erkenntnissen der Vorarbeiten. Die Aufgabenstellung liefert die Grunddaten für die Grobplanung der technischen Einrichtungen und die Leistungsabstimmung der Maschinen. Die Grobplanung beginnt mit der Auswahl der für den jeweiligen Fall günstigsten Verfahrenstechnik aus verschiedenen Alternativen, wobei neben anderen Faktoren die Wirtschaftlichkeit das wichtigste Kriterium darstellt. Die Ausarbeitung möglicher Verfahrenstechniken wird mit dem Aufstellen eines Arbeitsflussbildes und des vorläufigen Einrichtungsverzeichnisses abgeschlossen. Für die darauf folgende Leistungsabstimmung der Hauptmaschinen ist es wichtig, die Leistungen der Maschinen richtig einzuschätzen und zu quantifizieren, darüber hinaus müssen die vor jedem Arbeitsgang verbleibenden Materialmengen bekannt sein.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 271
Signatur: 36 4°30


70. Titel: Jahrringanalytische und histometrische Untersuchungen an umweltbelasteten Straßenbäumen der Hamburger Innenstadt.

Autor(en): Frisse, Ernst
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [64 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Holzbiologie

Um die Schadensursache von absterbenden Silberahornbäumen (Acer saccharinum L.) von der Gustav-Falke-Straße in Hamburg zu ermitteln, wurden fünf Stämme jahrringanalytisch und ein Stamm histometrisch untersucht. Die Jahrringanalyse zeigt in allen Stämmen eine nach 1954 eingetretene Zuwachsminderung. Die histometrische Auswertung ergab, dass nach 1954 das axiale und radiale Leitgewebe und Speichergewebe auf Kosten des Festigungsgewebes signifikant zugenommen hat. Diese Reaktion kann als Anpassung an ein permanentes Wasserdefizit interpretiert werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 272
Signatur: 35 4°81


71. Titel: Betriebswirtschaftliche Probleme eines Betriebsvergleichs in der Holzleimbauindustrie.

Autor(en): Beyer, Günter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [214 p.]
Publikationsjahr: 1974
Institut:Weltforstwirtschaft

In der Diplomarbeit wurde zunächst versucht darzulegen, welche Probleme sich generell bei der Durchführung eines Betriebsvergleich ergeben und im Anschluss daran, ob und inwieweit sich ein zwischenbetrieblicher Vergleich von Holzleimbaubetrieben durchführen lässt. Hierfür wurden im Betriebsvergleich interessierte Holzleimbaubetriebe anhand verschiedener betrieblicher Merkmale überprüft, sowohl in materieller als auch in formeller Hinsicht, bezüglich ihrer Vergleichbarkeit.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 275
Signatur: 35 4°78


72. Titel: Einfluss der Probenabmessungen auf das Biegeverhalten von Holzspanplatten.

Autor(en): Wiemann, Dietrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [119 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Das Biegeverhalten von Spanplatten wird im allgemeinen nach den klassischen Ansätzen berechnet. Unter Berücksichtigung der Schubverformung findet dabei die Gleichung von Timoschenko Verwendung. Im Vergleich dazu sind ein exakterer Ansatz nach der mathematischen Elastizitätstheorie sowie zwei Ansätze nach der Plattentheorie für die Berechnung der Durchbiegung abgeleitet worden. Die Timoschenko-Gleichung, wie auch die drei Ansätze, zeigen bei einem Vergleich mit der klassischen Lösung gewisse Abweichungen. Entsprechend der Timoschenko-Gleichung verringern sich die Abweichungen jedoch auch bei der Elastizitätstheorie mit zunehmender Stützweite. Dagegen zeigen die Ansätze nach der Plattentheorie keine wesentlichen Änderungen bei Variierender Stützweite. Der Ansatz für die Einzellast liegen dagegen etwas niedriger.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 276
Signatur: 34 4°45


73. Titel: Auswaschung von Phenolzellstoff mit Methanol und Isopropanol.

Autor(en): Reichert, Stefan
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [46 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit wurde die Waschung von Phenolzellstoff mit Methanol und Isopropanol als Lösungsmittel untersucht. Es wurden sowohl die Lösungsmitteltemperaturen wie auch die Waschverfahren variiert, um eine wirtschaftliche Zellstoffwäsche zu finden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 278
Signatur: 34 4°33


