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1. Titel: Holz als Wirtschaftsfaktor in Nigeria. Eine Untersuchung über die Bedeutung des Holzes für die wirtschaftliche Entwicklung Nigerias

Autor(en): Wasner, Ulrich
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [276 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Weltforstwirtschaft

Mehrere längere Aufenthalte des Verfassers in Nigeria schufen die Voraussetzungen für eine kritische Auswertung der zugänglichen Unterlagen. Unter Heranziehung eigener Erhebungen wird versucht, die Bedeutung des Holzes für den wirtschaftlichen Entwicklungsprozess in diesem zu zeigen. Die Grenzen dieses Versuchs sind durch den allgemeinen Mangel an gesicherten Informationen und die - aufgrund der instabilen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der jungen Republik Nigeria - vergleichsweise kurze Gültigkeitsdauer von gesamtwirtschaftlichen Daten vorgegeben. Die in der Dissertation gezogenen Schlussfolgerungen sind unter diesem Aspekt zu sehen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 88
Signatur: 30 8°144


2. Titel: Untersuchung über die Auswirkung der Winterstreuung und anderer ernährungsphysiologischer Faktoren auf die Straßenbäume der Hamburger Innenstadt

Autor(en): Stach, Winrich
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [100 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holzbiologie

Die Untersuchungen konzentrierten sich hauptsächlich auf Linden und Roßkastanien, die in Hamburg die häufigsten Straßenbäume sind und von den neuen Schäden besonders stark betroffen werden. Die Roßkastanie wird im weiteren Verlauf diese Arbeit der Einfachheit aber nur noch Kastanie genannt. Auch Platanen wurden eingehend untersucht, weil sie die beschriebenen Symptome bisher noch nicht aufwiesen, also offenbar resistent sind. Von weiteren Baumarten wurden nur wenige Stichproben genommen. Straßenzüge, an den die Bäume in Doppelreihen stehen, stellten die wichtigsten Studienobjekte, weil hier geschädigte Bäume (am Bordstein) und gesunde (zwischen Gehweg und Parkanlagen) in nächster Nachbarschaft bei weitgehender Übereinstimmung der Umweltfaktoren wachsen. Sie liefern daher das beste Vergleichsmaterial für diese Versuche.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 89
Signatur: 32 8°12


3. Titel: Fehler und Schäden an tropischen Importhölzern

Autor(en): Schulze, Ulrich
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [86 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holzbiologie

Es war Ziel der Dissertation, eine Dokumentation möglicher Fehler und Schäden tropischer Importhölzer zu erarbeiten. Zu diesem Zweck wurden einige Holzplätze im Raume Hamburg in verschiedenen Zeitabständen hinsichtlich der auftretenden Fehler und Schäden überprüft. Das Proben- und Bildmaterial wurde geordnet und durch eine kurze, zusammenfassende Charakterisierung des jeweiligen Fehlers ergänzt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 90
Signatur: 31 4°14


4. Titel: Die deutsche Parkettindustrie

Autor(en): Matull, Henner
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [98 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Aufgabe bei der Dissertation bestand neben der Auswertung der vorhandenen Unterlagen über die deutsche Parkettindustrie vor allem darin, mit Hilfe eines Fragebogens, der in engerer Zusammenarbeit mit dem Direktorium der Deutschen Parkettwirtschaft erarbeitetet wurde, statistische Daten zu schaffen, die es ermöglichen, Aussagen über die Struktur der Parkettindustrie in der Bundesrepublik Deutschland zu machen. Im Mittelpunkt steht demnach die statistische Erhebung mit ihrer Auswertung. Daneben ist auf den Stand und die Entwicklung der Nichtparkettfussböden eingegangen, sowie zu Fragen Stellung genommen worden, die sich aus der Abhängigkeit der Parkettindustrie vom Wohnungsbau ergeben, da Aussagen über Entwicklungstendenzen in der Parkettindustrie mehr Bedeutung erlangen, wenn man sie in den größeren Rahmen der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung einbezieht.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 91
Signatur: 31 4°15


5. Titel: Einflüsse der Feuchtigkeit und des Kohlenhydratgehaltes von Nährböden auf einige holzzerstörende Basidiomyceten

Autor(en): Kaune, Peter
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [66 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holzbiologie

Versuche über den Holzabbau durch Basidiomyceten im Laboratorium, besonders die Prüfung von Holzschutzmitteln auf ihre pilzwidrige Wirksamkeit im Holz, werden in Deutschland vorwiegend nach der seit 1939 geltenden Norm des "Kolleschalen- oder Klötzchen-Verfahrens", DIN 52176, Blatt 1, durchgeführt. Es beruht darauf, dass gleichartige Holzklötzchen mit Lösungen des zu prüfenden Schutzmittels getränkt und dann dem Angriff von Reinkulturen holzzerstörender Pilze ausgesetzt werden. - Die langjährigen Erfahrungen mit dem Klötzchenverfahren haben gezeigt, dass sich meist eindeutige und reproduzierbare Ergebnisse erzielen lassen. Außerdem ist es unabhängig von Ort und Zeit leicht durchführbar, womit die wesentlichen Anforderungen an ein solches Laboratoriumsverfahren erfüllt sind. Wiederholt kommt es jedoch zu ungleichmäßigem Wachstum und Holzabbau. Einen großen Einfluss mag die Beschaffenheit der Holzklötzchen haben. Es sind daher seit 1960 Bestrebungen im Gange, strengere Anforderungen an sie, besonders hinsichtlich der Rohdichte, zu verlangen. Dazu kommen Einflüsse der Feuchtigkeit oder der Nährbodenzusammensetzung auf den Versuchspilz.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 92
Signatur: 30 8°186


6. Titel: Untersuchungen über die Wasserdampf-Diffusion durch Holzspanplatten in Abhängigkeit von einigen technologischen und klimatischen Einflussfaktoren

Autor(en): Horn, Johannes
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [146 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Voraussetzung für eine diffusionstechnisch einwandfreie Konstruktion bildet die Kenntnis über die entsprechenden Materialkonstanten. Aber auch der Hersteller solcher Materialien, der daran interessiert ist, seinem Produkt neue Anwendungsmöglichkeiten zu erschließen, ist auf die Kenntnis dieser Zusammenhänge angewiesen. - In der Dissertation wurde am Beispiel des Bau- und Werkstoffe Spanplatte der Versuch unternommen, die mit dem Diffusionsverhalten im Zusammenhang stehenden Faktoren zu untersuchen und ihre Wirksamkeit auf das Diffusionsverhalten im Einzelnen zu prüfen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 93
Signatur: 30 8°259


7. Titel: Bauordnungen und Holzverwendung - Einfluss der Gesetze, DIN- Normen und behördlichen Ermessensspielräume - Verbesserungsvorschläge

Autor(en): Gross, Helmut
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [243 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Weltforstwirtschaft

Für die Holzverwendung im Bauwesen hat nur ein Teil der Vorschriften der LBO Bedeutung und zwar die, die Anforderungen hinsichtlich der Standsicherheit, des Brandschutzes und des Wärme- und Schallschutzes stellen. Entscheidend wichtig sind die Brandschutzvorschriften, da sie festlegen, ob die Verwendung von Holz bei der Herstellung der einzelnen Bauteile gestattet oder versagt werden muss. Dementsprechend üben die Brandschutzanforderungen der LBO von allen baurechtlichen Vorschriften den unmittelbarsten Einfluss auf die Holzverwendung im Bauwesen aus. Sie sollen in der Dissertation untersucht werden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 95
Signatur: Z 4°338


8. Titel: Untersuchungen über die Eignung von Lignin und monomeren Ligninbausteinen für die Diels-Adler-Synthese

Autor(en): Glässer, Wolfgang
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [120 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Dissertation sollte geprüft werden, inwieweit das Lignin in der Diels-Alder-Reaktion als Dien fungiert und welche Modifizierungen sich daraus ergeben. Die Dien-Synthese ist eine stark exotherme Reaktion. Es wurden deshalb vor den präparativen Untersuchungen differentialthermoanalytische Versuche mit Lignin und einigen Dienophilen vorgenommen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 96
Signatur: 30 8°67


9. Titel: Chemisch-analytische Untersuchungen verschiedener archäologischer Funde

Autor(en): Funke, Herbert
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [107 p.]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

In der Dissertation sollten für eine sichere Kennzeichnung von Rindenpechen aus der Vor- und Frühzeit Nord- und Mitteleuropas sowie von altägyptischen Holz- und Stuckleimen Standardmethoden ausgearbeitet und auf ein breit gestreutes Probenspektrum angewandt werden. In den Rahmen der Untersuchungen sind eine Reihe von Einzelfunden einbezogen, die an Hand von Vorproben als Eiweißsubstanzen erkannt wurden, darunter ein Textilfund, der Inhalt eines altägyptischen Grabgefäßes und die Oberflächenbeschichtung eines älteren tibetischen Daphnebast-Papiers. Die chemische Untersuchung mehr als 1000 Jahre alter Bauhölzer aus den Maya- Tempelruinen im termitenverseuchten Urwaldgebiet Mesoamerikas sollte die Ursachen der ungewöhnlichen Dauerhaftigkeit dieser Funde ermitteln.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 97
Signatur: 31 8°5


10. Titel: Entwicklung und Anwendung der Drendrochronologie für die Altersbestimmung der Siedlung Haithabu

Autor(en): Eckstein, Dieter
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [113 p]
Publikationsjahr: 1969
Institut:Holzbiologie

In der Dissertation wurde die Einsatzmöglichkeit der dendrochronologischen Altersbestimmung für den Raum Schleswig/Haithabu geprüft. Voruntersuchungen an sieben Eichen aus drei verschiedenen Forstabteilungen ergaben eine weitgehende Übereinstimmung der Zuwachsschwankungen. Somit ist es möglich, die Jahrringchronologie auch in dem nördlichsten Teil Deutschlands zur Lösung von geschichtlichen und vorgeschichtlichen Chronologieproblemen einzusetzen. - Das in Mitteleuropa bisher eingesetzte jahrringchronologische Datierungsverfahren wurde im Hinblick auf Rationalisierung und Aussagesicherheit analysiert. Als zeitliche Engpässe erwiesen sich die Probeentnahme, die Jahrringbreitenmessung, das Zeichen der Zuwachskurven und vor allem der manuelle Kurvenvergleich. Durch den Einsatz einer elektronischen Rechenanlage und anderer Hilfsmittel wurde der Ablauf rationalisiert und beschleunigt.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 98
Signatur: 30 8°230


11. Titel: Untersuchungen an Wasserbauhölzern und ihren Wirkstoffen gegenüber Meeresschädlingen

Autor(en): Wendeborn, Wulff
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [147 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

An Hand der sehr vielgestaltigen Angriffsweise der Meeresschädlinge an marinen Holzkonstruktionen wurde die große Schwierigkeit eines wirkungsvollen Holzschutzes aufgezeigt. Trotz umfangreichen Versuchs und wissenschaftlicher Bearbeitung in aller Welt konnte es noch nicht gelingen, einen Holzschutz zur erarbeiten, der der unterschiedlichen Bohrweise der Schädlinge und der Auswaschung durch das Meerwasser dauerhaften Widerstand leisten könnte. - Das Interesse wandte sich daher in steigendem Maße solchen Holzarten zu, die von Natur aus dauerhaft sind. Es handelt sich dabei um schwere Hölzer tropischer und subtropischer Herkunft. - Langjährige Versuche haben die Möglichkeit einer Klassifizierung der dauerhaften Hölzer in bedingter Weise ermöglicht. Offenbar sind die widerstandsfähigsten Arten in den Familien der Myrthaceae, Ochnaceae, Lecythidaceae, Lauraceae, Zygophyllaceae und teilweise der Leguminoceae zu finden. - Begründet durch die stark abweichenden Ergebnisse bei Prüfung der gleichen Holzart in verschiedenen Gewässern erscheint die Aussage einer Untersuchung nicht übertragbar zu sein und gilt nur für die geprüfte Holzart gleicher Herkunft und die jeweilige Bedingung des Testortes. Bei der Frage nach den Gründen der natürlichen Dauerhaftigkeit werden zwei Meinungen vertreten. 1. Giftig wirkende organische Inhaltsstoffe und 2. Silikateinlagerungen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 100
Signatur: 29 8°92


12. Titel: Dauerschwingbeanspruchung von Hochpolymeren im Zugbereich auf der Grundlage der Spannungsrelaxation am Beispiel Holz

Autor(en): Stöckmann, Volker
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [193 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Die Versuchsdurchführung in der Dissertation basiert auf der statischen und dynamischen Relaxation. Entsprechend der phänomenologischen Theorie der Visko-Elastizität bedeutet dies, dass während des Versuches eine konstante Mitteldehnung und eine konstante Dehnungsamplitude der der Mitteldehnung überlagerten sinusförmigen Dehnung aufrechterhalten werden muss.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 101
Signatur: 29 8°58


13. Titel: Elektrische, mechanische und thermische Untersuchungen über das System Holz-Zement

Autor(en): Schmitz, Günter
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [102 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Zur Eignungsbestimmung von Hölzern für mineralisch gebundene Holzwerkstoffe wurde der Abbinde- bzw. Erhärtungsvorgang des Systems Holz-Zement mit Hilfe elektrischer, mechanischer und thermischer Prüfverfahren untersucht. - Der elektrolytische Zustand des Systems ist durch charakteristische Änderungen der elektrischen Leitfähigkeit gekennzeichnet, die während der Erstarrungsperiode aus einer Wechselwirkung zwischen Zement und Holzkomponenten entstehen. Sie beeinflussen den Abbindebeginn des Mörtels und sind sehr stark temperaturabhängig. - Eine Klassifizierung der untersuchten Hölzer auf Grund dieser Methode ist aber vorerst nicht möglich, da der Verlauf der elektrischen Leitfähigkeit im Sinne der Aufgabenstellung kein Kriterium erkennen läßt, wonach man eine sichere Unterscheidung der Hölzer vornehmen könnte. - Die mechanischen Eigenschaften des Systems Holz-Zement wurden nach einer modifizierten Methode DIN 1164 durch Messung der Biegezug- und Druckfestigkeit prismatischer Körper aus Holz und Zement geprüft. Während sich die Bestimmung der Biegezugfestigkeit wegen gewisser Materialeigenschaften des Mörtels für einen Eignungstest als unbrauchbar erwies, lieferte die Druckfestigkeitsprüfung gute Resultate. Im Hinblick auf eine Eignungsverbesserung wurde Buchenholz nach einer chemischen Vorbehandlung unter Anwendung dieser Methode geprüft. - Nach einer Hydratationstemperaturrmessung konnte durch einen Vergleich der Festigkeitseigenschaften mit dem thermischen Verhalten des Systems Holz-Zement eine Eignungsgrenze bei der Druckfestigkeitsprüfung festgestellt werden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 102
Signatur: 29 8°59