74. Titel: Untersuchungen über trägergebundene Xylanasen.

Autor(en): Puls, Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [72 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Diplomarbeit sollte versucht werden, ein multipel wirksames Enzympräparat, die Cellulase Onozuka SS an einen Träger zu kuppeln und mit Buchenholzxylan Abbaubedingungen und Abbauprodukte zu untersuchen. Es liegen eine Reihe von Erfahrungen über die Aktivität polymer gebundener Hydrolasen gegenüber höhermolekularen Substraten vor. Über eine Reinigung der jeweiligen Enzympräparate vor dem Anlagerungsversuch sind in den Berichten selten Angaben gemacht worden. Wenn auch die Enzyme wahrscheinlich nicht in reiner Form vorhanden waren, so dürften sie in den Präparaten dennoch als Hauptbestandteile vorgelegen haben. In der Diplomarbeit wurde jedoch versucht, Enzyme aus einem Handelspräparat an einen Träger zu fixieren, die als Nebenprodukte, d.h. in geringeren Mengen in dem Enzympräparat vorhanden waren.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 279
Signatur: 35 4°4


75. Titel: Untersuchungen über die Geschwindigkeit des Feuchtigkeitsaustausches zwischen Holz und Umgebung.

Autor(en): Müller, Hansjörg
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [70 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Jedem Zustand des Raumklimas lässt sich eine Gleichgewichtsfeuchtigkeit des Holzes zuordnen. Ihre Einstellung benötigt eine gewisse Angleichzeit, so dass ein Feuchtigkeitsgleichgewicht des Holzes bei genügend lange gleich bleibendem Klima erreicht werden kann. Diese Angleichzeit hängt in erheblichem Maße von der Art, der Struktur und den Abmessungen des Holzes ab. Obwohl bei kurzfristigen Klimaänderungen die Gleichgewichtsholzfeuchte nicht erreicht wird, hat die Geschwindigkeit des Feuchtigkeitsaustausches zwischen Holz und Umgebung praktische Bedeutung für die Dimensionsstabilität. Zugunsten geringer Abmessungsänderungen ist eine geringe Angleichgeschwindigkeit die künstliche Holztrocknung. Die Untersuchung der Geschwindigkeit des Feuchtigkeitsaustausches zwischen Holz und seiner Umgebung ist Ziel dieser Diplomarbeit.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 280
Signatur: 35 4°47


76. Titel: Die Einsatzmittelplanung und -steuerung mit Hilfe der Netzplantechnik. Übersicht der Optimierungsverfahren und Prüfung der Anwendungsmöglichkeiten für die Fertigungsplanung in der Holzindustrie.

Autor(en): Metelmann, Wulf
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [109 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Netzplantechnik (NPT) stellt den strukturellen Zusammenhang der Vorgänge oder Ereignisse eines Projektes in einem Netzplan graphisch dar. Die Zeiten und Termine werden getrennt zugeordnet, ebenso wie Kosten und Einsatzmittel, z.B. Maschinen und Arbeitskräfte. Zeiten, Kosten und Einsatzmittel unter Berücksichtigung aller gegebener Restriktionen so aufeinander abzustimmen, dass das festzulegende und zu erreichende wirtschaftliche Ziel einem Optimum entspricht, ist Aufgabe der betrieblichen Planung. Diese Diplomarbeit will die Optimierungsverfahren, die in der NPT eingesetzt werden, kritisch bewerten und auf ihre Anwendbarkeit für den Bereich der Fertigungsplanung in der Holzindustrie untersuchen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 281
Signatur: 36 4°61


77. Titel: Untersuchungen über die Herstellung und Eigenschaften von Edelstahl-Holzspanplatten-Verbundwerkstoffen.

Autor(en): Lempfer, Karsten
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [90 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Aus elastomechanischen Gründen sind Verbundwerkstoffe meist symmetrisch aufgebaut. Allerdings wird unter Berücksichtigung der relativ hohen Kosten für die Beplankung immer dann ein einseitig beplankter Werkstoff eingesetzt werden, wenn es sich um eine vorwiegend einseitige Beanspruchung handelt. Dies gilt z.B. für Platten, die dekorative Aufgaben zu erfüllen haben oder die zum Schutze gegen einseitige Bewitterung eingesetzt werden. Für einen solchen Werkstoff sind Verformungen auf Grund von Eigenspannungen und asymmetrisches Verhalten unter äußerer Belastung zu erwarten. Theoretische Berechnungen und praktische Versuche müssen dann zeigen, wieweit hierdurch seine Verwendung beeinträchtigt wird. Ziel der Diplomarbeit ist es, einen derartigen Verbundwerkstoff herzustellen und in seinen Eigenschaften zu untersuchen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 282
Signatur: 34 4°44


78. Titel: Über die Kationenadsorption verholzter Zellgewebe.

Autor(en): Klein, Peter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [51 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holzbiologie