14. Titel: Zur Frage der Erstellung von Leistungstafeln auf arbeitswissenschaftlicher und mathematischer Grundlage. Theoretische Voraussetzungen und praktische Anwendung auf ein Untersuchungsbeispiel beim Holzeinschlag

Autor(en): Landschütz, Werner Christoph Michael
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [215 p.]
Publikationsjahr: 1968
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Das Problem zur Erstellung einer neuen Leistungstafel ergab sich im Untersuchungsbeispiel durch eine Änderung der Arbeitsverfahren und das Fehlen entsprechender Zeitbedarfswerte für die Vergabe von Arbeitsaufträgen. Die Arbeitsverfahren hatten sich durch den technischen Fortschritt, insbesondere durch den Einsatz der Einmannmotorsäge, grundlegend geändert und waren durch die fortschreitende Ausbildung in die Praxis eingeführt worden, während der Zeitbedarf immer noch mit Hilfe von Leistungstafeln festgestellt wurden, die auf veraltete Arbeitsverfahren mit der Handsäge aufbauten und einen geringeren Ausbildungsstand berücksichtigen. Dieses Problem veranlasste eine Überprüfung der bestehenden Verfahren für die Stichprobenanlagen, die Aufnahme und Auswertung der Daten sowie die Darstellung der Ergebnisse in einer zutreffenden und einfachen Leitungstafel. Teils konnten die Verfahren übernommen werden, teils waren sie aber dem wissenschaftlichen Fortschritt entsprechend weiterzuentwickeln oder von Grund auf neu aufzubauen.

VTIOEF
Dokumentennummer: T5 10 103
Signatur: 29 8°143


15. Titel: Chemische-analytische Untersuchungen an Nadelhölzern

Autor(en): Üstün, Faruk
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [120 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Türkei, deren Oberfläche zu etwa 13 % bewaldet ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die Waldfläche künftig auf 30 % zu erhöhen. Zu diesem Zweck werden einerseits jährlich ausgedehnte Flächen durch Anpflanzungen neu bestockt, andererseits wird für die Erhaltung der gegenwärtigen Waldoberfläche durch forstlich und gesetzliche Maßnahmen gesorgt. Daneben wird auch die holzbearbeitende und holzverarbeitende Industrie in Richtung zur besseren Auswertung der Holzprodukte sowie der Holzabfälle erweitert. Diese Unternehmungen, die selbstverständlich bevorzugt einheimische Hölzer verarbeiten werden, haben naturgemäß eine gute Kenntnis der Eigenschaften der einheimischen Hölzer zur Voraussetzung. - Es war das Ziel der Dissertation, zur Kenntnis der Inhaltsstoffe der türkischen Nadelhölzer beizutragen. - Daneben liefert die Erforschung der Inhaltsstoffe dieser Nadelhölzer eine gewissen Beitrag zur Chemotaxonomie der Pflanzen sowie auch in chemisch-physiologischer Hinsicht.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 104
Signatur: 28 8°178


16. Titel: Untersuchungen über die Dimensionsveränderungen des Holzes durch Kälte und die Ursachen der Frostrisse an Waldbäumen

Autor(en): Schirp, Manfred
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [85 p.+ Anhang]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Stammscheiben mehrerer Baumarten wurden in einem Klimaschrank auf -40°C abgekühlt und wiedererwärmt, um die Ursache der Frostrisse von Baumstämmen zu klären. Der Wärmeaustausch erfolgte hauptsächlich durch die Mantelflächen. Die Feuchteverteilung stimmte meist mit derjenigen im Baum überein; einige Scheiben wurden zonenweise mit Wasser vollgetränkt. Die tangentialen und radialen Längenänderungen an den Scheibenoberflächen wurden registriert; in Verbindung mit ähnlichen Versuchen an kleinen Proben ergab sich ein Anhalt für die Spannungen in Baumstämmen bei verschiedenen Frosttemperaturen und radialen Temperaturgradienten.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 105
Signatur: 28 8°229


17. Titel: Der Befall von wassergelagertem Nadelholz durch Bakterien, mit besonderer Berücksichtigung des anaeroben Celluloseabbaus durch Bacillus omelianskii

Autor(en): Karnop, Gerhard
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [110 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Die Untersuchungen über den Einfluss von Bakterien auf Kiefern- und Fichtenholz während einer Wasserlagerung erfolgten an Stammabschnitten, die bis zu 1 1/2 Jahren im Wasser des Reinbeker Mühlenteichs und des Hamburger Hafens gelegen hatten. Sie ergaben, dass Bakterien einen Anstieg der Permeabilität des Splintholzes verursachen. Hinsichtlich der Tränkbarkeit wirkt sich der Effekt bei der Kiefer stärker als bei der Fichte aus. Der Kern beider Holzarten wird jedoch von Bakterien nicht befallen und bleibt in seinen Tränkeigenschaften unverändert. Zerstörung des Gefüges finden während des in der Praxis üblichen Zeitraums für eine Wasserlagerung nicht statt. - In den Sommermonaten führt die Wasserlagerung des Kiefernholzes zu einer teilweisen Zerstörung des Markstrahlparenchyms und der Tori, woraus sich extreme Porosität ergibt. In der kalten Jahreszeit ist der Einfluss wesentlich geringer.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 106
Signatur: 28 8°176


18. Titel: Steigerung der Holzerzeugung durch Aufforstung von Grenzertragsböden und Ödland

Autor(en): Hunecke, Dieter
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [150 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Weltforstwirtschaft

Möglichkeiten zur Steigerung der Holzerzeugung sind durch Umwandlung von Mittel- und Niederwald in Hochwald, Anbau ertragreicher Holzarten, verbesserte Walderschließung, Waldbodenmelioration durch forstliche Düngung, Flurbereinigung von Waldflächen, forstliche Zusammenschlüsse des Kleinwaldbesitzes, Flurholzanbau oder Neuaufforstung von Grenzertragsböden und Ödland gegeben. - Eine Übersicht über die Ausdehnung und räumliche Verteilung der Grenzertragsböden ist aus agrarpolitischen Gründen ebenso notwendig wie aus forst- und holzmarktpolitischen Gründen, da ein großer Teil der aus der landwirtschaftlichen Nutzung ausscheidenden Böden forstwirtschaftlich genutzt werden soll. Auch die Aufforstung von Ödland wurde einbezogen, da sich diese Frage von der der Grenzertragsböden weder hinsichtlich der noch ungewissen Definition und damit auch der Statistiken - noch hinsichtlich der gesamten Übersicht über aufforstungsfähige Böden trennen lässt.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 107
Signatur: 28 8°55


19. Titel: Untersuchungen zum Resistenzverhalten ausländischer Holzarten gegen die Bodentermite Reticulitermes

Autor(en): Arndt, Uwe
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [133 p.]
Publikationsjahr: 1967
Institut:Holzbiologie

Von dem umfangreichen Gebiet der natürlichen Dauerhaftigkeit konnten in der Dissertation nur vier Fragen experimentell behandelt werden. Die Zahl der untersuchten Holzarten wurde auf fünf beschränkt, und es fand nur ein Holzzerstörer, die Bodentermite Reticulitermes, Berücksichtigung. - Zunächst war die toxische Wirkung über den Stammquerschnitt zu bestimmen, danach sollten die Hölzer auf ihr Resistenzverhalten hin untersucht werden, wozu eine natürliche Langzeitbewitterung und eine Auswachung auf einem Bewitterungsgerät durchgeführt wurde. - Als zweites war die Ursache der natürlichen Dauerhaftigkeit der untersuchten Holzarten zu prüfen. Da weder über das Holz von Staudtia stipitata noch über das von Thuja plicata diesbezügliche Angaben vorliegen, ihre termiciden Eigenschaften jedoch bekannt sind, war zu versuchen, biologisch aktive Verbindungen zu isolieren und Einblick in ihre Konstitution zu gewinnen.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 108
Signatur: 28 8°175


20. Titel: Monte-Carlo-Versuche auf den Einfluss der Konkurrenz zwischen Genotypen auf die Voraussage des Ausleseerfolgs

Autor(en): Singh, Karn Deo
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [253 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Forstgenetik

Konkurrenz zwischen verschiedenen Genotypen ist eine der wichtigsten Ursachen für Variation und Kovariation konkurrenzempfindlicher Merkmale in Pflanzenbeständen. Für die Forstpflanzenzüchtung und die forstliche Genetik hat sie Bedeutung vor allem als störender Faktor in Ausleseversuchen (Plusbaumauslese und Nachkommenschaftsprüfungen). In der Dissertation wurde versucht, Grundlagen für die Beurteilung ihres Einflusses auf die Ergebnisse von Ausleseversuchen zu gewinnen.

VTIFG
Dokumentennummer: T5 10 109
Signatur: 28 8°108


21. Titel: Preisstatistik in Forst- und Holzwirtschaft. Ein Beitrag zur kritischen Überprüfung der Berechnungsmethoden und der Aussagefähigkeit der Statistiken über die Warenpreise für Produkte der Forst- und Holzwirtschaft

Autor(en): Ollmann, Heinrich
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [169 p.+ Anhang]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Weltforstwirtschaft

Stand und Entwicklung der Erzeugerpreise werden für den Bereich der Forst- und Holzwirtschaft außer vom Stat.BA auch vom BELF sowie in einigen Fällen von privater Seite auf der Grundlage eigener Erhebungen beobachet. In den letzten zwei Jahren sind eine Reihe dieser Statistiken eingestellt worden, im wesentlichen wegen der Verbesserung der Erzeugerpreisstatistiken des Stat.BA. Die wichtigsten dieser Statistiken sollen indessen im Rahmen der Dissertation untersucht werden, da sie einzige oder wichtige ergänzende Informationsquelle während der 50iger Jahre waren und zum Teil eigenwillige Erhebungs- und Berechnungsmethoden angewandt wurden.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 110
Signatur: 27 4°84


22. Titel: Genetische Variation von Picea mariana (Mill).B.S.P

Autor(en): Morgenstern, Erwin Kristian
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [77 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Forstgenetik

Picea mariana ist eine wirtschaftliche wichtige Baumart Nordamerikas, die von Alaska im Nordwesten bis nach Pennsylvanien im Südosten vorkommt. Sie erreicht ihre größte Häufigkeit in der Borealen Waldregion, wo sie zahlreiche Standorte besiedelt. - Im Jahr 1963 wurde in einem Gebiet zwischen dem 42. und 60. Breitengrad Samen von 9 Populationen (Regionen), 24 Unterpopulationen (Beständen) auf mäßig trockenen bis mäßig nassen Standorten von 148 Einzelbäumen geerntet. Sechs der Populationen kamen aus Ontario, die übrigen aus Wisconsin, Manitoba und den Nordwest-Territorien. Versuche in Chalk River, Ontario und Schmalenbeck, Holstein, hatten das Ziel, die Hypothesen eines entweder rein klinalen (kontinuierlichen) oder klinalen und ökotypischen (kontinuierlichen und diskreten) genetischen Variationmusters zu prüfen. Bewertet wurden die Merkmale Keimschnelligkeit, Keimprozent, Überlebensprozent der Keimlinge, Kotyledonenzahl, Hypokotyllänge, Sämlingshöhe nach 10 Monaten im Gewächshaus, Überleben und Wachstum unter Trockenbedingungen sowie Prolepsis, Knospenaustrieb, Wachstumsabschluss und Höhenwachstum während der ersten 2 Jahre in der Baumschule.

VTIFG
Dokumentennummer: T5 10 111
Signatur: 27 8°126


23. Titel: Zeit-, Kosten-, Mengen- und Wertrelationen beim Einschneiden von Fichten-, Tannen- und Kieferrundholzblöcken in Abhängigkeit von Langholzklassen und Einschnittarten

Autor(en): Maisenbacher, Heinz
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [238 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Ökonomie der Forst- und Holzwirtschaft

Im ersten Teil der Dissertation wurden durch Versuchseinschnitte in 6 Betrieben klassenabhängig Zeit-, Kosten-, Ausnutzungs- und Wertrelationen für Fichte, Tanne und Kiefer ermittelt. - Das Anpassen der Versuchseinschnitte an betriebliche Gegebenheiten und fixierte Einschnittprogramme engt die Vergleichbarkeit der Ergebnisse und allgemeingültige Aussagen ein. Aus diesem Grund wurde im 2. Teil versucht, durch theoretische Untersuchungen die betriebsindidviduellen und subjektiven Einflüsse zu eliminieren.

VTIOEF
Dokumentennummer: T5 10 112
Signatur: 27 8°197


24. Titel: Untersuchungen über die thermische Stabilität nativer hochpolymerer Werkstoffe und ihre relevanten physikalischen Observablen

Autor(en): Christoph, Norbert
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg = Mitteilungen der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft Nr. 62 [118 p.]
Publikationsjahr: 1966
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Das Brandverhalten von Holz und Holzwerkstoffen ist für die Verwendung dieser Materialien von weitreichender technischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Aus diesem Grund wurden auch im Laufe der Zeit in verschiedenen Ländern zahlreiche Prüfverfahren entwickelt, die als Grundlage für die sicherheitstechnische Beurteilung von Brandrisiken herangezogen werden. Hierbei handelt es sich meist um Prüfverfahren, die das Brandgeschehen praxisnah zu simulieren versuchen, ohne dass die der thermischen Holzdegradation zugrunde liegende Gruppe physikalischer Grössen und ihr funktionaler Zusammenhang kontrollierbar oder beeinflussbar sind. Die Folge sind weniger reproduzierbare Untersuchungsergebnisse, die zudem nur relative Wertungen ermöglichen. - Diese Situation zeigt die Notwendigkeit von grundlegenden physikalischen Untersuchungen über die Reaktionskinetik der thermischen Holzzersetzung, da es erst nach Kenntnis des Reaktionsablaufes und der ihn beeinflussenden Größen möglich ist, ein physikalisch definiertes Prüfverfahren zu erarbeiten, das reproduzierbare Messergebnisse und absolute Aussagen über die Einflussgrößen liefert, welche die thermische Zersetzung und Entzündung von Holz bestimmen. Derartige Untersuchungen geben zugleich Einblick in die Wirkungsweise von Feuerschutzmitteln in den verschiedenen Phasen der Pyrolyse, womit die Voraussetzungen für gezielte Weiterentwicklungen von Holzschutzmitteln geschaffen werden.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 113
Signatur: Z 4°338