An saftfrischen, zylindrischen Proben (Länge 2,5 cm, Durchmesser 1,5 cm) von Fichtensplintholz wurden Filtrationen verschiedenen pH-Wertes durchgeführt. Mit Hilfe von Radio-Isotopen wurde die Aufnahmemenge von Kationen bestimmt. In Vergleichsversuchen mit Chromatographiecellulose, alpha-Cellulose und Lignin sollten Hinweise für die Fixierung an den einzelnen Holzkomponenten erzielt werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 283
Signatur: 35 4°13


79. Titel: Einfluss von Natriumhydroxidlösungen verschiedener Konzentrationen auf den Grad des enzymatischen Holzabbaus.

Autor(en): Hennecke, Ernst-Eckard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [43 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Es wurde das Verhalten von Laub- und Nadelhölzern sowie von Baumwoll-Linters nach chemischer Vorbehandlung in Bezug auf den enzymatischen Abbau untersucht. Die Einwirkung schwacher Schwefelsäure auf das Substrat in Abhängigkeit von der Zeit blieb ohne Auswirkung auf den Enzymabbau, der unverändert weniger als 10 % betrug. Der Einfluss der Behandlung mit Natronlauge steigender Konzentration auf den enzymatischen Abbau war bei allen Substraten sehr ähnlich und führte zu einer Steigerung des Abbaus. Als optimale Konzentration der Lauge für die Vorbehandlung des Substrates wurde 12,5 %-iges Natriumhydroxid ermittelt.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 284
Signatur: 34 4°34


80. Titel: Holzverkehrsströme zwischen der EWG und den Weltmärkten sowie innerhalb der EWG.

Autor(en): Dietrich, Klaus
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Nettoimporte der EWG an Holz und Produkten auf der Basis Holz haben sich von 1960 auf 1971 vergrößert, da die Exporte der EWG bezüglich der oben genannten Waren im Vergleich zu den Importen nur geringfügig zugenommen haben. Bei den Exporten der EWG an Holz und Produkten auf der Basis Holz wurden die Werte von Papierhalbwaren und Papierfertigwaren von 1960 auf 1971 beachtlich gesteigert, während die Exporte der anderen vier Warengruppen in den Vergleichsjahren nur wenig anstiegen. Die Reihenfolge der Warengruppen nach der Höhe der Importe der EWG lautet 1971: Holzhalbwaren, Zellstoff, Papierhalbwaren, Rohholz, Holzfertigwaren und Papierfertigwaren.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 285
Signatur: 35 4°5


81. Titel: Untersuchung der Phenolbilanz bei der Phenolzellstoffherstellung durch Holzaufschluss mit 14 C-markiertem Phenol. - Ein Beitrag zur Entwicklung eines umweltfreundlicheren Zellstoffaufschlussverfahrens

Autor(en): Behler, Heinrich
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [172 p.]
Publikationsjahr: 1973
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Nach Angaben von Commer (1970) müssten allein die USA in den nächsten zehn Jahren jährlich 100 Mio. US-Dollar aufwenden, um die Umweltbelastung durch die Zellstoffindustrie auf ein Maß herabzusetzen, das den heutigen Gesetzen genügt. - Aus diesen Gründen ist man bemüht, Verfahren zu entwickeln, die bei gleichbleibender bzw. verbesserter Zellstoffqualität und vertretbaren Mehrkosten Vorfluter und Luft weniger belasten - Eine Möglichkeit bot sich durch den 1919 von Hartmuth patentierten Phenolaufschluss, bei dem Holz mit Phenol als Lösungsmittel unter geringem Zusatz von Salzsäure aufgeschlossen werden kann. Da aber das Phenol in diesem Verfahren in ähnlich großen Mengen benötigt wird wie sonst das Wasser und es eine die Umwelt schädigende Chemikalie ist, muss das Phenol möglichst vollständig zurückgewonnen werden. Mit der Diplomarbeit soll an Hand von Phenolkochungen untersucht werden, wie viel des eingesetzten Phenols zurückgewonnen werden kann. Durch die C14 Markierung des eingesetzten Phenols ist es möglich, auch den Verbleib des Restes zu bestimmen, um so die Phenolbilanz zu vervollständigen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 288
Signatur: 35 4°71


82. Titel: Die Sortierung von tropischem Laubstammholz aus West- und Äquatorialafrika nach den ATIBT-Empfehlungen

Autor(en): Goldsche, Harald
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [94 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1972
Institut:Weltforstwirtschaft