25. Titel: Die Variation und Kovariation einiger anatomischer Holzmerkmale und ihre Beziehung zur Raumdichte bei Fichtenholz

Autor(en): Reck, S.
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg = Mitteilungen der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft [no. 60, 120 p.]
Publikationsjahr: 1965
Institut:Forstgenetik

Die Dichte des Holzes ist ein komplexes Merkmal, das von den Ausprägungen der anatomischen Holzmerkmale bestimmt wird. Ziel der Untersuchung war es, die anatomischen Ursachen der Raumdichtevariation näher zu untersuchen, insbesondere auch die Korrelationen zwischen den Holzmerkmalen, die die Raumdichtevaration bedingen. - Untersucht wurden Variationen und Kovarationen von insgesamt 15 Holzmerkmalen im äußeren Holzmantel von 10 Bäumen aus einem 65-jährigen Fichtenbestand.

VTIFG
Dokumentennummer: T4 04 74
Signatur: Z 4°338


26. Titel: Die Variation und Kovariation einiger anatomischer Holzmerkmale und ihre Beziehungen zur Raumdichte bei Fichtenholz

Autor(en): Reck, Siegfried
Quelle: Dissertation Universität Hamburg [120 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Forstgenetik

Die Dichte des Holzes ist ein komplexes Merkmal, das von den Ausprägungen der anatomischen Holzmerkmale bestimmt wird. Ziel der Dissertation war es, die anatomischen Ursachen der Raumdichtevariation näher zu untersuchen, insbesondere auch die Korrelationen zwischen den Holzmerkmalen, die die Raumdichtevariation bedingen. Untersucht wurden Variationen und Kovariationen von insgesamt 15 Holzmerkmalen im äußeren Holzmantel von 10 Bäumen aus einem 65-jährigen Fichtenbestand.

VTIFG
Dokumentennummer: T5 10 119
Signatur: Z 4°338


27. Titel: Untersuchungen über akustische Longitudinalschwingungen an verleimten und beschichteten Holzstäben. (Zur Entwicklung neuer Prüfmethoden für Leime und Schichtstoffe)

Autor(en): Becker, Helmut
Quelle: Dissertation Universität Hamburg [96 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

In der Dissertation werden Methoden beschrieben, die es gestatten sollen, an Hand von Longitudinal-Schwingungen die elastischen Konstanten von Leimschichten und Deckschichten zu bestimmen. - Die Benutzung von Längsschwingung geht von der Grundkonzeption aus, dass zwei miteinander der Länge nach verklebte Stäbe ein zweiteiliges Koppelsystem darstellen, das bei longitudinaler Anregung auch zweiteilige Resonanzen zeigen sollten, die bei verschieden festen Bindemitteln verschieden stark frequenzverlagert sind und damit ein Mass für die Leimelastizität geben. Dass Koppelresonanzen unter dieser einfachen Annahme nicht oder nur ganz speziell vorliegen, wird sich zeigen. Sie werden in einer abgewandelten Anordnung gefunden und untersucht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 123
Signatur: 25 8°196


28. Titel: Untersuchungen über das Verhalten von Holzspanplatten beim Befall durch Basidiomyceten

Autor(en): Willeitner, Hubert
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [100 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holzbiologie

Sechs verschiedene Holzspanplattentypen des Handels aus wenig dauerhaften Holzarten sowie drei Modellspanplatten mit verschiedenen Anteilen von natürlich dauerhaften Makore-Spänen wurden im Kolleschalen-Versuch während zwei und vier Monaten einem Angriff durch Coniophora cerebella, Poria vaillantii, Lenzites abietina und zum Teil durch Polystictus versicolor ausgesetzt. Zusätzlich wird in Sonderversuchen das Pilzwachstum in Röhrenspanplatten verfolgt. Aus den Versuchsergebnissen können Anhaltspunkte für den Einfluss bestimmter Platteneigenschaften auf das Verhalten von Holzspanplatten im Pilzversuch gewonnen werden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 115
Signatur: 25 8°141


29. Titel: Untersuchungen über das Verhalten von Bläuepilzen an Nadelholz nach Erwärmung, Trocknung und Wässerung

Autor(en): Seehann, Günther
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [53 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holzbiologie

Das Verhalten von sechs Bläuepilzen wurde in Abhängigkeit von einigen Vorbehandlungen des Holzes verfolgt. Kiefern- und Fichtenholzproben wurden teils in saftfrischem, teils in gedämpften Zustand einer Erwärmung, Trocknung und Wässerung unterworfen und nach ein- bis zweimonatiger Verpilzung bei Normklima hinsichtlich der Befallsgrenzen sowie der Intensität der im Klötzcheninneren aufgetretenen Verblauung ausgewertet.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 118
Signatur: 25 8°160


30. Titel: Untersuchungen über die Voll- und Mantelimprägnierung von Holz

Autor(en): Puth, Martin
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [85 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die Imprägnierung von Buchenholz mit synthetischem Kautschuk in Mengen, die dem zwei- bis vierfachen Gehalt des im Teakholz vorhandenen Polyprens entsprechen, hat weder eine Quellungsvergütung noch eine Quellungsverzögerung zur Folge. Letztere tritt erst ein, wenn große Mengen hydrophober Stoffe, wie beispielsweise Wachse und Paraffine, die Hohlräume im Holz verschließen. Eine zusätzliche Quellungsvergütung nur durch Füllung des Zell-Lumens ist durch eine Imprägnierung mit Monomeren und deren anschließende Polymerisation im Holz möglich. Eine bessere Schutzmaßnahme bezüglich der wasserabweisenden Wirkung stellen geeignete hydrophobe Filme auf der äußeren Holzoberfläche dar, solange sie unbeschädigt bleiben. - Die Haltbarkeit eines solchen Films auf Rahmenkonstruktionen, wie Fenstern und Türen, die den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, hängt von der Holzart und ganz besonders vom Lackharz ab. Dessen Eigenschaften spielen sowohl in der flüssigen Phase während der Filmentstehung als auch in der festen, wenn der fertige Film vorliegt, eine entscheidende Rolle. Anstrichmittel, die eine hohe Blasenstabilität besitzen, sind ohne Vorbehandlung des Untergrundes (Porenfüllung) für Laubhölzer mit mittelgroßen und groben Poren ungeeignet, da sie, je nach Beschaffenheit der Tracheen, Blasen hinterlassen, die den Film erheblich schwächen.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 120
Signatur: 26 8°43


31. Titel: Möglichkeiten und Aussichten einer Zellstoff- und Papierindustrie auf Java

Autor(en): Grefermann, Klaus
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [145 p.+ Anhang]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Weltforstwirtschaft