Die im Jahre 1951 in Nogent-sur-Marne in Frankreich gegründete Association Technique Internationale des Bois Tropicaux (ATIBT) hatte sich unter anderem die Aufgabe gestellt, die verschiedenen angewandten Methoden der Qualitätsbestimmung in den Exportländern und den Hauptimportmärkten zusammenzutragen, zwecks Vereinheitlichung zu überarbeiten und die bedeutenden Einzelheiten als Empfehlung zu formulieren. Das Ergebnis der Bemühungen ihres V. Ausschusses fand seinen Niederschlag in dem Werk "Documentation et usages relatifs au Negoce Internationale des Bois Tropicaux" - den sog. ATIBT-Empfehlungen. Sie stellen einen Vorschlag zur Einschätzung und Bewertung qualitätsmindernder Fehler an Laubstammholz westafrikanischer und fernöstlicher Provenienz dar. - Es war Aufgabe dieser Arbeit, die ATIBT-Empfehlungen, die bisher nur in französischer und englischer Sprache vorlagen, zu übersetzen, zu analysieren und zu diskutieren.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 297
Signatur: 33 4°47


83. Titel: Voraussetzungen für eine Forst- und Holzwirtschaft in Liberia

Autor(en): Bitter, Wolf-Gernot
Quelle: Diplomarbeit Universität Hamburg [72 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1971
Institut:Weltforstwirtschaft

Der Staat Liberia wurde 1847 von nordamerikanischen Rückwanderern gegründet. Aus diesem Grund ist auch heute noch die enge Verbindung mit den Vereinigten Staaten zu spüren. So wurden z.B. wesentliche Teile der amerikanischen Verfassung in die eigene übernommen und einzelne Wirtschaftszweige mit amerikanischer Hilfe gefördert oder ausschließlich von den USA errichtet. Das bekannteste Beispiel dafür ist die Kautschukindustrie der Firma Firestone. - Liberia ist das letzte Land der tropischen Regenwaldzone in Westafrika, das seine Holzwirtschaft zu entwickeln beginnt. Der Hauptgrund für diesen verzögerten Beginn der Holzwirtschaft dürfte darin zu sehen sein, dass die Initiative für eine Exploitation der Wälder, die in den übrigen west- und äquatorialafrikanischen Ländern von den ehemaligen Kolonialmächten bzw. von deren Handelsniederlassungen ausging, in Liberia fehlte. Ein weiterer hindernder Faktor besteht in der schlechten Infrastruktur des Staates. Abgesehen von einer Hauptstraßenverbindung nach Guinea ist lediglich der Küstenraum relativ gut erschlossen. Außerdem fehlen ein genügend aufnahmefähiger Binnenmarkt und nicht zuletzt auch einheimisches Kapital. Das Fehlen ausreichend zuverlässiger Informationen über Waldverteilung und Holzvorräte wirkte sich bis vor kurzem zusätzlich hemmend aus.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 309
Signatur: 36 4°29


84. Titel: Untersuchungen über den Angriff von Termiten auf Holzspanplatten verschiedener Beschaffenheit

Autor(en): Nehm, A.-B.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [60 p.]
Publikationsjahr: 1971
Institut:Holzbiologie

Es wurden neun handelsübliche Spanplatten auf ihr Verhalten gegenüber Reticulitermes flavipes in Fraßzwang- und Wahlversuchen untersucht. - Wegen der geringeren Rohdichte in der Plattenmitte weisen Holzspanplatten an den Kanten häufig Lockerstellen auf, die einen Termitenangriff erleichtern. In Laborversuchen wird mit Prüfkörpern von nur kleinem Ausmaß gearbeitet, in der Praxis hingegen werden Holzspanplatten in großen Dimensionen verbaut - der Flächenanteil der Kanten liegt also wesentlich niedriger. Darum wurden die Kanten aller Proben mit Epoxidharz geschützt. Dieses Material wirkt auf die Tiere nicht giftig, kann zugleich aber nicht von den Termiten durchbohrt werden. - Das Ausmaß der Prüfkörper betrug 50 x 25 mm x Probendicke. - In den Fraßzwangversuchen wurden die neun Plattentypen in acht Parallelen jeweils sechs Wochen lang 300 Arbeitstermiten ausgesetzt, denen neben den Prüfkörpern keine andere Nahrung vorlag. Masseverlust, optischer Zerstörungsgrad und die Anzahl der überlebenden Tiere und festgestellt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 305
Signatur: 33 4°8