Im Jahre 1970 wird die Bevölkerung Indonesiens rd. 130 Mill. betragen. Zu diesem Zeitpunkt soll nach Regierungsplänen ein jährlicher Papierverbrauch von 2,6 pro Kopf ermöglicht werden. Die indonesische Regierung hofft, diesen Verbrauch durch Eigenproduktion decken zu können. Das bedeutet, dass rd. 305.000 t Papier jährlich produziert werden müssten. Es steht jedoch schon jetzt fest, dass die im Achtjahresplan vorgesehene Errichtung von Zellstoff- und Papierfabriken wegen anderer vordringlicher Aufgaben nicht termingemäß durchgeführt werden kann. Selbst unter der Annahme, dass alle geplanten Projekte bis 1970 realisiert werden könnten und die Fabriken mit 70 % ihrer Kapazität arbeiteten, so würde im Lande selbst -einschließlich der bereits existierenden Anlagen - nur rd. 110.000 t Papier produziert werden können. Es bleibt also ein durch Importe zu deckendes Defizit von fast 200.000 t. Das ist aber doppelt so viel, wie in den letzten Jahren importiert wurde.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 121
Signatur: 25 8°222


32. Titel: Über die Biosynthese einiger Terpene

Autor(en): Bruns, Klaus
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [91 p.]
Publikationsjahr: 1964
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Unter den mannigfaltigen Naturstoffen organischerArt, die wir heute kennen, findet man eine Gruppe von Verbindungen, die chemisch als Terpene und Terpenoide bezeichnet wird. Zu dieser Verbindungsklasse werden diejenigen Stoffe gezählt, die aus Isopentan-Bausteinen oder teilweise daraus aufgebaut sind. Hierher gehören die Mono- und Sesquiterpene als Bestandteil vieler ätherischer Öle, die Diterpene, die man in der Natur z.B. in Form der Harzsäuren, als Phytolrest im Chlorophyll, Vitamin E und K und anderen Verbindungen vorfindet. Zur Gruppe der Triterpene gehören die für den menschlichen und tierischen Organismus außerordentlich wichtigen Sterine und ihre Abkömmlinge, wie zum Beispiel die Vitamine der D-Gruppe, Gallensäuren, Sexualhormone, Hormone der Nebennierenrinde, die Glykoside der Strophanthus- und Digitalisgruppe, Krötengift und viele andere Verbindungen mehr, Substanzen mit Tetraterpenskelett liegen in dehydrierter Form als Carotinoide in der Natur vor.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 122
Signatur: 25 8°252


33. Titel: Aufkommen, Verwertung und wirtschaftliche Bedeutung des Sägeabfallholzes. Eine Untersuchung in der Sägeindustrie ausgewählter Wirtschaftsgebiete Nord-Württembergs und Ostbayerns

Autor(en): Lenz, Hans Christian
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [376 p.+ Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Weltforstwirtschaft

Die im Rahmen der Dissertation durchgeführte Untersuchung soll einen Überblick über den derzeitigen Stand der Verwertung von Schwarten und Säumlingen, sowie einen Beitrag zur Frage der Rohholzversorgung und der noch ungenutzten Reserven geben, die in den in großen Mengen anfallenden Holzabfällen zu sehen sind. Gleiche Untersuchungen müßten auch in anderen Gebieten durchgeführt werden, um die hier vorgelegten Ergebnisse zu vervollständigen.

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 124
Signatur: 26 4°1


34. Titel: Die Reaktion und der osmotische Wert des Nadelzellsafts von Kiefern (Pinus sylvestris L.) verschiedener geographischer Herkunft im Zusammenhang mit deren Anfälligkeit gegen die Schütte (Lophodermium pinastri (Schrad.) Chev.)

Autor(en): Hattemer, Hans Heinrich
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [104 p.]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Forstgenetik

In den Untersuchungen über den pH-Wert und den osmotischen Wert des Presssafts bzw. Zellsafts stand die Erarbeitung von Methoden im Vordergrund. - Die Messung des pH an Presssaft aus frischen und nach Erhitzen ausgepressten Nadeln sowie an fein zerteiltem Gewebe in Wasser ergab vergleichbare Werte. Letztere Methode ist aber infolge des geringsten Aufwands unbedingt vorzuziehen; sie ermöglicht zudem Beobachtungen mit Vergleichsproben, die eine etwas größere Genauigkeit besitzen. In den Versuchsergebnissen unterblieb aus technischen Gründen die Entnahme von Vergleichsproben, durch meist dreimaliges Messen gelang aber doch eine Senkung des Fehlers, d.i. in dieser Hinsicht der Variationskoeffizient der zu messenden Objekte. Drei Messungen an einer Probe stellen zugleich ein gewisses Optimum dar. Der Meßfehler betrug im Höchstfalle 0.07 pH.

VTIFG
Dokumentennummer: T5 10 125
Signatur: 25 4°113


35. Titel: Untersuchungen über den Einfluss von Temperatur und Holzfeuchtigkeit auf die elastischen und plastischen Formänderungen von Buchenholz bei Zug- und Druckbelastung

Autor(en): Fuchs, Fritz Reichard
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [133 p.+ Anhang]
Publikationsjahr: 1963
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Den bisherigen Untersuchungen über das Verformungsverhalten des Holzes bei statischer Belastung liegen Prüfmethoden zugrunde, nach denen aus dem Verlauf der Spannungs-Dehungskurve (wie im Festigkeitsversuch), sowie aus dem Verlauf der Verformungs-Zeitkurve (wie im Kriechversuch) die elastischen und plastischen Formveränderungen bestimmt wurden. Über die Änderung des elastisch- plastischen Verhaltens des Holzes und durch den Einfluss der Temperatur von 0 bis 100°C und der Holzfeuchtigkeit vom wasserfreien bis wassersatten Zustand liegen jedoch im Schriftum, besonders bei der Zug- und Druckbelastung, nur unzureichende Angaben vor. - Diese Tatsachen bedingten die Richtung dieser Untersuchungen. Nach einer einleitenden Darstellung der Zusammenhänge zwischen Verformung, Spannung und der Zeit im Sinne einer rheologischen Betrachtungsweise und der für das Holz zutreffenden Einflussgrößen, schien es wünschenswert, die vorhandenen, nach den genannten Prüfmethoden erhaltenden Untersuchungsergebnisse zusammenzustellen und durch eigene Untersuchungen zu ergänzen.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 126
Signatur: 24 8°112


36. Titel: Humusbeschaffenheit und Pilzvegetation in einigen Buchen- und Fichtenforsten des nordwestdeutschen Altdiluviums

Autor(en): Müllerstael, Harold
Quelle: Dissertation Universität Hamburg [59 p. + Anhang]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Die terrestrischen Humusformen sind das Produkt des Streuabbaues durch tierische und pflanzliche Organismen, der chemischen und biochemischen Reaktion der Abbauprodukte und deren Rückwirkung auf die Organismenwelt. Auf die Bedeutung der Bodenorganismen für die einzelnen Humusformen wies KUBIENA (1953) zusammenfassend hin. - An pflanzlichen Bodenorganismen sind an der Streuzersetzung vor allem beteiligt: Pilze, Aktinomyceten und Bakterien. Während Bakterien und Aktinomyceten vor allem in neutralen bis schwach sauren, nicht austrocknenden Humusformen in großem Maße am Abbau der organischen Substanz beteiligt sind, überwiegen in sauren, Feuchtigkeitsschwankungen unterworfenen Humusformen, wie sie in Wäldern vorkommen, die Pilze. - Das Ergebnis der Verarbeitung des Bestandesabfalles als Nährstoffquelle ist der Humus. Die Verschiedenheit der Humusformen ist durch die Art der Streu und die wechselnde Artenzusammensetzung der streuabbauenden Organismen bedingt. Mithin ist auch für verschiedene Humusformen eine charakteristische Pilzflora zu erwarten. - Auf Grund dieser Überlegungen erscheint die Pilzflora als diagnostisches Merkmal für die Humusflora sehr wahrscheinlich geeigneter als die Kormophygtenflora, die durch ihr Wurzelwerk auch noch Verbindungen mit dem Unterboden besitzt. - Aus der Fülle der Möglichkeiten, die Humusformen in ihrer Dynamik zu charakterisieren, werden die Kennwerte gewählt, die mit dem vorherrschenden Bodenentwicklungsprozess, der Podsolierung, in direktem Zusammenhang stehen. Es ergibt sich somit die, dieser Dissertation voranstehende Frage: - Läßt sich für Humusformen verschiedener Podsolierungskraft unter Buche und Fichte eine unterschiedlich zusammengesetzte Pilzflora nachweisen, beurteilt anhand ihrer Fruchtkörperbildung?

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 127
Signatur: 25 4°16


37. Titel: Die amtliche Statistik über Holzwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Eine kritische Untersuchung von Systematik und Methoden der Erhebungen im Hinblick auf ihre Aussagefähigkeit für Zwecke der Holzwirtschaft

Autor(en): Hesch, Rolf
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [129 p.]
Publikationsjahr: 1962
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Dissertation baut auf der Grundlage veröffentlichter Vorarbeiten auf. Während die Vorarbeiten lediglich die Frage beantworten sollten, welche Statistiken über die Forst- und Holzwirtschaft zur Verfügung stehen, also eine Art Inventur darstellen, sollen hier für den Bereich der Holzwirtschaft fünf Fragenkomplexe untersucht werden: 1. welche Voraussetzungen rechtlicher und organisatorischer Art sind für die einzelnen Erhebungen gegeben, 2. wie werden die Erhebungen methodisch durchgeführt und welche Aussagen können aus ihnen gewonnen werden, 3. welche Genauigkeit kann auf Grund der genannten Voraussetzungen und des Befragtenkreises erwartet werden, 4. welche Teile der Holzwirtschaft werden von der amtlichen Statistik nicht oder nur unzureichend durchleuchtet, und 5. welche Verbesserungsmöglichkeiten bestehen für den Bereich der Holzwirtschaft im Rahmen des Gesamtgebäudes der amtlichen Statistik?

VTIWFW
Dokumentennummer: T5 10 128
Signatur: 23 4°95


38. Titel: Untersuchungen über die Zusammensetzung des Tallöls

Autor(en): Weissmann, Günter
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [86 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Tallöl ist ein Nebenprodukt des Sulfatzellstoffes aus Kiefernholz. Der Name ist abgeleitet von dem schwedischen "tallolja" (tall = Kiefer, olja = Öl). Nach dem Sulfatverfahren wird heute die Hauptmenge des Zellstoffes gewonnen, nachdem bis in die dreißiger Jahre das saure Sulfitverfahren führend war . Für den starken Anstieg der Sulfatzellstoff-Produktion gibt es verschiedene Gründe: - Nach dem Sulfatverfahren können fast alle Holzarten aufgeschlossen werden, auch Abfallholz und Sägewerksabfälle finden Verwendung. Die Kochzeiten sind bedeutend kürzer als beim Sulfitprozess. Es entsteht ein Rohstoff mit guten Festigkeitseigenschaften, der, allerdings mit hohen Kosten, auch gebleicht werden kann. Die Laugenrückgewinnung ist verhältnismäßig einfach. Es fallen wertvolle Nebenprodukte an, das Sulfatterpentin und das Tallöl. Nachteilig sind die im Verhältnis zu Sulfitwerken hohen Anlagekosten und die Geruchsbelästigung, die in der Umgebung der Sufaltfabriken auftreten.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 130
Signatur: 23 8°169


39. Titel: Remissionsphotometrische Messungen an Zellstoff und Holz

Autor(en): Schlumbom, Hermann Fritz
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [98 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holztechnologie/Holzchemie

Die insbesondere von A.S. Stenius untersuchten Abweichungen der Remissionen und Streukoeffizienten von der aufgrund der Kubelka-Munk- Theorie zu fordernden Konstanz gegenüber veränderlichen Flächengewichten wurden an Laboratoriumsblättern bestätigt, jedoch im Gegensatz zu früheren Untersuchungen nicht auf besondere Blatteigenschaften sondern ausschließlich auf nicht mit den theoretischen Voraussetzungen übereinstimmende messtechnische Gegebenheiten zurückgeführt. Als Ursachen ergaben sich Abweichungen von der ideal diffusen Beleuchtung und ungenaue Messung des remittierten Gesamtlichtstromes, letzteres als Folge der bei porigen Proben zu erwartenden ungleichmäßigen, d.h. nicht kreis- bzw. kugelförmigen Indikatrix. Aus den Messwerten konnte für beide Faktoren ein zahlenmäßiger Ausdruck abgeleitet werden. Durch geeignete Änderung des ursprünglichen Messverfahrens wurde Übereinstimmung zwischen den Messresultaten und den Forderungen der Kubelka-Munk-Theorie erzielt, wobei die besten Ergebnisse bei Annahme einer absoluten Remission des MgO-Bezugsstandards von 99 % (bei 620 nm) erhalten wurden.

VTIHTBC
Dokumentennummer: T5 10 131
Signatur: 23 8°108


40. Titel: Einfluss der Provenienz auf die Tränkfähigkeit des Kiefernholzes mit öligen Flüssigkeiten

Autor(en): Friedrichs, Herbert
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [101 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Holzbiologie

Zur Untersuchung des Einflusses Provenienz auf Tränkfähigkeit deutschen und nordischen Kiefernholzes mit öligen Flüssigkeiten wurden nach forstlichen Gesichtspunkten je ein charakteristischer Bestand in Nordschweden (Älvsbyn), Mittelschweden (Stockholm), Südschweden (Växjö), Schleswig-Holstein (FA Rantzau), Niedersachsen (Gräfl. Bernstorff'sches FA Gartow) und Hessen (FA Mörfelden) ausgewählt und in ihnen unter gleichen Gesichtspunkten je 40 typische Stämme gefällt. Der Jahrringbau wurde an 1937 Splintproben, die Tränkfähigkeit an einem systematisch ausgewählten Teilkollektiv von 676 Proben untersucht, während der Untersuchung des Markstrahlanteils 208 Proben mit je 4 Meeresreihen und der Druckfestigkeitsprüfung 212 Proben zugrunde lagen. - Mit einer Versuchstränkanlage zur Nachahmung des großtechnischen Rüping-Verfahrens wurde die Eindringtiefe von Steinkohlenteeröl in radialer und longitudinaler Richtung ermittelt. Der Untersuchung des Jahrringaufbaues diente das Messgerät nach Eklund. Die Ausmessung des Markstrahlanteils erfolgte mit dem Leitz- Integrationstisch. Die Druckfestigkeit wurde mit einer Losenhausen - Druckprüfmaschine untersucht. - Alle Messergebnisse wurden mathematisch - statistisch ausgewertet und auf signifikante Unterschiede geprüft.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 133
Signatur: 22 8°191