85. Titel: Die Farbreaktion auf Dehydroabietinsäure und ihre Anwendung in der Holzforschung

Autor(en): Haid, Jürgen
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [50 p.]
Publikationsjahr: 1971
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Nach einer Untersuchung von Sandermann und Casten über eine Farbreaktion, die speziell auf Dehydroabietinsäure (DHA) anspricht, wurden Petrolätherextrakte unterschiedlicher Herkunft untersucht. - Das Probenmaterial setzte sich zusammen aus verschiedenen Hölzern, Harzen, Bernstein, Kopalen, Walderde, fossilen Brennstoffen und technischen Produkten. Die Extrakte wurden bis zur Prüfung luftdicht verschlossen unter Stickstoff und in Dunkelheit aufbewahrt. Bei der Prüfung wurde die Farbtiefe der jeweiligen Reaktionslösung mit den Farbtiefen von Kaliumpermanganatlösungen verschiedener Konzentration verglichen. Dadurch ließ sich eine annähernd quantitative kolorimetrische Bestimmung der Dehydroabietinsäure durchführen. - Da dieser Nachweis streng spezifisch ist und mit einfachsten Mitteln schnell durchgeführt werden kann, liegt es nahe, dass er bei der Lösung vieler Fragen aus Wissenschaft und Technik von Wert sein kann. Dass die Farbreaktion für einen breiten Anwendungsbereich gilt, zeigen die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Versuche.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 306
Signatur: 32 4°31


86. Titel: Über Möglichkeiten zur Identifizierung von Holzarten mit chemischen Mitteln. Versuche mit Phenolreagenzien

Autor(en): Grinda, Manfred
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [208 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1971
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Diplomarbeit steht im Zusammenhang mit anderen, in den letzten Jahren von Sandermann und Schmitz und von Hoffmann ausgeführten Arbeiten, die alle zum Ziel hatten, unkomplizierte chemische Schnelltests zur Holzartenbestimmung zu entwickeln. Dabei sollten und sollen Reagenzien und Methoden erprobt werden, die gezielt auf bestimmte Stoffklassen ansprechen, die in den Holzinhaltsstoffen vorkommen. In der Arbeit von Sandermann und Schmitz wurden Tests auf Ketone und Sterine erprobt, die zu sehr ermutigenden Ergebnissen führten. Die Fluoreszenz von Hölzern im ultravioletten Licht stand im Mittelpunkt der Untersuchungen von Hoffmann. Reaktionen auf phenolische Inhaltsstoffe sollten in dieser Diplomarbeit ausgeführt werden. Dabei kam es darauf an, die Eignung verschiedener Reagenzien zu prüfen. Ferner sollten Reagenzien und einfache Methoden gefunden werden, die eine schnelle und zerstörungsfreie Unterscheidung der Arten durch Farbreaktionen des Vollholzes ermöglichen. Letztere waren vor allem als Hilfe für den Praktiker in der Holzwirtschaft gedacht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 307
Signatur: 37 4°57


87. Titel: Untersuchungen über den Ablauf der Konvektionstrocknung in zwei Großraumkammern

Autor(en): Wagener, Kurt
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [59 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1971
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Qualität einer einwandfreien Schnittholztrocknung bis zur gewünschten Endfeuchte des Trockengutes hängt vom jeweiligen Trocknungsklima innerhalb einer Trockenkammer ab. Das Trocknungsklima wiederum wird durch Strömungsverhältnisse, Temperaturverteilung, Holzfeuchtigkeit und Gleichmäßigkeit des Kammerklimas, charakterisiert durch Temperatur und Luftfeuchtigkeit, beeinflußt. - Die Arbeit behandelt spezielle Versuchsmessungen zur Ermittlung der Strömungsverhältnisse in zwei unterschiedlichen Kammern, der Temperaturverteilung und der Gleichmäßigkeit des Kammerklimas anhand des Holzfeuchtegleichgewichts über drei vollständige Trocknungsabläufe in einer Großraumkammer, in der durchschnittlich ca. 100 cbm verwendbare Holzmenge (Abachi) getrocknet wurde.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 12 142
Signatur: 74 4°51


88. Titel: Methodik und Anwendungsmöglichkeiten der Wertanalyse in der Holzindustrie unter besonderer Berücksichtigung der Produktionsprogramme

Autor(en): Wolber, Gerhard
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [148 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die zunehmende Härte des Konkurrenzkampfes in der Holzindustrie zwingt die Unternehmer, immer mehr, besser, billiger und schneller zu produzieren. Diese Zwangslage führt zu der Frage: "Wie kann man eine Sache vereinfachen und verbilligen, ohne dabei den Wert für den Kunden zu vermindern und den Gebrauchsnutzen zu verschlechtern?" - Dies alte - allen Rationalisierungsverfahren zugrunde gelegte - Frage stellt ein Leitmotiv dar, das besonders in den alten Jahrzehnten immer wieder die Systematiker dazu bewog, aus einer individuell verschiedenen Reaktion allgemeine und hilfreiche Methoden zu entwickeln. - Die Wertanalyse ist eine der neueren Methoden. Mit gewissem Recht konnte man behaupten, die Wertanalyse wäre nur ein neues Modewort für längst bekannte Dinge. Es geht hierbei tatsächlich um zum Teil bekannte Gesichtspunkte, aber das entscheidende dabei ist, dass aus diesen einzelnen Punkten ein umfassendes Bild entworfen wird. Jeder einzelne davon wird an dem für ihn vorteilhaftesten Platz eingesetzt und somit in seiner Wirksamkeit aufgewertet.