41. Titel: Kritische Diskussion der Methoden zur Erkundung der Wirkung des Waldes auf den Wasserhaushalt und ihre Anwendbarkeit in Indien

Autor(en): Gupta, M.P.
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg = Mitteilungen der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft [no. 52, 169 p.]
Publikationsjahr: 1961
Institut:Weltforstwirtschaft

Die Problematik des Wasserhaushaltes der Wälder kann im Wesentlichen nur durch forsthydrologische Forschungen gelöst werden. Da der Zweck der Arbeit darin bestand, die in den verschiedensten Ländern geübte forsthydrologische Methodik auf ihre Anwendbarkeit auf Indien zu überprüfen, war es notwendig, sich im 1. Teil mit den aus anderen Ländern vorliegenden forsthydrologischen Methoden auseinander zu setzen, sich im 2. Teil mit den Ergebnissen der bisherigen Untersuchungen zu befassen, bevor im 3. Teil eine den indischen Verhältnissen entsprechende Methodik aufgebaut werden konnte. - Um den Einfluss des Waldes auf den Wasserhaushalt in Indien zu ermitteln, sind Untersuchungen hauptsächlich in den Waldformationen der Regionen des tropischen Regenwaldes, der temperierten und subtropischen Regenwälder und der sommergrünen Wälder erforderlich. Diese Regionen empfangen hohe Niederschlagsmengen und sind die Quellgebiete der indischen Flüsse, die fast ganz Indien mit Nutzwasser versorgen. Ziel ist die Verbesserung der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse, besonders dort, wo die Wasserversorgung gefährdet ist oder Überschwemmungen vorkommen. Es ist zu erreichen durch sinngemäß gelenkte forstwirtschaftliche Maßnahmen, wie Erhaltung und Pflege des Waldes, Aufforstungen usw.. In Trockengebieten und waldlosen Ebenen dürfte durch erweiterte Bewässerungsanlagen, die von Stauwasser gespeist werden, eine Hebung der landwirtschaftlichen Produktion zu erwarten sein.

VTIWFW
Dokumentennummer: T4 04 68
Signatur: Z 4°338


42. Titel: Plusbäume und Samenplantagen. Grundzüge der Planung einer Auslesezüchtung bei den Hauptholzarten

Autor(en): Stern, K.
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [116 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Forstgenetik

In einer Vielzahl von Veröffentlichungen ist das Für und Wider der züchterischen Selektion bei Waldbäumen und von Züchtungsmaßnahmen bei Waldbäumen überhaupt erörtert worden. Es könnte daher als überflüssig erscheinen, nochmals darauf einzugehen, nachdem Meinungen und Wege im Großen und Ganzen geklärt sind. Wenn dies trotzdem geschieht, so deshalb, weil gewisse methodische Fragen und Voraussetzungen in der bisherigen Diskussion vergleichsweise stiefmütterlich behandelt wurden. Die Erörterungen sollen also auf diese methodischen Probleme und auf solche Fragen beschränkt bleiben, die im Zusammenhang mit der typischen Auslesezüchtung entstehen. Gewiss nicht weniger interessante anderen Verfahren, wie die in der Forstpflanzenzüchtung vorwiegend durch Herstellung von Art- und Herkunftshybriden betriebene Heterosiszüchtung oder methodisch mehr avancierte Verfahren, wie Polyploidiezüchtung und dergleichen werden dagegen außer Betracht bleiben. Wenn auf diese Weise die Auslesezüchtung, zunächst als reine Massenselektion aufgefasst, bewusst in den Vordergrund gestellt wird, so deshalb, weil man annehmen darf, dass sie nicht nur als älteste, sondern vom Standpunkt der praktischen Anwendung wahrscheinlich noch auf längere Sicht auch das wichtigste Verfahren der Forstpflanzenzüchtung ist und bleiben wird.

VTIFG; Forstliche Auslesezüchtung; genetische Variation; quantitative Genwirkung; Phänotypenselektion; Plusbaumauswahl; Nachkommenschaftsprüfungen; Kreuzungspläne; Wachstumsmerkmale; Konkurrenz; Selektionshilfsmittel; Zuchtziele; Selektionsindices
Dokumentennummer: T2 92 811
Signatur: 53 8°188


43. Titel: Jahrringchronologische Untersuchungen an Laubbaumarten Norddeutschlands

Autor(en): Weitland, Joachim
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [122 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holzbiologie

Der Versuch der Aufstellung einer gesamtnorddeutschen Chronologie hat zu dem Ergebnis geführt, dass synchronisationsfähige einheitliche Jahrringbreitenfolgen für die Stieleiche nur in räumlich enger begrenzten Gebieten dargestellt werden können. - Das Untersuchungsmaterial, das aus vier Forstämtern des küstennahen norddeutschen Raumes stammt, umfasst insgesamt siebenundsechzig Stämme der Holzart Stieleichen; daneben wurden noch die Holzarten Rotbuche, Hainbuche und Esche in Teilgebieten des norddeutschen Raumes untersucht. - Unter Anwendung der von B. HUBER entwickelten Gegenläufigkeitsrechnung ist über einen Zeitraum von neunzig Jahren hinweg (in Einzelfällen über hundertzwanzig Jahre) die Ähnlichkeit im Wuchsverhalten innerhalb des Untersuchungsraumes geprüft worden.

VTIHTBB
Dokumentennummer: T5 10 135
Signatur: 22 4°37


44. Titel: Die Verwertung von Holz aus sommerlichem Sturmschaden

Autor(en): Kunz, Rudolf Gustav
Quelle: Dissertation, Universität Hamburg [90 p.]
Publikationsjahr: 1960
Institut:Holztechnologie/Holzphysik

Bei dem Sturmschaden vom 1.8.1958, dem die folgenden Untersuchungen gelten, handelt es sich also um eine sommerliche Windkatastrophe von einem Ausmaß, wie sie in den mitteleuropäischen Waldgebieten nur etwa alle dreißig Jahre einmal auftritt. Die Bewältigung eines derartigen Zwangseinschlags stellte die Forstverwaltungen der Schadensgebiete vor Fragen, für deren Beantwortung die Literatur keine oder nur ungenügende Hinweise aus früheren Erfahrungen enthielt. Es lag also nahe, bei dieser Gelegenheit eine Reihe der auftauchenden Probleme exakt zu untersuchen und die Ergebnisse für spätere Zeit niederzulegen. Insbesondere sollte untersucht werden, inwieweit bei Buche, Fichte und Kiefer die (a) Verwertung des Holzes durch sommerliche Sturmschäden beeinflusst wird und (b) welcher Zeitpunkt der günstigste für die Aufarbeitung von Holz aus sommerlichen Sturmschäden ist, vor allem ob solches Holz so schnell wie möglich aufgearbeitet werden muß, oder ob die Möglichkeit zur Hinauszögerung der Verwertung besteht.

VTIHTBP
Dokumentennummer: T5 10 136
Signatur: 22 4°86


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