VTIOEF
Dokumentennummer: T3 10 310
Signatur: 31 4°81


89. Titel: Untersuchungen zur Wasserleitung in Nadelbäumen

Autor(en): Wilhelm, Gerhard E.
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [73 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holzbiologie

Zur Bestimmung der Wasserleitung in Coniferen wurde mit verschiedenen Methoden die Saftstromgeschwindigkeit und der Wasserverbrauch, bzw. die Wasserabgabe an Vertreter der Gattung Pinus, Picea, Thuja, Chamaecyparis und Cryptomeria geprüft. Lichtmikroskopische Untersuchungen der peripheren Nadelzellschichten, einschließlich der Stomata, sollten Auskunft über deren Einfluss auf die Transpiration geben. Besondere Bedeutung kam hierbei der Ermittlung geeigneter Versuchsmethoden zu. Die Ergebnisse aus den quantitativen Versuchsreihen mit intakten zweijährigen Topfpflanzen, abgeschnittenen Zweigen und isolierten Nadeln wurden miteinander verglichen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T3 10 311
Signatur: 31 4°79


90. Titel: Einige Untersuchungen über die Einwirkung von Maleinsäureanhydrid und Bernsteinsäureanhydrid auf native Baumwolle

Autor(en): Wegener, Gerd
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [53 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In Fortführung der bisher auf diesem Gebiet gemachten Untersuchungen, wurde die Umsetzung von Cellulose in Form der Baumwolle mit BSA und HSA verfolgt. - Die früher gewählten Reaktionsbedingungen wurden im Prinzip beibehalten, um zu vergleichbaren Aussagen zu gelangen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 312
Signatur: 31 4°80


91. Titel: Verbreitung und Bedeutung der immer- und halbimmergrünen Eichen im mediterranen Raum

Autor(en): Trede, Rainer
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [158 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Weltforstwirtschaft

Immer- und halbimmergrüne Eichen bedecken ca. 20 % Waldfläche des mediterranen Raumes. Sie haben für die Holzversorgung bisher nur eine untergeordnete Bedeutung, was umso bedeutungsvoller ist, als es sich beim Mittelmeerraum um ein Holzmangelgebiet handelt. Der Grund für die verhältnismäßig geringen Holzerträge der Eichenwälder liegt zum Teil darin, dass sie seit Jahrhunderten nur exploitiert wurden und deshalb meist in abgelegenen Gebieten auf ungünstigen Standorten vorkommen und auch dort oft degradiert sind. Um die derzeitige Lage der Eichenwirtschaft in den Mittelmeerländern zu erklären, werden in dieser Arbeit die Standortsansprüche und waldbauliche Eigenschaften der einzelnen Eichen erläutert.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 313
Signatur: 31 4°78


92. Titel: Die Juglandaceen

Autor(en): Stojahn, Dieter
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [57 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Arbeit, die mit der Beschreibung der Juglandales und der Einordnung dieser Reihe in das System der Angiospermae beginnt, will eine möglichst umfassende und allgemeinverständliche Darstellung der Juglandaceen geben. Entsprechend der heute gültigen Meinung werden dabei die Myricales als eigene Reihe aufgefasst. Die Reihe der Juglandales enhält daher nur die Familie der Juglandaceae.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 314
Signatur: 31 4°77


93. Titel: Prüfung der Eignung von Holz von Populus tremula, Populus canesceas und Shorea zur Herstellung zementgebundener Holzwerkstoffe

Autor(en): Scharai-Rad, Mohammad
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [52 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Einige Hölzer wie Fichte und Kiefer bilden mit Zement hochwertige Bau- und Werkstoffe, die die positiven Eigenschaften der beiden Materialien besitzen. Wegen ihrer guten Eigenschaften, - vor allem hohe thermische Isolierung, Feuchtigkeitsschutz, Feuer- und Korrosionsfestigkeit, Schallabsorption sowie Frost- und Fäulnissicherheit - , werden diese Werkstoffe in dem modernen Industrie- und Wohnungsbau sowie im landwirtschaftlichen Bauwesen verwendet. Dank ihrer guten Bearbeitbarkeit und dem niedrigen Gewicht sind die Holz-Zement-Werkstoffe zu einem vielseitig verwendbaren Baumaterial geworden. - Im manchen Ländern wachsen Holzarten, die begrenzt oder gar nicht technisch verwendet werden. Solche Holzarten können evtl. die Gründung der Leichtbauplattenindustrie in Entwicklungsländern ermöglichen oder im Falle des Vorhandenseins dieser Industrie die anderen als Rohstoff verwendbaren und im Lauf der Zeit knapp werdenden Holzarten ersetzen. Ein interessantes Beispiel dafür ist der Anbau verschiedener Pappelarten in Iran, die sich vor allem in Steppengebieten befinden. Das Holz dieser Pappelarten ist insbesondere in der Streichholzindustrie und für die Herstellung von Holzkisten von Bedeutung.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 315
Signatur: 31 4°76


94. Titel: Vergleichende Untersuchungen über den Einfluss von Größe und Form der Probestäbe auf die Bruchschlagarbeit des Holzes

Autor(en): Rolinec, Paul
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [65 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Größe und Form der Probestäbe auf die an ihnen ermittelte Bruchschlagarbeit und mit der Möglichkeit, diesen Einfluss mathematisch zu erfassen. - Für die experimentellen Untersuchungen wurden fünf verschiedene Holzarten verwendet; innerhalb jeder Holzart wurden jeweils 15 Gruppen von verschiedenen Größen- und Formtypen der Probestäbe hergestellt und nach DIN 52 189 geprüft. Die Prüfungen erfolgten an zwei Pendelschlagwerken von 15 mkp bzw. 60 cmkp Energieinhalt des Pendels. An der Probengröße wurde systematisch variiert: Querschnittbreite b, Querschnitthöhe h, Querschnittfläche F, Stützweite L sowie der Schlankheitsgrad L/h.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T3 10 316
Signatur: 31 4°75


95. Titel: Auswertung von vier Feldversuchen eines Japanlärchenherkunftsversuches und die Erprobung der Stift-Stanz- Methode bei der Datenaufnahme im Wald

Autor(en): Riechert, Christoph
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Forstgenetik

Diese Untersuchung hat ein doppeltes Ziel: Sie soll auf der einen Seite die Methode der Bestandsaufnahme von Versuchsflächen überprüfen und Fortbildungen des Verfahrens erörtern. Ihr Schwerpunkt liegt somit auf der Datenverfassung auf den Versuchsflächen. Im weiteren legt die Untersuchung die Ergebnisse - die Auswertung und Interpretation - der erfassten Merkmale dar. Dementsprechend erfasst die Arbeit zwei Teile: einen methodischen: die Technik der Datenerfassung und einen analytischen: die Auswertung der gewonnenen Daten.

VTIFG
Dokumentennummer: T3 10 317
Signatur: 31 4°74


96. Titel: Hevea Brasiliensis - vom Sammelkautschuk zur kombinierten Plantagenwirtschaft

Autor(en): Niemeyer, Herbert
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [111 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Weltforstwirtschaft

Kautschuk wurde schon im 11. Jahrhundert von den Mayas genutzt. Nach Europa gelangten erste Proben im 16. Jahrhundert, eine industrielle Verwertung dieses Rohstoffes begann jedoch erst im 19. Jahrhundert. Mit fortschreitender Industrialisierung erhöhte sich auch stark die Nachfrage nach Kautschuk. Besonders der steigende Reifenbedarf förderte ab 1870 die Entwicklung der Kautschukwirtschaft. Zu der Zeit war der Hauptlieferant das Amazonasgebiet, dessen Anliegerländer ein Kautschukmonopol besaßen. Hevea brasiliensis erwies sich als die wichtigste kautschukliefernde Pflanze. - Der Wildkautschuk beherrschte bis etwa 1900 den Markt, wurde dann aber durch Plantagenkautschuk mehr und mehr substituiert, weil auf Plantagen billigerer und besserer Kautschuk produziert werden konnte. Außerdem war es nicht möglich, den durch die forschreitende Industrialisierung steigenden Kautschukbedarf aus Wildbeständen befriedigen zu können.

VTIWFW
Dokumentennummer: T3 10 318
Signatur: 31 4°73


97. Titel: Die Eignung der Karl Fischer Titrationsmethode für die Feuchtkeitsbestimmung des Holzes

Autor(en): Lohse, Gunther
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [61 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Sehr viele Eigenschaften des Holzes werden durch seine jeweilige Feuchtigkeit bestimmt, so praktisch alle holzphysikalischen bzw. - technologischen Daten, aber auch der Geruch und der Schädlingsbefall. Der Wassergehalt ist ein wirtschaftlicher Faktor dort, wo das Holz nach Gewicht gehandelt wird. - Für die Bestimmung der Feuchtigkeit stehen mehrere Methoden zur Verfügung. Sie sind teilweise experimentell umständlich, zeitraubend, ungenau oder nur begrenzt einsatzfähig. - Es stellt sich daher die Aufgabe, nach einem Verfahren zu suchen, das nur wenig Zeit beansprucht, nicht geeicht werden muss, reproduzierbar ist, bei nicht zersetzenden Temperaturen arbeitet, einen geringen apparativen Aufwand erfordert und gegenüber Inhaltsstoffen unempfindlich ist. - In dieser Arbeit soll versucht werden den Einfluss von Inhaltsstoffen und Spänegröße zu quantifizieren, und die Werte nachdem Darr- und K-F-Verfahren miteinander zu vergleichen, um eine umfassendere Aussage bei der Einsatzfähigkeit der K-F-Lösung zur Bestimmung der Holzfeuchtigkeit abgeben zu können.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 319
Signatur: 31 4°72


98. Titel: Untersuchungen über die Variation im Extraktgehalt von Teakholz an genetisch unterschiedlichen Plantagenpflanzen

Autor(en): Dueholm, Sten
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [46 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In den Teakplantagen in allen Erdteilen kommt es relativ häufig vor, dass das Kernholz der Bäume durch Termiten und Pilze zerstört wird. In einigen Fällen sind dadurch sogar ganze Bestände vernichtet worden. - Diese Tatsache deutet darauf hin, dass das dort erzeugte Holz nicht die vergleichsweise gute Widerstandsfähigkeit des Teaks aus Naturbeständen besitzt. - Eine Vielzahl von Untersuchungen haben ergeben, dass solche Unterschiede im Resistenzverhalten auf Unterschiede im Extraktgehalt zurückzuführen sind. Durch welche Einflussgrößen diese verursacht werden, ist jedoch nicht bekannt. - In der Diplomarbeit wird versucht, die phänotypische Variation des Extraktgehaltes auf die möglichen Ursachen Genotyp und Umwelt zuzuordnen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 320
Signatur: 32 4°33


99. Titel: Untersuchungen über Wasserdampfdurchlässigkeit und Wetterbeständigkeit verschiedener Anstrichsysteme auf Holz

Autor(en): Bröker, Friedhelm
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Im ersten Teil der Untersuchungen wurden die Beziehungen zwischen dem praktischen Verhalten von Holzanstrich auf Kunstharzbasis bei Beanspruchung von dest. Wasser, Salzwasser sowie Luftfeuchtigkeit und den nach der Cup-Methode ermittelten Werte für die Wasserdampfdurchlässigkeit hergestellt. Hierbei wurde die Wasserdampfdurchlässigkeit von freien Filmen bestimmt sowie die Feuchtigkeitsaufnahme und Feuchtigkeitsabgaben von beschichteten Holzproben mit der Anfangsfeuchte von 8,5 % unter definierten Lagerungsbedingungen verfolgt. - Im zweiten Teil der Untersuchung wurden beschichtete Proben einer Holzart auf einem Bewitterungsgerät künstlich gealtert. Die Ergebnisse der Bewitterung wurden gefundenen Werten für die Wasserdampfdurchlässigkeit gegenübergestellt.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T3 10 321
Signatur: 31 4°18


100. Titel: Die optimale Betriebsgröße im Holzhandel

Autor(en): Eicke, Winfrid
Quelle: Diplomarbeit, Universität Hamburg [75 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1970
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Die Größe eines Objektes ist das Ausmaß der quantifizierbaren Eigenschaften, die unter einem bestimmten Gesichtspunkt für das Objekt charakteristisch sind und zwischen denen keine strenge Proportionalität besteht. Dieses Ausmaß wird durch Vergleich der Eigenschaften mit Maßstäben gefunden. - Die allgemeine Ableitung der optimalen Größe eines Objektes soll für den besonderen Fall der optimalen Größe eines Betriebes verwendet werden. Zwei Objekte sind einander anzupassen. - Es wurde festgestellt, daß zur Erstellung der optimalen Größe eines Objektes ein bestimmter Sachverhalt zwischen diesem und einem anderen herzustellen ist. Diesem Sachverhalt soll ein bestimmter gemeinsamer Gesichtspunkt der Betrachtung der Objekte zugrunde liegen. Es muß demnach zuerst der Gesichtspunkt der Betrachtung zugrunde gelegt werden. Anschließend kann der Gegenstand gesucht werden, zu dem unter diesem Gesichtspunkt der gewünschte Sachverhalt, hier die optimale Betriebsgröße, hergestellt werden soll.

VTIOEF
Dokumentennummer: T5 15 7
Signatur: 31 4ø 13


Literatur-Datenbank Literatur-Datenbank
Termine
-mehr-
Zur Zeit keine News verfügbar!
Redaktionsblog
-mehr-
Copyright 1996 - 2019 Kontakt - Sitemap - Impressum Alle Angaben ohne Gewähr